Release-Notes für Version 1.117.4

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version 1.117.4

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3 Version 1.117.4, installieren und verwenden Sie die Version 3.28.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren? , falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird. 

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version 1.117.4

IDKomponenteNeuigkeiten
14234FBS-Editor

Mit Hilfe eines OLT-Felds ist es nun auch möglich, den aktuellen Wert des zugeordneten Elements auf der SPS zu ändern, sofern die Verbindung zur SPS hergestellt ist und ein Instanzkontext für das FBS-Objekt gesetzt ist. Siehe "Werte im Viewer oder Editor beobachten und ändern" für Details.

19059SystembibliothekenSiehe Release-Notes für Systembibliotheken.
22191Sicht "Team-Monitor"

Die folgenden Tastenkombinationen werden für die Sicht Team-Monitor unterstützt:

Tastenkombination

Aktion

F5

Aktualisieren

Strg+D

Änderungen verwerfen ("D" für "Discard")

Strg+Eingabe

Änderungen auf Server übertragen

Strg+L

Ausgewählte Dateien sperren ("L" für "Lock")

Strg+U

Ausgewählte Sperren aufheben ("U" für "Unlock")

Strg+W

Änderungen vom Server übernehmen ("W" for "DoWnload")

20348Sicht "Instanzen"

Die Sicht Instanzen bietet Ihnen nun ein Kontextmenü mit diesen Befehlen:

  • Instanz öffnen – Zweck: Damit öffnen Sie den zugehörigen Editor mit →Instanzkontext für die Funktionsbaustein-Instanz. Im FBS-Editor sehen Sie dann die Werte in den OLT-Feldern. Für ST wird der ST-Viewer geöffnet, in dem die Werte für Variablen angezeigt werden.
  • Typ öffnen – Zweck: Damit öffnen Sie den zugehörigen Editor ohne Instanzkontext für die Funktionsbaustein-Instanz. So wird z.B. der ST-Editor geöffnet, in dem Sie den ST-Code ändern können.

Beachten Sie außerdem, dass die möglichen Tastenkombinationen in der Sicht Instanzen überarbeitet wurden:

  • Doppelklicken und die Eingabe-Taste entsprechen nun dem Befehl Instanz öffnen.
  • Alt+Doppelklicken und Strg+T entsprechen nun dem Befehl Typ öffnen.

Zusätzlich wurde im ST-Viewer die bisherige Tastenkombination Strg+Umschalt+I durch die Eingabe-Taste ersetzt, um den Wert einer Variable zu ändern.

23218Testframework

Falls Sie das Testframework von logi.CAD 3 verwenden, werden standardmäßig die Metadateien für die Testsuites im Testprojekt nicht mehr angezeigt.

Im Normalfall sind diese Metadateien beim Testen von POE nicht erforderlich. Lesen Sie unter "Interne Metadateien und Testdaten für Analyse bei Problemen anzeigene" nach, falls Sie die Metadateien dennoch im Testprojekt angezeigt haben wollen.

23228FBS-Editor

Wenn Sie den Aufruf eines Bausteins oder ein Wertfeld im FBS-Editor verschieben, ist es möglich, den Aufruf oder das Wertfeld in bestehende Linien einzufügen:

  1. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, während Sie den Aufruf oder das Wertfeld so positionieren, dass die Ein-/Ausgänge über den bestehenden Linien liegen.
  2. Fügen Sie den Aufruf oder das Wertfeld durch Loslassen der Maustaste ein. Betroffene Linien werden dabei automatisch geroutet. Details: siehe "Aufruf eines Bausteins oder ein Wertfeld in bestehenden Linien einfügen"

Gut zu wissen: Falls Sie während des Verschiebens eines Aufrufs oder Wertfelds sowohl die Strg-Taste als auch die Umschalt-Taste gedrückt halten, wird das entsprechende Element kopiert und es ist möglich, diese Kopie in die bestehenden Linien einzufügen.

23698FBS-Editor

Der FBS-Editor ermöglicht nun, die Ausrichtung von mehreren FBS-Elementen zueinander zu ändern. Siehe "FBS-Elemente ausrichten".

23981ST-Editor

In Funktionen sind nun externe Variablen innerhalb von REF(...) zulässig.

Beispiel
FUNCTION myFUN
  VAR
    VarR : REF_TO INT;
  END_VAR
  VAR_EXTERNAL
    VarE1 : INT;
  END_VAR
  
  VarR := REF(VarE1);
  
END_FUNCTION
24034SPS,
Zielsystem

logi.CAD 3 unterstützt Beckhoff-Zielsystem CX9020 (Prozessorfamilie ARMV4I) nicht mehr. In Folge enthält das Installationspaket für logi.CAD 3 auch keine Datei logiRTS_V2.3.1903_CE5_ARMV4I.zip mehr.

TF-364Testframework

Die Testausführung mit Testabdeckung wird nun auch für FBS-Objekte unterstützt. Siehe "Auszuführende Tests erstellen und starten" für Details zum Starten der Testausführung mit Testabdeckung.

Für die Anzeige der Testabdeckung im FBS-Editor müssen Sie den Befehl Testabdeckung ein-/ausblenden im Kontextmenü auswählen. Siehe "Anzeige der Testabdeckung im Editor" für Details zur Anzeige.

TF-385Testframework

Das Testframework prüft die Konsistenz der Testfälle und der Testergebnisse hinsichtlich der folgenden Aspekte:

  • Wurden alle Eingänge im Testfall behandelt?
    Einschränkung: Das Testframework prüft nicht, ob der Testfall jedes Element eines Eingangs enthält, der auf einem strukturierter Datentyp oder ARRAY-Datentyp basiert. Sie erhalten eine entsprechende Meldung, falls solche Eingänge in der zu testenden POE vorhanden sind.
  • Stimmen die Werte im Testfall mit den Werten in der Testlog-Datei überein?

Falls das Testframework Inkonsistenzen feststellt, erhalten Sie eine entsprechende Meldung.

TF-634Testframework

Das Testframework bietet eine schnellere Möglichkeit, eine Testsuite als Microsoft Excel-Datei zu erstellen:

  1. Klappen Sie das Objekt im Projektexplorer auf.
  2. Öffnen Sie das Kontextmenü für das in der Unterebene angezeigte Element (= für den Baustein, für den Sie die Testsuite erstellen wollen).
  3. Wählen Sie den Befehl Testsuite erstellen.
    Ergebnis: Die Testsuite ist als Excel-Datei verfügbar. Sie können diese sofort bearbeiten (siehe "Testsuite in Excel bearbeiten").
TF-641Testframework

Sie können eine Vorgabe für die simulierte Zykluszeit für Testfälle in den Eigenschaften des Projekts definieren: Kontextmenü des Projekts, Befehl Eigenschaften und Testframework – Geben Sie die Vorgabe in ms ein.

Natürlich ist es weiterhin möglich, die simulierte Zykluszeit pro Testfall zu ändern. Dafür öffnen Sie die Excel-Datei (= die Testsuite mit den Testfällen). Pro Testfall (= die Arbeitsblätter für die Testfälle) tragen Sie die simulierte Zykluszeit in der Spalte Time (als 2. Zeile) in der Überschrift ein.
Siehe "Testsuite in Excel bearbeiten" für Details zur Testsuite mit Testfällen.

TF-817Testframework

Sie finden die Logdateien der Testausführung nun in dem Ordner, in dem die Testsuite-Datei vorhanden, und zwar im Unterordner Testsuite-Name.tstlog. Die Logdateien haben diesen Namen: Testfall-Name_Sil.tstlog

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.117.4

Klicken Sie (mehrmals) auf eine Spaltenüberschrift, falls Sie den Tabellen-Inhalt anders sortieren wollen.

IDKomponenteBehobenes Problem
2752ST-Editor

Kommentare werden beim Formatieren des Codes nicht zueinander ausgerichtet. Bei einem Kommentar am Anfang der Datei wird eine Leerzeile eingefügt.
Behebung: Die Probleme treten nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Kommentare im ST-Code u.U. nicht zueinander ausgerichtet (siehe Beispiel).

Beispiel (vor dem Formatieren)
FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
    /*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK
wird zu (nach dem Formatieren)
FUNCTION_BLOCK FUB_LEDCylon
/*
     * The LEDs are shifted back and forth.
     */
END_FUNCTION_BLOCK

Falls außerdem am Anfang der Datei ein Kommentar vorhanden ist, wird eine Leerzeile vor diesem Kommentar eingefügt. Dadurch beginnt die Datei mit einer Leerzeile.

