Release-Notes für Version 1.119.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version 1.119.0

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3 Version 1.119.0, installieren und verwenden Sie die Version 3.30.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren? , falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird. 

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version 1.119.0

IDKomponenteNeuigkeiten
4657Anwendung debuggen

Beim ST-Debuggung können Sie nun die Befehle für die Schrittausführung verwenden. Diese Befehle sind:

  • Schritt hinein
  • Schritt über
  • Schritt zurück
25006Sicht
"Instanzen"

Das Verhalten für das Doppelklicken auf eine Instanz in der Sicht Instanzen wurde geändert.


Bisheriges Verhalten

Neues Verhalten

Doppelklicken auf eine Instanz in der Sicht ...

... hat den Editor mit der Deklaration des Typs geöffnet.

... öffnet nun den Editor, in dem die Funktionsbaustein-Instanz deklariert ist.

Beispiel 1: Eine Instanz des Funktionsbaustein-Typs RS ist in MyFB1 vorhanden.
Doppelklicken auf die Instanz in der Sicht ...

... hat den Editor mit der Deklaration von RS geöffnet.

... öffnet nun den Editor für MyFB1. Darin ist die Instanz von RS enthalten.

Beispiel 2: Eine Instanz des Funktionsbaustein-Typs MyFB1 ist in Program1 vorhanden.
Doppelklicken auf die Instanz in der Sicht ...

... hat den Editor mit der Deklaration von MyFB1 geöffnet.

... öffnet nun den Editor für Program1. Darin ist die Instanz von MyFB1 enthalten.

Beispiel 3: Eine Instanz des Programmtyps Program1 ist im SPS-Objekt local vorhanden.
Doppelklicken auf die Instanz in der Sicht ...

... hat den Editor mit der Deklaration von Program1 geöffnet.

... öffnet nun den SPS-Editor für local. Darin ist die Instanz von Program1 enthalten.

Das Verhalten für das Halten der Alt-Taste während des Doppelklicken wurde analog geändert.

Natürlich können Sie weiterhin zum Editor mit der Deklaration des Typs aus der Sicht Instanzen heraus wechseln. Doppelklicken Sie einfach auf eine Variable des Typs.
Hier die Details für ein Beispiel. Ausgangsszenario: Der Funktionsbaustein MyFB1 enthält die Eingangsvariablen In1, In2 und die Ausgangsvariable Out.

  1. Klappen Sie in der Sicht Instanzen die Instanz des Typs auf, sodass die Variablen dieses Typs sichtbar werden. Klappen Sie also die Instanz für MyFB1 auf, damit die Eingangsvariablen In1, In2 und die Ausgangsvariable Out angezeigt werden.
  2. Doppelklicken Sie auf eine dieser Variablen, z.B. auf die Eingangsvariable In1.
TF-774Testframework

Die Konsole zeigt den Fortschritt und das Ergebnis der Testdurchführung. Dabei werden nun zusammenfassende Informationen über fehlgeschlagene Tests angezeigt. Diese Zusammenfassung sind auch aus dem Testbericht ersichtlich.

TF-781Testframework

Der Testbericht für eine Testausführung mit Testabdeckung enthält nun Informationen zur Gesamtabdeckung.

TF-798Testframework

Der Testbericht für eine Testausführung enthält nun Informationen zur simulierten Zykluszeit.

Außerdem enthält die Logdatei für den durchgeführten Testfall die relativen Ticks, die seit dem Beginn der Testausführung vergangen sind. Derzeit sind diese Daten jedoch nur in der textuellen Logdatei sichtbar. Das bedeutet, Sie müssen zur Registerkarte Text des Testlog-Viewers wechseln, falls Sie diese Daten zur Fehler-Analyse des durchgeführten Testfalls kontrollieren wollen.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.119.0

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IDKomponenteBehobenes Problem
23622logi.RTS, Raspberry Pi

Ein "Segmentation Fault" tritt auf, wenn Sie versuchen, webSERVER auf einem Raspberry Pi zu starten.
Behebung: webSERVER ist nicht mehr Bestandteil von logi.RTS (z.B. für Raspberry Pi). Daher tritt das Problem nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Bei Verwendung der letzten Versionen von logi.RTS (> Version 3.23.0) auf einem Raspberry Pi, ist es nicht möglich, den webSERVER z.B. durch die Angabe des Befehls ./startWEB & zu starten. Stattdessen tritt ein "Segmentation Fault" auf.

