Release-Notes für Version 1.8.0

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Neuigkeiten in Version 1.8.0 (für  logi.CAD 3 )

Version 1.8.0 (für  logi.CAD 3  ) enthält keine Neuigkeiten.

Behobene Probleme in Version 1.8.0 (für  logi.CAD 3 )

IDBehobenes Problem
3471

Bei einer Variable in einer Zuweisung enthält die Inhaltshilfe "(" zur Auswahl, obwohl dieses Zeichen nicht erlaubt ist.
Behebung: Das Zeichen ( wird nicht mehr zur Auswahl angeboten – dies ist für Variablen in Zuweisungen gültig.
Szenario für Problem: Falls Sie die Inhaltshilfe für eine Variable in einer Zuweisung verwenden, wird das Zeichen ( zur Auswahl angeboten. Dieses Zeichen ist bei Variablen jedoch nicht erlaubt.
Zusatzinformation: ( ist Teil der Syntax zum Aufruf einer Funktionsbaustein-Instanz oder einer Funktion.

3475

Vor den Deklarationen von Variablen enthält die Inhaltshilfe Funktionen zur Auswahl.
Behebung: Funktionen werden vor den Deklarationen von Variablen nicht mehr zur Auswahl angeboten.
Szenario für Problem: Falls Sie die Inhaltshilfe vor den Deklarationen von Variablen öffnen (z.B. vor VAR ... END_VAR), werden Funktionen zur Auswahl angeboten. Bei der Auswahl einer Funktion (und Vervollständigung um die Syntax zum Aufruf) wird der Aufruf als Fehler gekennzeichnet, da die Aufrufe von Funktionen und Funktionsbaustein-Instanzen erst nach den Deklarationen der Variablen erlaubt sind.

3479

Der Befehl "Integrierte SPS starten" ist nicht deaktiviert, falls logi.RTS bereits außerhalb von logi.CAD 3 gestartet wurde.
Behebung: Der Befehl ist in diesem Fall deaktiviert.
Szenario für Problem: Falls Sie logi.RTS außerhalb von logi.CAD 3 gestartet haben, ist der Befehl Integrierte SPS starten (im Menü SPS) aktiviert. logi.CAD 3 soll das Starten der integrierten SPS jedoch nicht ermöglichen, da logi.RTS bereits außerhalb von logi.CAD 3 gestartet wurde.

3493

Verzögerungen beim Löschen aller Variablen in der Sicht "Variablenwerte"
Behebung: Das Löschen der Variablen erfolgt ohne Verzögerungen.
Szenario für Problem: Wenn Sie mehrere Variablen in die Sicht Variablenwerte gezogen haben und diese Variablen gemeinsam löschen (z.B. mit Strg+A alle Variablen in der Sicht selektieren und die Entf-Taste drücken), benötigt logi.CAD 3 etwas Zeit, bis die Variablen gelöscht sind.

3497

Die nicht freigegebene Perspektive "Resource" kann noch verwendet werden.
Behebung: Der Dialog Perspektive öffnen enthält die Perspektive Resource unter keinen Umständen mehr.
Szenario für Problem: Wenn Sie Alles anzeigen im Dialog Perspektive öffnen markieren, wird die Perspektive Resource angeboten. Diese Perspektive wurde jedoch nicht zur Verwendung in logi.CAD 3 freigegeben.

3501

Beim Zugriff auf Hardware-IOs via EC-Engineer wird u.U. eine Meldung wiederholt angezeigt, bis die verwendete ENI-Datei korrekt ist.
Behebung: Die Meldung erscheint pro Fehler nur einmal.
Szenario für Problem: Falls Sie auf Hardware-IOs via EC-Engineer zugreifen und die dafür verwendete ENI-Datei ungültige Bitgrößen enthält, erscheint die Meldung Die Variable "Name" konnte nicht synchronisiert werden. Die Bitgröße ist ungültig. Position: ENI-Datei "Name" (in "Name" spezifiziert). Die Meldung erscheint wiederholt in der Sicht Fehlerprotokoll, falls Sie die fehlerhafte ENI-Datei bearbeiten/speichern und dabei ungültige Bitgrößen erhalten bleiben.
Zusatzinformation: Das Szenario entsteht, wenn Sie das SPS-Objekt um die Angabe ETHERCAT_CONFIGURATION erweitern und diese Angabe auf die entsprechend fehlerhafte ENI-Datei verweist.

