Release-Notes für Version 1.22.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3 , Version 1.22.0.Sie gelten auch für logi.CAD 3 , Version 0.22.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 , Version 0.22.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Wenn Sie  logi.CAD 3 , Version 1.22.0oder logi.CAD 3 , Version 0.22.0verwenden, installieren und verwenden Sie Version 2.3.1202  von →logi.RTS. Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

Neuigkeiten in Version 1.22.0 (für  logi.CAD 3 )

IDNeuigkeiten
1346

Im ST-Editor können Sie die Systembausteine LIMIT, MAX, MIN und verschiedene Varianten von MUX verwenden. Die Bausteine sind in der Unterbibliothek Select von IEC61131-3 zu finden.
Siehe Neuer Baustein bzw. neue Bibliothek ist nicht in bestehenden Projekten verfügbar, falls Sie den Baustein in bestehenden Projekten verwenden wollen.

1318

Im ST-Editor können Sie die Systembausteine BCD_TO_* verwenden. Hier ist * ein Platzhalter für diese Datentypen: USINT, UINT, UDINT, ULINT, SINT, INT, DINT, LINT.
Zusätzlich können Sie die Systembausteine TO_BCD_* verwenden. Hier ist * ein Platzhalter für diese Datentypen: BYTE, WORD, DWORD, LWORD.
Alle diese Bausteine sind in der Unterbibliothek Convert von IEC61131-3 zu finden.
Siehe Neuer Baustein bzw. neue Bibliothek ist nicht in bestehenden Projekten verfügbar, falls Sie den Baustein in bestehenden Projekten verwenden wollen.

Behobene Probleme in Version 1.22.0 (für  logi.CAD 3 )

IDBehobenes Problem
5630

Auf der rechten Seite des Zuweisungsoperators ":=" bietet die Inhaltshilfe keine Variablen zur Auswahl.
Behebung: Für das folgende Szenario bietet die Inhaltshilfe die Variablen zur Auswahl.
Szenario für Problem: Wenn Sie die Inhaltshilfe auf der rechten Seite des Zuweisungsoperators ":=" verwenden (siehe Beispiel), werden Variablen dort nicht zur Auswahl angeboten.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : BOOL;
    Var2 : BOOL;
  END_VAR
  Var1 := ; (* Rechts von ':=' bietet die Inhaltshilfe keine Variablen 'Var1' und 'Var2'. *)
END_PROGRAM
5645

Die Aufrufe von Funktionen, in denen nur eine Zuweisung auf den Eingang EN vorhanden ist, werden nicht als fehlerhaft markiert, falls das Laden der Anwendung deswegen nicht möglich ist.
Behebung: Solche Aufrufe werden als fehlerhaft markiert, falls das Laden der Anwendung deswegen nicht möglich ist.
Szenario für Problem: Falls Sie Aufrufe von Funktionen verwenden, in denen nur eine Zuweisung auf den Eingang EN vorhanden ist (siehe Beispiel), ist u.U. das Laden der Anwendung nicht möglich. Diese Aufrufe werden jedoch nicht als fehlerhaft markiert.

Beispiel für den Aufruf der ABS-Funktion, in der nur die Zuweisung auf den EN-Eingang vorhanden ist
ABS(EN := true);

Bekannte Probleme in Version 1.22.0 (für  logi.CAD 3 )

ID

Bekanntes Problem

1795

Befehl "Öffnen mit", "Direkt angezeigter Editor" nicht erfolgreich
Szenario: Wenn Sie im Kontextmenü des Projektexplorers den Befehl Öffnen mit und Direkt angezeigter Editor wählen (z.B. für ein ST-Objekt), wird folgende Meldung angezeigt: Wiederherstellen des direkten Editors nicht möglich. Direktunterstützung fehlt
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Öffnen mit und ST-Editor, um ST-Objekte und SPS-Objekte zu öffnen. Für andere Objekte, wie z.B. Textdateien, können Sie den Befehl Öffnen mit und Texteditor verwenden.

1844

"Umbenennen" und "Löschen" im Projektexplorer nach dem Starten von logi.CAD 3 möglich
Szenario: Nach dem Starten von logi.CAD 3  können Sie die Befehle Umbenennen bzw. Löschen aufrufen (aus dem Menü Datei bzw. Bearbeiten oder via Tastenkombination F2 bzw. Entf), obwohl diese keine sinnvolle Funktionalität haben.
Zusatzinformation: Dieses Problem tritt auch auf, falls Sie einen neuen Arbeitsbereich wählen oder den Arbeitsbereich wechseln und im Projektexplorer sind keine Projekte enthalten.
Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt und selektieren Sie zumindest eine Ressource darin, bevor Sie den entsprechenden Befehl aufrufen.

