Release-Notes für Version

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version  3.3.0 .

(info) Die Release-Notes für Versionen > 1.122.0 werden in diesem Artikel angezeigt, nachdem Sie die benötigte Version in der linken Auswahlliste gewählt haben. Die Release-Notes für Versionen < 1.122.0 finden Sie hingegen im Abschnitt "Release-Notes für Versionen < 1.122.0". 

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3  Version  3.3.0 , installieren und verwenden Sie die Version 5.2.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3  heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel "Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.").
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel "Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren?", falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird.

Zur Kompatibilität:

Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.

  • logi.CAD 3  wird für 32-Bit-Windows-Systeme nicht mehr unterstützt.
  • Für Projekte, die Funktionsbausteine mit Ein-/Ausgangsvariablen (= VAR_IN_OUT) enthalten und mit Version 3.1.0 (oder einer nachfolgenden Version) erstellt oder darin importiert und bereinigt wurden, sind einige Schritte nach dem Importieren des Projekts in Versionen < 3.1.0 erforderlich.  Siehe "Funktionsbausteine mit VAR_IN_OUT aus Version < 3.1.0 verhindert das Erstellen der Anwendung".
  • Für Projekte, die mit Version 3.0.0 (oder einer nachfolgenden Version) erstellt oder darin importiert wurden, sind einige Schritte nach dem Importieren des Projekts in Versionen < 3.0.0 erforderlich.  Siehe "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?".
  • FBS-Objekte, die mit Version 2.5.0 oder einer nachfolgenden Version gespeichert werden, können in Versionen < 2.5.0 nicht mehr geöffnet werden.  
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung "Raspberry Pi in Betrieb nehmen" nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.

Zu den Systembibliotheken:Siehe "Release-Notes für Systembibliotheken".

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version  3.3.0

IDKomponenteNeuigkeiten
30792Zielsysteme

logi.CAD 3  unterstützt →Econ 100 nicht mehr. In Folge enthält das Installationspaket für  logi.CAD 3 auch keine Datei logiRTS_Vx.y.z_Linux_ARM9_EABI.tar.gz mehr (x.y.z steht für die Versionsnummer).

36974Sicht "Instanzen"

Sie können nun aus der Sicht Instanzen bei einer globalen Variable und ihren möglichen Unterelemente nach der zugehörigen externen Variable im Kontext der Ressource suchen und zur Deklaration dieser externen Variable wechseln. Siehe "Verweise für Variablen oder Instanzen finden".

37017ST-Editor,
Verweise finden

Falls Sie Verweise für eine Variable aus einem ST-Editor heraus suchen (indem Sie den Befehl Verweise finden verwenden), zeigt die Sicht Suchen nun die gleichen Spalten/Informationen wie beim Suchen von Verweisen für eine Variable im FBS-Editor.
Bisher zeigte die Sicht die Informationen für die Verweise einer ST-Variable wie für eine Textsuche.

37370Ressourcen-ManagerDer Ressourcen-Manager bietet die "Reload"-Funktionalität, um mehrere bereits geladenen Anwendungen zusammen zu aktualisieren. Dafür bereiten Sie zuerst die Aktualisierungen vor und erst danach aktualisieren Sie die Anwendungen.
Neu ist: Um eine irrtümliche Aktualisierung zu verhindern, müssen Sie ab sofort eine Abfrage bestätigen, damit die vorbereiteten Anwendungen tatsächlich aktualisiert werden.
37530Ressourcen-ManagerDer Ressourcen-Manager bietet die "Reload"-Funktionalität, um mehrere bereits geladenen Anwendungen zusammen zu aktualisieren. Dafür bereiten Sie zuerst die Aktualisierungen vor und erst danach aktualisieren Sie die Anwendungen.
Neu ist: Beim Vorbereiten der Aktualisierung können Sie entscheiden, ob die Anwendung neu erstellt werden soll. Falls ja, wird der aktuelle Stand der Anwendung verwendet. Falls nein, wird der Stand der Anwendung verwendet, der bereits zu einem vorhergehenden Zeitpunkt erstellt wurde.
37768Allgemeines

logi.CAD 3  wurde hinsichtlich der verwendeten Eclipse-Version aktualisiert. Diese Aktualisierung bewirkt Änderungen für logi.CAD 3 . Die am offensichtlichsten davon sind:

  • Einige Symbole in der grafischen Benutzeroberfläche haben sich geändert.
    Beispiel: In einer Sicht öffnen Sie nun ein Menü mit Befehlen mit Hilfe von  . In der vorigen Version war das mit  möglich.
  • Die Quick Search öffnen Sie nun mit der Tastenkombination Alt+Strg+Umschalt+L. In der vorigen Version war das mit der Tastenkombination Strg+Umschal+L möglich.
  • Die Tastenkombination Strg+Umschalt+L zeigt nun einen Hilfedialog für Tastenbelegung an.
37914Sicht "Instanzen"

Falls eine bestehende Verbindung zum Zielsystem (im Detail: zu logi.RTS) getrennt wird, wird nun Unbekannt als SPS-Information in der Sicht Instanzen angezeigt.

37926Schnittstellen-Editor

Sie können Eingangsvariablen, Ausgangssvariablen und Ein-/Ausgangsvariablen nun auch im Schnittstellen-Editor deklarieren. Bisher war das nur im FBS-Editor möglich, in dem Sie die Logik erstellt haben.
Zu diesem Zweck verfügt die Registerkarte Ein-/Ausgänge des Schnittstellen-Editors nun über ein Kontextmenü. Verwenden Sie den Kontextmenü-Befehl Neue Variable... oder drücken Sie die Strg-Taste und die +-Taste, um im Dialog die Daten für die Variablen einzugeben.

Übrigens erlaubt das Kontextmenü auch andere Aktionen im Schnittstellen-Editor, wie z.B. den Namen, Datentyp und Initialisierungswert der bereits deklarierten Variablen zu ändern. Informieren Sie sich unter "Aktionen im Schnittstellen-Editor" über alle möglichen Aktionen.

38045Support

Falls Sie ein Problem in logi.CAD 3  an das Support-Team von  logi.cals melden wollen, verwenden Sie am besten das Formular für einen Bugreport, das in der  logi.CAD 3 Online-Hilfe bereitgestellt ist. Damit beschleunigen Sie das Abarbeiten Ihres Bugreports.

38124Sicht "Instanzen"

Mit Hilfe des Befehls Verweise finden in der Sicht Instanzen bei einer globalen Variable und ihren möglichen Unterelementen können Sie nun zur Verwendung der zugehörigen externen Variable wechseln. Siehe "Verweise für Variablen oder Instanzen finden".

