Release-Notes für Version 1.64.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für   logi.CAD 3 , Version 1.64.0Sie gelten auch für logi.CAD 3 , Version 0.64.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 , Version 0.64.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Wenn Sie  logi.CAD 3 , Version 1.64.0 oder logi.CAD 3 , Version 0.64.0 verwenden, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

  • Version 3.1.7 – für alle unterstützten Zielsysteme mit Ausnahme des Beckhoff-Zielsystems →CX9020 gültig
  • Version 2.3.1903 – nur für das Beckhoff-Zielsystem CX9020 gültig

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.
(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 1.64.0

IDNeuigkeiten
10923

Variablen und Literale vom Datentyp TIME können nun addiert, subtrahiert, multipliziert und dividiert werden. Sie können folgende Möglichkeit dafür verwenden:

  • diese Operatoren in ST: +, -, *, /
    Bisher waren diese Operatoren nur für Variablen und Literale vom allgemeinen Datentyp ANY_NUM zulässig.
  • die bestehenden IEC-Bausteine ADD, SUB, MUL_TIME, DIV_TIME oder die neuen IEC-Bausteine ADD_TIME, SUB_TIME
    Bisher wurde der ADD- und SUB-Baustein nur für Variablen und Literale vom allgemeinen Datentyp ANY_NUM unterstützt.

Einschränkung: Sowohl der MUL-Baustein als auch der DIV-Baustein unterstützen den Datentyp TIME nicht.

11003

Sie können den Systembaustein CHS verwenden, um den Wert des Eingangs mit geändertem Vorzeichen zu erhalten.
Siehe Neuer Baustein bzw. neue Bibliothek ist nicht in bestehenden Projekten verfügbar, falls Sie den Baustein in bestehenden Projekten verwenden wollen.

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 0.64.0

keine

Behobene Probleme in  logi.CAD 3 , Version 1.64.0

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IDBehobenes Problem
5761

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, wenn Sie die Definitionen für einen Arduino Nano im SPS-Objekt eintragen.
Behebung: Die Ausnahmebedingung für das folgende Szenario wird nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Falls Sie die Definitionen für einen Arduino Nano im SPS-Objekt eintragen (siehe Beispiel), tritt eine Ausnahmebedingung auf. Diese Meldung erscheint u.U. im Fehlerprotokoll: com.logicals.iec.model.projectindex.impl.PiTcpChannelImpl cannot be cast to com.logicals.iec.model.projectindex.PiAvrDudeChannel. In Folge wird der Eintrag in der Sicht SPS nicht aktualisiert und Sie können die Anwendung nicht auf den Arduino Nano laden.

Beispiel
{
  CHANNEL RemoteChannel
    AVRDUDE
      PORT := 'COM3';
      BAUDRATE := 57600;
      MICROCONTROLLER := 'atmega328p';
      PROGRAMMER := 'arduino';
    END_AVRDUDE
  END_CHANNEL
}
11074

Der DIV_TIME-Baustein erzeugt einen negativen TIME-Wert, wenn ein TIME-Wert durch einen großen ULINT-Wert dividiert wird.
Behebung: Der DIV_TIME-Baustein erzeugt den korrekten TIME-Wert für das folgende Szenario.
Szenario für Problem: Wenn Sie den DIV_TIME-Baustein verwenden, um einen TIME-Wert durch einen großen ULINT-Wert zu dividieren (siehe Beispiel), sollte der Wert 0 erzeugt werden. Stattdessen wird ein negativer TIME-Wert erzeugt .

Beispiel
FUNCTION_BLOCK Text
  VAR
    t1, t2 : TIME;
  END_VAR
  t1 := DIV_TIME(T#100m,16#FFFFFFFFFFFFFFFE); (* The result of the division is '-50m' instead of '0m'. *)
  t2 := DIV_TIME(T#100m,16#FFFFFFFFFFFFFFF0); (* The result of the division is '-6m15s' instead of '0m'. *)
END_FUNCTION_BLOCK

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.64.0

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IDBehobenes Problem
10968

Das geöffnete FBS-Objekt wird möglicherweise sofort als geändert markiert.
Behebung: Das Problem ist mit der neuen Version nicht aufgetreten.
Szenario für Problem: Bei geänderten FBS-Objekten wird vor dem Namen im Register das Zeichen * angezeigt. Wenn Sie ein FBS-Objekt öffnen, wird es möglicherweise sofort als geändert markiert, obwohl noch gar keine Änderung durchgeführt wurde. Genauere Ursachen für dieses Problem sind derzeit nicht bekannt.

