Release-Notes für Version 1.60.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3 , Version 1.60.0Sie gelten auch für logi.CAD 3 , Version 0.60.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 , Version 0.60.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Wenn Sie  logi.CAD 3 , Version 1.60.0 oder logi.CAD 3 , Version 0.60.0verwenden, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

  • Version 3.1.5 – für alle unterstützten Zielsysteme mit Ausnahme des Beckhoff-Zielsystems →CX9020 gültig
  • Version 2.3.1903 – nur für das Beckhoff-Zielsystem CX9020 gültig

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.
(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 1.60.0

IDNeuigkeiten
3857

Im ST-Editor können RETURN-Anweisungen verwendet werden, um die Funktion, den Funktionsbaustein oder das Programm vorzeitig zu verlassen.

6888

Sie können eigene C-Bausteine und externe C-Bibliotheken nun in logi.CAD 3 einbinden. Anweisungen finden Sie in der Referenzdokumentation: C-Code und/oder C++-Code in die Anwendung integrieren

Anmerkung: Diese Funktion steht bis auf Weiteres auch in logi.CAD 3 kostenlos für alle unterstützten Zielsysteme zur Verfügung. Die weitere Bearbeitung der C-Bausteine mit logi.CAD 3 und die Verwendung in logi.CAD 3 -Projekten kann zukünftig aber für einzelne Zielsysteme eingeschränkt werden. In diesem Fall wird logi.cals aber entsprechende Produkt-Upgrade-Möglichkeiten anbieten.

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 0.60.0

IDNeuigkeiten
10350

Das Layout für die Konnektoren und Fortsetzungen wurde so überarbeitet, dass das Aussehen nun im Einklang mit den Vorgaben der IEC-Norm ist.

10610

Sie können nun Aktionen im FBS-Editor mit Hilfe eines Kontextmenüs starten. Hier einige Befehle dieses Kontextmenüs: Inhaltshilfe, Ein-/Ausgang negieren, EN/ENO ein-/ausblenden, Kommentarfeld erstellen, Konnektor erstellen
Diese Aktionen konnten Sie bisher nur durch eine entsprechende Tastenkombination auslösen.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3 , Version 1.60.0

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IDBehobenes Problem
10499

Eine irreführende Fehlermeldung wird möglicherweise beim Doppelklicken auf eine Strukturvariable in der Sicht "Variablenwerte" angezeigt.
Behebung: Die Ausgabe der irreführenden Fehlermeldung ist für das Szenario nicht mehr möglich. Anstatt der Strukturvariable werden nun deren Strukturelemente in der Sicht angezeigt (siehe Behebung für 10509). Doppelklicken auf eines dieser Strukturelemente navigiert zur Deklaration.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine Strukturvariable in der Sicht Variablenwerte doppelklicken, um zur Deklaration im ST-Editor zu wechseln, wird möglicherweise diese Fehlermeldung angezeigt: Kann nicht zur Variable im ST-Objekt wechseln. Wahrscheinlich wurde die Anwendung geändert und nicht hochgeladen.
Tatsächlich ist der aktuelle Stand der Anwendung jedoch geladen. Das Problem tritt auf, wenn es sich beim Strukturdatentyp der Strukturvariable um eine Array-Deklaration mit einem anderen Strukturdatentyp als Basistyp handelt (siehe Beispiel).

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    structVar : StructType1;
  END_VAR
END_PROGRAM

TYPE
  StructType1 : STRUCT
    arrayOfStructs : ARRAY[1..1] OF StructType2;
  END_STRUCT;
	
  StructType2 : STRUCT
    text : INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE
10509

Strukturelemente werden nicht automatisch in der Sicht "Variablenwerte" angezeigt.
Behebung: Falls Sie solche Strukturvariablen in die Sicht Variablenwerte ziehen, wie es im folgenden Szenario beschrieben ist, werden die Strukturelemente nun automatisch in der Sicht angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Strukturvariable von der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte ziehen, werden deren Strukturelemente nicht automatisch in die Sicht Variablenwerte eingefügt. Das Problem tritt auf, wenn es sich beim Strukturdatentyp der Strukturvariable um eine Array-Deklaration mit einem anderen Strukturdatentyp als Basistyp handelt (siehe Beispiel).