21551ST-Viewer

Der ST-Viewer zeigt möglicherweise keine Werte für Variablen.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie den ST-Viewer geöffnet haben, um Werte direkt im ST-Code anzuzeigen, ist es möglich, dass keine Werte angezeigt werden. Weitere Details zu diesem Problem sind derzeit nicht verfügbar.

21817Code-Generierung

Der C-Code, der für das Zielsystem benötigt wird, wird möglicherweise nicht mehr aktualisiert, obwohl das zugehörige ST-Objekt geändert wurde.
Behebung: Der C-Code wird nun korrekt aktualisiert, auch falls ST-Objekte außerhalb von logi.CAD 3 geändert werden.
Szenario für Problem: Falls Sie ST-Objekte außerhalb von logi.CAD 3 ändern (z.B. die iecst-Dateien im Betriebsystem-Explorer ersetzen), während das Projekt in logi.CAD 3 geöffnet ist, ist es möglich, dass der C-Code danach nicht mehr aktualisiert wird. Leider weisen keine Meldungen von logi.CAD 3 auf dieses Problem hin. Das Problem wird erst ersichtlich, nachdem die Anwendung auf das Zielsystem geladen wurde und sich die Anwendung nicht wie erwartet verhält.
Zusatzinformation: Der C-Code wird für das Zielsystem benötigt und wird automatisch beim Speichern des entsprechenden Objekts in logi.CAD 3 erstellt.

23043ST-Viewer

Der ST-Viewer zeigt keine Werte, falls eine Funktions-Ausgangsvariable einer Variablen zugewiesen wird.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie den ST-Viewer geöffnet haben, um Werte direkt im ST-Code anzuzeigen, werden aber keine Werte angezeigt, falls Sie eine Funktions-Ausgangsvariable einer Variable zuweisen (siehe Beispiel, Aufruf von MB_InitTCP, z.B. die Zuweisung MBHandle => modbus_handle.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    modbus_handle : DINT := -1;
    rc : DINT;
    curEno : BOOL;
  END_VAR

  MB_InitTCP(IPAddress := '127.0.0.1', Port := 5020, MBHandle => modbus_handle, ENO => curEno, RC => rc);
END_PROGRAM
23295Controllino

Die Anwendung kann möglicherweise nicht auf einen Controllino geladen werden.
Behebung: Drücken Sie den Reset-Knopf auf dem Controllino und laden Sie dann die Anwendung erneut. Hinweis: Sie finden diese Lösung auch im Troubleshooting-Artikel "Anwendung kann auf Controllino nicht geladen werden" erwähnt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Anwendung mit Hilfe der Beispielprojekte für Controllino erstellen (z.B. Lauflicht für Controllino MINI), kann die Anwendung nicht immer auf den Controllino geladen werden. Details über die Ursache des Problems sind derzeit nicht bekannt.

23372FBS-Editor, Bibliothekselement

Kein visueller Hinweis auf den schreibgeschützten FBS-Editor für ein Bibliothekselement.
Behebung: Ein rotes Rechteck um den Inhalt des FBS-Editors macht auf den Schreibschutz aufmerksam.
Szenario für Problem: Falls Sie einen FBS-Editor für ein Bibliothekselement öffnen, wird dieser schreibgeschützt geöffnet. Dieser Schreibschutz ist in der grafischen Benutzeroberfläche jedoch nicht erkennbar.

23376FBS-Editor, Bibliothekselement

Linien können im FBS-Editor für ein Bibliothekselement erstellt werden.
Behebung: Die Aktion ist aufgrund des Schreibschutzes nicht mehr möglich.
Szenario für Problem: Im FBS-Editor für Bibliothekselemente ist es möglich, Linien zu freien Verbindungspunkten von Wertfeldern oder Aufrufe zu erstellen. Der FBS-Editor für ein Bibliothekselement soll aber vollständig schreibgeschützt geöffnet werden.

23588ST-Editor,
FBS-Editor

Bei verschachtelten FORCEMRK-Instanzen liefert die Sicht "Variablenwerte" einen falschen Wert.
Behebung: Die Sicht Variablenwerte liefert nun den korrekten Wert bei verschachtelten FORCEMRK-Instanzen.
Szenario für Problem: Falls Sie FORCEMRK-Instanzen so aufrufen, dass der Ausgangswert einer FORCEMRK-Instanz als Eingangswert der nächsten FORCEMRK-Instanz verwendet wird (siehe das folgende Beispiel), wird ein falscher Wert auf den Ausgang der letzten FORCEMRK-Instanz zugewiesen. Erkennbar ist dies in der der Sicht Variablenwerte.
Das Problem gilt für den ST-Editor als auch den FBS-Editor.

Beispiel für ST-Code
PROGRAM Test
  VAR
    fm1, fm2, fm3, fm4 : FORCEMRK;
    res : WORD;
  END_VAR
	
  fm1(IN:=16#AABB);
  fm2(IN:=fm1.OUT);
  fm3(IN:=fm2.OUT);
  fm4(IN:=fm3.OUT, OUT=>res); (* The view displays the wrong value '16#00BB' for the variable 'res'. *)
END_PROGRAM
23626Anwendung erstellen/laden

Die Anwendung kann möglicherweise nicht sofort erstellt werden, falls ungespeicherte Änderungen im ST-Editor vorhanden sind.
Behebung: Die Anwendung kann nun erstellt werden, falls ungespeicherte Änderungen im ST-Editor vorhanden sind.
Szenario für Problem: Falls im ST-Editor ungespeicherte Änderungen vorhanden sind und Sie die Anwendung erstellen (= Schaltfläche Anwendung erstellen in der Sicht Instanzen drücken), erscheint die Frage, ob die ungespeicherten Änderungen gespeichert werden sollen. Falls Sie die Änderungen speichern, ist es jedoch möglich, dass die Anwendung nicht erstellt wird. In diesem Fall erscheint diese Meldung: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden.
Zusatzinformation: Die ungespeicherten Änderungen sind normalerweise die Deklaration einer Funktionsbaustein-Instanz und der Aufruf dieser Instanz.

23715Sicht "Team-Monitor"

Datum-/Zeit-Angabe unter "Zuletzt geändert am" in der Sicht "Team-Monitor" wird nicht korrekt aktualisiert.
Behebung: Die Datum-/Zeit-Angabe unter Zuletzt geändert am wird korrekt aktualisiert.
Szenario für Problem: Die Spalte Zuletzt geändert am für die Liste unter Ressource in der Sicht Team-Monitor nennt Datum und Zeit, zu dem das Objekt geändert wurde. Falls das Objekt mehrmals geändert und gespeichert wird, wird diese Angabe jedoch nicht aktualisiert, sondern es wird weiterhin Zeit und Datum der ersten Änderung angezeigt.

23728SPS-Objekt

Nach Änderung der Plattform im SPS-Objekt wird kein C-Code erzeugt.
Behebung: Der C-Code wird nach der Änderung der Plattform korrekt erzeugt.
Szenario für Problem: Falls Sie im SPS-Objekt die Plattform ändern, wird für die neu eingetragene Plattform kein C-Code erzeugt. In weitere Folge kann die Anwendung nicht auf die SPS geladen werden.

23749logi.RTS,
Anwendung laden

Eine Anwendung mit Arrays von Strings führt u.U. zur Terminierung von logi.RTS.
Behebung: logi.RTS wird für das folgende Szenario nicht mehr terminiert.
Szenario für Problem: Falls Sie in einem Baustein mit generischen Ein-/Ausgängen Arrays von Strings verwenden (siehe Beispiel), führt das Laden dieser Anwendung u.U. zur Terminierung von logi.RTS.

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK myFunctionBlock
  VAR
    arrayOfStrings : ARRAY [1..3] OF STRING[1];
  END_VAR
  SEL(true, arrayOfStrings, arrayOfStrings);
END_FUNCTION_BLOCK
23753Verbindung zu SPS

Falls eine bestehende Verbindung zu einem Zielsystem beendet wird, werden auch Verbindungen in anderen Projekten beendet.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie eine bestehende Verbindung zu einem Zielsystem beenden, werden Verbindungen zum gleichen Zielsystem ebenfalls geschlossen, auch wenn sich die SPS-Objekte für diese Zielsysteme in anderen Projekten befinden.

23776ST-Viewer

Der ST-Viewer zeigt möglicherweise Fehlermarkierungen für korrekten ST-Code.
Behebung: Der ST-Viewer enthält keine Fehlermarkierungen mehr, falls der ST-Code korrekt ist.
Szenario für Problem: Falls Sie komplexe Datentypen (z.B. Struktur- oder Array-Datentypen), Namespaces oder Referenzen in Ihrer Anwendung verwenden und den ST-Viewer dafür starten, ist es möglich, dass Zeilen als fehlerhaft im ST-Viewer markiert, obwohl im ST-Editor keine Fehler für diese Zeilen angezeigt werden.

