Release-Notes für Version 1.59.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3 , Version 1.59.0Sie gelten auch für logi.CAD 3 , Version 0.59.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 , Version 0.59.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Wenn Sie  logi.CAD 3 , Version 1.59.0 oder logi.CAD 3 , Version 0.59.0verwenden, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

  • Version 3.1.4 – für alle unterstützten Zielsysteme mit Ausnahme des Beckhoff-Zielsystems →CX9020 gültig
  • Version 2.3.1902 – nur für das Beckhoff-Zielsystem CX9020 gültig

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.
(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 1.59.0

IDNeuigkeiten
3942

Durch die neue Deklaration von direkt abgeleiteten Datentypen (z.B. myINT : INT := 5;) ist es möglich, neue typspezifische Initialisierungswerte vorzugeben. Verwenden Sie z.B. myINT bei der Deklaration von INT-Variablen, für die Sie den Initialisierungswert 5 benötigen.
Als Basistyp sind alle bereits in logi.CAD 3 unterstützten Datentypen möglich. Folgende Elemente können Sie jedoch nicht als Basistyp verwenden:

  • Referenzen (REF_TO ...)
  • Funktionsbausteine

Sie können Datentypen bis max. 10 Ebenen verschachteln. Rekursionen sind dabei nicht zulässig.

10403

Nun ist es möglich, logi.RTS-Traces im Syslog eines Raspberry Pis oder einer Econ 100 protokollieren zu lassen. Definieren Sie vor dem Start von logi.RTS die Umgebungsvariable RTS_LOG_SYSLOG=1. Details: siehe FAQ-Artikel "Können logi.RTS-Traces im Syslog des Zielsystems verfolgt werden?"

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 0.59.0

IDNeuigkeiten
10350

logi.CAD 3 verhindert ab sofort, dass ein Konnektor mit dem Namen einer bereits vorhandenen Variable erstellt wird. Dadurch werden Missverständnisse verhindert.
Außerdem wurde das Layout sowohl für Konnektoren/Fortsetzungen als auch für Kommentarfelder überarbeitet.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3 , Version 1.59.0

IDBehobenes Problem
10205

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls Sie auf eine Referenz-Variable ohne das Dereferenzierungs-Zeichen ^ zugreifen.
Behebung: Der ST-Code aus dem folgenden Szenario wird nun als fehlerhaft gekennzeichnet. Das Laden der Anwendung ist nur bei einem korrekten ST-Code möglich.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine Referenz-Variable ohne das Dereferenzierungs-Zeichen ^ zugreifen (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden. Da die ST-Syntax nicht als fehlerhaft gekennzeichnet wird, ist das Problem nicht erkennbar.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    rMyStruct : REF_TO myStruct;
  END_VAR
	
  IF rMyStruct.elem1 THEN   (* This is wrong for dereferencing. *)
  END_IF;
END_PROGRAM

TYPE
  myStruct : STRUCT
    elem1 : bool;
  END_STRUCT;
END_TYPE

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.59.0

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IDBehobenes Problem
10049

Information zum Fehler ist im FBS-Editor nicht sichtbar.
Behebung: Die Information zum Fehler ist für das folgende Szenario sichtbar.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine neue Variable im grafischen FBS-Editor deklarieren, aber diese Variable ist bereits deklariert, wird das Wertfeld mit der fehlerhaften Deklaration durch eine Fehlermarkierung markiert. Wenn Sie den Mauszeiger auf die Fehlermarkierung bewegen, erhalten Sie nähere Informationen zum Fehler. Diese Informationen sind jedoch nicht sichtbar, da sie von einem Eingabefeld überlagert werden. Dieses Eingabefeld zeigt Ihnen jene Datentypen, die mit dem angegebenen Datentyp übereinstimmen.