3505

Das Einfügen von kopiertem ST-Code verursacht eine Ausnahmesituation. Die Ausnahmesituation tritt beim Prüfen der Projektkonsistenz auf.
Behebung: Diese Ausnahmesituation tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Beim Einfügen von kopiertem ST-Code in ein ST-Objekt tritt u.U. eine Ausnahmesituation in logi.CAD 3 auf. In diesem Fall erscheint ein Eintrag im Fehlerprotokoll (ohne Text). Folge: Das Programm kann nicht mehr geladen werden.
Zusatzinformation: Die Ausnahmesituation tritt beim Prüfen der Projektkonsistenz auf. Weitere Informationen über die Ursache des Problems sind derzeit nicht bekannt.

3509

Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint, falls der zu initialisierende Eingang nicht vorhanden ist.
Behebung: Diese interne Meldung erscheint nicht mehr. Der fehlende Eingang wird durch die andere Meldung gemeldet.
Szenario für Problem: Wenn Sie bei der Deklaration einer Funktionsbaustein-Instanz einen Eingang initialisieren, aber dieser Eingang ist nicht deklariert (siehe Beispiel), erscheinen die Meldung Konnte die Referenz auf 'Name' nicht auflösen und die interne Meldung Error executing EValidator.
Beispiel:

PROGRAM Template
	VAR
		Inst : Control :=(IN1 := 10); (* 'IN1' wird initialisiert, ist aber unter 'Control' nicht deklariert. *)
	END_VAR
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK Control
END_FUNCTION_BLOCK
3518

Das Starten von logi.CAD 3 verursacht Ausnahmesituationen, falls die Sicht "Variablenwerte" beim letzten Beenden geöffnet war und globale Variablen enthalten hat.
Behebung: Diese Ausnahmesituationen treten nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie logi.CAD 3 beenden, während die Sicht Variablenwerte mit globalen Variablen geöffnet war, treten u.U. beim nächsten Start von logi.CAD 3 Ausnahmesituationen auf. In diesem Fall erscheinen die Ausnahmebedingungen in einem Dialog, der scheinbar nicht geschlossen werden kann. Genauere Ursachen für dieses Problem sind derzeit nicht bekannt.

3601

Eine Meldung verwirrt, falls Ausdruck in IF-Anweisung nicht korrekt typisiert werden kann.
Behebung: Entsprechende Meldungen informieren nun, dass nur numerische bzw. Bitfolge-Datentypen im Kontext von mathematischen bzw. booleschen Operatoren zulässig sind bzw. dass der Datentyp bei Vergleichsoperatoren übereinstimmen oder implizit konvertierbar sein muss. Außerdem wurde die Meldung Typkonflikt: "Datentyp-1" kann nicht in "Datentyp-2" konvertiert werden allgemeiner formuliert, sie lautet nun Typkonflikt: Bei der Typisierung des Ausdrucks ist ein Fehler aufgetreten.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Ausdruck mit einer Variable und einer mathematischen Operation in der Bedingung für eine IF-Anweisung verwenden und die Variable ist vom Datentyp BYTE (siehe Beispiel), wird der Ausdruck als Fehler markiert. Dieser Fehler wird gemeldet: Typkonflikt: "BYTE" kann nicht in "LREAL" konvertiert werden. Die Erwähnung von LREAL verwirrt, da dieser Datentyp nicht verwendet ist.
Beispiel:

PROGRAM Template
	VAR
		X, B : BYTE;
	END_VAR

	IF X > 255 - B THEN
		X := 0;
	END_IF;

END_PROGRAM

Zusatzinformation: Der Ausdruck mit der mathematischen Operation (hier: X > 255 - B) wird korrekt als Fehler markiert, da BYTE-Werte nicht implizit in numerische Werte konvertiert werden können. Konvertieren Sie BYTE-Werte explizit mit Hilfe einer Convert-Funktion – z.B. der TO_INT-Funktion (hier: TO_INT(X) > 255 - TO_INT(B)).

3632

Beim Zugriff auf Hardware-IOs eines EtherCAT-Feldbusses ist für die reservierte Netzwerkkarte nur eine IP-Adresse mit bis zu 14 Zeichen möglich.
Behebung: IP-Adressen mit 15 Zeichen sind nun möglich.
Szenario für Problem: Für den Zugriff auf Hardware-IOs eines EtherCAT-Feldbus benötigt der Windows-PC, der als SPS verwendet wird, eine Netzwerkkarte, die nur für diesen Zugriff reserviert ist. Sie müssen deren IP-Adresse bei der Konfiguration von logi.RTS erfassen. Derzeit akzeptiert logi.RTS für diese Netzwerkkarte nur IP-Adressen mit bis zu 14 Zeichen. IP-Adressen mit 15 Zeichen (z.B. 192.168.100.200) werden nicht akzeptiert.