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    structVar : StructType1;
(* When dragging 'structVar' into the "Values of Variables' view, ... *)
  END_VAR
END_PROGRAM

TYPE
  StructType1 : STRUCT
    arrayOfStructs : ARRAY[1..1] OF StructType2 ;
  END_STRUCT;
	
  StructType2 : STRUCT
(* ... the following elements are not automatically displayed in the "Values of Variables' view. *)
    text1 : INT;
    text2 : INT;
    text3 : INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE
10503

Nur für CX9020: "Anwendung laden" verursacht möglicherweise die Terminierung von logi.RTS oder eine wiederkehrende Fehlermeldung, falls die Sicht "Variablenwerte" eine Strukturvariable angezeigt und der Basistyp des Strukturdatentyps geändert wird.
Behebung: Die Terminierung von logi.RTS oder die wiederkehrende Fehlermeldung wird für das folgende Szenario bei Verwendung von CX9020 nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Wenn die Sicht Variablenwerte eine Strukturvariable inkl. Array-Index für eine geladene Anwendung anzeigt, Sie den Basistyp des zugehörigen Strukturdatentyp ändern (siehe Beispiel) und die Schaltfläche Anwendung laden in der Sicht SPS drücken, terminiert logi.RTS. In bestimmten Fällen terminiert logi.RTS nicht, allerdings wird die folgende Meldung wiederholt im Fehlerprotokoll angezeigt: Fehlende Daten in der Antwort des Zielsystems
Dieses Problem tritt nur auf, falls Sie das Zielsystem CX9020 verwenden.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    structVar : StructType1;
    (* After loading the application onto the PLC, dragging 'structVar' into the "Values of Variables' view, entering its array subscripts, ... *)
  END_VAR
END_PROGRAM

TYPE
  StructType1 : STRUCT
    arrayOfStructs2 : ARRAY[1..1] OF StructType2;
    (* 1. only changing the data type 'StructType2' to a different one, e.g. 'INT', and loading the application anew, logi.RTS will be terminated. *)
    arrayOfInt : ARRAY[1..1] OF INT;
    (* 2. only changing the data type 'INT' to a different one, e.g. 'StructType2' and loading the application anew, a message will be output repeatedly. *)
  END_STRUCT;
	
  StructType2 : STRUCT
   text : INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE
10597

Beim Ziehen eines Funktionsbausteins mit abgeleiteten Array-Elementen in die Sicht "Variablenwerte" werden diese Array-Elemente nicht in die Sicht eingefügt.
Behebung: Im folgenden Szenario werden die Array-Elemente in die Sicht eingefügt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Funktionsbaustein von der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte ziehen und dieser Funktionsbaustein enthält abgeleitete Array-Elemente (siehe Beispiel), werden diese Array-Elemente nicht in die Sicht Variablenwerte eingefügt.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    iMyFB : MyFB;
    (* When dragging 'iMyFB' from the 'Instances' view into the 'Values of Variables' view, ... *)
  END_VAR
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK MyFB
  VAR
    Array1 : MyDerivedArrayLint := [8];
    (* 'Array1' is NOT inserted in the 'Values of Variables' view. *) 
    (* In contrast: 'Array2' and 'Array3' are inserted. *)
    Array2 : MyArrayLint := [8];
   Array3 : ARRAY [1..1] Of LINT := [8];
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

TYPE
  MyLint : LINT;
  MyDerivedArrayLint : ARRAY [1..1] Of MyLint;
  MyArrayLint : ARRAY [1..1] Of LINT;
END_TYPE

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.60.0

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IDBehobenes Problem
10232

Ungültige Zeichen im Dateinamen werden bei "Speichern unter" für FBS-Objekte nicht verboten.
Behebung: Nun sind Umlaute und Leerzeichen im Dateinamen eines FBS-Objekts erlaubt. Im POE-Namen sind diese Zeichen jedoch nicht erlaubt. Daher müssen Sie beim Befehl Speichern unter ab sofort einen POE-Namen angeben, der ein gültiger IEC-Bezeichner sein muss.
Szenario für Problem: Es wird nicht verboten, Umlaute oder Leerzeichen beim Speichern eines FBS-Objekts unter einem anderen Namen einzugeben (Menü Datei, Befehl Speichern unter...). In Folge enthält das gespeicherte FBS-Objekt Syntaxfehler und das FBS-Objekt kann nicht mehr im grafischen FBS-Editor geöffnet werden. Grund: Der neue Name mit den Umlauten oder Leerzeichen wird als Bezeichner für das FBS-Objekt verwendet und Umlaute und Leerzeichen sind laut der IEC-Norm nicht in den Bezeichnern erlaubt.
Im Vergleich: Beim Erstellen eines FBS-Objekts sind Umlaute oder Leerzeichen im Namen nicht erlaubt.

