Release-Notes für Version 1.52.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3 , Version 1.52.0Sie gelten auch für logi.CAD 3 , Version 0.52.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 , Version 0.52.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Wenn Sie  logi.CAD 3 , Version 1.52.0oder logi.CAD 3 , Version 0.52.0verwenden, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in logi.CAD 3 , Version 1.52.0

IDNeuigkeiten
7714

logi.CAD 3 stellt die neue Projektvorlage logi.CAD 3 Projekt für Modbus-Zugriff zur Verfügung. Verwenden Sie diese Projektvorlage, um ein neues Projekt zu erstellen und die Verwendung der Modbus-Bausteine kennenzulernen.
Für die Verwendung der Modbus-Bausteine in der Vollversion ist übrigens eine Freischaltung von Modbus in der Lizenz für logi.RTS erforderlich. Informieren Sie sich unter Lizenz anfordern und installieren, falls Sie eine Lizenz für logi.RTS benötigen.

8437

Mit Hilfe des FORCEMRK-Bausteins in Ihrer Anwendung wird eine Auswahl getroffen, um den gelieferten Ausgangswert zu ändern.
Siehe Neuer Baustein bzw. neue Bibliothek ist nicht in bestehenden Projekten verfügbar, falls Sie den Baustein in bestehenden Projekten verwenden wollen.

Neuigkeiten in logi.CAD 3 , Version 0.52.0

IDNeuigkeiten
3760

Im FBS-Editor können Sie nun Kommentarfelder erstellen, bearbeiten und löschen. Doppelklicken Sie auf einen leeren Bereich im FBS-Editor und geben Sie den Text ein, um ein Kommentarfeld zu erstellen.

9147

Sie können in logi.CAD 3 nun Anwendungen für einen Controllino MINI erstellen und darauf laden.
Einschränkungen:

  • Die Werte für Variablen auf Controllino MINI sind in der Sicht Variablenwerte nicht einsehbar.
  • Die Anzeigen in der SPS-Ansicht sind eingeschränkt.

Hinweis: Die Benutzerdokumentation für Version 1.52.0 enthält keine weiteren Informationen über die Verwendung von Controllino MINI. Diese Informationen werden in die Benutzerdokumentation für eine der nächsten Versionen eingearbeitet.
Kontaktieren Sie bitte logi.cals , falls Sie bereits jetzt Hinweise zur Verwendung eines Controllino MINIs benötigen.

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 1.52.0

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IDBehobenes Problem
9343

Eine Ausnahmesituation wird beim mehrmaligen Starten von logi.CAD 3 verursacht.
Behebung: Für das folgende Szenario erscheint nun die Meldung: Die Sicht "SPS Logging" kann keine Meldungen empfangen. Die Ursache wird anschließend genannt. Nähere Informationen zur Meldung erhalten Sie in der Benutzerdokumentation.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Instanzen von logi.CAD 3 nacheinander starten, ohne die vorhergehenden Instanzen zu schließen, tritt eine Ausnahmesituation ab der 2. Instanz auf. In diesem Fall erscheint der Eintrag Address already in use: Cannot bind im Fehlerprotokoll.

9347

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls Sie Systembausteine mit VAR_IN_OUT-Variablen (z.B. MEMCPY) ohne diese Parameter aufrufen.
Behebung: Solche Aufrufe werden nun als fehlerhaft markiert. Das Laden der Anwendung ist erst möglich, wenn die Anwendung fehlerfrei ist.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Systembaustein mit VAR_IN_OUT-Variablen ohne diese Parameter aufrufen (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.

Beispiel
PROGRAM Test
  MEMCPY();
END_PROGRAM
9379

Der Aufruf eines GET_BYTE_REF-Bausteins innerhalb einer Funktion wird nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Der Aufruf eines GET_BYTE_REF-Bausteins innerhalb einer Funktion wird als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Der Aufruf eines GET_BYTE_REF-Bausteins innerhalb einer Funktion wird nicht als fehlerhaft gekennzeichnet (siehe Beispiel). Die Verwendung von REF() innerhalb der Funktion wird jedoch als fehlerhaft gekennzeichnet.

