Release-Notes für Version 1.97.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version 1.97.0Sie gelten auch für logi.CAD 3 Version 1.97.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 Version 1.97.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3 Version 1.97.0 oder logi.CAD 3 Version 1.97.0, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

  • Version 3.10.0 – für alle unterstützten Zielsysteme mit Ausnahme des Beckhoff-Zielsystems →CX9020 gültig
  • Version 2.3.1903 – nur für das Beckhoff-Zielsystem CX9020 gültig

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.
(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren? , falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird. 

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version 1.97.0

IDNeuigkeiten
14745

Es ist möglich, sogenannte Eigenschafts-Anweisungen im ST-Code einzugeben. Verwenden Sie die Eigenschafts-Anweisungen zum Beispiel, um eine Anforderung im ST-Code zu nennen.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    var1 : BOOL;
  END_VAR
  {
    REQ_1 := "12345",
    REQ_2 := "JIRA-345, JIRA-2740",
    REQ_3 := "DOORS-932"
  };
    var1 := TRUE;
    ...
END_PROGRAM

Beachten Sie, dass die Eigenschafts-Anweisungen in den generierten C-Code als Kommentar übernommen werden.

Informieren Sie sich in der Referenzdokumentation, falls Sie mehr Informationen zu den Eigenschafts-Anweisungen benötigen.

15002

In einem SPS-Objekt ist es nun möglich, VAR_CONFIG-Abschnitte pro Ressource und Konfiguration zu erstellen. Verwenden Sie solche VAR_CONFIG-Abschnitte für instanzspezifische Zuweisungen des Speicherorts bei symbolisch dargestellten Variablen. Innerhalb eines solchen Abschnitts kann außerdem eine Bitgröße (durch die Eigenschaft SIZE) nach der Adresse definiert werden.

Beispiel
VAR_CONFIG
  MyRes.ProgInst.globVar1.Elem1 AT %IW1.2.3;      (* Zuweisung des Speicherorts '%IW1.2.3', ohne Größen-Angabe *)
  MyRes.ProgInst.globVar2 AT %IB1.4.6 {SIZE:=2};  (* Zuweisung des Speicherorts '%IB1.4.6', mit Größen-Angabe *)
END_VAR

Zum vereinfachten Einfügen enthält die Inhaltshilfe neue Vorlagen innerhalb eines SPS-Objekts: Positionieren Sie den Textcursor innerhalb der Konfiguration oder Ressource, drücken Sie Strg+Leerzeichen und verwenden Sie die entsprechende Vorlage vcc oder vcr.

Einschränkung: logi.CAD 3 unterstützt derzeit nur die Syntax. Da der entsprechende Code noch nicht für die SPS erzeugt und darauf geladen wird, haben die VAR_CONFIG-Abschnitte noch keine Auswirkung auf die Ausführung der Anwendung.

16630

Bei Strukturelementen für einen strukturierten Datentyp ist es nun möglich, unvollständige Speicherorte zu definieren. Außerdem kann ein relativer Offset (durch die Eigenschaft OFFSET) nach der Adresse definiert werden.

Beispiel
TYPE
  MyType1 : STRUCT
     Elem1 AT %I* : INT; 
     Elem2 AT %Q* {OFFSET:=9} : INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE 

Einschränkung: logi.CAD 3 unterstützt derzeit keine Prüfung, ob solche Speicherorte korrekt in einem VAR_CONFIG-Abschnitt definiert sind.

Hinweis: Da der Code für die VAR_CONFIG-Abschnitte noch nicht für die SPS erzeugt wird, hat die Definition der unvollständigen Speicherorte noch keine Auswirkung auf die Ausführung der Anwendung.

16501

Sie können die lokale HTML-Hilfe für Systembausteine in logi.CAD 3 anzeigen lassen, indem Sie die F1-Taste drücken, sofern:

  • im ST-Editor der Textcursor auf einen Aufruf einer Systemfunktion oder auf eine Deklaration eines Systemfunktionsbausteins positioniert ist.
  • im FBS-Editor ein Aufruf einer Systemfunktion oder eines Systemfunktionsbausteins selektiert ist.