10537

Ein Funktionsbaustein mit einem zusätzlichen Ein-/Ausgang ist nach der Auswahl aus der Inhaltshilfe abgeschnitten.
Behebung: Der erneut gesetzte Funktionsbaustein ist nicht mehr abgeschnitten, sondern zeigt alle Ein-/Ausgänge an.
Szenario für Problem: Falls Sie die Deklaration eines vorhandenen Funktionsbausteins um einen Ein- oder Ausgang erweitern und diesen Funktionsbaustein in einem geöffneten FBS-Objekt mit Hilfe der Inhaltshilfe setzen, ist der gesetzte Funktionsbaustein abgeschnitten und zeigt keinen der Ein- und Ausgänge. Auch falls Sie den Baustein nach unten vergrößern, wird keiner der Ein- und Ausgänge angezeigt.

10601

Beim Verbinden von Baustein-Eingängen durch Linien wird automatisch der 2. Eingang verwendet.
Behebung: Beim Verbinden von Baustein-Eingängen durch Linien wird automatisch der 1. freie Eingang verwendet.
Szenario für Problem: Wenn Sie den ersten von mehreren (noch nicht verbundenen) Eingängen eines Bausteins im FBS-Editor durch eine Linie verbinden wollen, schlägt logi.CAD 3 den 2. Eingang zum Verbinden vor. Dies äußert sich so, dass die Vorschau der Linie automatisch zum 2. Eingang springt, wenn Sie den Mauszeiger beim Erstellen der Linie über den Baustein bewegen.

10632

Einige ungültige Zeichen im Dateinamen werden beim Erstellen eines FBS-Objekts nicht verboten.
Behebung: Nun sind bisher unzulässige Zeichen (z.B. Zahlen am Anfang oder das Zeichen -) im Dateinamen eines FBS-Objekts erlaubt. Im POE-Namen sind diese Zeichen jedoch nicht erlaubt. Daher müssen Sie beim Erstellen eines FBS-Objektes ab sofort einen POE-Namen angeben, der ein gültiger IEC-Bezeichner sein muss.
Szenario für Problem: Es werden nicht alle unzulässigen Zeichen beim Erstellen eines FBS-Objekts verboten. In Folge enthält das FBS-Objekt Syntaxfehler und das FBS-Objekt kann nicht mehr im grafischen FBS-Editor geöffnet werden. Grund: Der Name des FBS-Objekts wird als Bezeichner für das FBS-Objekt verwendet und laut der IEC-Norm sind erlaubte Bezeichner:

eine Kombination von Buchstaben, Zahlen und Unterstrich-Zeichen, die mit einem Buchstaben oder einem Unterstrich beginnt

Beispiele für unzulässige Namen (Bezeichner), die nicht verboten werden: 8Bit, my-new-fbd
Im Vergleich: Umlaute oder Leerzeichen werden beim Erstellen bereits nicht zugelassen.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3 , Version 1.60.0

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ID

Bekanntes Problem

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich
Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3  können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.
Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code erfassen.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

6049

Beim Ersetzen eines ST-Codes, der aus einer Vorlage stammt, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen ST-Code aufgrund einer Vorlage aus der Inhaltshilfe eingefügt haben und diesen durch den ST-Code einer neuen Vorlage ersetzen, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext. Nach dem Bestätigen des Dialogs werden nur die ersten Buchstaben vom ST-Code der neuen Vorlage eingefügt.
Beobachtet wurde dieses Problem, als ST-Code aufgrund der Vorlage for eingefügt wurde, dieser Code selektiert wurde und dann die Vorlage while in der Inhaltshilfe ausgewählt wurde. Nach dem Bestätigen des Dialogs wurde nur whi eingefügt.
Abhilfe: Löschen Sie zuerst den bereits eingefügten ST-Code. Fügen Sie erst dann die neue Vorlage aus der Inhaltshilfe ein.

7259

Eine Ausnahmesituation wird verursacht, wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 mit mehreren Editoren bereits geöffnet ist.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 geöffnet ist und gleichzeitig zumindest 2 Editoren geöffnet sind, wird das Projekt geschlossen, allerdings wird nur einer der Editoren geschlossen. Außerdem wird diese Meldung in einem Fenster und in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt: An internal error occurred during "Calculating highlighting". Es handelt sich dabei um eine Ausnahmesituation.
Abhilfe: Bestätigen Sie die Meldung im Fenster und schließen Sie die weiterhin geöffneten Editoren des Projekts (z.B. Menü Datei, Befehl Alle schließen). Löschen Sie das Fehlerprotokoll, falls Sie die Meldungen dort nicht mehr benötigen.