38269FBS-Editor

Die Validierung von Ein-/Ausgangsvariablen (= VAR_IN_OUT) hat sich für FBS geändert, um die Verwendung von Projekten zu erleichtern, die von  logi.CAD/32 nach logi.CAD 3 migriert wurden:

  • Falls eine Ein-/Ausgangsvariable einer Funktionsbaustein-Instanz direkt mit einem Ausgang einer Funktion verbunden ist, wird die Meldung Die VAR_IN_OUT-Variable erfordert Ausdrücke, auf die auch ein Wert zugewiesen werden kann nun als Warnung ausgegeben, sodass das Erstellen der Anwendung nicht verhindert wird.
  • Falls Ihr Administrator die Debugging-Möglichkeit für FBS (mit Hilfe der Start-Option lc3.fbdDebugMemory) deaktiviert, wird die gleiche Meldung wieder als Fehler ausgegeben. Dadurch ist das Erstellen der Anwendung nicht möglich. Um die Anwendung wieder erstellen zu können, ändern Sie die FBS-Logik – fügen Sie z.B. ein Wertfeld mit einer nicht-temporären Variable in die bestehende Verbindung ein.
38665Applikationsnavigator

Der Applikationsnavigator bietet nun auch den Befehl Verweise finden für globale Variablen, die innerhalb einer Konfiguration oder Ressource deklariert sind. Damit können Sie zur Verwendung der zugehörigen externen Variable wechseln – wie beim Befehl, der in der Sicht Instanzen angeboten wird.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version  3.3.0

Klicken Sie (mehrmals) auf eine Spaltenüberschrift, falls Sie den Tabellen-Inhalt anders sortieren wollen.

IDKomponenteBehobenes Problem
36865Eigene Bibliotheken erstellen

Die Verwendungen von Bibliothekselementen werden weiterhin als fehlerhaft gekennzeichnet, obwohl die fehlende Bibliothek installiert wurde.
Behebung: Beim erneuten Start von  logi.CAD 3 werden die Verwendung der Bibliothekselementen korrekt gefunden. In Folge werden sie nicht mehr als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt importieren, informiert Sie eine Meldung, dass eine Bibliothek nicht installiert werden konnte. In Folge werden alle Verwendung der zugehörigen Bibliothekselement als fehlerhaft gekennzeichnert. Nachdem die fehlende Bibliothek im Bibliotheksanbieter bereitgestellt und  logi.CAD 3 erneut gestartet wurde, wird die Meldung wegen der fehlenden Bibliothek nicht mehr angezeigt. Die Verwendung der Bibliothekselementen werden jedoch weiterhin als fehlerhaft gekennzeichnet.
Zusätzliche Information 1: Die Verwendungen der Bibliothekselemente werden weiterhin nicht gefunden, da das importierte Projekt bereits Dateien mit C-Code und die Header-Dateien enthält.
Zusätzliche Information 2: Das Problem konnte nur für größere Projekte reproduziert werden.

37281Schnellzugriff

Bei einer Suche im Schnellzugriff ist es möglich, dass eine Ausnahmebedingung auftritt.
Behebung: Die Ausnahmebedingung für das folgende Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie im Schnellzugriff nach einem Begriff suchen, zu dem nichts gefunden wird, dann wird vorgeschlagen, dass dieser Text in der Hilfe gesucht werden soll. Wenn Sie diese Option wählen, tritt in weiterer Folge jedoch eine Ausnahmebedingung mit folgendem Text auf: Unhandled event loop exception. Weiters tritt dann dieser Fehler jedesmal auf, sobald Sie im Schnellzugriff ein Zeichen eingeben.

37385FBS-Editor

Es ist nicht möglich, einen bestehenden Aufruf eines Bausteins beim Ziehen aus dem Projektexplorer zu ersetzen.
Behebung: Sie können einen bestehenden Aufruf eines Bausteins beim Ziehen aus dem Projektexplorer ersetzen.
Szenario für Problem: Laut Benutzerdokumentation ist es möglich, einen bestehenden Aufruf eines Bausteins im FBS-Editor beim Ziehen aus dem Projektexplorer zu ersetzen. Beispiel: Ein AND-Baustein im FBS-Editor wird ersetzt, wenn der OR-Baustein aus dem Projektexplorer in den FBS-Editor gezogen wird.

37611FBS-Editor

Das OLT-Feld und die animierte Linie werden im geöffneten FBS-Editor nicht wie erwartet aktualisiert, nachdem eine Variable umbenannt wurde.
Behebung: Das OLT-Feld und die animierte Linie werden für das folgende Szenario aktualisiert.
Szenario für Problem: Falls Sie eine bestehende Boolesche Variable umbenennen, sodass diese einen neuen Namen erhält und die Änderungen noch nicht auf die SPS geladen sind, zeigt das OLT-Feld für ein Wertfeld mit der Variable weiterhin den Wert für die vorhergehende Variable. Gleichermaßen wird die Boolesche Linie wie die Linie für die vorhergehende Variable angezeigt. Das Problem betrifft den FBS-Editor mit Instanzkontext.
Im Vergleich dazu: Falls Sie eine Boolesche Variable anlegen und in einem Wertfeld eintragen, während die Änderungen ebenfalls noch nicht auf die SPS geladen sind, zeigt das OLT-Feld für dieses Wertfeld --- im FBS-Editor mit Instanzkontext an. Falls das Wertfeld verbunden ist, wird die Boolesche Linie schwarz-rot strichliert angezeigt, da kein Wert für die Linie angefordert werden kann.

37642

STRING-Werte

Der Speicher für STRING-Werte wird nicht vollständig benutzt.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf. Das bedeutet, dass die Variable Result1 nun die korrekten 1.023 Zeichen erhält.
Szenario für Problem: Der Speicher, der für STRING-Werte zur Verfügung steht, ist z.B. bei logi.RTS für Windows auf 1.024 Bytes beschränkt, wobei 1 Byte davon für interne Zwecke verwendet wird. Dieser Speicher wird nur benötigt, falls String-Bausteine verschachtelt verwendet werden. Im folgenden Beispiel sollte der erste CONCAT-Baustein also 1.023 Zeichen erhalten (aufgrund der Beschränkung gilt: 1.024 Bytes – 1 Byte). Tatsächlich werden der Variable Result1 nur 1.022 Zeichen zugewiesen.

Beispiel
Result1 := CONCAT(IN1 := '', IN2 := CONCAT(IN1 := VarString1023, IN2 := VarString1));
(* 'VarString1023' has a length of 1023 characters while 'VarString1' has a length of 1 character. *)

Zusätzliche Information über den Speicher für STRING-Werte finden Sie in der Benutzerdokumentation, unter "Zielsystem-spezifische Eigenschaften und Einschränkungen, Speicher für STRING-Werte".

37679FBS-Editor

Der Befehl zum Bearbeiten eines OLT-Felds für einen Force-Marker ist im FBS-Editor ohne Instanzkontext verfügbar, scheint jedoch keine Aktion auszulösen.
Behebung: Der Befehl OLT-Feld bearbeiten, der im Kontextmenü für ein OLT-Felder zu einem Force-Marker angeboten wird, ist auch im FBS-Editor ohne Instanzkontext deaktiviert.
Szenario für Problem: Der Befehl OLT-Feld bearbeiten, der im Kontextmenü für ein OLT-Felder zu einem Force-Marker angeboten wird, kann im FBS-Editor ohne Instanzkontext ausgewählt werden. Dieser Befehl bietet eine Liste der Variable für den Force-Marker an. Wenn eine Variable ausgewählt wird, passiert jedoch nichts.
Im Vergleich dazu ist der gleiche Befehl OLT-Feld bearbeiten im FBS-Editor mit Instanzkontext deaktiviert.