Zusätzlich ist es möglich, die lokale HTML-Hilfe für die Systembausteine auch im Projektexplorer aufzurufen: Kontextmenü für den Systembaustein, Befehl Hilfe

Einschränkung: Die Anzeige der lokalen HTML-Hilfe wird nur für Systembausteine aus den Ordnern IEC61131-3 und logi.library unterstützt.

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 Version 1.97.0

IDNeuigkeiten
6382

Eine CodeMeter-Lizenzierung wird für die Verwendung des FBS-Editors benötigt.

14745

Im FBS-Editor können Sie Eigenschaften-Felder so erstellen: Befehl Eigenschaften-Feld erstellen im Kontextmenü für das Zeichenfeld oder Tastenkombination Strg+Umschalt+A.
Ein Eigenschaften-Feld ähnelt einem Kommentarfeld. Beachten Sie die folgenden Unterschiede:

  • Zur besseren Unterscheidung werden die Eigenschaften-Felder mit einer anderen Farbe als Kommentarfelder dargestellt.
  • Der Inhalt eines Eigenschaften-Feldes wird in den generierten Code als Kommentar übernommen.
14449

Im FBS-Editor können Sie einen Namen pro Seite des Zeichenfelds vergeben: Kontextmenü für die aktuelle Seite, Befehl Seitenname bearbeiten

Als Vorschau: Eine der kommenden Versionen wird eine Navigationsmöglichkeit auf Basis dieser Seitennamen enthalten.

16126

Der FBS-Editor enthält eine Navigationsmöglichkeit auf Basis von Seitennamen: Kontextmenü für die aktuelle Seite, Befehl Zu Seite gehen und gewünschte Seite wählen

16453

Falls das Zeichenfeld nicht genügend Seiten für Ihre FBS-Logik enthält, können Sie so neue Seiten einfügen (zeilen- oder spaltenweise):

  1. Scrollen Sie bis zu einem Rand im Zeichenfeld, damit eine mittelblaue Schaltfläche sichtbar wird.
  2. Klicken Sie auf diese Schaltfläche.

Beispiel: Falls Sie bis zum rechten Rand scrollen und auf die Schaltfläche klicken, werden die neuen Seiten rechts von den bisherigen Seiten eingefügt.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.97.0

keine

Behobene Probleme in logi.CAD 3 Version 1.97.0

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IDBehobenes Problem
16448

Die Quick-Info für einen Aufruf wird beim Verschieben des Aufrufs weiterhin an der ursprünglichen Position angezeigt.
Behebung: Die Quick-Info für einen Aufruf wird beim Verschieben des Aufrufs ausgeblendet.
Szenario für Problem: Falls Sie auf einen Aufruf eines Bausteins im FBS-Editor zeigen, wird der Name als Quick-Info angezeigt. Falls Sie diesen Aufruf anschließend verschieben, bleibt die Quick-Info an der ursprünglichen Position angezeigt.

16453

Das Zeichenfeld des FBS-Editors wird scheinbar nicht erweitert.
Behebung: Für die Erweiterung des Zeichenfelds steht nun eine eigene Funktion zur Verfügung: Scrollen Sie bis zu einem Rand im Zeichenfeld, damit eine mittelblaue Schaltfläche sichtbar wird. Klicken Sie auf diese Schaltfläche, um das Zeichenfeld um die entsprechenden Seiten zu erweitern (zeilen- oder spaltenweise).
Szenario für Problem: Falls Sie FBS-Elemente auf die unterste rechte Seite des Zeichenfelds positionieren, wird das Zeichenfeld im Normalfall um jeweils 1 Seite nach rechts und nach unten vergrößert angezeigt. Diese Erweiterung ist jedoch nicht sichtbar.