8898

"Mit Editor verlinken" im Projektexplorer hat manchmal keine Funktionalität.
Szenario für Problem: Bei gewählter Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer passiert manchmal nichts, wenn Sie den aktiven Editor wechseln. Tatsächlich sollte die Selektion im Projektexplorer mit dem aktiven Editor verlinkt werden.
Abhilfe: siehe Troubleshooting-Artikel Das Wechseln des aktiven Editors aktualisiert nicht die Selektion im Projektexplorer

9271

logi.RTS beendet die Ausführung der Anwendung auf einem Raspberry Pi, falls das PiFace mehrfach initialisiert wird.
Szenario für Problem: Falls die Anwendung das PiFace eines Raspberry Pis mehrfach initialisiert, beendet logi.RTS die Ausführung der Anwendung. In der Konsole von logi.RTS erscheint z.B. die Meldung wiringPiNewNode: Pin 80 overlaps with existing definition.
Abhilfe: Stellen Sie sicher, dass die Initialisierung mit Hilfe des RP_piFaceSetup-Bausteins nur einmal in Ihrer Anwendung erfolgt.

10136

Unerwartete Ergebnisse bei der Verwendung des 10-Bit-Analogmoduls I2HAA von Horter & Kalb.
Szenario für Problem: Falls Sie das 10-Bit-Analogmodul I2HAA von Horter & Kalb mit einem I2C-Bus am Raspberry Pi verwenden, kann es zu unerwarteten Ausfällen des Moduls kommen.
Abhilfe: nicht vorhanden

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.60.0

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IDBekanntes Problem
10228

Der Inhalt für ein geöffnetes FBS-Objekt wird nicht aktualisiert, falls ein anderes FBS-Objekt unter diesem Namen gespeichert wird.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein FBS-Objekt unter einem anderen Namen speichern (Menü Datei, Befehl Speichern unter...), ist es möglich, den Namen eines bereits vorhandenen FBS-Objekts anzugeben. Eine Rückfrage erlaubt es Ihnen dabei, das vorhandene FBS-Objekt zu überschreiben. Falls das Ziel-FBS-Objekt vor der Aktion Speichern unter... geöffnet wurde, bleibt der ursprüngliche Stand angezeigt, wie er vor der Aktion war.
Abhilfe: Schließen Sie das FBS-Objekt und öffnen Sie es erneut, damit der Stand von Speichern unter... angezeigt wird.

10606

Aus der Zwischenablage eingefügte Linien werden möglicherweise als fehlerhaft markiert.
Szenario für Problem: Falls Sie FBS-Elemente mit angehängten Linien in die Zwischenablage kopieren und im gleichen FBS-Editor wieder einfügen, werden möglicherweise die eingefügten Linien als fehlerhaft markiert. Wenn Sie den Mauszeiger auf eine dieser fehlerhaften Linien positionieren, wird möglicherweise eine dieser Meldungen angezeigt: Zuweisung auf nicht vorhandenes Element oder Typkonflikt: Der Ausgang mit dem Typ null kann nicht auf den Eingang mit dem Typ Datentyp zugewiesen werden.
Abhilfe, damit die Linien korrekt angezeigt werden: Speichern Sie und schließen Sie das FBS-Objekt, danach öffnen Sie es erneut.

10670

Die erstellte Fortsetzung ist möglicherweise nicht sichtbar oder wird mit anderer Farbe angezeigt.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen Konnektor mit dem Ausgang eines ACOS-Bausteins verbinden und dann eine Fortsetzung für den Konnektor erstellen, ist diese Fortsetzung nicht sichtbar. Wenn Sie einen Konnektor mit dem Ausgang eines AND-Bausteins verbinden und dann eine Fortsetzung für den Konnektor erstellen, wird die Fortsetzung mit einer anderen Farbe als der Konnektor angezeigt.
Abhilfen, damit die die Fortsetzung korrekt angezeigt wird:

  • Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut.

oder

  • Erstellen Sie den Konnektor und dann sofort die Fortsetzung. Verbinden Sie nun den Konnektor mit dem Ausgang des Bausteins.
10674

Eine Ausnahmesituation wird beim Speichern verursacht, falls zwei ACOS-Bausteine verbunden sind.
Szenario für Problem: Falls Sie den Ausgang eines ACOS-Bausteins mit dem Eingang eines anderen ACOS-Bausteins verbinden und den Eingang des ersten ACOS-Bausteins mit einem Wertfeld verbinden, in dem eine INT-Variable eingetragen ist, tritt eine Ausnahmesituation auf. In diesem Fall erscheint der Eintrag null - See error log for details in der Sicht Fehler. Zusätzlich erscheint ein Eintrag im Fehlerprotokoll (ohne Text).
Abhilfe: nicht vorhanden