37701Sicht "Variablenwerte"

Die Sicht "Variablenwerte" zeigt weiterhin Werte für Variablen an, nachdem eine Konfiguration oder Ressource im SPS-Objekt umbenannt wurde.
Behebung: Die Sicht zeigt --- für das folgende Szenario an.
Szenario für Problem: Die Sicht Variablenwerte zeigt Werte für Variablen an, da die Verbindung zur SPS hergestellt ist. Nun benennen Sie die Konfiguration oder Ressource im SPS-Objekt um. Dabei wird die Verbindung zur SPS automatisch getrennt. Trotzdem zeigt die Sicht weiterhin Werte für die Variablen an.
Im Vergleich: Falls Sie die Verbindung zur SPS selbst trennen (ohne das Umbenennen der Konfiguration oder Ressource), können die Informationen für die angezeigten Variablen nicht mehr ermittelt werden. In Folge wird --- angezeigt.

37744Lokale HTML-Hilfe

Die lokale HTML-Hilfe für die englische Version ist nicht aktuell.
Behebung: Die lokale HTML-Hilfe für die englische Version 3.3.0 ist aktuell.
Szenario für Problem: Falls Sie die lokale HTML-Hilfe für die Systembausteine in der englischen Version starten, werden die Informationen für Version 3.1.0 angezeigt.

37779FBS-Objekt erstellen

Eine Ausnahmebedingung tritt auf, falls ein FBS-Objekt mit Hilfe des Assistenten unter "Andere" erstellt wird.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf. Die Assistenten unter Andere können ebenfalls verwendet werden.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Objekt mit Hilfe eines Assistenten, z.B. FBS-Funktionsbaustein, unter NeuAndere...Andere erstellen wollen, tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall werden diese Meldungen angezeigt:

  • class org.eclipse.swt.widgets.Label cannot be cast to class org.eclipse.swt.widgets.Composite (org.eclipse.swt.widgets.Label and org.eclipse.swt.widgets.Composite are in unnamed module of loader org.eclipse.osgi.internal.loader.EquinoxClassLoader @1b57c345) in einem Dialog
  • Problems occurred when invoking code from plug-in: "org.eclipse.jface" im Fehlerprotokoll
37783FBS-Editor

Die Spalte "Verwendung" wird möglicherweise im geöffneten FBS-Editor nicht aktualisiert.
Behebung: Die Spalte Verwendung wird im geöffneten FBS-Editor wie in Version 3.1.0 aktualisiert. Das Symbol (warning) wird wieder für eine nicht-verwendete Variable angezeigt.
Szenario für Problem: Falls eine Variable in einem Wertfeld verwendet ist, zeigt die Spalte Verwendung in der Liste der deklarierten Variablen die zugehörige Information an, z.B. Lesend. Falls Sie das Wertfeld löschen und die Variable nicht andersweitig verwendet wird, zeigt die Spalte dennoch die gleiche Information, das bedeutet z.B. Lesend.
Zusätzliche Informationen:

  • Einige Änderungen bzgl. der Verwendung werden in der Spalte berücksichtigt (z.B. Nicht verwendet wird zu Verwendet). Andere Änderungen werden jedoch nicht berücksichtigt (z.B. Lesend sollte Nicht verwendet werden).
  • Falls eine Variable in der Liste erstellt wird, wird das Symbol (warning) für diese Variable angezeigt. Dies bedeutet, dass es sich um eine nicht-verwendete Variable handelt. Falls eine verwendete Variable zu einer nicht-verwendeten Variablen wird, wird das Symbol jedoch nicht in der Liste angezeigt.
  • In der vorhergehenden Version 3.1.0, wurde die Spalte Verwendung aktualisiert, um über die geänderte Verwendungsart zu informieren. Außerdem wurde das Symbol (warning) bei der entsprechenden Änderung angezeigt.
37826FBS-Editor

Nachdem viele Wertfelder mit Variablen mehrmals eingefügt wurden, werden die Verbindungslinien möglicherweise nicht korrekt angezeigt. Das anschließende Speichern des FBS-Editors kann länger dauern.
Behebung: Die Einfüge-Aktion für viele FBS-Elemente wurde verbessert.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor viele Wertfelder mit Variablen kopieren und auf verschiedenen anderen Seiten einfügen, werden einige Verbindungslinien zwischen den Wertfeldern möglicherweise nicht korrekt angezeigt.

37832FBS-Editor,
eingeschränkte Version

Die Schaltfläche zum Einfügen einer neuen Seite wird in einer eingeschränkten Version nicht wie erwartet angezeigt.
Behebung: Die Schaltfläche wird nicht mehr mit der Standard-Farbe angezeigt – wie erwartet.
Szenario für Problem: Beim Verwenden einer eingeschränkten Version können keine Seiten mehr eingefügt werden, falls das Limit der Seiten überschritten wurde. Um diese Einschränkung zu verdeutlichen, sollte die Schaltfläche zum Einfügen einer Seite nicht mit der Standard-Farbe angezeigt werden. Tatsächlich wird sie aber mit der Standard-Farbe angezeigt.

37838Vendorbausteine

Mehrere unterschiedliche Arrays mit variabler Länge in einem Vendorbaustein verhindern das Erstellen/Laden der Anwendung.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgende Szenario erstellt werden.
Szenario für Problem: Es ist möglich, Arrays mit variabler Länge in einem Vendorbaustein zu deklarieren und zu verwenden. Falls Sie jedoch mehrere unterschiedliche Arrays mit variable Länge im Vendorbaustein im Vendorbaustein verwenden (siehe nachfolgenden ST-Code-Ausschnitt), kann die Anwendung nicht erstellt und auf die SPS geladen werden. Diese Meldungen werden angezeigt:

Die Anwendung für die SPS (Ressource "Name", Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Bei der Erstellung des Code-Images ist ein Fehler aufgetreten (Fehlercode: 1).

Zusätzliche Information: Arrays mit variabler Länge werden nur für Vendorbausteine, Systemfunktionen und Systemfunktionsbausteine unterstützt.

Beispiel für ST-Code-Ausschnitt in einem Vendorbaustein
VAR_IN_OUT
  v1 : ARRAY [*] OF INT;
  v2 : ARRAY [*] OF BOOL;
  v3 : ARRAY [*,*] OF INT;
END_VAR
37881Applikationsnavigator

Beim Öffnen des Kontextmenüs im Applikationsnavigator tritt möglicherweise eine Ausnahmebedingung auf.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie das Kontextmenü im Applikationsnavigator öffnen, tritt möglicherweise eine Ausnahmebedingung mit folgendem Text auf: Unhandled event loop exception – Dieses Problem tritt nur bei einem Kundenprojekt auf, falls eine Datei ohne Dateierweiterung enthalten ist.

37888Sicht "Variablenwerte"

Die Sicht "Variablenwerte" zeigt einen falschen Wert für eine DMA-Variable.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Die Sicht Variablenwerte zeigt einen falschen Wert für eine Variable mit dem Attribut DMA. Dieses Attribut wird von Systemintegratoren verwendet.
Beispiel: Für eine DMA-Variable vom Datentyp BOOL wird der Wert TRUE angezeigt. Der tatsächliche Wert ist jedoch FALSE.