23793ST-Editor

Ausnahmebedingung bei Beschaltung eines Eingangs eines generischen Bausteins mit einer Variable vom Typ ARRAY.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls ein Eingang eines generischen Bausteins (z.B. SEL-Baustein) mit einer Variable vom Datentyp ARRAY beschalten wird, tritt eine Ausnahmebedingung in der Sicht Fehlerprotokoll auf.

23805FBS-Editor

logi.CAD 3 terminiert beim Verschieben von FBS-Elemente mit Linien auf eine neue Seite.
Behebung: Ein FBS-Element mit verbundenen Linien kann auf neue Seiten verschoben werden. Das Arbeiten in logi.CAD 3 ist weiterhin möglich.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Element (z.B. ein Wertfeld), das mit Linien verbunden ist, auf eine neue Seite verschieben, wird logi.CAD 3 ohne weitere Meldung terminiert.

23810FBS-EditorDer Aufruf von ADD_2D_ARRAY wird fälschlicherweise als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Der Aufruf von ADD_2D_ARRAY wird für das folgende Szenario nicht mehr als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Falls Sie den Eingang A1 des Aufrufs eines ADD_2D_ARRAY-Bausteins mit einer Array-Variable verbinden, wird der Aufruf fälschlicherweise als fehlerhaft gekennzeichnet.
23823FBS-Editor

logi.CAD 3 terminiert beim Verschieben eines FBS-Elements außerhalb des FBS-Editors.
Behebung: Das FBS-Element kann außerhalb des FBS-Editors verschoben werden. Falls das Ziel nicht möglich ist, wird das FBS-Element nicht verschoben. Das Arbeiten in logi.CAD 3 ist weiterhin möglich.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Element (z.B. einen Aufruf eines SEL-Bausteins), der mit Linien verbunden ist, außerhalb des FBS-Editors verschieben, wird logi.CAD 3 ohne weitere Meldung terminiert.

23827Schnittstellen-Editor

Der Ergebniswert der ST-Funktion wird nicht im Schnittstellen-Editor angezeigt.
Behebung: Der Ergebniswert der ST-Funktion wird im Schnittstellen-Editor angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie eine ST-Funktion mit einem Ergebniswert deklarieren, zeigt der Schnittstellen-Editor diesen Ergebniswert nicht an.

23839Anwendung erstellen/laden

Anwendungen, in denen der MAX_HOLD-Baustein verwendet wird, können nicht erstellt werden.
Behebung: Solche Anwendungen können erstellt werden.
Szenario für Problem: Falls Sie in Ihrer Anwendung den Baustein MAX_HOLD verwenden und die Metadaten-Generierung aktiviert haben ( logi.CAD 3 mit der Option -DLC3useRTS3MetaData=true gestartet haben), kann die Anwendung nicht erstellt werden.

23899Anwendung erstellen/laden

Eine Ausnahmebedingung tritt bei einer ARRAY-Variable auf Basis eines ARRAY-Datentyps auf. Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf. Stattdessen wird diese Meldung für den SEL-Aufruf angezeigt: Parameter "IN0" kann nicht mit mehrdimensionalen Arrays beschaltet werden. In Folge kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine ARRAY-Variable auf Basis eines ARRAY-Datentyps deklarieren (siehe Var1 im folgenden Beispiel), tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall wird diese Meldung im Fehlerprotokoll angezeigt: java.lang.ClassCastException: com.logicals.lc3.api.model.st.type.impl.ArrayTypeImpl cannot be cast to com.logicals.lc3.api.model.st.type.SimpleType – In Folge kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden.

Beispiel für ST-Code
TYPE
  MyType : ARRAY [11..12] OF INT;
END_TYPE

PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : ARRAY [1..2] OF MyType;
  END_VAR
  SEL(IN0 := Var1);
END_PROGRAM

Zusatzinformation: Falls Sie eine mehrdimensionale Array-Variable deklarieren (siehe Var1 im folgenden Beispiel), wird diese Meldung für den SEL-Aufruf angezeigt: Parameter "IN0" kann nicht mit mehrdimensionalen Arrays beschaltet werden. – Diese Anwendung kann ebenfalls nicht erstellt/geladen werden.

Beispiel für ST-Code
PROGRAM Test
  VAR
    Var1 : ARRAY [1..2] OF ARRAY [11..12] OF INT;
  END_VAR
  SEL(IN0 := Var1);
END_PROGRAM
23904FBS-Editor

Kopieren und Einfügen von mehreren Wertfeldern im FBS-Editor führt zu einem Fehler.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie 2 Wertfelder mit der gleichen Variable in einem FBS-Editor erstellen/kopieren und diese dann in einen anderen FBS-Editor einfügen, erscheint im zweiten FBS-Editor eine Fehlermeldung.

23381FBS-Editor, AS-Elemente

Verbindungspunkte auf AS-Linien können fälschlicherweise erneut verbunden werden.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Obwohl Verbindungspunkte auf AS-Linien bereits miteinander verbunden ist, ist es möglich, die Verbindungspunkte erneut miteinander zu verbinden. In Folge werden alle betroffenen Linien nicht mehr angezeigt.

23910FBS-Editor

Kopieren und Einfügen von mehreren Elementen im FBS-Editor führt möglicherweise zu Fehlern.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Elemente im FBS-Editor kopieren und einfügen, wobei ein Element ein Funktionsbaustein ist, erscheint beim Einfügen möglicherweise diese Fehlermeldung: Bezeichner "<Bezeichner>" bereits deklariert

23919FBS-Editor

Das Ziehen einer Funktionsbaustein-Instanz aus der Liste der deklarierten Variablen erzeugt keinen Aufruf.
Behebung: Das Ziehen einer Funktionsbaustein-Instanz aus der Liste der deklarierten Variablen erzeugt den Aufruf.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Funktionsbaustein-Instanz aus der Liste der deklarierten Variablen ins Zeichenfeld ziehen, wird dafür kein Aufruf der vorhandenen Instanz erzeugt.

23424FBS-Editor

FBS-Elemente (z.B. Variablen und Transitionen) können den gleichen Namen erhalten. Die Anwendung kann nicht geladen werden.
Behebung: Eingefügte FBS-Elemente erhalten entweder einen eindeutigen Namen oder werden als fehlerhaft gekennzeichnet. Details zum Verhalten finden Sie im Artikel "FBS-Elemente kopieren, ausschneiden, einfügen".
Szenario für Problem: Es ist möglich, ein FBS-Element (wie z.B. ein Wertfeld mit einer Variable) mit Hilfe der Zwischenablage in einen FBS-Editor einzufügen, in dem bereits ein anderes FBS-Element mit diesem Namen (z.B. eine Transition) enthalten ist. Die FBS-Elemente, wie z.B. Variablen und Transitionen, sollten jedoch einen eindeutigen Namen verwenden. In Folge ist es nicht möglich, die Anwendung zu laden.

23925FBS-Editor

Die Tastenkombination Strg+= für "Gleiche Größe" bewirkt nichts.
Behebung: Die Tastenkombination für Gleiche Größe wurde auf Strg+# geändert.
Szenario für Problem: Falls Sie Strg+= drücken, um die Größe der selektierten FBS-Elemente zu ändern, wird die Größe nicht geändert.

23981ST-Editor

REF_TO in einer Funktion wird mit einer falschen Meldung als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Nun wird diese Meldung angezeigt: Referenzen auf lokale Variablen sind in Funktionen nicht zulässig. "Name" ist eine lokale Variable.
Szenario für Problem: Falls Sie REF_TO in einer ST-Funktion verwenden, wird diese Verwendung korrekterweise als fehlerhaft gekennzeichnet. Allerdings wird diese Meldung dafür angezeigt: Bausteine mit VAR_IN_OUTs sind in Funktionen nicht erlaubt

23458Bibliotheken erstellen

Eine Ausnahmebedingung wird möglicherweise verursacht, falls ein ungültiger Name für die Bibliothekskonfiguration spezifiziert wird.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt nicht mehr auf. Stattdessen macht eine Meldung auf das nicht erlaubte Zeichen aufmerksam, z.B. Unerwartetes Zeichen 'Ü'.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Bibliothekskonfiguration mit Umlauten im Namen (z.B. Überwachung) spezifizieren, wird beim Speichern der Bibliothekskonfiguration möglicherweise eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall wird die Meldung Error updating dirty state editor in einem Dialog und im Fehlerprotokoll angezeigt.