16457

Beim Klicken auf eine Seite in der Übersicht des FBS-Editors werden u.U die Linienverbindungen nicht angezeigt. In Folge reagiert der FBS-Editor nicht mehr.
Behebung: Nach dem Klicken in die Übersicht des FBS-Editors werden alle FBS-Elemente angezeigt. Der FBS-Editor reagiert normal.
Szenario für Problem: Falls Sie einen großen Baustein im FBS-Editor geöffnet haben und in der Übersicht auf eine Seite Klicken, werden u.U. nur Teile der Logik angezeigt. In diesem Fall werden die Linienverbindungen nicht angezeigt und der FBS-Editor reagiert nicht mehr auf Benutzeraktionen.

16461

Beim Doppelklicken auf eine Seite in der Übersicht des FBS-Editors reagiert der FBS-Editor u.U. nicht mehr.
Behebung: Nach dem Doppelklicken in die Übersicht des FBS-Editors reagiert der FBS-Editor normal.
Szenario für Problem: Falls Sie einen großen Baustein im FBS-Editor geöffnet haben und in der Übersicht auf eine Seite doppelklicken, reagiert u.U. der Editor nicht mehr.

16675

Beim Erstellen einer Linie auf einer Seitengrenze wird logi.CAD 3 terminiert.
Behebung: Linien können auch auf Seitengrenzen erstellt werden.
Szenario für Problem: Falls FBS-Elemente so positioniert sind, dass beim Verbinden der FBS-Elemente eine Linie auf einer Seitengrenze erstellt würde, wird logi.CAD 3 ohne Meldung terminiert.
Zusatzinformationen: Strichlierte Linien machen die Seitendimensionen sichtbar.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.97.0

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ID

Bekanntes Problem

16590

Die Inbetriebnahme einer MICA ist mit Hilfe des Beispielprojekts und der Benutzerdokumentation nicht möglich.
Szenario für Problem: Das Schalten von GPIOs auf einer MICA ist mit Hilfe des Beispielprojekts logi.CAD 3 Projekt für MICA und der Benutzerdokumentation für den GPIOWritePin-Baustein möglich.
Abhilfe: nicht vorhanden

16626

Physikalische Adressen ohne Präfix für die Größe werden als fehlerhaft markiert.
Szenario für Problem: Falls einer globalen Variable eine physikalische Adresse in der SPS (= Hardware-Adresse) ohne Präfix für die Größe zugewiesen wird (z.B. %I3), wird diese Adresse als fehlerhaft markiert. Diese englische Meldung wird dafür angezeigt: The value 'address' is invalid. java.lang.IllegalArgumentException: invalid IecHwAddress: address
Abhilfe: Verwenden Sie den Präfix X für die Größe in der physikalischen Adresse, da kein Präfix und Präfix X für Bool steht – wie dies durch die IEC-Norm vorgegeben ist. Beispiel: Statt %I3 weisen Sie %IX3 zu.

16663

Bezeichner, die wie Attribute (oder Pragmas) der ST-/SPS-Syntax lauten, sind nicht möglich.
Szenario 1 für Problem: Falls im ST-Objekt ein Funktionsbaustein mit dem Namen dma deklariert wird, erscheint diese Meldung: Unerwartetes Zeichen 'dma'
Szenario 2 für Problem: Falls im SPS-Objekt eine globale Variable mit dem Namen address deklariert wird, erscheint diese Meldung: Unerwartetes Zeichen 'address'
Zusatzinformation: address und dma sind Attribute (oder auch sogenannte Pragmas), die die ST- bzw. SPS-Syntax erweitern. Die Namen von solchen Attributen sind nicht als Bezeichner im entsprechenden Objekt zulässig.
Abhilfe: nicht vorhanden