10053

Die Farbe des CHAR-Datentyps ist in der Benutzerdokumentation falsch angegeben.
Behebung: Die Farbe des CHAR-Datentyps ist nun in der Benutzerdokumentation korrekt angegeben. Beachten Sie, dass ein CHAR-Datentyp außerdem in logi.CAD 3 mit einem anderen Grün-Ton dargestellt wird.
Szenario für Problem: Die Benutzerdokumentation zeigt den CHAR-Datentyp für den grafischen FBS-Editor mit dem Grün-Ton, wie er für den STRING-Datentyp verwendet wird. Tatsächlich werden die Datentypen mit unterschiedlichen Grün-Tonen in logi.CAD 3 visualisiert.

10062

Der Befehl "Speichern unter..." für ein geändertes FBS-Objekt verhält sich nicht erwartungsgemäß.
Behebung: Der Befehl Speichern unter... für ein geändertes FBS-Objekt speichert den Inhalt des ursprünglichen FBS-Objekts mit den Änderungen als Ziel-FBS-Objekt.
Szenario für Problem: Wenn ein FBS-Objekt mit Änderungen unter einem anderen Namen gespeichert wird (Menü Datei, Befehl Speichern unter...), erscheint eine Frage, ob die Änderungen im ursprünglichen FBS-Objekt (= im Quell-FBS-Objekt) zu speichern sind. Unabhängig davon, wie diese Frage beantwortet wird, enthält das Ziel-FBS-Objekt nicht die Änderungen, die seit dem letzten Speichern des Quell-FBS-Objekts vorgenommen wurden.
Zusatzinformation: Falls die Frage mit Nein beantwortet wird, wird ein Fenster mit dem Text java.lang.NullPointerException angezeigt und die Änderungen sind in beiden FBS-Objekte nicht enthalten.

10101

Initialisierungswerte für Variablen werden im FBS-Editor nicht berücksichtigt.
Behebung: Die Initialisierungswerte für Variablen werden nun im FBS-Editor berücksichtigt.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen Initialisierungswert beim Deklarieren einer Variablen in einem FBS-Objekt angeben, wird dieser Initialisierungswert nicht berücksichtigt. Sie erkennen dieses Verhalten z.B. in der Sicht Variablenwerte: Diese Variable zeigt den Standard-Initialisierungswert des Datentyps und nicht den angegebenen Initialisierungswert.

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 1.59.0

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ID

Bekanntes Problem

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich
Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3  können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.
Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code erfassen.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

6049

Beim Ersetzen eines ST-Codes, der aus einer Vorlage stammt, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen ST-Code aufgrund einer Vorlage aus der Inhaltshilfe eingefügt haben und diesen durch den ST-Code einer neuen Vorlage ersetzen, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext. Nach dem Bestätigen des Dialogs werden nur die ersten Buchstaben vom ST-Code der neuen Vorlage eingefügt.
Beobachtet wurde dieses Problem, als ST-Code aufgrund der Vorlage for eingefügt wurde, dieser Code selektiert wurde und dann die Vorlage while in der Inhaltshilfe ausgewählt wurde. Nach dem Bestätigen des Dialogs wurde nur whi eingefügt.
Abhilfe: Löschen Sie zuerst den bereits eingefügten ST-Code. Fügen Sie erst dann die neue Vorlage aus der Inhaltshilfe ein.

7259

Eine Ausnahmesituation wird verursacht, wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 mit mehreren Editoren bereits geöffnet ist.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 geöffnet ist und gleichzeitig zumindest 2 Editoren geöffnet sind, wird das Projekt geschlossen, allerdings wird nur einer der Editoren geschlossen. Außerdem wird diese Meldung in einem Fenster und in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt: An internal error occurred during "Calculating highlighting". Es handelt sich dabei um eine Ausnahmesituation.
Abhilfe: Bestätigen Sie die Meldung im Fenster und schließen Sie die weiterhin geöffneten Editoren des Projekts (z.B. Menü Datei, Befehl Alle schließen). Löschen Sie das Fehlerprotokoll, falls Sie die Meldungen dort nicht mehr benötigen.

