Release-Notes für Version 1.51.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für   logi.CAD 3 , Version 1.51.0.Sie gelten auch für logi.CAD 3 , Version 0.51.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 , Version 0.51.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Wenn Sie  logi.CAD 3 , Version 1.51.0 oder logi.CAD 3 , Version 0.51.0verwenden, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 , Version 1.51.0

IDNeuigkeiten
7714

logi.CAD 3 stellt Bausteine für eine Modbus-TCP-Anbindung zur Verfügung, z.B. den MB_InitTCP-Baustein zum Initialisieren der Modbus-Verbindung. Die Bausteine sind im Unterordner LibModbus der Systembibliothek logi.library enthalten.
Siehe Neuer Baustein bzw. neue Bibliothek ist nicht in bestehenden Projekten verfügbar, falls Sie die Bausteine in bestehenden Projekten verwenden wollen.

Hinweis: Die Benutzerdokumentation für Version 1.51.0 enthält keine weiteren Informationen über die Modbus-TCP-Anbindung und die Modbus-Bausteine. Diese Informationen werden erst in die Benutzerdokumentation für die nächste Version eingearbeitet.
Kontaktieren Sie bitte logi.cals , falls Sie bereits jetzt Hinweise zur Verwendung der Modbus-Bausteine benötigen.

8960

Der GET_REF_FROM_VARNAME-Baustein kann nun auch mit Struktur- oder Arrayvariablen verwendet werden. Einschränkung: Der Basisdatentyp der Array-Variable muss ein elementarer Datentyp sein (z.B. BOOL, INT, REAL).

Neuigkeiten in logi.CAD 3 , Version 0.51.0

keine

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 1.51.0

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IDBehobenes Problem
9139

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls Sie auf eine dereferenzierte STRING-Variable mit Hilfe eines Index zugreifen.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgende Szenario geladen werden.
Szenario für Problem: Falls Sie mit Hilfe eines Index auf eine dereferenzierte STRING-Variable in Ihrer Anwendung zugreifen (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    str : STRING[100];
    strref : REF_TO STRING[100] := REF(str);
    byteref : REF_TO BYTE;
  END_VAR
  VAR
    str_ofs : UINT;		
  END_VAR
  byteref := GET_BYTE_REF(IN:=strref^[str_ofs + 1]); (* accessing the dereferenced STRING-variable 'strref' by means of an index *)
END_PROGRAM
9215

Beim umfassenden Ändern eines umfangreichen Projekts wird möglicherweise eine verwirrende Fehlermeldung angezeigt.
Behebung: Das beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie den Inhalt eines ST-Objekt in einem umfangreichen Projekt umfassend ändern, wird möglicherweise die Meldung index=0, size=0 in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt. Zusätzlich werden Syntaxfehler im neu eingegebenen Text für das Objekt nicht als fehlerhaft markiert.

9248

Wenn Sie Referenzen auf STRING-Variablen mit NULL vergleichen, wird ein Typisierungsfehler angezeigt.
Behebung: Der Typisierungsfehler für das folgende Beispiel wird nicht mehr angezeigt. Das Beispiel ist möglich.
Szenario für Problem: Der Vergleich der Variable str_ref im folgenden Beispiel führt zu einem Typisierungsfehler.

Beispiel
PROGRAM Counter
	VAR
		str : STRING[100];
		str_ref : REF_TO STRING[100];
	END_VAR
	
	if str_ref = NULL THEN /* type resolving error */
	END_IF;
END_PROGRAM
9252

Aufruf der Funktion CONCAT mit dem Ergebnis einer benutzerdefinierten Funktion bringt logi.RTS zum Absturz
Behebung: Das beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Der Aufruf von CONCAT mit dem Ergebnis der Funktion getBase() im folgenden Beispiel führt zum Absturz des logi.RTS.

Beispiel
FUNCTION getBase : STRING[20]
       getBase := 'PROGRAM1';
END_FUNCTION

PROGRAM Program1
       VAR
             s : UDINT;
             str : STRING[256];
       END_VAR

    str := CONCAT(getBase(),'.W4');
       
END_PROGRAM
9321

Die Benutzerdokumentation für den GET_BYTE_REF-Baustein ist fehlerhaft.
Behebung: Die Benutzerdokumentation ist korrigiert.
Szenario für Problem: Die Benutzerdokumentation für den GET_BYTE_REF-Baustein nennt Referenzen als möglichen Datentyp für den Eingang IN. Tatsächlich werden Referenzen nicht für diesen Eingang unterstützt.

Behobene Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.51.0

keine

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 1.51.0

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ID

Bekanntes Problem

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich
Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3  können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.
Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code erfassen.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

6049

Beim Ersetzen eines ST-Codes, der aus einer Vorlage stammt, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen ST-Code aufgrund einer Vorlage aus der Inhaltshilfe eingefügt haben und diesen durch den ST-Code einer neuen Vorlage ersetzen, erscheint u.U. ein Dialog mit einem Fehlersymbol, aber ohne Fehlertext. Nach dem Bestätigen des Dialogs werden nur die ersten Buchstaben vom ST-Code der neuen Vorlage eingefügt.
Beobachtet wurde dieses Problem, als ST-Code aufgrund der Vorlage for eingefügt wurde, dieser Code selektiert wurde und dann die Vorlage while in der Inhaltshilfe ausgewählt wurde. Nach dem Bestätigen des Dialogs wurde nur whi eingefügt.
Abhilfe: Löschen Sie zuerst den bereits eingefügten ST-Code. Fügen Sie erst dann die neue Vorlage aus der Inhaltshilfe ein.