16748

Zuweisungen auf Eingangsvariablen via Referenzen sind nicht immer möglich.
Szenario für Problem: Falls Sie Referenzvariablen als Eingangsvariable deklarieren und der Basis-Datentyp dafür ist ein strukturierter Datentyp (siehe Beispiel), werden Zuweisungen auf solche Eingangsvariablen als fehlerhaft markiert. Diese Meldung wird angezeigt: Zuweisung auf Eingangsvariable "name" ist nicht erlaubt

Beispiel
FUNCTION_BLOCK MyFB1
  VAR_INPUT
    in1 : REF_TO MyStruct1;
    in2 : REF_TO MyStructArray;
  END_VAR

  in1^.elem1 := 5;     (* highlighted as faulty *)
  in2^[0].elem1 := 5;  (* highlighted as faulty *)
END_FUNCTION_BLOCK

TYPE
  MyStruct1 : STRUCT
    elem1 : INT;
  END_STRUCT;
  MyStructArray : ARRAY [0..1] OF MyStruct1;
END_TYPE

Abhilfe: Deklarieren Sie lokale Referenzvariablen (als Hilfsvariablen), korrigieren Sie die Deklaration der Eingangsvariablen, erstellen Sie Zuweisungen auf die lokalen Referenzvariablen und verwenden Sie die lokale Referenzvariablen für die Zuweisungen (siehe Beispiel).

Beispiel
FUNCTION_BLOCK MyFB1
  VAR_INPUT
    in1 : MyStruct1;
    in2 : MyStructArray;
  END_VAR
  VAR
    Var1 : REF_TO MyStruct1;
    Var2 : REF_TO MyStructArray;
  END_VAR

  Var1 := REF(in1);
  Var2 := REF(in2);
  Var1^.elem1 := 5;
  Var2^[0].elem1 := 5;
END_FUNCTION_BLOCK

TYPE
  MyStruct1 : STRUCT
    elem1 : INT;
  END_STRUCT;
  MyStructArray : ARRAY [0..1] OF MyStruct1;
END_TYPE
16766

Funktionsbaustein-Instanzen können in einem Global-Objekt deklariert werden.
Szenario für Problem: Es ist fälschlicherweise möglich, Funktionsbaustein-Instanzen in einem Global-Objekt zu deklarieren (siehe Beispiel).

Beispiel
GLOBAL myGlobal
    VAR
        iSr : SR   (* This declaration should not be possible. *)
    END_VAR
END_GLOBAL

Abhilfe: nicht vorhanden

16771

Eine Anwendung, die auf die integrierte SPS geladen ist, läuft im Demo-Modus. In Folge wird die Anwendung nur für 1 Stunde abgearbeitet.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Anwendung auf die integrierte SPS laden, läuft diese im Demo-Modus. Dadurch wird die Abarbeitung der Anwendung nach 1 Stunde automatisch gestoppt.
Abhilfe: Beenden und starten Sie logi.CAD 3 erneut, damit die Anwendung für eine weitere Stunde abgearbeitet wird.

16796

Eine Ausnahmebedingung wird bei geöffneter Sicht "Variablenwerte" und dem Bereinigen des Projekts verursacht.
Szenario für Problem: Wenn Sie die Sicht Variablenwerte öffnen und das Projekt bereinigen, tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall erscheinen mehrere Einträge Problems occurred when invoking code from plug-in: "org.eclipse.jface" im Fehlerprotokoll.
Abhilfe: Schließen Sie die Sicht Variablenwerte, bevor Sie das Projekt bereinigen.

16804

Eine Ausnahmebedingung wird beim zweiten Bereinigen des Projekts verursacht.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt mehrmals bereinigen, tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall erscheint der folgende Eintrag im Fehlerprotokoll:

Exception [EclipseLink-5010] (Eclipse Persistence Services - 2.6.3.v20160428-59c81c5): org.eclipse.persistence.exceptions.OptimisticLockException
Exception Description: The object [Project: Name: fff] cannot be merged because it has changed or been deleted since it was last read. 
Class> com.logicals.projectindex.db.DbProject