8898

"Mit Editor verlinken" im Projektexplorer hat manchmal keine Funktionalität.
Szenario für Problem: Bei gewählter Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer passiert manchmal nichts, wenn Sie den aktiven Editor wechseln. Tatsächlich sollte die Selektion im Projektexplorer mit dem aktiven Editor verlinkt werden.
Abhilfe: siehe Troubleshooting-Artikel Das Wechseln des aktiven Editors aktualisiert nicht die Selektion im Projektexplorer

9271

logi.RTS beendet die Ausführung der Anwendung auf einem Raspberry Pi, falls das PiFace mehrfach initialisiert wird.
Szenario für Problem: Falls die Anwendung das PiFace eines Raspberry Pis mehrfach initialisiert, beendet logi.RTS die Ausführung der Anwendung. In der Konsole von logi.RTS erscheint z.B. die Meldung wiringPiNewNode: Pin 80 overlaps with existing definition.
Abhilfe: Stellen Sie sicher, dass die Initialisierung mit Hilfe des RP_piFaceSetup-Bausteins nur einmal in Ihrer Anwendung erfolgt.

10136

Unerwartete Ergebnisse bei der Verwendung des 10-Bit-Analogmoduls I2HAA von Horter & Kalb.
Szenario für Problem: Falls Sie das 10-Bit-Analogmodul I2HAA von Horter & Kalb mit einem I2C-Bus am Raspberry Pi verwenden, kann es zu unerwarteten Ausfällen des Moduls kommen.
Abhilfe: nicht vorhanden

10499

Eine irreführende Fehlermeldung wird möglicherweise beim Doppelklicken auf eine Strukturvariable in der Sicht "Variablenwerte" angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine Strukturvariable in der Sicht Variablenwerte doppelklicken, um zur Deklaration im ST-Editor zu wechseln, wird möglicherweise diese Fehlermeldung angezeigt: Kann nicht zur Variable im ST-Objekt wechseln. Wahrscheinlich wurde die Anwendung geändert und nicht hochgeladen.
Tatsächlich ist der aktuelle Stand der Anwendung jedoch geladen. Das Problem tritt auf, wenn es sich beim Strukturdatentyp der Strukturvariable um eine Array-Deklaration mit einem anderen Strukturdatentyp als Basistyp handelt (siehe Beispiel).

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    structVar : StructType1;
  END_VAR
END_PROGRAM

TYPE
  StructType1 : STRUCT
    arrayOfStructs : ARRAY[1..1] OF StructType2;
  END_STRUCT;
	
  StructType2 : STRUCT
    text : INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE

Abhilfen, um zur Deklaration im ST-Editor zu wechseln:

  • Tragen Sie einen Array-Index bei der Strukturvariable in der Sicht Variablewerte ein. Bezogen auf das Beispiel: Halten Sie Umschalt gedrückt, während Sie auf Counter.structVar.arrayOfStructs[] doppelklicken. Dann tragen Sie 1 innerhalb von [] ein und bestätigen die Eingabe. Doppelklicken auf die Strukturvariable Counter.structVar.arrayOfStructs[1].text wechselt nun zur Deklaration.

oder

  • Klappen Sie die Variable in der Sicht Instanzen auf und doppelklicken Sie dort auf das angezeigte Strukturelement.
10503