Beispiel
FUNCTION MyFun : REF_TO BYTE
  VAR
    Var1 : ARRAY [0..100] of BYTE;
  END_VAR
  MyFun := REF(Var1[3]);                 (* This line is highlighted as faulty because REF() is not allowed within functions. *)
  MyFun := GET_BYTE_REF(IN := Var1[3]);  (* This line is not highlighted as faulty. *)
END_FUNCTION

Zusatzinformation: Der GET_BYTE_REF-Baustein liefert die Referenz auf das erste Byte des am Eingang IN anliegenden Elements.

9414

Die Quick-Info für die Modbus-Bausteine ist teilweise nicht korrekt.
Behebung: Die Quick-Info für die Modbus-Bausteine wurde an die Deklaration angepasst. Somit sind diese Quick-Infos nun korrekt.
Szenario für Problem: Die Quick-Info für einige Modbus-Bausteine enthält falsche Informationen. So sind in der Quick-Info für den MB_WriteRegisters-Baustein falsche Eingangsvariable angeführt.
Zusatzinformation: Wenn Sie den Mauszeiger auf ein Element im ST-Code bewegen, wird eine Quick-Info angezeigt (sofern eine verfügbar ist). Alle Systembausteine verfügen über eine Quick-Info.

9575

Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint, falls ein Ausgangsparameter auf einen Funktionsaufruf zugewiesen wird.
Behebung: Diese interne Meldung erscheint nicht mehr. Der fehlerhafte ST-Code wird durch die andere Meldung gemeldet.
Szenario für Problem: Wenn Sie den Ausgangsparameter in einem Bausteinaufruf auf einen Funktionsaufruf zuweisen (siehe Beispiel), erscheint die interne Meldung Error executing EValidator beim Speichern des ST-Objekts. Diese Meldung ist nicht aussagekräftig.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : REF_TO BOOL;
    Var2: INT;
  END_VAR
  Var1 := GET_NAMED_MEMORY(NAME:='test', RC => TO_USINT(Var2));
END_PROGRAM

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.52.0

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IDBehobenes Problem
9337

Der Inhalt eines Objekts mit der Erweiterung .iecif wird u.U. gelöscht.
Behebung: Der Inhalt eines Objekts mit der Erweiterung .iecif wird nicht mehr irrtümlich gelöscht.
Szenario für Problem: Der Inhalt einer Schnittstelle eines C-Bausteins (= eines Objekts mit der Erweiterung .iecif) wird u.U. gelöscht. Möglicherweise erscheint außerdem eine Ausnahmesituation mit dem Text saveResource im Fehlerprotokoll. Genauere Ursachen für dieses Problem sind derzeit nicht bekannt.

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 1.52.0

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ID

Bekanntes Problem

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich
Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3  können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.
Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code erfassen.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

6049

Beim Ersetzen eines ST-Codes, der aus einer Vorlage stammt, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen ST-Code aufgrund einer Vorlage aus der Inhaltshilfe eingefügt haben und diesen durch den ST-Code einer neuen Vorlage ersetzen, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext. Nach dem Bestätigen des Dialogs werden nur die ersten Buchstaben vom ST-Code der neuen Vorlage eingefügt.
Beobachtet wurde dieses Problem, als ST-Code aufgrund der Vorlage for eingefügt wurde, dieser Code selektiert wurde und dann die Vorlage while in der Inhaltshilfe ausgewählt wurde. Nach dem Bestätigen des Dialogs wurde nur whi eingefügt.
Abhilfe: Löschen Sie zuerst den bereits eingefügten ST-Code. Fügen Sie erst dann die neue Vorlage aus der Inhaltshilfe ein.