23462Bibliotheken erstellen

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, falls die Bibliothekskonfiguration zu wenige Anweisungen enthält.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt nicht mehr auf. Stattdessen macht die Meldung Unerwartetes Zeichen 'END_LIBRARY' darauf aufmerksam, dass Anweisungen für die Bibliothekskonfiguration fehlen.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Bibliothekskonfiguration nur mit den Anweisungen LIBRARY libname und END_LIBRARY spezifizieren, wird beim Speichern der Bibliothekskonfiguration eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall wird die Meldung Error executing EValidator im Fehlerprotokoll angezeigt.

23985ST-Editor

Die Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint und eine Ausnahmebedingung wird verursacht, falls Sie REF_TO für den Ergebniswert einer Funktion verwenden und einen Wert zuweisen.
Behebung: Die Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint für das Szenario nicht mehr, die Ausnahmebedingung wird nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Wenn Sie REF_TO beim Datentyp des Ergebniswerts für eine Funktion verwenden und dann einen Wert zuweisen (siehe Beispiel), erscheint die interne Meldung Error executing EValidator. Zusätzlich wird eine Ausnahmebedingung verursacht, wodurch ein Eintrag im Fehlerprotokoll erscheint (ohne Text).

Beispiel
TYPE
  MyType : INT;
END_TYPE

FUNCTION MyFun : REF_TO MyType
  MyFun := 1;
END_FUNCTION
23489FBS-Editor

Wertfelder in Zusammenhang mit dem Forcemarker-Eingang werden möglicherweise mit einer falschen Farbe angezeigt.
Behebung: Diese Wertfelder werden nun mit der korrekten Farbe angezeigt. Die Farbe wird vom Datentyp bestimmt.
Szenario für Problem: Falls Sie den Eingang einer Forcemarker-Instanz in einem Wertfeld eintragen (z.B. FORCEMRK1.IN), wird dieses Wertfeld mit einem dunklen Blau-Ton angezeigt. Falls Sie ein Wertfeld mit einem Integer-Literal (z.B. INT#3) an das Wertfeld mit dem Forcermarker-Eingang anschließen, werden beide Wertfelder mit dem dunklen Blau-Ton angezeigt. Eigentlich sollten dann beide Wertfelder mit dem Rosa-Ton für den INT-Datentyp angezeigt werden.

23493FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, wenn Sie einen FBS-Editor mit Variable var speichern. Der grafische Inhalt kann nicht mehr im FBS-Editor angezeigt werden.
Behebung: Es ist nicht mehr möglich, eine Variable mit dem Namen var zu deklarieren.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Variable mit dem Namen var in einem FBS-Editor deklarieren und dann den FBS-Editor speichern, tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall erscheint ein Eintrag im Fehlerprotokoll (ohne Text). Falls Sie in Folge den FBS-POE schließen und erneut öffnen, wird diese Meldung angezeigt: Datei enthält Syntaxfehler. Bitte beheben Sie diese im textuellen FBS-Editor.
Zusatzinformation: var ist ein Schlüsselwort aus der Norm IEC 61131-3 und sollte nicht als Name einer Variable verwendet werden.

23509FBS-Editor

Das Ändern eines Literals im FBS-Editor dauert länger als erwartet.
Behebung: Die Performance beim Ändern des Literals wurde verbessert.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Literal (z.B. USINT#200) ändern, das in einem Wertfeld eingetragen ist, dauert diese Änderung länger als erwartet – bis zu ca. 15 Sekunden.

23572FBS-Editor, AS-Elemente

Inkonsistentes Verhalten beim Erstellen von unzulässigen Verbindungen zu bestehenden AS-Verbindungen.
Behebung: Nun werden unzulässige Verbindungen zur AS-Verbindung gar nicht mehr erstellt.
Szenario für Problem: Falls Sie unzulässige Verbindungen zu bereits bestehenden AS-Verbindungen erstellen, wird in einigen Fällen keine Verbindung erstellt. In anderen Fällen wird die Verbindung zwar erstellt, aber als fehlerhaft markiert.

23594Controllino,
Arduino Nano

Bei der Kommunikation via Gateway ohne Aktivierung der Metadaten-Generierung wird möglicherweise das Gateway terminiert.
Behebung: Das Gateway wird nicht mehr terminiert. Beachten Sie, dass die Sicht Variablenwerte aber erst Werte anzeigt, nachdem Sie logi.CAD 3 mit der Option -DLC3useRTS3MetaData=true erneut gestartet haben.
Szenario für Problem: Das Gateway wird terminiert, falls Sie:

  • logi.CAD 3 ohne der Option -DLC3useRTS3MetaData=true starten,
  • eine Anwendung für einen Controllino oder Arduino Nano erstellen,
  • Variablen in die Sicht Variablenwerte einfügen und erst dann
  • die Verbindung zur SPS herstellen.

In Folge zeigt die Sicht Variablenwerte --- statt der Werte für die Variablen an. Möglicherweise erscheint ein Fenster mit dem Text lc3Gateway.exe funktioniert nicht mehr.

23600Anwendung erstellen/laden

Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls im FBS-Editor ein Baustein mit einem allgemeinen Datentyp verwendet wird und der Ein-/Ausgang ist mit einer Variable mit Struktur- oder ARRAY-Datentyp beschaltet.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgenden Szenario erstellt und auf die SPS geladen werden.
Szenario für Problem: Die Anwendung kann nicht erstellt oder auf die SPS geladen werden, falls Sie im FBS-Editor einen Baustein mit einem allgemeinen Datentyp ANY verwenden (z.B. ein SEL-Baustein) und der Ein-/Ausgang des Bausteins ist mit einer Variable beschaltet, die auf Basis eines Struktur- oder ARRAY-Datentyps deklariert ist. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Zusatzinformation: Das Problem tritt nur auf, falls der Baustein mit dem allgemeinen Datentyp ANY für die anwenderdefinierten Datentypen unterstützt ist. Informationen, ob ein Baustein für die anwenderdefinierten Datentypen unterstützt wird, finden Sie in der Referenzdokumentation.

23644ST-Editor

Ein SPS-Objekt mit dem Attribut PARAMS wird beim Formatieren des Codes unleserlich/unverwendbar.
Behebung: Die betroffenen Zeilen werden korrekt formatiert.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen Code mit dem Attribut PARAMS in einem SPS-Objekt mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden alle Zeilen zwischen TARGET und END_TARGET ohne Zeilenumbruch dargestellt und darin Steuerzeichen statt den Leerzeichen/Tabulatoren eingefügt. Dadurch wird der Code unleserlich und unverwendbar.

23662ST-Editor

Bei einem Kommentar am Anfang des Objekts wird die nachfolgende Zeile beim Formatieren des Codes verschoben.
Behebung: Die betroffene Zeile wird korrekt formatiert.
Szenario für Problem: Falls am Anfang des Objekts ein Kommentar vorhanden ist und Sie den bereits vorhandenen Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, wird die nachfolgende Zeile in die Zeile mit dem Kommentar verschoben.

23666ST-Editor

Die Programminstanz in einem SPS-Objekt wird nicht korrekt eingerückt.
Behebung: Die betroffene Zeilen wird korrekt formatiert.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen Code in einem SPS-Objekt mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, wird die Zeile mit der Programminstanz nicht korrekt eingerückt.

23670ST-Editor

ST-Code mit Anweisung RETURN; wird beim Formatieren des Codes nicht korrekt eingerückt.
Behebung: Die betroffene Zeile wird korrekt formatiert.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit der Anweisung RETURN; mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, wird diese Anweisung nicht korrekt eingerückt.

23674ST-Editor

Whitespace wird beim Formatieren des Codes nicht entfernt.
Behebung: Whitespace wird entfernt.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden Whitespaces nicht entfernt (Whitespaces sind z.B. überzählige Leerzeichen; siehe Beispiel).

Beispiel
FUNCTION_BLOCK           Test
23735ST-Editor

ST-Code wird beim Formatieren des Codes nicht korrekt eingerückt.
Behebung: Die betroffenen Zeilen werden korrekt formatiert.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, werden die Zeilen nicht korrekt eingerückt.

24027ST-Editor

Funktion mit REF_TO als Ergebniswert wird beim Formatieren des Codes nicht korrekt formatiert.
Behebung: Die betroffene Zeile wird korrekt formatiert.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Funktion mit REF_TO als Ergebniswert mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, wird die Zeile umgebrochen (siehe Beispiel).

Beispiel
FUNCTION myFun: REF_TO
  INT
END_FUNCTION
24043ST-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, falls Sie ein Array oder REF_TO für den Ergebniswert einer Funktion verwenden.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird für das folgende Szenario nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Array oder REF_TO beim Datentyp des Ergebniswerts für eine Funktion verwenden (siehe Beispiel), wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheinen Einträge im Fehlerprotokoll, und zwar der Eintrag java.lang.UnsupportedOperationException: Type not supported: null und ein Eintrag ohne Text.