37894Eigene Bibliotheken erstellen/verwenden

Die Meldung Error executing EValidator wird für die Datei libraries.libref angezeigt. Die Eigenschaften-Seite "Bibliotheken" enthält keine Bibliotheken zum Installieren.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf. Es ist nun möglich, den Pfad . als Quelle des Bibliotheksanbieter "Aktuelles Projekt" einzutragen, um eine Bibliothek direkt unterhalb des Projekts abzulegen. Beachten Sie jedoch, dass diese Ablage zu einer schlechteren Performance beim Öffnen/Importieren des Projekts führen kann.
Szenario für Problem: Nach dem Öffnen oder Bereinigen eines Projekts wird die interne Meldung Error executing EValidator pro Bibliothek in der Datei libraries.libref angezeigt. Falls Sie die Eigenschaften-Seite Bibliotheken für das Projekt öffnen, werden keine Bibliotheken angezeigt. Üblicherweise enthält diese Seite die installierten Bibliotheken und jene, die installiert werden können. Statt diesen Bibliotheken wird die Meldung Die gegenwärtig angezeigte Seite enthält ungültige Werte angezeigt.
Zusätzliche Information: Das Problem tritt auf, da der Pfad . als Quelle des Bibliotheksanbieter "Aktuelles Projekt" (in den Benutzervorgaben, Gruppe Bibliotheksanbieter, Bibliotheksanbieter) eingetragen wurde.

37906FBS-Objekt

Eine Ausnahmesituation wird verursacht, falls Sie .. als Dateiname beim Erzeugen eines FBS-Objekts eingeben.
Behebung: Die Meldung POE-Name ist kein gültiger IEC-Bezeichner wird bei der Eingabe angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie beim Erzeugen eines FBS-Objekt .. (= 2 Punkte) als Dateiname angeben, tritt eine Ausnahmesituation auf. In diesem Fall erscheint der Eintrag Unhandled event loop exception im Fehlerprotokoll. Das FBS-Objekt wird nicht erstellt.
Zusatzinformation: Der Dateiname wird als POE-Name übernommen. .. ist kein gültiger POE-Name.

37935FBS-Editor

Im ST-Editor ist REF_TO für VAR_IN_OUT-Variablen mit dem Datentyp ANY nicht erlaubt. Im FBS-Editor wird das nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Die Linie vom Wertfeld mit der Variable mit REF_TO zum Baustein-Aufruf mit der VAR_IN_OUT-Variable vom Datentyp ANY wird nun im FBS-Editor als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Im ST-Editor wird der Aufruf eines Bausteins mit einer VAR_IN_OUT-Variablen vom Datentyp ANY als fehlerhaft gekennzeichnet, falls dieser Ein-/Ausgangsvariable eine Variable mit REF_TO zugewiesen ist. Im FBS-Editor ist das nicht der Fall.

38000STRING-Werte

Bei Zugriff auf einem bereits vollständig benutztem Speicher für STRING-Werte ist es möglich, dass andere Werte überschrieben werden.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Der Speicher, der für STRING-Werte zur Verfügung steht, ist z.B. bei logi.RTS für Windows auf 1.024 Bytes beschränkt, wobei 1 Byte davon für interne Zwecke verwendet wird. Dieser Speicher wird nur benötigt, falls String-Bausteine verschachtelt verwendet werden. Falls aufgrund so eines Konstrukts der Speicher bereits vollständig benutzt ist und im gleichen Konstrukt erneut ein STRING-Wert zugewiesen wird, ist es möglich, dass ganz andere Werte in der Anwendung überschrieben werden.

Example
(* Here there is a nested usage of CONCAT. Unsized strings are assigned to 2 inputs of the outer CONCAT by calling CONCAT blocks again - the inner CONCATs. *)
Result1 := CONCAT(
  IN1:= CONCAT(IN1:=VarString1023, IN2:='VarString1', ENO=>eno1),
  IN2:= CONCAT(IN1:='a', IN2:='b', ENO=>eno2),
  ENO=>eno3   	    	
  );
(* 'VarString1023' has a length of 1023 characters while 'VarString1' has a length of 1 character. *)
(* The memory for STRING values is already used up by the 1st inner CONCAT. The problem occurs due to the 2nd inner CONCAT. *)

Zusätzliche Information über den Speicher für STRING-Werte finden Sie in der Benutzerdokumentation, unter "Zielsystem-spezifische Eigenschaften und Einschränkungen, Speicher für STRING-Werte".

38006FBS-Editor

Das Abbrechen beim Einfügen eines Bausteins aus dem Projektexplorer verhält sich möglicherweise nicht wie erwartet. Der Baustein wird scheinbar trotzdem im Zeichenfeld eingefügt.
Behebung: Das Einfügen des Bausteins wird korrekt abgebrochen.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein (z.B. RS) aus dem Projektexplorer in das Zeichenfeld ziehen und dabei die ESC-Taste drücken, während der Mauszeiger bewegt wird, wird das Einfügen des Bausteins nicht abgebrochen. Stattdessen wird der Baustein scheinbar trotzdem im Zeichenfeld eingefügt. Der FBS-Editor reagiert außerdem auf keine Benutzeraktionen mehr (z.B. Verschieben eines FBS-Elements im Zeichenfeld).

38039ST-Editor,
FBS-Editor

Bei einer gemeinsamen Verwendung von PACK und TO_DINT wird nicht das erwartete Ergebnis geliefert.
Hinweis: Der Ergebniswert ist aufgrund der Typisierung auf den kleinsten gemeinsamen Datentyp korrekt. Diese Typisierung wird angewendet, da beide Bausteine einen Ergebniswert bzw. einen Eingang vom gleichen allgemeinen Datentyp haben. Mehr Informationen inkl. Abhilfen finden Sie unter "Typisierung von Ausdrücken".
Szenario für Problem: Wenn der Ergebniswert von PACK direkt auf den Eingang von TO_DINT zugewiesen wird, wird nicht ein Ergebniswert geliefert, wie er bei PACK erwartet wird, sondern der Wert 1. Eine Analyse hat ergeben, dass der Ergebniswert vom Datentyp BOOL ist.

38047Applikationsnavigator

Der Applikationsnavigator zeigt eine globale Variable nur an, falls diese die gleiche Groß-/Kleinschreibweise wie die verwendete externe Variable hat.
Behebung: Der Applikationsnavigator zeigt die globale Variable auch an, falls sich die Groß-/Kleinschreibweise von der verwendeten externen Variable unterscheidet.
Szenario für Problem: Der Applikationsnavigator zeigt eine Ressource-globale Variable unter Ressource-globale Variablen nur an, falls diese die gleiche Groß-/Kleinschreibweise wie die externe Variable hat, die in einem ST-Programm verwendet wird. Beispiel: upTime für die globale Variable und Uptime für die externe Variable

38094Applikationsnavigator

Der Applikationsnavigator zeigt eine globale Variable nicht an, wenn die externe Variable in einem FBS-Editor verwendet wird.
Behebung: Der Applikationsnavigator zeigt die globale Variable nun an, wenn die externe Variable in einem FBS-Editor verwendet wird.
Szenario für Problem: Der Applikationsnavigator zeigt eine Ressource-globale Variable unter Ressource-globale Variablen an, falls die externe Variable in einem ST-Programm verwendet wird. Wird die externe Variable in einem FBS-Programm verwendet, wird die globale Variable nicht im Applikationsnavigator angezeigt.