11204

Ein aus der Zwischenablage eingefügter Konnektor wird u.U. mit einem Namen erzeugt, der bereits von einer Fortsetzung verwendet wird.
Behebung: Ein aus der Zwischenablage eingefügter Konnektor wird mit einem eindeutigen Namen erzeugt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Konnektor in die Zwischenablage kopieren und daraus einfügen, ist es möglich, dass der neu erzeugte Konnektor mit einem bereits bestehenden Namen erzeugt wird. Dieses Problem tritt jedoch nur auf, falls dieser Name von einer Fortsetzung verwendet wird, die ohne den zugehörigen Konnektor zuvor in die Zwischenablage kopiert und daraus eingefügt wurde.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3 , Version 1.64.0

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ID

Bekanntes Problem

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich
Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3  können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.
Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code verwenden.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

6049

Beim Ersetzen eines ST-Codes, der aus einer Vorlage stammt, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen ST-Code aufgrund einer Vorlage aus der Inhaltshilfe eingefügt haben und diesen durch den ST-Code einer neuen Vorlage ersetzen, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext. Nach dem Bestätigen des Dialogs werden nur die ersten Buchstaben vom ST-Code der neuen Vorlage eingefügt.
Beobachtet wurde dieses Problem, als ST-Code aufgrund der Vorlage for eingefügt wurde, dieser Code selektiert wurde und dann die Vorlage while in der Inhaltshilfe ausgewählt wurde. Nach dem Bestätigen des Dialogs wurde nur whi eingefügt.
Abhilfe: Löschen Sie zuerst den bereits eingefügten ST-Code. Fügen Sie erst dann die neue Vorlage aus der Inhaltshilfe ein.

7259

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 mit mehreren Editoren bereits geöffnet ist.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 geöffnet ist und gleichzeitig zumindest 2 Editoren geöffnet sind, wird das Projekt geschlossen, allerdings wird nur einer der Editoren geschlossen. Außerdem wird diese Meldung in einem Fenster und in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt: An internal error occurred during "Calculating highlighting". Es handelt sich dabei um eine Ausnahmebedingung.
Abhilfe: Bestätigen Sie die Meldung im Fenster und schließen Sie die weiterhin geöffneten Editoren des Projekts (z.B. Menü Datei, Befehl Alle schließen). Löschen Sie das Fehlerprotokoll, falls Sie die Meldungen dort nicht mehr benötigen.

8898

"Mit Editor verlinken" im Projektexplorer hat manchmal keine Funktionalität.
Szenario für Problem: Bei gewählter Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer passiert manchmal nichts, wenn Sie den aktiven Editor wechseln. Tatsächlich sollte die Selektion im Projektexplorer mit dem aktiven Editor verlinkt werden.
Abhilfe: siehe Troubleshooting-Artikel Das Wechseln des aktiven Editors aktualisiert nicht die Selektion im Projektexplorer

11263

Die Inhaltshilfe fügt die Eigenschaften des Schritts (z.B. den Schrittmerker) nicht korrekt ein.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Eigenschaft eines Schritts im ST-Code mit Hilfe der Inhaltshilfe eingeben, wird der dafür erforderliche Code nicht korrekt eingefügt. Deshalb wird dieser Code als fehlerhaft markiert.
Beispiel für einen eingefügten Schrittmarker, der als fehlerhaft markiert wird: s1._STEPTYPE.Xs1 ist der Name des Schritts ist und X der Schrittmerker.
Abhilfe: Löschen Sie den überflüssigen Text. Der korrekte Code für das Beispiel ist: s1.X