Beispiel
TYPE
  MyType : INT;
END_TYPE

FUNCTION MyFun1 : ARRAY [1..1] OF MyType
END_FUNCTION

FUNCTION MyFun2: REF_TO MyType
END_FUNCTION
24083FBS-Editor

Der FBS-Editor zeigt möglicherweise keine Werte in den OLT-Feldern.
Behebung: Der FBS-Editor zeigt für das folgende Szenario die Werte in den OLT-Feldern.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen FBS-Editor mit Instanzkontext öffnen, indem Sie auf eine Variable in der Sicht Instanzen doppelklicken, zeigen die OLT-Felder keine Werte an. Die Werte in der Sicht Variablenwerte werden jedoch korrekt angezeigt.

24116Sicht "Instanzen"

Doppelklicken auf die Konfiguration in der Sicht "Instanzen" hat keine Auswirkung.
Behebung: Der Editor für das SPS-Objekt wird beim Doppelklicken auf die Konfiguration in der Sicht geöffnet.
Szenario für Problem: Falls Sie auf die Konfiguration in der Sicht Instanzen doppelklicken, wird kein Editor für das SPS-Objekt geöffnet, in dem die Konfiguration enthalten ist.

24125Global-Objekt

Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint möglicherweise, falls eine globale Variable im Global-Objekt nicht korrekt initialisiert ist.
Behebung: Statt der internen Meldung erscheint nun die Meldung Typkonflikt: Bei der Typisierung des Ausdrucks ist ein Fehler aufgetreten, um auf den Fehler hinzuweisen.
Szenario für Problem: Falls Sie eine globale Variable im Global-Objekt nicht korrekt initialisieren und das Global-Objekt entsprechend referenzieren (z.B. in einem Programm, wie im Beispiel) ), erscheint die interne Meldung Error Executing EValidator.

Beispiel für Global-Objekt
GLOBALS MyGlobals
  VAR_GLOBAL
    GVar1 : CHAR:= 27;
  END_VAR
END_GLOBALS
Beispiel für Referenzierung im Programm
PROGRAM Test
  { INCLUDE_GLOBALS MyGlobals }
END_PROGRAM
24170FBS-Editor

Eine Fehlerkennzeichnung wegen eines ungültigen Datentyps verschwindet nicht aus der Liste der deklarierten Variablen.
Behebung: Sobald ein gültiger Datentyp eingetragen ist, verschwindet die Fehlerkennzeichnung.
Szenario für Problem: Falls Sie den Inhalt REF(Variablen-Name) in einem Wertfeld auf den Namen der Variable selbst ändern, wird die Verbindung zum nachfolgenden Wertfeld als fehlerhaft markiert, da die nachfolgende Variable als Referenz-Variablen (mit REF_TO) deklariert ist. Falls Sie anschließend den Datentyp dieser Variable in der Liste der deklarierten Variablen ändern (durch das Löschen von REF_TO), werden während der Änderung eine Fehlermarkierung und die Meldung Ungültiger Datentyp angezeigt. Die Fehlermarkierung und die Meldung bleiben jedoch erhalten, auch nachdem ein gültiger Datentyp (z.B. INT) eingetragen und übernommen wurde.

24174FBS-Editor

Die selektierten OLT-Felder werden nicht mitkopiert. Die Vorschau für die eingefügten FBS-Elemente zeigt ein seltsames Verhalten beim Verschieben der Vorschau.
Behebung: Die OLT-Felder werden mitkopiert. Die nachfolgende Vorschau für die eingefügten FBS-Elemente verhält sich während des Verschiebens korrekt.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere FBS-Elemente inkl. OLT-Felder selektieren, in die Zwischenablage kopieren und dann aus der Zwischenablage einfügen (z.B. mit Strg+C und Strg+V), sind die OLT-Felder nicht in der Vorschau beim Einfügen enthalten. Falls Sie die Vorschau verschieben, werden die restlichen FBS-Elemente nicht wie erwartet verschoben. Erkennbar ist dies am besten daran, dass Linien beim Verschieben automatisch geroutet werden. In Folge werden die FBS-Elemente inkl. Linien nicht so eingefügt, wie diese im Original ausgesehen haben.

24210ST-Editor

Anweisungsblock von IF wird beim Formatieren des Codes nicht korrekt eingerückt.
Behebung: Der Anweisungsblock wird korrekt eingerückt.
Szenario für Problem: Falls Sie bereits vorhandenen ST-Code mit einer IF-Anweisung mit dem Befehl Formatieren (im Kontextmenü unter Source) bzw. der Tastenkombination Strg+Umschalt+F formatieren, wird der Anweisungsblock hinter THEN von IF nicht korrekt eingerückt.

TF-528Testframework

Umlaute im Testfall werden nicht unterstützt.
Behebung: Der Testfall wird nun durchgeführt.
Szenario für Problem: Falls ein Testfall Umlaute enthält, ist es nicht möglich, den Baustein mit Hilfe des Testframeworks zu testen und es erscheint keine aussagekräftige Meldung.

TF-599Testframework

Nur bis zu 32.767 Testsequenzen in einem Testfall möglich.
Behebung: Nun sind mehr als 32.767 Testsequenzen in einem Testfall möglich.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein mit Hilfe des Testframeworks testen, werden die Testfälle nur ausgeführt, wenn weniger als 32.768 Testsequenzen enthalten sind.

TF-603Testframework

Das Testframework ist für Tests mit mehr als 40 Testsequenzen nicht verwendbar.
Behebung: Die Performance wurde verbessert. Somit ist das Testframework für Tests mit mehr als 40 Testsequenzen verwendbar.
Szenario für Problem: Aufgrund von Performance-Problemen ist es nicht möglich, das Testframework für Tests mit mehr als 40 Testsequenzen zu verwenden.

TF-905Testframework

Der Testlog-Viewer zeigt nur die Werte der ersten 100 Zyklen an.
Behebung: Der Testlog-Viewer zeigt alle vorhandenen Werte an.
Szenario für Problem: Der Testlog-Viewer des Testframeworks zeigt nur die Werte der ersten 100 Zyklen an, obwohl mehr Werte vorhanden sind.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.117.4

Klicken Sie (mehrmals) auf eine Spaltenüberschrift, falls Sie den Tabellen-Inhalt anders sortieren wollen.

ID

Komponente

Bekanntes Problem

23622logi.RTS, Raspberry Pi

Ein "Segmentation Fault" tritt auf, wenn versucht wird, webSERVER auf einem Raspberry Pi zu starten.
Szenario für Problem: Bei Verwendung der letzten Versionen von logi.RTS (> Version 3.23.0) auf einem Raspberry Pi, ist es nicht möglich, den webSERVER z.B. durch die Angabe des Befehls ./startWEB & zu starten. Stattdessen tritt ein "Segmentation Fault" auf.
Abhilfe: nicht vorhanden

23915FBS-Editor

Löschen von Forcemarker-Bausteinen im FBS-Editor führt zu Fehlern.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor einen Forcemarker-Baustein verwenden und diesen löschen, führt das u. U. zu Fehlern im FBS-Editor.
Abhilfe: nicht vorhanden

23626ST-Editor

Die Anwendung kann möglicherweise nicht sofort erstellt werden, falls ungespeicherte Änderungen im ST-Editor vorhanden sind.
Szenario für Problem: Falls im ST-Editor ungespeicherte Änderungen vorhanden sind und Sie die Anwendung erstellen (= Schaltfläche Anwendung erstellen in der Sicht Instanzen drücken), erscheint die Frage, ob die ungespeicherten Änderungen gespeichert werden sollen. Falls Sie die Änderungen speichern, ist es jedoch möglich, dass die Anwendung nicht erstellt wird. In diesem Fall erscheint diese Meldung: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden.
Zusatzinformation: Die ungespeicherten Änderungen sind normalerweise die Deklaration einer Funktionsbaustein-Instanz und der Aufruf dieser Instanz.
Abhilfe: Drücken Sie erneut auf die Schaltfläche Anwendung erstellen in der Sicht Instanzen.

23789ST-Editor

Die Verwendung von Referenzen im Zusammenhang mit Forcemarkern wird fälschlicherweise zugelassen.
Szenario für Problem: Die Verwendung von Referenzen im Zusammenhang mit Forcemarkern wird fälschlicherweise zugelassen (siehe Beispiel).