7259

Eine Ausnahmesituation wird verursacht, wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 mit mehreren Editoren bereits geöffnet ist.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 geöffnet ist und gleichzeitig zumindest 2 Editoren geöffnet sind, wird das Projekt geschlossen, allerdings wird nur einer der Editoren geschlossen. Außerdem wird diese Meldung in einem Fenster und in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt: An internal error occurred during "Calculating highlighting". Es handelt sich dabei um eine Ausnahmesituation.
Abhilfe: Bestätigen Sie die Meldung im Fenster und schließen Sie die weiterhin geöffneten Editoren des Projekts (z.B. Menü Datei, Befehl Alle schließen). Löschen Sie das Fehlerprotokoll, falls Sie die Meldungen dort nicht mehr benötigen.

8898

"Mit Editor verlinken" im Projektexplorer hat manchmal keine Funktionalität.
Szenario für Problem: Bei gewählter Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer passiert manchmal nichts, wenn Sie den aktiven Editor wechseln. Tatsächlich sollte die Selektion im Projektexplorer mit dem aktiven Editor verlinkt werden.
Abhilfe: siehe Troubleshooting-Artikel Das Wechseln des aktiven Editors aktualisiert nicht die Selektion im Projektexplorer

9271

logi.RTS beendet die Ausführung der Anwendung auf einem Raspberry Pi, falls das PiFace mehrfach initialisiert wird.
Szenario für Problem: Falls die Anwendung das PiFace eines Raspberry Pis mehrfach initialisiert, beendet logi.RTS die Ausführung der Anwendung. In der Konsole von logi.RTS erscheint z.B. die Meldung wiringPiNewNode: Pin 80 overlaps with existing definition.
Abhilfe: Stellen Sie sicher, dass die Initialisierung mit Hilfe des RP_piFaceSetup-Bausteins nur einmal in Ihrer Anwendung erfolgt.

9535

Meldung kennzeichnet eine Vergleichsanweisung als fehlerhaft, obwohl dieser Vergleich funktionieren sollte.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Vergleichsanweisung beim Assert-Baustein verwenden und dieser Vergleich bezieht sich auf einen Funktionsbaustein-Ausgang mit einem allgemeinen Datentyp (siehe Beispiel), dann wird die Vergleichsanweisung als fehlerhaft gekennzeichnet. Die Meldung Bei Vergleichsoperatoren muss der Datentyp übereinstimmen oder implizit konvertierbar sein wird dafür angezeigt. Tatsächlich sollte dieser Vergleich jedoch möglich sein und funktionieren.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : SINT;
    iForceMrk : FORCEMRK; 
  END_VAR
  iForceMrk(Var1);
  Assert(iForceMrk.OUT = Var1);  (* The output 'OUT' of 'ForceMrk' is of the generic data type 'ANY_ELEMENTARY'. *)
END_PROGRAM

Abhilfe: Weisen Sie den Ausgang des Funktionsbausteins einer Hilfs-Variablen zu. Verwenden Sie diese Variable in der Vergleichsanweisung.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    Var1, helper : SINT;
    iForceMrk : FORCEMRK; 
  END_VAR
  iForceMrk(Var1);
  helper := iForceMrk.OUT;     (* Assign 'OUT' of 'ForceMrk' to an auxiliary variable. *)
  Assert(helper = Var1);       (* Use this auxiliary variable for the comparison. *)
END_PROGRAM
9668

Der geänderte Name einer Konfiguration nach dem Laden der Anwendung verursacht einen inkonsistenten Zustand.
Szenario für Problem: Falls Sie die Anwendung auf eine SPS laden (z.B. die integrierte SPS), danach den Namen der Konfiguration im SPS-Objekt (z.B. local.iecplc) ändern und das SPS-Objekt speichern, wird logi.CAD 3 in einen inkonsistenten Zustand versetzt. Dies äußert sich so:

  • Der Fingerprint in der Sicht SPS wird zuerst als geändert angeführt, dann wird jedoch wieder der ursprüngliche Fingerprint angezeigt.
  • Die Werte in der Sicht Variablenwerte werden nicht mehr aktualisiert.
  • Der konsistente Zustand kann durch ein erneutes Laden der Anwendung nicht wiederhergestellt werden.