Abhilfe: nicht vorhanden

16845

Eine Ausnahmebedingung wird u.U. beim Importieren eines Projekts verursacht.
Szenario für Problem: Beim Importieren eines bestimmten Projekts tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall erscheint der folgende Eintrag im Fehlerprotokoll: Exception EclipseLink-4002 (Eclipse Persistence Services - 2.6.3.v20160428-59c81c5): org.eclipse.persistence.exceptions.DatabaseException...
Details, bei welcher Projektart die Ausnahmebedingung auftritt, sind nicht bekannt.
Abhilfe: nicht vorhanden

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 Version 1.97.0

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IDBekanntes Problem
16090

Die Anweisungen eines Netzwerks werden nicht erwartungsgemäß ausgewertet.
Szenario für Problem: Das folgende Netzwerk enthält 2 Anweisungen:

Diese Anweisungen werden in dieser Reihenfolge ausgewertet:

  1. Zuweisung auf var8
  2. Aufruf des RS-Bausteins

Diese Auswertung steht im Widersprucht zu den Regeln, die in der Benutzerdokumentation beschrieben sind. Aufgrund dieser Beschreibung wurde erwartet, dass der Aufruf des RS-Bausteins vor der Zuweisung auf var8 ausgewertet wird.
Abhilfe: nicht vorhanden

16165

Ein gelöschter Eingang wird im Baustein-Aufruf weiterhin angezeigt. Die Aktualisierung des Aufrufs ist nicht möglich.
Szenario für Problem: Falls ein bereits deklarierter Eingang für einen Baustein gelöscht wird, wird der gelöschte Eingang weiterhin im Aufruf dieses Bausteins angezeigt. Es ist nicht möglich, den Aufruf zu aktualisieren.
Zusatzinformation: Die Sicht Fehler zeigt eine Meldung an, dass die Referenz auf den Eingang nicht aufgelöst werden kann. Die Navigation zur Fehlerquelle (durch Doppelklicken) wird jedoch für diese Meldung nicht unterstützt.
Abhilfe: Setzen Sie den Aufruf neu im Zeichenfeld. Löschen Sie den Aufruf, der den überzähligen Eingang anzeigt.

16465

Nachdem viele Wertfelder mit Variablen eingefügt wurden, bleiben beim anschließenden Löschen dieser Wertfelder scheinbar einige Wertfelder über.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor viele Wertfelder kopieren und einfügen und danach die Entf-Taste drücken, um die eingefügten Wertfelder zu löschen, werden u.U. nicht alle Wertfelder gelöscht. Die verbleibenden Wertfelder können nicht selektiert werden.
Abhilfe: Speichern Sie den FBS-Editor, schließen und öffnen Sie diesen erneut. Die überzähligen Wertfelder sind nicht enthalten.

16574

Beim Zoomen/Scrollen im FBS-Editors reagiert der FBS-Editor u.U. nicht mehr.
Szenario für Problem: Falls Sie einen großen Baustein im FBS-Editor geöffnet haben und die Ansicht darauf durch Zoomen/Scrollen ändern, reagiert u.U. der Editor nicht mehr.
Abhilfe: Damit der FBS-Editor wieder reagiert, schließen Sie den FBS-Editor, das Projekt und logi.CAD 3 . Danach öffnen Sie logi.CAD 3 , das Projekt und den FBS-Editor.

16578

Unterschiedliche Schriftart in Kommentarfeldern im FBS-Editor.
Szenario für Problem: Falls Sie in einem gerade erstellten Kommentarfeld einen Text eingeben, wird dieser nach dem Bestätigen der Änderung in einer anderen Schriftart angezeigt.
Abhilfe: nicht vorhanden

16586

Ungewohnte Schriftart für Kontextmenü beim Bearbeiten von Texten in Kommentarfeldern.
Szenario für Problem: Falls Sie Text in einem Kommentarfeld bearbeiten und dafür das Kontextmenü verwenden, wird dieses Kontextmenü mit einer ungewohnten Monospace-Schriftart angezeigt.
Abhilfe: nicht vorhanden