3658

Das Erstellen eines Projekts für Raspberry Pi verursacht u.U. einen Eintrag im Fehlerprotokoll.
Behebung: Dieser Eintrag wird nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt für den Raspberry Pi auf Basis der Projektvorlage Lauflicht (PiFace erforderlich) erstellen, erscheint ein Eintrag in der Sicht Fehlerprotokoll (ohne Text).

3662

Eine Ausnahmesituation wird verursacht, wenn kopierter Code Literale mit einem Operator im Index-Unterbereich bei einer ARRAY-Deklaration enthält.
Behebung: Diese Ausnahmesituation tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Wenn Sie Code einfügen, in dem für ARRAY-Deklarationen Literale mit Operatoren im Index-Unterbereich erfasst sind (siehe Beispiel) und den ST-Code speichern, tritt u.U. eine Ausnahmesituation in logi.CAD 3 auf. In diesem Fall erscheint der Eintrag Unhandled event loop exception im Fehlerprotokoll.
Beispiel:

PROGRAM Template  

VAR
  arrayvar: ARRAY [1-1..9] OF INT;
END_VAR

arrayVar[1] := 4;

END_PROGRAM

Zusatzinformation: Damit die ARRAY-Deklaration korrekt ist, erfassen Sie nur Literale für den Index-Unterbereich, vermeiden Sie dabei Operatoren:

VAR
  Var1: ARRAY [1..9] OF INT;
END_VAR

Bekannte Probleme in Version 1.8.0 (für  logi.CAD 3 )

ID

Bekanntes Problem

1551

Befehle zum Zurücksetzen/Wiederherstellen der ersten/letzten Zeile zeigen keine korrekte oder gar keine Funktionalität (betrifft die Schnelldifferenz)
Szenario: Wenn die Schnelldifferenz aktiviert ist (gewählter Befehl Schnelldifferenz anzeigen) und Sie die erste oder letzte Zeile des ST-Codes geändert/gelöscht haben, funktionieren die Befehle zum Zurücksetzen/Wiederherstellen der entsprechenden Zeile (z.B. Gelöschte Zeile wiederherstellen) nicht korrekt bzw. gar nicht. Diese Befehle sind im Kontextmenü für den Rand links vom Code bei den gezeigten Schnelldifferenz-Einträgen zu finden.
Abhilfe: Im Kontextmenü des ST-Editors wählen Sie Datei zurücksetzen (damit verwerfen Sie alle Änderungen seit dem letzten Speichern) oder wählen Sie Rückgängig sooft, bis wieder der ursprüngliche Code in der ersten bzw. letzten Zeile angezeigt wird.

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich

Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3 können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.

Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code erfassen.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

2894

Keine Tastaturbedienung für "Quick-Info anzeigen"
Szenario: Falls Sie einen Mauszeiger auf ein Element im ST-Editor bewegen, wird eine Quick-Info angezeigt (auch als "Tooltip" oder "Hover-Text" bezeichnet). Sie können diese Quick-Info nicht mit Hilfe der Tastatur anzeigen.
Abhilfe: nicht vorhanden

3715

Die Inhaltshilfe bietet die Ein-/Ausgänge von Funktionen/Funktionsbaustein-Instanzen bei deren Aufrufen nur zur Auswahl, wenn noch kein Ein-/Ausgang für den Aufruf erfasst/ausgewählt wurde.
Szenario für Problem: Wenn Sie die Inhaltshilfe bei Aufrufen von Funktionen/Funktionsbaustein-Instanzen verwenden, werden die Ein-/Ausgänge dieser Funktionen/Funktionsbaustein-Instanzen nur zur Auswahl angeboten, falls noch keiner der Ein-/Ausgänge für den Aufruf erfasst/ausgewählt wurde. Falls bereits ein Ein-/Ausgang beim Aufruf eingetragen ist (siehe Beispiel), werden die restlichen Ein-/Ausgänge nicht mehr in der Liste angeführt.
Beispiel:

PROGRAM Template
  VAR  fb1 : FB;  END_VAR
  fb1(IN1:=1, ); 
	(* Hinter ',' bietet die Inhaltshilfe-Liste den Eingang 'IN2' bzw. Ausgang 'O1' NICHT zur Auswahl. *)
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK FB
  VAR_INPUT	IN1 : INT;  IN2 : INT;  END_VAR
  VAR_OUTPUT	O1 : INT;  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: Tippen Sie die restlichen Ein-/Ausgänge im Aufruf selbst ein.