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK fbWithReferenceUsage
  VAR
    intValue : INT;
    referenceToInt : REF_TO INT := REF(intValue);
    referenceToInt2 : REF_TO INT;
    forceMarker : FORCEMRK;
  END_VAR
  forceMarker(IN:=referenceToInt, OUT=>referenceToInt2);
END_FUNCTION_BLOCK

Wenn Sie versuchen, diese Anwendung zu laden, führt das zu einem Fehler.
Abhilfe: nicht vorhanden

24087Schnittstellen-Editor

"E/A-Namen ausblenden" im Schnittstellen-Editor blendet z.B. auch die gerade Linie zwischen Eingangs- und Ausgangsanschlusspunkt einer VAR_IN_OUT-Variable aus. Die gespeicherte Schnittstelle kann nicht mehr mit dem Schnittstellen-Editor geöffnet werden.
Szenario für Problem: Falls eine Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT-Variable) in einer POE deklariert ist und Sie die Option E/A-Namen ausblenden im Schnittstellen-Editor aktivieren, werden nicht nur die Namen der Variablen ausgeblendet. Es wird sowohl die gerade Linie zwischen Eingangs- und Ausgangsanschlusspunkt der VAR_IN_OUT-Variable ausgeblendet als auch der Name der POE selbst.
Falls Sie die Änderungen der Schnittstelle speichern, den Schnittstellen-Editor schließen und erneut öffnen, wird die folgende Meldung statt der Schnittstelle angezeigt: Failed to create the part's controls
Abhilfe, damit die Schnittstelle wieder im Schnittstellen-Editor angezeigt wird:

  1. Öffnen Sie das Objekt für die POE im Texteditor und löschen Sie diese Zeile: hideIONames;
  2. Speichern Sie den geänderten Inhalt. Dadurch werden aber alle ausgeblendeten Teile wieder angezeigt.
24091Schnittstellen-Editor

Der Ergebniswert der ST-Funktion kann in der Vorschau des Schnittstellen-Editors verschoben werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine ST-Funktion mit einem Ergebniswert deklarieren, wird dieser Ergebniswert in der Schnittstelle an der obersten Position der rechten Bausteinkante angezeigt. Es ist möglich, diesen Ergebniswert in der Vorschau des Schnittstellen-Editors an eine andere Position/Bausteinkante zu verschieben. Diese Änderung bleibt jedoch nicht erhalten, wenn danach andere Änderungen gemacht werden oder die Schnittstelle gespeichert wird.
Zusatzinformation: Im Unterschied zur Vorschau ist es nicht möglich, die Position und Ausrichtung des Ergebniswerts in der Registerkarte Ein-/Ausgänge zu ändern.
Abhilfe: nicht vorhanden

24096Schnittstellen-Editor

Ein Ein-/Ausgang kann oberhalb des Ergebniswerts der ST-Funktion im Schnittstellen-Editor verschoben werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine ST-Funktion mit einem Ergebniswert deklarieren, wird dieser Ergebniswert in der Schnittstelle an der obersten Position der rechten Bausteinkante angezeigt. Es ist möglich, die Position und Ausrichtung eines Ein-/Ausgangs in der Registerkarte Ein-/Ausgänge so zu ändern, dass dieser Ein-/Ausgang oberhalb des Ergebniswerts liegt.
Abhilfe: nicht vorhanden

24162ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls eine Systemfunktion mit Ergebniswert einer mehrdimensionalen ARRAY-Variable zugewiesen wird.
Szenario für Problem: Falls Sie eine mehrdimensionale ARRAY-Variable deklarieren (siehe Var1 und Var2 im folgenden Beispiel) und eine Systemfunktion mit einem Ergebniswert (z.B. SEL oder MOVE) dieser Variable zuweisen, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Beispiel für ST-Code
PROGRAM Test
  VAR 
    Var1, Var2 : ARRAY [1..1, 2..2] OF INT;
  END_VAR
    Var1:=SEL();
    Var2 := MOVE();
END_PROGRAM
Abhilfe: nicht vorhanden
24169FBS-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls eine externe Variable nur mit REF(Variablen-Name) in einem Wertfeld verwendet wird.
Szenario für Problem: Falls Sie eine externe Variable nur mit REF(Variablen-Name) in einem Wertfeld verwenden und auf eine Referenz-Variable zuweisen, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Abhilfe: Verwenden Sie die externe Variable im FBS-Editor noch einmal.

24194Sicht "Variablenwerte"

Der Baum in der Sicht "Variablenwerte" wird beim Einfügen einer Variable nicht automatisch aufgeklappt.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Variable aus der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte ziehen, wird der Baum in der Sicht Variablenwerte nicht automatisch aufgeklappt.
Abhilfe: Klappen Sie den Baum selbst auf.

24198FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird möglicherweise verursacht, falls ein ungültiger Wert im OLT-Feld angegeben wird.
Szenario für Problem: Falls Sie einen ungültigen Wert in einem OLT-Feld angeben und diesen Wert auf die SPS schreiben, obwohl keine Verbindung zur SPS besteht, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall wird die Meldung No enum constant com.logicals.lc3.api.model.ElementaryTypeEnum.--- im Fehlerprotokoll angezeigt.
Abhilfe: nicht vorhanden

24202Anzeige

Bei einer geänderten Windows-Anzeigeeinstellung verwenden die Bestandteile von logi.CAD 3 eine unterschiedliche Textgröße.
Szenario für Problem: Falls die Anzeigeeinstellungen unter Windows so geändert werden, dass die benutzerdefinierte Skalierung auf über 100% eingestellt wird, wird der Text in der Sicht Instanzen mit einer anderen Textgröße als im Projektexplorer angezeigt.
Abhilfe: Ändern Sie die Eigenschaften für die Datei logiCAD3.exe so: Kontextmenü für die Datei, Befehl Eigenschaften – zum Register Kompatibilität wechseln, Verhalten bei hoher DPI-Skalierung überschreiben markieren und System in der darunterliegenden Liste auswählen

24206ST-Editor

Beim Refactoring eines Namens informiert die Vorschau möglicherweise nicht korrekt über die Anwendung der Änderung. In Folge könnten Fehlerkennzeichnungen während der Vorschau angezeigt werden.
Szenario für Problem: Falls Sie mit dem Befehl Element umbenennen den Namen eines Funktionsbausteins ändern (= Refactoring) und dieser Name ist ein Teil von Namen für andere Elemente (siehe Beispiel), zeigt die Vorschau, dass der geänderte Name teilweise auch auf anderen Code angewendet wird, der eigentlich nicht von der Änderung betroffen sein sollte. Diese Anwendung resultiert in einer Fehlerkennzeichnung während der Vorschau.
Zusatzinformation: Falls Sie den geänderten Namen durch Drücken der Eingabe-Taste übernehmen, wird der geänderte Name jedoch nicht für diesen anderen Code übernommen, wodurch die Fehlerkennzeichnung wieder verschwindet. Falls Sie die Refactoring-Aktion jedoch durch Drücken der ESC-Taste beenden, werden alle Änderungen in der aktuellen Datei übernommen, wodurch auch die Fehlerkennzeichnung erhalten bleibt.

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK Test  (* If you refactor the name 'Test' in this line, ...  *)
  VAR
    ByteTest : BYTE;
    IntTest : INT;
  END_VAR

  ByteTest := 0;     (* ... the preview indicates that 'Test' in this line and ...  *)
  IntTest := 123;    (* ... in this line would be refactored as well. *)
  (* As a consequence, both lines are highlighted as faulty during the preview. *)
  (* Reason: 'Test' within the above declaration of variables 'ByteTest' and 'IntTest' is NOT touched. *)
  (* But when exiting the refactoring action by pressing the Return-key, 'Test' within the above 2 lines is not changed. *)
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: nicht vorhanden

24220ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls der Ausgang eines FORCEMRK-Bausteins für STRING in einem ST-Ausdruck verwendet wird.
Szenario für Problem: Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls Sie den Ausgang eines FORCEMRK-Bausteins für STRING in einem ST-Ausdruck verwenden und das Ergebnis auf eine Variable zuweisen (siehe das folgende Beispiel). Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    ITest : FORCEMRK;
    Var1 : BOOL;
  END_VAR
  ITest('abcd');	
  Var1 := ITest.OUT = 'abcd';
END_PROGRAM

Abhilfe: Deklarieren Sie eine STRING-Hilfsvariable und weisen Sie den Ausgang des FORCEMRK-Bausteins dieser Hilfsvariable zu. Danach verwenden Sie diese Hilfsvariable im ST-Ausdruck und weisen das Ergebnis der Variable zu.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    ITest : FORCEMRK;
    Var1 : BOOL;
    HelperVar : STRING[80];
  END_VAR
  ITest('abcd');	
  HelperVar := ITest.OUT;
  Var1 := HelperVar = 'abcd';
END_PROGRAM
24224ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls eine globale Variable auf Basis einen Strukturdatentyps deklariert ist, der Strukturelement-Typ ist eine Referenz und nur eine schreibende Zuweisung auf den Inhalt dieses Strukturelements ist enthalten.
Szenario für Problem: Falls Sie eine globale Variable auf Basis eines Strukturdatentyps deklarieren, eine Referenz als Strukturelement-Typ verwenden und falls im ST-Code nur eine schreibende Zuweisung auf den Inhalt dieses Strukturelements enthalten ist (= Dereferenzieren; siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Beispiel für ST-Code
TYPE
  MyType : Struct
    Elem1 : REF_TO INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE

PROGRAM Test
  VAR_GLOBAL
    GVar1 : MyType;
  END_VAR
  GVar1.Elem1^ := 1; (* Dereferencing *)
END_PROGRAM

Abhilfe: Fügen Sie eine Zuweisung ein, aufgrund der die globabe Variable gelesen wird.