16673

Eine Anwenderfunktion kann nicht mit Hilfe der Inhaltshilfe in den FBS-Editor eingefügt werden.
Szenario für Problem: Eine Anwenderfunktion wird in der Liste der Inhaltshilfe zum Einfügen in den FBS-Editor angezeigt, es ist aber nicht möglich, den Aufruf tatsächlich einzufügen. Andere Anwenderfunktionen und Anwenderfunktionsbausteine können mit Hilfe der Inhaltshilfe jedoch eingefügt werden. Informationen über die Ursachen dieses Problems sind derzeit nicht verfügbar.
Abhilfe, um die Funktion einzufügen: Erstellen Sie den Aufruf der Anwenderfunktion, indem Sie die Funktion aus dem Projektexplorer in den FBS-Editor ziehen. Beachten Sie, dass Sie dafür das Objekt im Projektexplorer aufklappen und dann das Element, das in der Unterebene angezeigt wird, in den FBS-Editor ziehen müssen.
Abhilfe, damit das Problem nicht mehr auftritt: Löschen Sie das Projekt aus dem Arbeitsbereich (aber ohne das Projekt auf dem Datenträger zu löschen). Gehen Sie im Systemexplorer zum Projektverzeichnis und löschen Sie die Dateien für die Datenbank (die Dateien mit der Erweiterung .db). Danach importieren Sie das Projekt.

16743

Bei Lizenz-Verlust ist es nicht möglich, erstmalige Änderungen in einem FBS-Editor zu speichern.
Szenario für Problem: Falls Sie einen FBS-Editor öffnen, Änderungen vornehmen und dann die Lizenzierung plötzlich verloren geht, erscheint ein Dialog. Dieser Dialog erlaubt es auch, ungespeicherte Änderungen zu übernehmen, damit diese nicht verloren gehen. Tatsächlich werden die Änderungen jedoch nicht gespeichert, sondern es wird eine Ausnahmebedingung verursacht.
Abhilfe pro Arbeitssitzung: Speichern Sie jeden FBS-Editor nach dem Öffnen einmalig. Falls dann die Lizenzierung verloren geht, werden die Änderungen erfolgreich gespeichert.

16762

Das Prüfen der Lizenzierung kann nicht wiederholt werden.
Szenario für Problem: Ein Dialog erscheint, falls keine Lizenzierung für den FBS-Editor vorhanden ist. Dieser Dialog erlaubt es auch, die Lizenzierung erneut zu prüfen (durch Drücken von Wiederholen). Tatsächlich wird aber logi.CAD 3 beendet, auch wenn eine korrekte Lizenz in der Zwischenzeit vorhanden ist.
Abhilfe: nicht vorhanden

16776

Beim Maximieren des FBS-Editors wird der Arbeitsbereich nicht entsprechend vergrößert.
Szenario für Problem: Falls Sie den FBS-Editor maximieren, wird möglicherweise ein leerer Arbeitsbereich (anstatt von Seiten ohne FBS-Elemente) angezeigt. Erkennbar ist der leere Arbeitsbereich z.B daran, dass die Seitengrenzen nicht angezeigt werden. Falls Sie FBS-Elemente in so einen leeren Arbeitsbereich ziehen, verschwinden die FBS-Elemente außerdem.
Abhilfe für eine korrekte Anzeige: Blättern (scrollen) Sie im FBS-Editor.

16786

Das Eingabefeld zum Ändern des Seitennamens bleibt geöffnet, falls Aktionen in der Liste der deklarierten Variablen durchgeführt werden.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Namen für eine Seite im Zeichenfeld eingeben, das Eingabefeld geöffnet lassen und dann den Namen einer Variable in der Liste der deklarierten Variablen ändern, bleibt der Fokus auf das Eingabefeld für den Seitennamen. Das bedeutet, die Änderungen für den Namen der Variablen werden im Eingabefeld für den Seitennamen übernommen.
Abhilfe: Schließen Sie das Eingabefeld für den Seitennamen (z.B. durch Klicken ins Zeichenfeld), bevor Sie Änderungen in der Liste der deklarierten Variablen vornehmen.