23789ST-Editor

Die Verwendung von Referenzen im Zusammenhang mit Forcemarkern wird fälschlicherweise zugelassen
Behebung: Die Verwendung von Referenzen im Zusammenhang mit Forcemarkern wird nun als fehlerhaft gekennzeichnet. Diese Meldung wird angezeigt: Funktionsbaustein-Instanz wird mit inkompatiblen Typen verwendet (Instanz wurde auf "ANY_ELEMENTARY" festgelegt).
Szenario für Problem: Die Verwendung von Referenzen im Zusammenhang mit Forcemarkern wird fälschlicherweise zugelassen (siehe Beispiel).

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK fbWithReferenceUsage
  VAR
    intValue : INT;
    referenceToInt : REF_TO INT := REF(intValue);
    referenceToInt2 : REF_TO INT;
    forceMarker : FORCEMRK;
  END_VAR
  forceMarker(IN:=referenceToInt, OUT=>referenceToInt2);
END_FUNCTION_BLOCK

Wenn Sie versuchen, diese Anwendung zu laden, führt das zu einem Fehler.

23915FBS-Editor

Löschen von Forcemarker-Bausteinen im FBS-Editor führt zu Fehlern.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor einen Forcemarker-Baustein verwenden und diesen löschen, führt das u. U. zu Fehlern im FBS-Editor.

24260ST-Editor

Refactoring von Bezeichner innerhalb eines Namespaces kann zu Fehlern führen.
Behebung: Das Refactoring von Bezeichnern innerhalb eines Namespaces ist möglich/erfolgreich.
Szenario für Problem: Falls Sie mit dem Befehl Element umbenennen den Namen eines Datentyps in einem Namespace ändern (= Refactoring) und der Datentyp wird innerhalb des Namespaces verwendet, werden die Verwendungen des Datentyps nicht geändert. Dies ist daran sichtbar, dass die resultierenden Konflikte in einem Dialog angezeigt werden. Falls Sie die Konflikte bestätigen, kennzeichnet der ST-Editor die Verwendungen des ursprünglichen Datentyps als fehlerhaft.

24272Global-Objekt

Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint möglicherweise, falls eine globale Variable im Global-Objekt nicht korrekt initialisiert ist.
Behebung: Die Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint für das folgende Szenario nicht mehr.
Szenario für Problem: Falls Sie eine globale Variable im Global-Objekt nicht korrekt initialisieren und das Global-Objekt entsprechend referenzieren (z.B. in einem Programm, wie im Beispiel) ), erscheinen Meldungen wegen der fehlerhaften Initialisierung und die interne Meldung Error Executing EValidator.

Beispiel für Global-Objekt
GLOBALS MyGlobals
  VAR_GLOBAL
    GVar1 : CHAR:= (p:=1);
  END_VAR
END_GLOBALS
Beispiel für Referenzierung im Programm
PROGRAM Test
  { INCLUDE_GLOBALS MyGlobals }
END_PROGRAM
24357FBS-Editor

Linien werden möglicherweise nicht korrekt geroutet, nachdem FBS-Elemente verschoben werden.
Behebung: Die Linien werden korrekt geroutet, falls Sie FBS-Elemente laut dem folgenden Szenario verschieben.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere FBS-Elemente, die wiederum auf mehreren Seiten positioniert sind, selektieren und dann verschieben, ist es möglich, dass die Linien für die verschobenen FBS-Elemente nicht korrekt geroutet werden.