38120Eigene Bibliotheken erstellen/verwenden

Die Anwendung mit einem ausziehbaren Baustein aus einer Bibliothek kann nicht erstellt werden.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf, nachdem Sie in der neuen  logi.CAD 3 Version 3.3.0 die folgenden Schritte ausführen:

  1. Öffnen Sie einen Text-Editor für den Baustein und suchen Sie nach der Anweisung "{ ImplementationProperties ( expandable; )}".
  2. Löschen Sie diese Anweisung.
    (info) Falls es sich bei dem Baustein um einen Vendor-Baustein mit zusätzlichen Definitionen für "ImplementationProperties" handelt (z.B. "{ ImplementationProperties ( expandable; untypedCFunctionNameWhitelist:="ANY_NUM,ANY_DURATION"; ) }"), löschen Sie nur den Teil "expandable;" aus der Anweisung.
    Ein Vendor-Baustein enthält die Anweisung "{CustomImplementation}" am Anfang des Inhalts.
  3. Speichern Sie die Änderungen im Text-Editor.
  4. Öffnen Sie den Schnittstellen-Editor für den Baustein.
  5. Aktivieren Sie Ausziehbar im Schnittstellen-Editor für den Baustein.
    Ergebnis: Dadurch wird die neue Schnittstellen-Anweisung expandableGUI eingefügt.
  6. Erstellen Sie eine neue Version der Bibliothek mit dem geänderten Baustein.
  7. Verwenden Sie die neue Version des Bausteins in der Anwendung.
  8. Erstellen Sie die Anwendung erneut.

Szenario für Problem: Wenn ein ausziehbarer Baustein aus einer Bibliothek in der Anwendung verwendet wird, ist es nicht möglich, die Anwendung zu erstellen. In der Sicht Fehler erscheint diese Meldung nach dem Versuch, die Anwendung zu erstellen: error: implicit declaration of function 'lcfu___POU-name__1'; did you mean 'lcfu___POU-name'? [-Werror=implicit-function-declaration]
Zusätzliche Information: Beim Baustein war die Anweisung "{ ImplementationProperties ( expandable; )}" eingetragen, da Ausziehbar im Schnittstellen-Editor aktiviert wurde. Für die Bibliothek wurde der Baustein anschließend mit DEPLOY:=INTERFACE in der Bibliothekskonfiguration spezifiziert.

38177FBS-Editor

Beim Erstellen einer Ein-/Ausgangsvariable ist es fälschlicherweise möglich, einen Initialisierungswert anzugeben. Nach dem Speichern und erneuten Öffnen wird der grafische Inhalt nicht mehr angezeigt.
Behebung: Diese Meldung wird angezeigt, falls Sie versuchen, einen Initialisierungswert für eine Ein-/Ausgangsvariable anzugeben: Eine VAR_IN_OUT-Variable darf nicht initialisiert werden.
Szenario für Problem: Eine Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) darf keinen Initialisierungswert haben. Im FBS-Editor können Sie dennoch einen Initialisierungswert beim Erstellen einer Ein-/Ausgangsvariable angeben. Falls Sie die Änderungen speichern, zeigt die Sicht Fehler diese Meldung an: Unerwartetes Zeichen ':='
Falls Sie den FBS-Editor schließen und erneut öffnen, wird die Meldung Datei enthält Syntaxfehler. Bitte beheben Sie diese im textuellen FBS-Editor statt der Logik angezeigt.

38316Schnittstellen-Editor

Das Umbenennen von Ein-/Ausgängen wird im Schnittstellen-Editor nicht korrekt ausgeführt.
Behebung: Das Umbenennen von Ein-/Ausgängen wird im Schnittstellen-Editor korrekt ausgeführt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Ein-/Ausgang im Schnittstellen-Editor mit Hilfe des Befehls Name bearbeiten oder der F2-Taste umbenennen, wird der Name des Ein-/Ausgangs in diesem Editor geändert, aber keine Änderungsmarkierung für den Schnittstellen-Editor angezeigt. Auch wenn Sie den aktuellen Stand des Schnittstellen-Editors speichern, zeigt der FBS-Editor weiterhin den Original-Namen des Ein-/Ausgangs an.

38320Schnittstellen-Editor

Die Tastenkombination Strg+I wird im Schnittstellen-Editor nicht unterstützt.
Behebung: Sie können im Schnittstellen-Editor nun den Initialisierungswert eines Ein- oder Ausgangs mit Hilfe der Tastenkombination Strg+I bearbeiten.
Szenario für Problem: Mit der Tastenkombination Strg+I wird der Initialisierungswert einer Variable in der Liste der deklarierten Variablen bearbeitet. Diese Tastenkombination wird im Schnittstellen-Editor nicht unterstützt.

38324Schnittstellen-Editor

Beim Ändern der Beschreibung oder des Kommentars im Schnittstellen-Editor wird ein Eingabefeld in der falschen Spalte geöffnet.
Behebung: Für das folgende Szenario wird das Eingabefeld in der korrekten Spalte geöffnet.
Szenario für Problem: Falls Sie die Beschreibung oder den Kommentar im Schnittstellen-Editor mit Hilfe der Kontextmenü-Befehle ändern wollen, wird das Eingabefeld in einer falschen Spalte geöffnet – nämlich in der Spalte daneben.
Mit dem Befehl Beschreibung bearbeiten wird also das Eingabefeld in der Spalte Kommentar geöffnent, mit dem Befehl Kommentar ändern jenes in der Spalte Alternative Name.

38653Sicht "Team Monitor"

Eine Ausnahmebedingung wird beim erneuten Öffnen der Sicht "Team Monitor' verursacht. Die Sicht kann nicht mehr verwendet werden.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf. Die Sicht kann verwendet werden.
Szenario für Problem: Wenn Sie im Team arbeiten und dabei die Sicht Team Monitor schließen und erneut öffnen, tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall erscheint der folgende Eintrag im Fehlerprotokoll: Unable to create class 'com.logicals.lc3.locking.ui.CollaborationView' from bundle '116'
Die Sicht kann nicht mehr für die Team-Arbeiten verwendet werden.

38821FBS-Editor,
Anwendung erstellen

Eine nachträglich eingefügte VAR_IN_OUT im FBS-Funktionsbaustein wird nicht beim Erstellen der Anwendung berücksichtigt.
Behebung: Bei einer nachträglich eingefügten VAR_IN_OUT im FBS-Funktionsbaustein zeigt die Sicht Fehler nun sofort diesen Fehler an: Die VAR_IN_OUT-Variable "IO1" muss eingangsseitig verbunden sein – In Folge ist es wie erwartet nicht möglich, die Anwendung zu erstellen.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) nachträglich in einem FBS-Funktionsbaustein einfügen, der bereits in einem FBS-Programm aufgerufen wird, wird weiterhin die ursprüngliche Schnittstelle (jene ohne der Ein-/Ausgangsvariable) des Bausteinsaufrufs beim Erstellen der Anwendung verwendet. Dadurch verhält sich die Anwendung nicht wie erwartet.
Als Zusatzinformation: Die Sicht Fehler enthält diese Warnung: Geänderte Schnittstelle: Die Variable "Name" ist vorhanden, wird aber im Aufruf für "Name" gar nicht oder falsch angezeigt
Falls Sie aufgrund dieser Warnung das FBS-Programm öffnen, den Bausteinaufruf aktualisieren und diese Änderung speichern, zeigt die Sicht Fehler diesen Fehler an: Die VAR_IN_OUT-Variable "IO1" muss eingangsseitig verbunden sein – Nun ist es auch nicht möglich, die Anwendung zu erstellen – wie erwartet.