Beispiel für ST-Code
TYPE
  MyType : Struct
    Elem1 : REF_TO INT;
  END_STRUCT;
END_TYPE

PROGRAM Test
  VAR_GLOBAL
    GVar1.Elem1 := GVar1.Elem1; (* workaround for the above example *)
    GVar1 : MyType;
  END_VAR
  GVar1.Elem1^ := 1;
END_PROGRAM
24242ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls eine globale Variable auf Basis einen Strukturdatentyps deklariert ist und ein Literal auf das Strukturelement der entsprechenden externen Variable im FBS-Editor zugewiesen wird.
Szenario für Problem: Falls Sie eine globale Variable auf Basis eines Strukturdatentyps deklarieren und ein Literal auf das Strukturelement der entsprechenden externen Variable im FBS-Editor zuweisen, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Abhilfe: nicht vorhanden

24256FBS-Editor

Beim Einfügen eines Wertfelds oder Aufrufs in eine bestehende Linie wird der Ein-/Ausgang des Wertfelds oder des Aufrufs möglicherweise mit mehreren Linien verbunden.
Szenario für Problem: Es ist möglich, ein Wertfeld ohne Linienverbindungen oder einen Aufruf eines Bausteins ohne Linienverbindungen in eine bestehende Linie einzufügen. Falls das Wertfeld oder der Aufruf jedoch bereits mit Linien verbunden ist und Sie das Wertfeld oder den Aufruf in eine andere bestehende Linie einfügen, ist der Ein-/Ausgang des Wertfeld oder des Aufrufs dann zweimal verbunden, d.h. einmal mit der ursprünglichen Linie und einmal mit der Linie, in die das Wertfeld oder der Aufruf eingefügt wurde.
Abhilfe: Fügen Sie nur Wertfelder ohne Linienverbindungen oder Aufrufe ohne Linienverbindungen in bestehende Linien ein.

24260ST-Editor

Refactoring von Bezeichner innerhalb eines Namespaces kann zu Fehlern führen.
Szenario für Problem: Falls Sie mit dem Befehl Element umbenennen den Namen eines Datentyps in einem Namespace ändern (= Refactoring) und der Datentyp wird innerhalb des Namespaces verwendet, werden die Verwendungen des Datentyps nicht geändert. Dies ist daran sichtbar, dass die resultierenden Konflikte in einem Dialog angezeigt werden. Falls Sie den Konflikte bestätigen, kennzeichnet der ST-Editor die Verwendungen des ursprünglichen Datentyps als fehlerhaft.
Abhilfe: nicht vorhanden

24267 ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls eine globale Variable als Array-Variable deklariert ist und eine andere globale Variable nur als Array-Index im FBS-Editor für die erste Variable verwendet wird.
Szenario für Problem: Falls Sie eine von zwei globalen Variablen als Array-Variable deklarieren (siehe Beispiel), eine der Variablen (z.B. GVar2) nur als Array-Index im FBS-Editor für die andere Variable (z.B. GVar1) verwenden und ein Literal auf die das Array-Element (z.B. GVar1[GVar2]) zuweisen, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Beispiel für ST-Code
PROGRAM Test
  VAR_GLOBAL
    GVar1 : ARRAY [1..2] OF INT;
    GVar2 : INT;
  END_VAR
  VAR
    MyFB : FB1; (* 'FB1' is a FBD function block. In 'FB1', a literal is assigned to array element 'GVar1[GVar2]'. *)
  END_VAR
    MyFB();  // evalutes to: GVar1[GVar2] := 1;
END_PROGRAM

Abhilfe: nicht vorhanden

24272Global-Objekt

Fehlermeldung Error Executing EValidator erscheint möglicherweise, falls eine globale Variable im Global-Objekt nicht korrekt initialisiert ist.
Szenario für Problem: Falls Sie eine globale Variable im Global-Objekt nicht korrekt initialisieren und das Global-Objekt entsprechend referenzieren (z.B. in einem Programm, wie im Beispiel) ), erscheinen Meldungen wegen der fehlerhaften Initialisierung und die interne Meldung Error Executing EValidator.

Beispiel für Global-Objekt
GLOBALS MyGlobals
  VAR_GLOBAL
    GVar1 : CHAR:= (p:=1);
  END_VAR
END_GLOBALS
Beispiel für Referenzierung im Programm
PROGRAM Test
  { INCLUDE_GLOBALS MyGlobals }
END_PROGRAM

Abhilfe: Ignorieren Sie die interne Meldung und korrigieren Sie die fehlerhafte Initialisierung der globalen Variable.

24280ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls externe Variablen nur für einen Ausdruck in einem Wertfeld verwendet werden und kein anderer lesender Zugriff vorhanden ist.
Szenario für Problem: Falls Sie globale Variablen deklarieren (siehe Beispiel), Sie die entsprechenden externen Variablen nur für einen Ausdruck in einem Wertfeld im FBS-Editor (z.B. GVar1+GVar2*GVar3) verwenden und der Ausdruck nicht an einer anderen Stelle gelesen wird, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Beispiel für ST-Code
PROGRAM Test
  VAR_GLOBAL
    GVar1 : ARRAY [1..2] OF INT;
    GVar2 : INT;
  END_VAR
  VAR
    MyFB : FB1; (* 'FB1' is a FBD function block. In 'FB1', 'GVar1+GVar2*GVar3' is entered within a value field. There is no other reading access.  *)
  END_VAR
    MyFB();
END_PROGRAM

Abhilfe: nicht vorhanden

24291FBS-Editor

Ein Verbindungspunkt auf einer fehlerhaften Linie ändert die Linienfarbe.
Szenario für Problem: Eine fehlerhafte Linie wird als rote, strichlierte Linie dargestellt. Falls Sie durch Doppelklicken auf die Linie einen Verbindungspunkt auf der Linie erstellen, wird ein Linienteil mit jener Farbe angezeigt, die vom zugrunde liegenden Datentyp bestimmt wird. Beispiel: Der Linienteil wird mit einem dunklen Blau-Ton angezeigt (für BOOL-Linie), obwohl die Linie noch immer fehlerhaft ist.
Abhilfe: Verschieben Sie ein angrenzendes FBS-Element. Alternative: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut.

24299FBS-Editor

Rotes Rechteck für Fehlermarkierung bleibt möglicherweise für ein FBS-Element erhalten.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Element (z.B. ein Wertfeld) verschieben und das Ziel nicht möglich ist, wird das verschobene FBS-Element rot umrandet dargestellt. Falls Sie die Verschiebe-Aktion beenden, wird das FBS-Element automatisch auf die Original-Position zurückverschoben. Falls Sie danach die Selektion für das FBS-Element aufheben, bleibt ein rotes Rechteck um das FBS-Element erhalten.
Abhilfe: Verschieben Sie das betroffene FBS-Element. Alternative: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut.

24303Sicht "Variablenwerte"

Die Tastenkombination Strg+Umschalt+I steht nicht zur Verfügung, um Variablen in die Sicht "Variablenwerte" einzufügen.
Szenario für Problem: Laut Benutzerdokumentation ist es möglich, mit Strg+Umschalt+I Variablen von der Sicht Instanzen an das Ende der Liste in der Sicht Variablenwerte einzufügen.
Abhilfe: Ziehen Sie die Variable von der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte.

24357FBS-Editor

Linien werden möglicherweise nicht korrekt geroutet, nachdem FBS-Elemente verschoben werden.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere FBS-Elemente, die wiederum auf mehreren Seiten positioniert sind, selektieren und dann verschieben, ist es möglich, dass die Linien für die verschobenen FBS-Elemente nicht korrekt geroutet werden.
Abhilfe: Verschieben Sie am besten nur die FBS-Elemente einer Seite.