24382FBS-Editor

Die Tastenkombination Strg+Z verursacht ein seltsames Verhalten, wenn Strg+Z gedrückt wird, während die Vorschau für die einzufügenden FBS-Elemente angezeigt werden.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Wenn Sie FBS-Elemente in die Zwischenablage kopieren und dann einfügen, wird zuerst eine Vorschau für die einzufügenden FBS-Elemente angezeigt, bevor diese FBS-Element durch Klicken der primären Maustaste tatsächlich eingefügt werden. Falls Sie nun die FBS-Elemente nicht einfügen, sondern die Tastenkombination Strg+Z drücken und den Mauszeiger bewegen oder die Ansicht auf den FBS-Editor minimal ändern (z.B. durch Scrollen), ist wieder die Vorschau der gleichen FBS-Elemente sichtbar. Durch das anschließende Drücken der primären Maustaste oder der ESC-Taste werden diese FBS-Elemente dann scheinbar eingefügt.

24390FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird möglicherweise verursacht, falls Sie FBS-Elemente über Seiten hinweg einfügen.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird für das folgende Szenario nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Falls Sie FBS-Elemente in die Zwischenablage kopieren und dann so einfügen, dass die eingefügten FBS-Elemente auf 2 unterschiedlichen Seiten eingefügt werden (somit gehen eingefügte Linien über die Seitengrenze hinweg), wird möglicherweise eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheinen der folgende Eintrag im Fehlerprotokoll: ERROR: Critical assertion failed

24394FBS-Editor

Ein FBS-Element kann zu nahe zu einem Verbindungspunkt positioniert werden.
Behebung: Es ist nicht mehr möglich, ein FBS-Element auf der Kante eines Verbindungspunkts zu positionieren.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Verbindungspunkt auf einer Linie erstellt haben, ist es möglich, ein FBS-Element (z.B. einen Aufruf enes SEL-Baustein) so nahe zum Verbindungspunkt zu positionieren, dass der Verbindungspunkt auf der Kante des FBS-Elements liegt. In Folge erscheint der Verbindungspunkt ein Teil des FBS-Elements zu sein.

24414FBS-Editor,
AS-Elemente

Ein AS-Verbindung wird nicht mitkopiert und nicht miteingefügt.
Behebung: Die AS-Verbindung aus dem folgenden Szenario wird mitkopiert und miteingefügt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Ausgänge von zwei Transitionen miteinander verbinden, diese Transitionen inkl. der AS-Verbindung in die Zwischenablage kopieren und den Inhalt der Zwischenablage in den FBS-Editor einfügen, werden nur die zwei Transitionen eingefügt. Die AS-Verbindung fehlt in den eingefügten FBS-Elementen,

24419FBS-Editor,
AS-Elemente

Rotes Rechteck wird nicht für Aktionsblock angezeigt.
Behebung: Das rote Rechteck wird für den verschobenen Aktionsblock angezeigt, falls das Ziel nicht möglich ist.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Element verschieben und das Ziel nicht möglich ist, wird das verschobene FBS-Element rot umrandet dargestellt. Falls das verschobene FBS-Element jedoch ein Aktionsblock ist, wird der Aktionsblock nicht rot umrandet dargestellt.

24702Sicht "Instanzen"

Bei einer unbekannten Plattform kann die Sicht "Instanzen" möglicherweise nicht mehr verwendet werden.
Behebung: Trotz der unbekannten Plattform ist es möglich, die Einträge in der Sicht Instanzen auf- und zuzuklappen. Die Anwendung kann jedoch erst auf die SPS geladen werden, wenn eine existierende Plattform im SPS-Objekt eingetragen ist.
Szenario für Problem: Falls Sie eine unbekannte Plattform im SPS-Objekt eintragen und Sie danach zur Sicht Instanzen wechseln, ist es nicht mehr möglich, die Einträge für Gobale Variablen und Programminstanzen auf- und zuzuklappen.
Zusatzinformation: Die Sicht Fehler enthält eine Meldung, mit der auf die nicht existierende Plattform hingewiesen wird.