1920

Fehlermeldung beim Umbenennen von Projekten, die nicht im Arbeitsbereich liegen
Szenario: Wenn Sie ein Projekt außerhalb des Arbeitsbereichs erstellt haben und dieses anschließend umbenennen, werden interne Fehler angezeigt, dass die Datei .project (im Arbeitsbereich) für das Projekt nicht vorhanden ist. Das Umbenennen selbst hat jedoch funktioniert.
Zusatzinformation: Das Problem wird durch verlinkte Ordner verursacht, die Systembausteine enthalten. Beispiele für solche Ordner: IEC61131-3, Raspberry Pi IO. Diese verlinkten Ordner müssen jedoch im Projekt vorhanden sein, damit Sie Systembausteine in Ihrem ST-Code verwenden können.
Abhilfe (empfohlen, um die Meldung zu vermeiden):

  • Löschen Sie solche verlinkten Ordner im Projekt, das Sie umbenennen wollen.
  • Benennen Sie das Projekt um.
  • Erstellen Sie ein temporäres Projekt, das die verlinkten Ordner enthält.
  • Ziehen Sie die verlinkten Ordner aus dem temporären Projekt in das umbenannte Projekt.
  • Löschen Sie das temporäre Projekt.

Abhilfe (falls die Meldung bereits aufgetreten ist):

  • Im Explorer des Betriebssystems: Gehen Sie zum Ordner, der in der Meldung genannt wird und die Datei .project enthält. Löschen Sie diesen Ordner.
  • Löschen Sie die internen Fehler aus der Sicht Fehlerprotokoll.
2752

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Szenario: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).
Beispiel (vor dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

wird zu (nach dem Formatieren):

FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.
Abhilfe: nicht vorhanden

2809

Verlinkte Ordner werden beim Exportieren eines Projekts in eine Archivdatei berücksichtigt.
Szenario: Falls Sie ein Projekt in eine Archivdatei exportieren, wird der Inhalt von verlinkten Ordner (z.B. IEC61131-3 mit den IEC-Bausteinen) ebenfalls exportiert. Falls Sie anschließend das Projekt aus der Archivdatei importieren, sind die zuvor verlinkten Ordner zu "eigentlichen" Ordnern im Projekt geworden. In Folge treten möglicherweise Probleme auf, wenn Sie die Objekte verwenden, die im (eigentlich verlinkten) Ordner liegen; z.B. wenn Sie die IEC-Bausteine im ST-Code erfassen.
Abhilfe: Beim Exportieren in eine Archivdatei klappen Sie das zu exportierende Projekt in der linken Liste des Dialogs auf, entfernen Sie die Markierung für die verlinkten Ordner und drücken Sie erst dann Fertigstellen, um den Export zu starten. Nach dem Importieren sind die verlinkten Ordner im Projekt automatisch vorhanden.

5577

Die Schaltflächen in der Sicht "SPS" stehen fälschlicherweise nicht zur Verfügung.
Szenario für Problem: Die Sicht SPS stellt Schaltflächen für SPS-bezogene Aktionen zur Verfügung, z.B. Anwendung laden, wenn die IEC-Ressource in der Sicht selektiert ist und die entsprechende SPS den Status Online aufweist. Allerdings ist es möglich, dass die Schaltflächen trotzdem nicht verfügbar sind. Genauere Ursachen für dieses Problem sind derzeit nicht bekannt.
Abhilfe: Beenden Sie und starten Sie logi.CAD 3 erneut. Wechseln Sie zur Sicht SPS und selektieren Sie die IEC-Ressource, die die SPS repräsentiert. Die Schaltflächen sind nun verfügbar, sofern der Status Online für die SPS angezeigt wird.

5624

Die Sicht "Variablenwerte" zeigt möglicherweise keine Werte für berechnete REAL-/LREAL-Variablen.
Szenario für Problem: Die Sicht Variablenwerte zeigt keinen Wert für eine berechnete REAL-/LREAL-Variable der Anwendung (sondern ---), falls deren Wert "keine Zahl" (auch als "NaN" für "Not a Number" bekannt) oder "Unendlichkeit" (auch als "Infinity" bekannt) ergibt.