11278

Eine ENI-Datei, die mit EC-Engineer, Version 2.3.1 erzeugt wurde, kann nicht für den Zugriff auf Hardware-IOs verwendet werden.
Szenario für Problem: Eine ENI-Datei ist erforderlich, falls Sie auf Hardware-IOs von EtherCAT-Feldbussen zugreifen wollen, die von EC-Master und EC-Engineer angesprochen werden. Diese ENI-Datei muss in EC-Engineer erzeugt werden. Eine ENI-Datei, die mit Version 2.3.1 des EC-Engineers erzeugt wurde, kann jedoch nicht verwendet werden. Bei der Erweiterung des SPS-Objekts um so eine ENI-Datei wird eine Fehlermeldung angezeigt.
Abhilfe: Verwenden Sie eine ENI-Datei, die in einer älteren Version des EC-Engineers erzeugt wurde. Hintergrund-Information: Die ENI-Datei muss die Schema-Version 1.3 verwenden.

11282

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls der Installationspfad von logi.CAD 3 zu lange ist.
Szenario für Problem: Falls Sie einen langen Installationspfad für logi.CAD 3 verwenden, kann die Anwendung möglicherweise nicht geladen werden. In diesem Falls erscheint diese Meldung: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.
Zusatzinformation: Das Problem wurde bei einem Installationspfad mit 85 Zeichen entdeckt. Möglicherweise tritt das Problem aber bereits für Installationspfade mit weniger Zeichen auf.
Abhilfe: Kürzen Sie den Installationspfad, bis die Anwendung geladen werden kann.

11308

Angaben DINT#MIN und LINT#MIN werden nicht als Minimalwert in der Sicht "Variablenwerte" ausgewertet.
Szenario für Problem: Sie können die Angaben DINT#MIN und LINT#MIN im ST-Code verwenden, um die entsprechende Untergrenze von DINT und LINT zuzuweisen. In der Sicht Variablenwerte wird jedoch nicht die korrekte Untergrenze dafür angezeigt, sondern der Wert 0.
Zusatzinformation: Die Untergrenze für DINT ist -2_147_483_648, für LINT ist sie -9_223_372_036_854_775_808.
Abhilfe: nicht vorhanden

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.64.0

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IDBekanntes Problem
11191

Die Verbindung von einem Funktionsausgang auf ein Wertfeld, das eine Variable mit dem gleichen Namen enthält, wird in der Sicht "Fehler" als fehlerhaft gemeldet, jedoch nicht im grafischen FBS-Editor.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Funktionsausgang mit einem Wertfeld verbinden und dieses Wertfeld enthält eine Variable mit dem gleichen Namen wie der Funktionsausgang, wird die Verbindung nach dem Speichern des FBS-Objekts nicht als fehlerhaft gekennzeichnet. Die Sicht Fehler zeigt jedoch die folgenden Meldungen dafür:

  • Konnte die Referenz auf "Name" nicht auflösen.
  • Typ des Sprachelements kann nicht aufgelöst werden.

Abhilfe: nicht vorhanden

10777

Eine missverständliche Meldung wird möglicherweise angezeigt, falls eine globale Variable aus der zusätzlichen Liste der Inhaltshilfe im FBS-Editor ausgewählt wird.
Szenario für Problem: Die zusätzliche Liste der Inhaltshilfe im FBS-Editor, mit deren Hilfe Sie eine externe Variable auf Basis einer globalen Variablen deklarieren und diese in einem Wertfeld eintragen können, enthält auch jene globalen Variablen, die im aktuellen Programm deklariert sind. Bei Auswahl einer solchen globalen Variable erscheint die folgende Meldung: Diese Variable existiert bereits. Diese Meldung ist missverständlich, da noch keine externe Variable mit diesem Namen vorhanden ist. Tatsächlich kann die externe Variable nicht deklariert werden, da globale und externe Variablen nicht gleichzeitig im Programm deklariert werden können.
Abhilfe, um im Programm eine externe Variable zu deklarieren: Wählen Sie eine Ressource-globale Variable aus der Liste.