24706SPS-Objekt

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, falls Sie ein SPS-Objekt mit leeren Einträgen speichern.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird für das folgende Szenario nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Falls Sie im SPS-Objekt einen leeren Namen für ein benötigtes Element eingeben und das SPS-Objekt speichern, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheint ein Eintrag (ohne Text) im Fehlerprotokoll.
Das Problem tritt für diese Elemente im SPS-Objekt auf:

  • Konfiguration
  • Ressource
  • Intervall
  • Priorität
  • Programminstanz
24960ST-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, falls Sie einen CONCAT-Baustein aufrufen und dabei eine Funktion mit STRING-Datentyp als Ergebniswert einem der CONCAT-Eingänge zuweisen.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird für das folgende Szenario nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Funktion mit einem anwenderdefinierten Datentyp STRING als Ergebniswert deklarieren, den Aufruf dieser Funktion in der Parameterliste für einen CONCAT-Aufruf verwenden (siehe Beispiel) und den ST-Editor speichern, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheint diese Meldung im Fehlerprotokoll: java.lang.ClassCastException: com.logicals.lc3.api.model.st.type.impl.CompoundTypeImpl cannot be cast to com.logicals.lc3.api.model.st.type.SimpleType
In Folge kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden.

Beispiel für Problem
PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : MyType;
  END_VAR
	
  CONCAT(Var1, Fun1()); (* The call of function 'Fun1' is used in the parameter list of 'CONCAT'. *)
END_PROGRAM

type
  MyType : STRING[2];
END_TYPE

FUNCTION Fun1 : MyType (* Function 'Fun1' has a user defined data type of type 'STRING' as return value. *)
END_FUNCTION
25010Anwendung erstellen, laden

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls der System_read-Baustein im FBS-Editor aufgerufen wird und dessen data-Eingang/-Ausgang mit einer ARRAY-Variable verbunden ist.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgende Szenario erstellt/geladen werden.
Szenario für Problem: Falls Sie zwei Wertfelder mit der gleichen ARRAY-Variable erstellen, den System_read-Baustein im FBS-Editor aufrufen und sowohl den Eingangsanschlusspunkt data als auch den gleichnamigen Ausgangsanschlusspunkt von System_read mit je einem Wertfeld verbinden, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

25052FBS-Editor

Die Liste mit den deklarierten Variablen zeigt keine Variablen an, nachdem ein verwendeter Datentyp gelöscht wurde.
Behebung: Die Liste mit den deklarierten Variablen zeigt die Variablen an, nachdem ein verwendeter Datentyp gelöscht wurde.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor eine Variable auf Basis eines anwenderdefinierten Datentyps (z.B. eines Strukturdatentyps) deklarieren, wird die entsprechende Variable – genauso wie alle anderen Variablen des FBS-Editors – in der Liste mit den deklarierten Variablen angezeigt. Falls Sie den Datentyp löschen, wird der fehlende Datentyp korrekt als Fehler gemeldet. Da Sie den FBS-Editor mit der Variable in der Zwischenzeit geschlossen haben, öffnen Sie den FBS-Editor erneut und wechseln zur Liste mit den deklarierten Variablen. Darin wird keine der Variablen angezeigt – weder die fehlerhafte Variable noch die anderen Variablen.

25114FBS-Editor

FBS-Elemente werden möglicherweise nicht korrekt angezeigt, nachdem die Verschieben-Aktion abgebrochen wird.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere FBS-Elemente auf mehreren Seiten selektieren und verschieben, aber dann die Verschieben-Aktion abbrechen (durch Drücken der ESC-Taste), ist es möglich, dass die ursprünglichen FBS-Elemente auf einigen Seiten nicht angezeigt werden, sondern nur die Verbindungslinien sichtbar sind.

25238Anwendung debuggen

Der Debugging-Befehl bzw. die Debugging-Schaltfläche ist nur für das Projekt aktiviert.
Behebung: Falls Sie die Konfiguration, die Ressource oder die Programminstanz in der Sicht Instanzen selektieren, steht die Schaltfläche in der Symbolleiste nun zur Verfügung.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine Debugging-Sitzung starten, ist der entsprechende Befehl und die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste nur aktiviert, falls das Projekt selektiert ist. Falls Sie die Konfiguration oder Ressource in der Sicht Instanzen selektieren, steht die Schaltfläche in der Symbolleiste nicht zur Verfügung.