38944Anwendung erstellen,
C-Dateien

Die Anwendung kann möglicherweise nicht erstellt werden, falls sowohl ein Ordner als auch ein Unterordner davon unter "Pfad für zusätzliche Quelldateien" angeführt sind.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgende Szenario erstellt werden. Beim Kunden-Zielsystem wird die C-Datei ebenfalls nicht mehr mehrfach eingebunden.
Szenario für Problem: Beim versuchten Erstellen der Anwendung werden mehrere Meldungen Error: multiple definitions of… und First define here angezeigt. Die Anwendung wurde dabei nicht erstellt, da versucht wurde, bestimmte C-Dateien mehrfach einzubinden. Diese C-Dateien werden aufgrund von den Einstellungen unter Pfad für zusätzliche Quelldateien beim Erstellen der Anwendung eingebunden.
Zusätzliche Information 1: Die Ordner, die unter Pfad für zusätzliche Quelldateien angeführt sind, werden rekursiv nach C-Dateien durchsucht. Es ist daher nicht nötig, zusätzlich zu einem Ordner auch Unterordner davon anzuführen.
Zusätzliche Information 2: Das Problem tritt nur bei bestimmten Kunden-Zielsystemen auf. Unter Windows tritt das Problem hingegen nicht auf, da beim Erstellen der Anwendung die C-Datei nicht mehrfach eingebunden wird.

38961FBS-Editor

Bei lc3.expensive.enum.resolving.enable=TRUE wird beim Öffnen von bestimmten FBS-Objekten eine Ausnahmebedingung verursacht. Der FBS-Editor wird dann nicht geöffnet.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird für das folgende Szenario nicht mehr verursacht. Der FBS-Editor wird nun geöffnet.
Szenario für Problem: Bei der geänderten Konfiguration von  logi.CAD 3 durch lc3.expensive.enum.resolving.enable=TRUE ist es möglich, einen benannten Wert auch ohne seinen eindeutigen Namen zu definieren (z.B. Red anstatt TrafficLight#Red). Dies ist nicht das Standardverhalten von logi.CAD 3 , da sich die Performance beim Speichern, Importieren und Öffnen von Objekten erheblich verschlechtern könnte.
Falls Sie in so einer geänderten Konfiguration den FBS-Editor für bestimmte FBS-Objekten öffnen, ist es möglich, dass eine Ausnahmebedingung verursacht wird, In diesem Fall wird eine Meldung mit dem Text IllegalStateException angezeigt. Der Inhalt des FBS-Objekts wird dann nicht angezeigt.
Derzeit sind keine Informationen bekannt, welche FBS-Logik dieses Problem verursacht.

38997FBS-Editor,
Abarbeitungsreihenfolge

Das Einfügen von Zuweisungen nach einer Rückkopplungsschleife verändert auch die Abarbeitungsreihenfolge für die Elemente in der Rückkopplungsschleife. Die Regeln zum Auflösen der Rückkopplunggsschleife werden somit nicht wie erwartet angewendet.
Behebung: Die Regeln zum Auflösen der Rückkopplunggsschleife werden wie erwartet angewendet.
Szenario für Problem: Falls ein FBS-Netzwerk eine Rückkopplungsschleife enthält und Aufrufe dieser Rückkopplungsschleife nachfolgen, priorisiert  logi.CAD 3 alle Anweisungen zum Auflösen der Rückkopplungsschleife – und zwar laut der Reihenfolge, die in der Benutzerdokumentation beschrieben ist. Falls Sie nun Zuweisungen nach den Aufrufen einfügen, die der Rückkopplungsschleife nachfolgen, ändert sich auch die Abarbeitungsreihenfolge für die Elemente in der Rückkopplungsschleife. Dieses Verhalten widerspricht den Erwartungen aufgrund der Benutzerdokumentation.

39092Eigene Bibliotheken erstellen

Der Fingerprint der Anwendung ist bei einer geänderten Snapshot-Bibliothek nicht korrekt aktualisiert.
Behebung: Der Fingerprint der Anwendung wird nun bei einer geänderten Snapshot-Bibliothek aktualisiert, sofern das geänderte Bibliothekselement in der Anwendung aufgerufen wird.
Szenario für Problem: Falls eine Snapshot-Bibliothek in einem Projekt installiert ist, aktualisiert  logi.CAD 3 die installierte Snapshot-Bibliothek automatisch z.B. beim Öffnen des Projekts. Der Fingerprint der Anwendung wird jedoch nicht aktualisiert, falls ein Element aus dieser Snapshot-Bibliothek im Projekt aufgerufen wird und sich eben dieses Element in der Snapshot-Bibliothek geändert hat.
Zusätzliche Information: Das geänderte Bibliothekselement selbst ist korrekt in der installierten Snapshot-Bibliothek nach dem Öffnen des Projekt enthalten.

39096Eigene Bibliotheken erstellen

Der C-Code für ein geändertes Bibliothekselement einer geänderten Snapshot-Bibliothek wird nicht aktualisiert.
Behebung: Der C-Code für das geändertes Bibliothekselement wird für das folgende Szenario aktualisiert.
Szenario für Problem: Falls eine Snapshot-Bibliothek in einem Projekt installiert ist, aktualisiert  logi.CAD 3 die installierte Snapshot-Bibliothek automatisch z.B. beim Öffnen des Projekts. Der C-Code für ein Bibliothekselement wird jedoch nicht aktualisiert, falls dieses Element aus dieser Snapshot-Bibliothek im Projekt aufgerufen wird und sich eben dieses Element in der Snapshot-Bibliothek geändert hat.
Zusätzliche Information: Das geänderte Bibliothekselement selbst ist korrekt in der installierten Snapshot-Bibliothek nach dem Öffnen des Projekt enthalten.

TF-1788Testframework

Der Schnellzugriff enthält einen Text, der nicht lokalisiert wurde.
Behebung: Der Text ist lokalisiert.
Szenario für Problem: Wenn Sie den Schnellzugriff verwenden, ist darin ein Element mit dem Namen %testframework.converttoTestProject enthalten. Der Name dieses Element entspricht nicht den Erwartungen.
Abhilfe: nicht vorhanden

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version  3.3.0

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ID

Komponente

Bekanntes Problem

27048Systembausteine, EXPT-Baustein

Bei einer ungültigen Beschaltung liefert der EXPT-Baustein unter bestimmten Zielsystemen einen falschen Wert.
Szenario für Problem: Bei einer ungültige Beschaltung des EXPT-Bausteins mit ANY_REAL-Werten (siehe Beispiel) sollte der Baustein "Not-a-Number" (NaN) liefern. Das Beispiel prüft die Gültigkeit des ANY_REAL-Werts außerdem mit Hilfe des IS_VALID-Bausteins, da der IS_VALID-Baustein den Wert FALSE bei "NaN" liefern wird. Für das Zielsystem "vxWorks 6.x" ist dies jedoch nicht der Fall.