16823

Nach dem Wechseln der Ansicht mit Hilfe der Übersicht wird ein erneut geöffneter FBS-Editor u.U. ohne Inhalt angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen großen Baustein im FBS-Editor öffnen, die Ansicht mit Hilfe der Übersicht wechseln, den FBS-Editor schließen und erneut öffnen, sind u.U. keine FBS-Elemente mehr sichtbar.
Abhilfe: Schließen Sie den FBS-Editor, das Projekt und logi.CAD 3 . Danach öffnen Sie logi.CAD 3 , das Projekt und den FBS-Editor wieder.

16827

Literalangaben (wie z.B. TRUE) werden scheinbar nicht akzeptiert.
Szenario für Problem: Falls Sie die Inhaltshilfe zum Erstellen von Wertfelder mit Literalen benutzen, erscheint während der Angabe des Literals die folgende Meldung: Diese Variable ist nicht deklariert.
Tatsächlich ist das Literal aber im FBS-Editor möglich. Beispiele für solche Literale: TRUE, INT#5, STRING#'Test', 1.0E+6, T#14ms, D#1984-06-25)
Abhilfe: Ignorieren Sie die Meldung und drücken Sie die Eingabe-Taste, um das Wertfeld mit dem Literal zu erstellen.

16831

Das "Rückgängig machen" einer gelöschten Funktionsbaustein-Instanz stellt ein falsches Layout her.
Szenario für Problem: Falls Sie die gesetzte Instanz für den Funktionsbaustein RS löschen und das Löschen rückgängig machen (z.B. durch das Drücken von Strg+Z), ist die gelöschte Instanz von RS wieder vorhanden, aber mit einem falschen Layout. So zeigt die Schnittstelle eine falsche Hintergrundfarbe (Grün statt Blau) und es werden keine Texte oder falsche Texte (RS1 statt des Namens RS) angezeigt.
Abhilfe, damit die Instanz korrekt angezeigt wird: Speichern Sie den FBS-Editor, schließen Sie ihn und öffnen Sie ihn erneut.

16836

Nachdem viele Wertfelder mit Variablen eingefügt wurden, löscht das Drücken von Strg+Z u.U. nicht alle eingefügten Elemente.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor viele Wertfelder mit Variablen kopieren und einfügen und danach Strg+Z drücken, werden u.U. nicht alle FBS-Elemente wieder entfernt.
Abhilfe: Speichern Sie den Baustein, schließen und öffnen Sie diesen erneut.

16841

Das Einfügen von vielen Wertfelder mit Variablen ist u.U. nur teilweise erfolgreich.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor viele Wertfelder mit Variablen kopieren und einfügen, werden u.U. nicht alle FBS-Elemente eingefügt.
Abhilfe: nicht vorhanden

16892

Bei der Typisierung einer FBS-Logik werden Fehler gemeldet.
Szenario für Problem: Nach dem Importieren eines bestimmten Projekts werden Typisierungsfehler gemeldet, obwohl die FBS-Logik korrekt ist. In diesem Fall erscheint der folgende Eintrag in der Sicht Fehler: Typkonflikt: Bei der Typisierung des Ausdrucks ist ein Fehler aufgetreten. Im geöffneten FBS-Editor werden außerdem Linien als fehlerhaft gekennzeichnet. Falls der Mauscursor auf so eine fehlerhafte Linie bewegt wird, wird als Meldung z.B. Typkonflikt: Der Ausgang mit dem Typ SINT kann nicht auf den Eingang mit dem Typ UNTYPED zugewiesen werden angezeigt.
Details, bei welcher FBS-Logik diese Typisierungsfehler auftreten, sind nicht bekannt.
Abhilfe: nicht vorhanden

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