Abhilfe: nicht vorhanden

9713

Die Anwendung kann möglicherweise nicht geladen werden, falls Sie einen komplexen Ausdruck beim GET_BYTE_REF-Baustein verwenden.
Szenario für Problem: Falls Sie einen bestimmten komplexen Ausdruck dem Eingang des GET_BYTE_REF-Bausteins zuweisen (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    structVar : StructType1;
    refToByte : REF_TO BYTE;
  END_VAR
  refToByte := GET_BYTE_REF(IN := structVar.arrayOfStructs[1].text[1]);
END_PROGRAM

TYPE
  StructType1 : STRUCT
    arrayOfStructs : ARRAY[1..1] OF StructType2;
  END_STRUCT;
  StructType2 : STRUCT
    text : STRING[10];
  END_STRUCT;	
END_TYPE

Abhilfe: nicht vorhanden

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.52.0

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IDBekanntes Problem
9542

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls Funktionsbausteine mit Parameter, die über einen allgemeinen Datentyp verfügen, im FBS-Editor verwendet werden.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Funktionsbaustein, der über einen Parameter mit einem allgemeinen Datentyp verfügt, im FBS-Editor verwenden, kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.
Beispiel für solche Funktionsbausteine: Der FORCEMRK-Baustein hat Ein- und Ausgänge mit dem allgemeinen Datentyp ANY_ELEMENTARY.
Abhilfe: nicht vorhanden

9551

Ein Kommentarfeld im FBS-Editor kann nicht in die Zwischenablage kopiert und daraus eingefügt werden.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Kommentarfeld im FBS-Editor in die Zwischenablage kopieren (mit Hilfe der Tastenkombination Strg+C), ist es nicht möglich, es anschließend einzufügen (mit Hilfe der Tastenkombination Strg+V). Anschließend reagiert der FBS-Editor auf Tastenkombinationen nicht mehr, z.B. auf jene zum Ändern der FBS-Elemente.
Abhilfe, damit die FBS-Elemente wieder geändert werden können: Speichern Sie den aktuellen Stand des FBS-Editors, schließen Sie und öffnen Sie den FBS-Editor erneut.

9553

Eine Ausnahmebedingung wird beim Eintragen eines FBS-Programms als Programmtyp verursacht. Das FBS-Programm wird beim Laden der Anwendung nicht verwendet.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Objekt vom Typ FBS-Programm erstellen und dieses als Programmtyp in einem SPS-Objekt eintragen, wird dieses FBS-Objekt nicht für das Laden der Anwendung verwendet. Beim Speichern des geänderten SPS-Objekts tritt eine Ausnahmesituation in logi.CAD 3 auf und es erscheint der Eintrag com.logicals.iec.model.fbd.impl.FbdProgramTypeImpl cannot be cast to com.logicals.iec.model.pou.StObject im Fehlerprotokoll.
Zusatinformation: Falls vor der Änderung bereits ein ST-Objekt als Programmtyp im SPS-Objekt eingetragen war, wird weiterhin dieses ST-Objekt für das Laden der Anwendung verwendet.
Abhilfe: nicht vorhanden

9577

Der Fingerprint für die Anwendung ändert sich nicht, falls C-Code in einem C-Baustein geändert wird.
Szenario für Problem: Falls Sie den C-Code in C-Bausteinen ändern, wird der Fingerprint für die Anwendung in der Sicht SPS nicht geändert. Falls die Anwendung vor dieser Änderung bereits auf die SPS geladen wurde, wird fälschlicherweise weiterhin das Symbol angezeigt.
Zusatzinformation: Der C-Code in den C-Bausteinen wird nicht von logi.CAD 3 erzeugt. Im Vergleich dazu wird der C-Code für die Schnittstelle eines C-Bausteins von logi.CAD 3 erzeugt. Bei Änderungen der Schnittstelle von C-Bausteinen wird der Fingerprint für die Anwendung geändert.
Abhilfe: nicht vorhanden