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK ExampleExptInvalid2
  VAR
   resultRealInvalid : REAL;
  END_VAR
 
  resultRealInvalid:= EXPT(IN1 := REAL#-25.0, IN2 := REAL#0.5);
 (* For the built-in PLC, 'resultRealInvalid' evaluates to 'NaN' in the 'Values of Variables* view. This is not the case for vxWorks 6.x. *)
  ASSERT(NOT IS_VALID(resultRealInvalid));
 
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: nicht vorhanden

30923Daten debuggen

Das Öffnen einer größeren POE für das Debuggen von Daten dauert länger als erwartet. Das Scrollen in dieser POE und das Schließen dauert ebenfalls länger.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine POE in der Sicht Instanzen doppelklicken, um den ST-Viewer für das Debuggen von Daten zu öffnen, dauert dies möglicherweise länger als erwartet. Für eine POU mit ca. 10.000 Codezeilen dauert es bis zu 8 Minuten, bis der Inhalt angezeigt wird. Falls Sie danach in der POE scrollen, gibt es Verzögerungen bis zu 1 Minute, bevor der Inhalt aktualisiert wird. Möglicherweise dauert das Schließen des ST-Viewers sogar bis zu 15 Sekunden.
Abhilfe: nicht vorhanden

36053Anwendung debuggen

Leerzeichen im Arbeitsbereich verhindern das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS.
Szenario für Problem: Falls Sie beim Starten von  logi.CAD 3 einen Arbeitsbereich mit Leerzeichen verwenden, ist das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS mit Unterbrechungspunkten (auch ST-/FBS-Debugging genannt) nicht möglich. Der Grund ist, dass die Perspektive Debuggen – genauer gesagt die Sicht Debuggen – die Elemente für Task und Programm-Instanz nicht enthält. Sie müssen aber das Element für die Programm-Instanz in dieser Sicht auswählen, damit Sie die Werte für die Variablen der Anwendung kontrollieren können.
Abhilfe: Schließen Sie logi.CAD 3 . Geben Sie beim erneuten Start einen Arbeitsbereich ohne Leerzeichen ein. Danach starten Sie das Debugging erneut.

36880Anwendung debuggen

Die Sicht "Variablen" der Perspektive "Debuggen" zeigt möglicherweise einen falschen Instanznamen. Außerdem werden ein interner Name und ein interner Datentyp für eine Ein-/Ausgangsvariable angezeigt.
Szenario für Problem 1: Beim Debuggen eines ST-Funktionsbaustein, der in einem ST-Programm verwendet wird, zeigt die Sicht Variablen der Perspektive Debuggen den Namen des Programms anstatt des Namens der Funktionsbaustein-Instanz.
Szenario für Problem 2: Falls die Anwendung Ein-/Ausgangsvariablen (= VAR_IN_OUT) verwendet, zeigt die Sicht Variablen einen internen Namen statt des tatsächlichen Namens an. Genauso wird ein interner Datentyp statt des tatsächlichen Datentyps angezeigt.
Beispiel: LC_VD_IO1 wird statt des Namens IO1 angezeigt. LC_TD_INT wird statt des Datentyps INT angezeigt.
Abhilfe: nicht vorhanden

36920Objektbrowser

Die Reaktion des Objektbrowsers kann beim Klicken auf ein Suchergebnis länger als erwartet dauern.
Szenario für Problem: Sie können den Objektbrowser verwenden, um nach Objekten im Projekt zu suchen. Die Suchergebnisse werden in der oberen Liste der Sicht Objektbrowser angezeigt. Falls Sie ein Suchergebnis durch Klicken selektieren, kann es bei größeren Projekten bis zu 10 Sekunden dauern, bis der Objektbrowser wieder auf Benutzeraktionen reagiert.
Zusätzliche Information: Durch das Selektieren eines Suchergebnis in der oberen Liste werden die Instanz-Verwendungen des selektierten Objekts in der unteren Liste des Objektbrowsers angezeigt. Erst nachdem diese Instanz-Verwendungen angezeigt sind, reagiert der Objektbrowser wieder auf Benutzeraktionen.
Abhilfe: nicht vorhanden

36945Anwendung laden

Die Anwendung kann nicht auf die SPS geladen werden, falls zu wenig Speicherplatz vorhanden ist. Die angezeigte Meldung informiert nicht über die Ursache.
Szenario für Problem: Falls Sie die Anwendung erstellen und auf die SPS laden, ist es möglich, dass die Anwendung nicht geladen wird. Stattdessen erscheinen diese Meldungen im Fehlerprotokoll:

Fehler beim Laden des Code-Images (Fehlercode: 0x10103 (65795) 
Zeitüberschreitung beim Schließen einer Datei.

Zusätzliche Informationen: Das Problem wurde beim Laden der Anwendung auf eine Kunden-SPS festgestellt. Als Ursache des Problems wird vermutet, dass zu wenig Speicherplatz auf der SPS vorhanden ist.  logi.cals empfiehlt, dass dass zumindest doppelt so viel Speicherplatz vorhanden ist, wie die Datei RTSCode.so bzw. RTSCode.dll ausmacht. Der Grund dafür ist, dass die Datei RTSCode.bak (als Sicherheitskopie einer vorher geladenen Anwendung) oder die temporäre Datei RTSCode.tmp (aufgrund des obigen Problems) zusätzlich zur Datei RTSCode.so auf der SPS vorhanden sein kann.
Abhilfe 1: Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherplatz auf der SPS vorhanden ist.
Abhilfe 2, falls das Laden aufgrund des fehlenden Speicherplatz fehlschlägt: Suchen Sie die Datei RTSCode.tmp, die auf der SPS vorhanden ist. Benennen Sie diese Datei auf RTSCode.so oder RTSCode.dll um (die Dateierweiterung ist vom Betriebssystem der SPS abhängig).

36949ObjektbrowserDoppelklicken auf ein Suchergebnis im Objektbrowser funktioniert möglicherweise nicht.
Szenario für Problem: Falls Sie auf ein Suchergebnis im Objektbrowser doppelklicken, um zum Objekt zu navigieren, ist es bei größeren Projekten möglich, dass der Editor nicht geöffnet wird.
Abhilfe, um zu Objekt zu navigieren: Selektieren Sie das Suchergebnis und drücken Sie die Eingabe-Taste.
38181ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls Sie eine Funktionsbaustein-Instanz aufrufen, die als eine Ein-/Ausgangsvariable deklariert ist.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Funktionsbaustein-Instanz aufrufen, die als eine Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) deklariert ist (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht erstellt werden. Diese Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS (Ressource "Name", Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Beispiel
FUNCTION_BLOCK MyFBwithIO
  VAR_IN_OUT
    iMyFB1 : MyFB1;    (* The function block 'myFB1' is used as type for the function block instance declared as in-out variable. *)
  END_VAR
iMyFB1();              (* Here the function block instance is called.  *)
END_FUNCTION_BLOCK

FUNCTION_BLOCK MyFB1
  ...
END_FUNCTION_BLOCK

Nach dem versuchten Erstellen der Anwendung werden auch Meldungen in der Sicht Fehler angezeigt.