24366FBS-Editor

Eine Linie wird möglicherweise als fehlerhaft gekennzeichnet, nachdem der Array-Index im Wertfeld angegeben wird.
Szenario für Problem: Eine Linie von einem Wertfeld zum Eingang einer FORCEMRK-Instanz wird nach diesen Schritten als fehlerhaft gekennzeichnet:

  • Sie deklarieren im ST-Editor einen Array-Datentyp vom Basistyp CHAR – z.B. MyType: ARRAY [1..2] OF CHAR;
  • Im FBS-Editor deklarieren Sie eine Variable auf Basis dieses Array-Datentyps – z.B. Var1
  • Sie erstellen ein Wertfeld und geben diese Variable Var1 im Wertfeld an.
  • Sie verbinden das Wertfeld mit dem Eingang einer FORCEMRK-Instanz.
  • Nun geben Sie den Array-Index im Wertfeld an – z.B. Var1[1]

Diese Meldung wird für die fehlerhafte Linie angezeigt: Typkonflikt: Der Ausgang mit dem Typ CHAR kann nicht auf den Eingang mit dem Typ ARRAY [1..2] OF CHAR zugewiesen werden.
Abhilfe, damit die Linie nicht als fehlerhaft gekennzeichnet wird: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut. Alternative: Geben Sie den Array-Index im Wertfeld an, bevor Sie das Wertfeld mit dem Eingang einer FORCEMRK-Instanz verbinden.

24370FBS-Editor

Die Tastenkombinationen Strg+C und Strg+V beim Bearbeiten des Seitennamens verhalten sich nicht wie erwartet.
Szenario für Problem: Die Tastenkombination Strg+C (für das Kopieren von Text) und Strg+V (für das Einfügen von Text) werden nicht beim Bearbeiten des Seitennamens unterstützt.
Abhilfe: Verwenden Sie die entsprechenden Befehle des Kontextmenüs im Eingabefeld während des Bearbeitens des Seitennamens.

24378FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird möglicherweise verursacht, falls Sie die Eingänge von zwei Initial-Schritten miteinander verbinden und den FBS-Editor erneut öffnen.
Szenario für Problem: Falls Sie die Eingänge von zwei Initial-Schritten miteinander verbinden, den FBS-Editor speichern und erneut öffnen, wird möglicherweise eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheint der folgende Eintrag im Fehlerprotokoll: shape not found for node with id:number.
Zusatzinformation: Die Linie zwischen den Eingängen der Initial-Schritte wird beim Erstellen als fehlerhaft angezeigt. Beim Speichern des FBS-Editor werden entsprechende Meldungen in der Sicht Fehler deswegen angezeigt. Beim Öffnen des FBS-Editors ist die Linie möglicherweise zuerst nicht sichtbar.
Abhilfe: Löschen Sie die fehlerhafte Linie zwischen den Initial-Schritten, bevor Sie den FBS-Editor speichern.
Abhilfe, falls die fehlerhafte Linie zwischen den Initial-Schritten nach dem Öffnen des FBS-Editors nicht sichtbar ist: Doppelklicken Sie auf diese Meldung in der Sicht Fehler: Mehrere Initial-Schritte sind im gleichen AS-Netzwerk vorhanden. Ein AS-Netzwerk muss jedoch exakt einen Initial-Schritt enthalten

24382FBS-Editor

Die Tastenkombination Strg+Z verursacht ein seltsames Verhalten, wenn Strg+Z gedrückt wird, während die Vorschau für die einzufügenden FBS-Elemente angezeigt werden.
Szenario für Problem: Wenn Sie FBS-Elemente in die Zwischenablage kopieren und dann einfügen, wird zuerst eine Vorschau für die einzufügenden FBS-Elemente angezeigt, bevor diese FBS-Element durch Klicken der primären Maustaste tatsächlich eingefügt werden. Falls Sie nun die FBS-Elemente nicht einfügen, sondern die Tastenkombination Strg+Z drücken und den Mauszeiger bewegen oder die Ansicht auf den FBS-Editor minimal ändern (z.B. durch Scrollen), ist wieder die Vorschau der gleichen FBS-Elemente sichtbar. Durch das anschließende Drücken der primären Maustaste oder der ESC-Taste werden diese FBS-Elemente dann scheinbar eingefügt.
Abhilfe, damit die FBS-Elemente nicht mehr sichtbar sind: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut. Alternative: Ändern Sie die Ansicht auf den FBS-Editor erneut minimal.

24390 FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird möglicherweise verursacht, falls Sie FBS-Elemente über Seiten hinweg einfügen.
Szenario für Problem: Falls Sie FBS-Elemente in die Zwischenablage kopieren und dann so einfügen, dass die eingefügten FBS-Elemente auf 2 unterschiedlichen Seiten eingefügt werden (somit gehen eingefügte Linien über die Seitengrenze hinweg), wird möglicherweise eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheinen der folgende Eintrag im Fehlerprotokoll: ERROR: Critical assertion failed
Abhilfe: Bewegen Sie den Mauszeiger auf eine andere Position – u.U. reicht es aus, den Mauszeiger nur minimal zu bewegen. Versuchen Sie dann, die FBS-Elemente erneut einzufügen.

24394 FBS-Editor

Ein FBS-Element kann zu nahe zu einem Verbindungspunkt positioniert werden.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Verbindungspunkt auf einer Linie erstellt haben, ist es möglich, ein FBS-Element (z.B. einen Aufruf enes SEL-Baustein)) so nahe zum Verbindungspunkt zu positionieren, dass der Verbindungspunkt auf der Kante des FBS-Elements liegt. In Folge erscheint der Verbindungspunkt ein Teil des FBS-Elements zu sein.
Abhilfe: nicht vorhanden

24406Speicherverbrauch

Steigender Speicherverbrauch von logi.CAD 3 bei geöffnetem FBS-Editor.
Szenario für Problem: Falls Sie in einem FBS-Editor mit vielen Seiten und FBS-Elementen arbeiten, ist es möglich, dass nach einiger Zeit der Speicherverbrauch von logi.CAD 3 steigt. Sie erkennen dieses Problem z.B. im Taskmanager von Windows oder in logi.CAD 3 selbst, sofern der Heap-Status in der Statusleiste angezeigt wird (Menü Fenster, Befehl Benutzervorgaben, Gruppe Allgemein, Heap-Status anzeigen ist aktiviert).
Abhilfe: Schließen und starten Sie logi.CAD 3 erneut, nachdem Sie den steigenden Speicherverbrauch bemerkt haben.

24410FBS-Editor,
AS-Elemente

Ein Verbindungspunkt auf einer AS-Verbindung ändert die Linienfarbe.
Szenario für Problem: Falls Sie die Ausgänge von zwei Transitionen miteinander verbinden und durch Doppelklicken auf die AS-Verbindung einen Verbindungspunkt darauf erstellen, wird ein Linienteil der AS-Verbindung mit einer anderen Farbe angezeigt. Falls Sie den Verbindungspunkt wieder löschen, ändert sich die Farbe der ganzen AS-Verbindung,
Abhilfe: nicht vorhanden

24414FBS-Editor,
AS-Elemente

Ein AS-Verbindung wird nicht mitkopiert und nicht miteingefügt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Ausgänge von zwei Transitionen miteinander verbinden, diese Transitionen inkl. der AS-Verbindung in die Zwischenablage kopieren und den Inhalt der Zwischenablage in den FBS-Editor einfügen, werden nur die zwei Transitionen eingefügt. Die AS-Verbindung fehlt in den eingefügten FBS-Elementen,
Abhilfe: Verbinden Sie die eingefügten Transitionen selbst.

24419FBS-Editor,
AS-Elemente

Rotes Rechteck wird nicht für Aktionsblock angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie ein FBS-Element verschieben und das Ziel nicht möglich ist, wird das verschobene FBS-Element rot umrandet dargestellt. Falls das verschobene FBS-Element jedoch ein Aktionsblock ist, wird der Aktionsblock nicht rot umrandet dargestellt.
Abhilfe: nicht vorhanden

TF-901Testframework

Das Testframework ist für Tests mit mehr als 5.000 Testsequenzen nicht optimal verwendbar.
Szenario für Problem: Das Testframework verhält sich für Tests mit mehr als 5.000 Testsequenzen träge.
Abhilfe: nicht vorhanden

TF-910Testframework

Das Exportieren einer großen Testsuite nach Excel dauert länger als erwartet.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Testsuite nach Excel exportieren und die Testsuite enthält mehr als 2.000 Testsequenzen, ist logi.CAD 3 mit dem Export für eine längere Zeitdauer beschäftigt und lässt während des Exports keine anderen Aktionen zu.
Abhilfe: Warten Sie, bis der Export abgeschlossen ist.

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