7259

Eine Ausnahmesituation wird verursacht, wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 mit mehreren Editoren bereits geöffnet ist.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt schließen, das beim Starten von logi.CAD 3 geöffnet ist und gleichzeitig zumindest 2 Editoren geöffnet sind, wird das Projekt geschlossen, allerdings wird nur einer der Editoren geschlossen. Außerdem wird diese Meldung in einem Fenster und in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt: An internal error occurred during "Calculating highlighting". Es handelt sich dabei um eine Ausnahmesituation.
Abhilfe: Bestätigen Sie die Meldung im Fenster und schließen Sie die weiterhin geöffneten Editoren des Projekts (z.B. Menü Datei, Befehl Alle schließen). Löschen Sie das Fehlerprotokoll, falls Sie die Meldungen dort nicht mehr benötigen.

8898

"Mit Editor verlinken" im Projektexplorer hat manchmal keine Funktionalität.
Szenario für Problem: Bei gewählter Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer passiert manchmal nichts, wenn Sie den aktiven Editor wechseln. Tatsächlich sollte die Selektion im Projektexplorer mit dem aktiven Editor verlinkt werden.
Abhilfe: siehe Troubleshooting-Artikel Das Wechseln des aktiven Editors aktualisiert nicht die Selektion im Projektexplorer

9271

logi.RTS beendet die Ausführung der Anwendung auf einem Raspberry Pi, falls das PiFace mehrfach initialisiert wird.
Szenario für Problem: Falls die Anwendung das PiFace eines Raspberry Pis mehrfach initialisiert, beendet logi.RTS die Ausführung der Anwendung. In der Konsole von logi.RTS erscheint z.B. die Meldung wiringPiNewNode: Pin 80 overlaps with existing definition.
Abhilfe: Stellen Sie sicher, dass die Initialisierung mit Hilfe des RP_piFaceSetup-Bausteins nur einmal in Ihrer Anwendung erfolgt.

9343

Eine Ausnahmesituation wird beim mehrmaligen Starten von logi.CAD 3 verursacht.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Instanzen von logi.CAD 3 nacheinander starten, ohne die vorhergehenden Instanzen zu schließen, tritt eine Ausnahmesituation ab der 2. Instanz auf. In diesem Fall erscheint der Eintrag Address already in use: Cannot bind im Fehlerprotokoll.
Abhilfe: Schließen Sie alle Instanzen von logi.CAD 3 , bevor Sie eine neue Instanz starten.

9347

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls Sie Systembausteine mit VAR_IN_OUT-Variablen (z.B. MEMCPY) ohne diese Parameter aufrufen.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Systembaustein mit VAR_IN_OUT-Variablen ohne diese Parameter aufrufen (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.

Beispiel
PROGRAM Test
  MEMCPY();
END_PROGRAM

Abhilfe: Weisen Sie den VAR_IN_OUT-Variablen des Systembausteins einen Ausdruck zu (siehe Beispiel). Zusatzinformation: VAR_IN_OUT erfordert Ausdrücke, die auch auf der linken Seite des Zuweisungsoperators ':=' stehen könnten.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : BYTE := 0;
    Var2 : BYTE := 10;
  END_VAR
  MEMCPY(DEST := Var1, SRC := Var2);
END_PROGRAM
9379

Der Aufruf eines GET_BYTE_REF-Bausteins innerhalb einer Funktion wird nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Der Aufruf eines GET_BYTE_REF-Bausteins innerhalb einer Funktion wird nicht als fehlerhaft gekennzeichnet (siehe Beispiel). Die Verwendung von REF() innerhalb der Funktion wird jedoch als fehlerhaft gekennzeichnet.

Beispiel
FUNCTION MyFun : REF_TO BYTE
  VAR
    Var1 : ARRAY [0..100] of BYTE;
  END_VAR
  MyFun := REF(Var1[3]);                 (* This line is highlighted as faulty because REF() is not allowed within functions. *)
  MyFun := GET_BYTE_REF(IN := Var1[3]);  (* This line is not highlighted as faulty. *)
END_FUNCTION

Zusatzinformation: Der GET_BYTE_REF-Baustein liefert die Referenz auf das erste Byte des am Eingang IN anliegenden Elements.
Abhilfe: Vermeiden Sie die Verwendung des GET_BYTE_REF-Bausteins innerhalb von Funktionen.

9414

Die Quick-Info für die Modbus-Bausteine ist teilweise nicht korrekt.
Szenario für Problem: Die Quick-Info für einige Modbus-Bausteine enthält falsche Informationen. So sind in der Quick-Info für den MB_WriteRegisters-Baustein falsche Eingangsvariable angeführt.
Zusatzinformation: Wenn Sie den Mauszeiger auf ein Element im ST-Code bewegen, wird eine Quick-Info angezeigt (sofern eine verfügbar ist). Alle Systembausteine verfügen über eine Quick-Info.
Abhilfe, um die korrekten Parameter einzusehen: Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, bewegen Sie den Maus-Cursor auf den Aufruf des Modbus-Bausteins und klicken Sie auf den angezeigten Hyperlink. Informieren Sie sich in der Deklaration des Modbus-Bausteins über die korrekten Parameter.

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 , Version 0.51.0

IDBekanntes Problem
9337

Der Inhalt eines Objekts mit der Erweiterung .iecif wird u.U. gelöscht.
Szenario für Problem: Der Inhalt einer Schnittstelle eines C-Bausteins (= eines Objekts mit der Erweiterung .iecif) wird u.U. gelöscht. Möglicherweise erscheint außerdem eine Ausnahmesituation mit dem Text saveResource im Fehlerprotokoll. Genauere Ursachen für dieses Problem sind derzeit nicht bekannt.
Abhilfe: Ersetzen Sie das Objekt mit einer Edition aus dem lokalen Protokoll. Lesen Sie in der Benutzerdokumentation nach – Artikel "Eine Ressource mit seinem lokalen Protokoll ersetzen".