Beispiel für Meldungen in der Sicht "Fehler"
'LC_this->LC_VD_IMYFB1' is a pointer; did you mean to use '->'?
passing argument 1 of 'lcfu___MYFB1' from incompatible pointer type [-Wincompatible-pointer-types]
expected 'LC_TD_FunctionBlock_MYFB1 * {aka struct _LC_TD_FunctionBlock_MYFB1 *}' but argument is of type 'LC_TD_FunctionBlock_MYFB1 ** {aka struct _LC_TD_FunctionBlock_MYFB1 **}'

Abhilfe: nicht vorhanden

38187Schnittstellen-Editor

Der Inhalt des Schnittstellen-Editors wird möglicherweise nicht angezeigt, falls verschiedene Editoren nacheinander geöffnet/geschlossen werden.
Szenario für Problem: Der Inhalt des Schnittstellen-Editors wird möglicherweise nicht angezeigt, nachdem Sie:

  • eine Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT in einem FBS-Editor erstellen
  • den Schnittstellen-Editor für diesen Baustein öffnen und wieder schließen
  • den FBS-Editor mit der neuen Ein-/Ausgangsvariable speichern
  • einen FBS-Editor speichern und schließen, in dem der Baustein mit der neuen Variable aufgerufen wird
  • den FBS-Editor mit der neuen Ein-/Ausgangsvariable schließen
  • den Schnittstellen-Editor für den Baustein mit der neuen Variable erneut öffnen

Außerdem können Sie nur zu Editoren wechseln, für die das Register die Änderungsmarkierung * anzeigt.
Abhilfe: Schließen und öffnen Sie  logi.CAD 3 erneut.

39023FBS-Editor

Die boolesche Linie, die mit einem Schritt-Ausgang verbunden ist, wird mit der Markierung "schwarz-rot strichliert" angezeigt.
Szenario für Problem: In einem FBS-Editor mit Instanzkontext werden die booleschen Linien, die mit einem Schritt-Ausgang verbunden sind, mit der Markierung "schwarz-rot strichliert" angezeigt. Diese Markierung bedeutet, dass kein Wert für die Linie angefordert werden kann. Diese Anzeige für solche booleschen Linien entspricht nicht der Erwartung.
Abhilfe: nicht vorhanden

39027AS-Elemente

Der Ausgang eines Aktionsblocks stellt den Wert um einen Zyklus verzögert zur Verfügung.
Szenario für Problem: In einer Schrittkette mit einem Aktionsblock stellt der Ausgang dieses Aktionsblock den Wert mit einer Verzögerung von einem Zyklus zur Verfügung.
Abhilfe: nicht vorhanden

39031FBS-Editor

Die boolesche Linie, die mit einem Funktions-Ausgang verbunden ist, wird möglicherweise nicht korrekt animiert.
Szenario für Problem: In einem FBS-Editor mit Instanzkontext werden die booleschen Linien, die mit einem Funktions-Ausgang (z.B. dem Ausgang der Funktion EQ) verbunden sind, mit der Markierung "rot" (für Wert TRUE) oder "blau" (für Wert FALSE) angezeigt. Falls der Eingang EN der Funktion ebenfalls beschaltet ist, wird die Linie weiterhin mit der Markierung "blau" angezeigt, obwohl ihr Wert bereits auf TRUE gewechselt hat.
Abhilfe: nicht vorhanden

39103FBS-Editor

Beim Erstellen einer lokale Variante wird vom FBS-Editor aus möglicherweise weiterhin zum Bibliothekselement gewechselt.
Szenario für Problem: Falls Sie ein Bibliothekselement im FBS-Editor verwenden und danach eine lokale Variante für dieses Bibliothekselement erstellen, wird beim Doppelklicken auf das Element im geöffneten FBS-Editor weiterhin zum Bibliothekselement gewechselt. Erwartet wird, dass beim Doppelklicken zur lokalen Variante gewechselt wird.
Abhilfe: Schließen und öffnen Sie den FBS-Editor. Doppelklicken Sie nun auf das Element im erneut geöffneten FBS-Editor, um zur lokalen Variante zu wechseln.

39165Start

Bei einem erneuten Start dauert es länger als zuvor, bis der Dialog zur Auswahl des Arbeitsbereichs angezeigt wird.
Szenario für Problem: Bei jedem Start von  logi.CAD 3 erscheint ein Dialog zur Auswahl des Arbeitsbereichs. Beim ersten Start von  logi.CAD 3 wird dieser Dialog innerhalb von wenigen Sekunden angezeigt. Wenn Sie  logi.CAD 3 schließen und erneut starten, dauert es ca. 30 Sekunden, bis der Dialog angezeigt wird. Diese Verzögerung beim erneuten Start erscheint nicht angemessen.
Abhilfe: nicht vorhanden

TF-1810Testframework

Die Meldung wegen eines ungültigen Werts enthält nicht genügend Informationen, um die Suche nach dem ungültigen Wert einzuschränken.
Szenario für Problem: Beim Importieren einer Testsuite auf Basis einer Excel-Datei werden ungültige Werte gemeldet, wie z.B. "FALSE " (beachten Sie das Leerzeichen am Ende des Literals). Die Meldung enthält jedoch keine Informationen, in welcher Spalte und Zeile des Excel-Arbeitsblatts der ungültige Wert vorhanden ist. Aufgrund dieser fehlenden Informationen dauert die Fehlersuche nach dem ungültigen Wert länger als mit einer solchen Information.
Abhilfe: nicht vorhanden

TF-1814Testframework

Die Meldung wegen einer ungültigen Testsequenz enthält nicht genügend Informationen, um die Suche nach dem ungültigen Eintrag einzuschränken.
Szenario für Problem: Falls irrtümlich ein Zeilenumbruch in der Kopfzeile für eine Variable im Excel-Testfall eingefügt wurde, wird die Excel-Datei korrekt importiert. Erst beim Ausführen des SiL-Tests werden ungültige Testsequenzen gemeldet. Es erfolgt jedoch keine Meldung, dass das eigentliche Problem durch einen ungültigen Eintrag in der Kopfzeile verursacht wird. Aufgrund dieser fehlenden Informationen dauert die Fehlersuche nach dem ungültigen Eintrag länger als mit einer solchen Information.
Abhilfe: nicht vorhanden

TF-1823Testframework

Der Initialisierungswert einer lokalen Variable aus der Anwendung wird beim Ausführen des Tests nicht berücksichtigt.
Szenario für Problem: Beim Ausführen von Tests wird ein Initialisierungswert für eine lokale Variable berücksichtigt, sofern Sie diesen im Arbeitsblatt Defaults der Testsuite spezifizieren. Falls Sie jedoch einen Initialisierungswert in der Anwendung spezifiziert habeen (z.B. durch die ST-Anweisung iDelta : INT := 2;), wird dieser Initialisierungwert nicht beim Ausführen des Tests berücksichtigt – auch sofern der Initialisierungswert für die lokale Variable aus dem Arbeitsblatt Defaults der Testsuite gelöscht wurde.
Abhilfe: nicht vorhanden{

TF-1829Testframework

Eine geänderte Zykluszeit in der Excel-Datei wird nicht in die Testsuite-Datei importiert.
Szenario für Problem: Falls Sie die vorgegebene simulierte Zykluszeit T#10ms in der Excel-Datei ändern (z.B. auf T#1s), wird diese geänderte Zykluszeit nicht in die Testsuite-Datei imported. In der Testsuite-Datei ist fälschlicherweise der Standard-Eintrag CycleTime=T#10ms vorhanden. In Folge wird die Zykluszeit 10ms beim Ausführen des Tests verwendet – statt der Zykluszeit, die in der Excel-Datei geändert wurde.
Abhilfe: Öffnen Sie die Testsuite-Datei (z.B. myFB.test und korrigieren Sie den Eintrag CycleTime=T#10ms auf z.B. CycleTime=T#1s.

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