Beispiel für einen berechneten REAL-Wert, gültig für das Beckhoff Zielsystem CX9020
PROGRAM Test
  VAR
    v : REAL;
  END_VAR
  v := COS(REAL#3.402823E+38);
END_PROGRAM

Abhilfe: Prüfen Sie die Programmierung Ihrer Anwendung. Prüfen Sie ggf. "Zwischenwerte".

5637

Angezeigte Werte in der Sicht "Variablenwerte" sind nach dem Laden der Anwendung u.U. nicht korrekt.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine Anwendung laden, für die bereits Werte in der Sicht Variablenwerte angezeigt werden, werden diese Werte u.U. nicht korrekt angezeigt. Für eine INT-Variable wird z.B. der Wert TRUE oder --- angezeigt (der korrekte INT-Wert wäre jedoch 25).
Abhilfe, damit die Werte nach dem Laden korrekt angezeigt werden: Ziehen Sie eine beliebige Variable von der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte.

5641

Die Werte in der Sicht "Variablenwerte" werden u.U. ab der 2. Instanz nach dem Laden der Anwendung nicht mehr angezeigt oder sie flackern.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine Anwendung mit mehreren Instanzen und Programmen laden, für die bereits Werte in der Sicht Variablenwerte angezeigt werden, werden die Werte ab der 2. Instanz u.U. nicht mehr angezeigt, sondern es wird --- angezeigt.
In dem folgenden Szenario flackern außerdem Werte in der Sicht zwischen dem korrekten Wert und --- hin und her: Sie haben eine der Instanzen umbenannt, Sie haben die Anwendung erneut geladen und Sie haben die nicht mehr vorhandenen Variablen aus der Sicht gelöscht.
Abhilfe, damit die Werte nach dem Laden angezeigt werden: Ziehen Sie eine beliebige Variable von der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte. Oder löschen Sie die Variablen mit den flackernden Werten in der Sicht und ziehen Sie diese erneut in die Sicht.

5673

Variablen mit dem gleichen Namen werden in Strukturen nicht als fehlerhaft markiert, falls sich die Deklarationen in einem eigenen ST-Objekt befinden.
Szenario für Problem: Falls Sie Strukturen in einem ST-Objekt deklarieren, in dem keine POE deklariert sind, werden Variablen mit dem gleichen Namen fälschlicherweise nicht als fehlerhaft markiert. Erst beim Laden der Anwendung erscheint die Meldung Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.
Abhilfe: Vergeben Sie immer eindeutige Namen für die Variablen. Alternative: Deklarieren Sie eine leere POE in dem ST-Objekt mit den Strukturdeklarationen – dann werden die Variablen als fehlerhaft markiert.

5678

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls die gleiche Funktion sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite des Zuweisungsoperator ":=" verwendet wird oder falls eine Funktion als ARRAY-Index in einem Ausdruck verwendet wird.
Szenario für Problem: Falls Sie die gleiche Funktion sowohl auf der linken als auch auf der rechten Rechte des Zuweisungsoperator ":=" (siehe 1. Beispiel) verwenden, kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.
Dieses Problem tritt ebenfalls auf, falls Sie eine Funktion als ARRAY-Index in einem Ausdruck verwenden (siehe 2. Beispiel).

1. Beispiel
VAR
  Var1 : ARRAY[1..5] OF USINT;
END_VAR
Var1[TO_USINT(1)] := TO_USINT(5);   (* Der TO_USINT-Baustein wird auf der linken und rechten Seite von ':=' verwendet. *)
2. Beispiel
VAR
  Var2 : ARRAY[1..5] OF USINT;
  i : USINT;
END_VAR
i := 1 + Var2[TO_USINT(1)];    (* Der TO_USINT-Baustein wird als ARRAY-Index in einem Ausdruck verwendet. *)

Abhilfe: Deklarieren Sie eine Hilfs-Variable, weisen Sie dieser Variable die Funktion zu und ersetzen Sie die Funktion durch die Hilfsvariable (siehe Beispiele).