TF-963Testframework

Bei einer Testausführung für unterschiedliche Projekte erscheint ein Fehler.
Behebung: Testsuites können für unterschiedliche Projekte hintereinander ausgeführt werden. Zusätzlich können Testsuites im gleichen Projekt gleichzeitig ausgeführt werden (durch Mehrfachselektion).
Szenario für Problem: Falls Sie Tests für unterschiedliche Projekte ausführen, erscheint diese Meldung bei der Testausführung für das 2. Projekt: Zielsystem kann nicht durch verschiedene SPS-Objekte gesteuert werden

TF-978Testframework

Keine aussagekräftige Meldung, falls der Testfall mehr Datenspalten als Überschriftenspalten enthält.
Behebung: Für das folgende Szenario wird nun diese Meldung angezeigt: Number of data columns does not match the number of header columns. Number of data columns is number while number of header columns with inputs is number and number of header columns with outputs is number.
Szenario für Problem: Falls Daten für einen Eingang/Ausgang in einem Testfall enthalten sind, aber keine entsprechende Überschrift vorhanden ist (in der also der Name des Eingangs/Ausgangs spezifiziert ist), wird bei der Testdurchführung die folgende Meldung in der Konsole angezeigt: The values in the log file differ from the input value

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.119.0

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ID

Komponente

Bekanntes Problem

24632Revolution Pi

Ein zusätzlicher Task beeinflusst möglicherweise das Verhalten von IOs des Revolution Pis.
Szenario für Problem: Falls Sie einen zusätzlichen Task im SPS-Objekt für einen Revolution Pi deklarieren und die Anwendung auf den Revolution Pi laden, blinken einige IOs des Revolution Pis. Diese IOs sollten jedoch ständig leuchten, da deren Wert TRUE ist.
Zusatzinformation: Der zusätzliche Task wird gar nicht verwendet.
Abhilfe, damit die IOs ständig leuchten: Löschen Sie die Deklaration der zusätzlichen Task aus dem SPS-Objekt und laden Sie die Anwendung erneut auf den Revolution Pi.

24642Anwendung laden,
logi.RTS

Falls beim Laden einer Anwendung die Meldung unknown state when calling rts_wait() in der Konsole von logi.RTS erscheint, ist das Laden der Anwendung nicht erfolgreich.
Szenario für Problem: Nachdem Sie die Anwendung auf die SPS laden, erscheint in der Konsole von logi.RTS nach einiger Zeit die folgende Meldung: unknown state when calling rts_wait(). In Folge wird die Anwendung nicht auf die SPS geladen.
Abhilfe:

  1. Beenden Sie logi.RTS (wie in der Benutzerdokumentation oder in der Kurzanleitung für die entsprechende SPS beschrieben).
  2. Wechseln Sie in das Unterzeichnis PLC des logi.RTS-Installationsverzeichnisses.
  3. Löschen Sie die Dateien mit dem bereits geladenen Code. Das sind die Dateien RTSCode.dll oder RTSCode.so und RTSCode.bak.
  4. Starten Sie logi.RTS erneut (wie in der Benutzerdokumentation oder in der Kurzanleitung für die entsprechende SPS beschrieben).
  5. Laden Sie die Anwendung erneut auf die SPS.
25524SPS-Objekt, Anwendung erstellen

Eine verwirrende Meldung erscheint beim Erstellen der Anwendung, falls ein nicht vorhandenes Programm im SPS-Objekt eingetragen ist.
Szenario für Problem: Falls Sie ein nicht vorhandenes Programm im SPS-Objekt eintragen, wird die entsprechende Zeile im SPS-Objekt als fehlerhaft markiert. Wenn Sie die Anwendung trotzdem erstellen, erscheinen diese Meldungen im Fehlerprotokoll:

  • Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
  • programType was null, but should not be

Die 2. Meldung weist nicht auf die Fehlerursache hin.
Abhilfe: Korrigieren Sie den Fehler im SPS-Objekt, bevor Sie die Anwendung erstellen.

TF-1028Testframework

Die Tests werden für REAL- und LREAL-Werte nicht korrekt durchgeführt.
Szenario für Problem: Falls ein Testfall einen REAL- oder LREAL-Wert für einen Ein-/Ausgang enthält, wird eine Ausnahmebedingung verursacht und der Test wird nicht korrekt durchgeführt. Diese Meldung erscheint bei der Testausführung: ClassCastException: java.lang.Double cannot be cast to java.math.BigDecimal
Abhilfe: nicht vorhanden

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