Nur für CX9020: "Anwendung laden" verursacht möglicherweise die Terminierung von logi.RTS oder eine wiederkehrende Fehlermeldung, falls die Sicht "Variablenwerte" eine Strukturvariable angezeigt und der Basistyp des Strukturdatentyps geändert wird.
Szenario für Problem: Wenn die Sicht Variablenwerte eine Strukturvariable inkl. Array-Index für eine geladene Anwendung anzeigt, Sie den Basistyp des zugehörigen Strukturdatentyp ändern (siehe Beispiel) und die Schaltfläche Anwendung laden in der Sicht SPS drücken, terminiert logi.RTS. Ein Fenster mit dem Text RTSLoader.exe funktioniert nicht mehr erscheint. In bestimmten Fällen terminiert logi.RTS nicht, allerdings wird die folgende Meldung wiederholt im Fehlerprotokoll angezeigt: Fehlende Daten in der Antwort des Zielsystems
Dieses Problem tritt nur auf, falls Sie das Zielsystem CX9020 verwenden.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    structVar : StructType1;
    (* After loading the application onto the PLC, dragging 'structVar' into the "Values of Variables' view, entering its array subscripts, ... *)
  END_VAR
END_PROGRAM

TYPE
  StructType1 : STRUCT
    arrayOfStructs2 : ARRAY[1..1] OF StructType2;
    (* 1. only changing the data type 'StructType2' to a different one, e.g. 'INT', and loading the application anew, logi.RTS will be terminated. *)
    arrayOfInt : ARRAY[1..1] OF INT;
    (* 2. only changing the data type 'INT' to a different one, e.g. 'StructType2' and loading the application anew, a message will be output repeatedly. *)
  END_STRUCT;
	
  StructType2 : STRUCT
   text : INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE{code

Abhilfe:

  1. Löschen Sie die betroffenen Strukturvariablen aus der Sicht Variablenwerte und beenden Sie logi.CAD 3 .
  2. Suchen Sie die Datei RTSCode.dll mit dem bereits geladenen Code in den Unterzeichnissen des logi.RTS-Installationsverzeichnisses. Löschen Sie außerdem die Datei RTSCode.bak.
  3. Starten Sie logi.CAD 3 und logi.RTS erneut.
  4. Laden Sie die Anwendung erneut.
  5. Ziehen Sie die betroffenen Strukturvariablen jetzt in die Sicht Variablenwerte.

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.59.0

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IDBekanntes Problem
10228

Der Inhalt für ein geöffnetes FBS-Objekt wird nicht aktualisiert, falls ein anderes FBS-Objekt unter diesem Namen gespeichert wird.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein FBS-Objekt unter einem anderen Namen speichern (Menü Datei, Befehl Speichern unter...), ist es möglich, den Namen eines bereits vorhandenen FBS-Objekts anzugeben. Eine Rückfrage erlaubt es Ihnen dabei, das vorhandene FBS-Objekt zu überschreiben. Falls das Ziel-FBS-Objekt vor der Aktion Speichern unter... geöffnet wurde, bleibt der ursprüngliche Stand angezeigt, wie er vor der Aktion war.
Abhilfe: Schließen Sie das FBS-Objekt und öffnen Sie es erneut, damit der Stand von Speichern unter... angezeigt wird.

10232

Ungültige Zeichen im Dateinamen werden bei "Speichern unter" für FBS-Objekte nicht verboten.
Szenario für Problem: Es wird nicht verboten, Umlaute oder Leerzeichen beim Speichern eines FBS-Objekts unter einem anderen Namen einzugeben (Menü Datei, Befehl Speichern unter...). In Folge enthält das gespeicherte FBS-Objekt Syntaxfehler und das FBS-Objekt kann nicht mehr im grafischen FBS-Editor geöffnet werden. Grund: Der neue Name mit den Umlauten oder Leerzeichen wird als Bezeichner für das FBS-Objekt verwendet und Umlaute und Leerzeichen sind laut der IEC-Norm nicht in den Bezeichnern erlaubt.
Im Vergleich: Beim Erstellen eines FBS-Objekts sind Umlaute oder Leerzeichen im Namen nicht erlaubt.
Abhilfe: Öffnen Sie das FBS-Objekt im textuellen FBS-Editor: Kontextmenü, Öffnen mit, FBS-Editor (Text). Korrigieren Sie den fehlerhaften Bezeichner, sodass er nur mehr erlaubte Zeichen enthält.