Abhilfe für 1. Beispiel
VAR
  Var1 : ARRAY[1..5] OF USINT;
  helper1 : USINT;
END_VAR
helper1 := TO_USINT(1);
Var1[helper1] := TO_USINT(5);
Abhilfe für 2. Beispiel
VAR
  Var2 : ARRAY[1..5] OF USINT;
  i : USINT;
  helper2 : USINT;
END_VAR
helper2 := TO_USINT(1);
i := 1 + Var2[helper2];
5686

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls verschachtelte Strukturen verwendet werden.
Szenario für Problem: Falls Sie verschachtelte Strukturen (siehe Beispiel) in Ihrem Programm verwenden, kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.

Beispiel für eine verschachtelte Struktur
TYPE
  styp1 : STRUCT
    elem1 : ARRAY[0..5] OF styp2;
  END_STRUCT;
  styp2 : STRUCT
    elem1 : DINT;
    elem2 : ARRAY[0..5] OF USINT;
  END_STRUCT;
END_TYPE

Abhilfe: Vereinfachen Sie die Struktur, sodass benutzerdefinierte Datentypen in der Struktur verwendet werden.

Beispiel für die vereinfachte Struktur
TYPE
  arrayofstyp2 : ARRAY[0..5] OF styp2;
  arrayofusint : ARRAY[0..5] OF USINT;
  styp1 : STRUCT
    elem1 : arrayofstyp2;
  END_STRUCT;
  styp2 : STRUCT
    elem1 : DINT;
    elem2 : arrayofusint;
  END_STRUCT;
END_TYPE
5690

Irreführende Meldung zu EN und ENO, wenn ein Funktionsbaustein mehrmals deklariert ist.
Szenario für Problem: Falls Sie Funktionsbausteine mit dem gleichen Namen mehrmals deklarieren, werden die folgenden Meldungen angezeigt: Bezeichner "MyFunctionBlock" mehrmals deklariert, aber auch Bezeichner "EN" mehrmals deklariert und Bezeichner "ENO" mehrmals deklariert. Es wurden jedoch keine Elemente mit dem Namen EN oder ENO deklariert.
Zusatzinformation: Der Eingang EN und der Ausgang ENO sind für den Aufruf jeder Funktion und jedes Funktionsbausteins automatisch verfügbar.
Abhilfe: Vergeben Sie immer eindeutige Namen für Ihre Elemente, wie z.B. die Funktionsbausteine. Dann verschwinden die obigen Meldungen.

5694

Irreführende Meldung zu EN oder ENO, wenn dieser Name für eine Variable verwendet wird.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Variable mit dem Namen EN oder ENO deklarieren, wird die folgende Meldung angezeigt: Bezeichner "EN" mehrmals deklariert oder Bezeichner "ENO" mehrmals deklariert. Dieses Element wurde jedoch nur einmal deklariert.
Zusatzinformation: Der Eingang EN und der Ausgang ENO sind für den Aufruf jeder Funktion und jedes Funktionsbausteins automatisch verfügbar.
Abhilfe: Vergeben Sie einen anderen Namen für Ihre Variable, der außerdem kein reserviertes Schlüsselwort laut der Norm IEC 61131-3 ist.

5732

Variablen, die Sie aus der Sicht "Variablenwerte" löschen, werden nach dem Schließen und erneuten Öffnen der Sicht weiterhin angezeigt.
Szenario für Problem: Wenn Sie Variablen aus der Sicht Variablenwerte löschen und danach die Sicht schließen und erneut öffnen, werden die Variablen weiterhin in der Sicht angezeigt. Dies ist auch der Fall, wenn Sie die Perspektive Applikationstest, das Projekt oder logi.CAD 3 schließen und erneut öffnen.
Abhilfe: Falls Sie nach dem Löschen mindestens eine andere Variable in die Sicht einfügen, bleiben die gelöschten Variablen für die Sicht gelöscht. Dadurch ist es derzeit nicht möglich, die Sicht Variablenwerte vollständig zu leeren.

Bekannte Probleme in Version 0.22.0 (für  logi.CAD 3 )

IDBekanntes Problem
5682

Die Anwendung kann nicht geladen werden, falls eine Referenz-Variable in der Schnittstelle eines C-Bausteins deklariert wird.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Referenz-Variable (siehe Beispiel) in der Schnittstelle eines C-Bausteins (= einem Objekt mit der Erweiterung .iecif) deklarieren, kann die Anwendung nicht geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden.

Beispiel für die Deklaration einer Referenz-Variable in einer ST-Schnittstelle
{extern_c}
FUNCTION_BLOCK Test
  VAR_INPUT
    name_ptr : REF_TO STRING[12];
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: nicht vorhanden