Release-Notes für Version 1.108.0

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version 1.108.0Sie gelten auch für logi.CAD 3 Version 1.108.0. Außerdem finden Sie in diesem Artikel auch Release-Notes, die nur für logi.CAD 3 Version 1.108.0 gültig sind. 

Die Release-Notes für die aktuelle Version finden Sie unter "Release-Notes für aktuelle Version".

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3 Version 1.108.0 oder logi.CAD 3 Version 1.108.0, installieren und verwenden Sie die folgende Version von logi.RTS:

  • Version 3.18.0 – für alle unterstützten Zielsysteme mit Ausnahme des Beckhoff-Zielsystems →CX9020 gültig
  • Version 2.3.1903 – nur für das Beckhoff-Zielsystem CX9020 gültig

Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.
(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren? , falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird. 

Zur Kompatibilität:
Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.
Falls Sie eine neuere Version von →Raspbian einsetzen wollen, kommt u.U. ein Linux-Kernel ≥ Version 3.18 zum Einsatz. In diesem Fall können Probleme beim Hardwarezugriff auftreten (speziell auf Bus-Systeme, wie z.B. →I2C, SPI usw.). Im Zusammenhang mit →logi.RTS äußert sich die Problematik derart, dass z.B. Ein-/Ausgänge von →PiFace-Modulen trotz erfolgreicher Initialisierung nicht angesprochen werden können. Nähere Informationen zur Konfiguration von Linux-Systemen mit aktuellem Kernel finden Sie unter: http://www.forum-raspberrypi.de/Thread-tutorial-geraetetreiber-und-device-tree-dt

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version 1.108.0

IDNeuigkeiten
8824

Bei Verbindungen zu einem MQTT-Broker können Sie nun einen Benutzername und Passwort angeben. Dafür bietet der MQTT_Connect-Baustein die neuen Eingänge username und password.

Außerdem verwendet der MQTT_GetState-Baustein den neuen Systemdatentyp MQTT_SUBSCRIBER_STATE, damit die Auswertung des Ergebniswertes mit Hilfe benannter Werte erfolgen kann. Ebenso wurde der Ausgang rc der MQTT-Funktionen überarbeitet – statt des bisherigen Datentyps DINT wird des neuen Systemdatentyp MQTT_RC verwendet, damit die Auswertung des Ausgangs rc mit Hilfe benannter Werte erfolgen kann.

Siehe Baustein bzw. Bibliothek ist nicht in Projekten verfügbar, falls Sie die geänderten Bausteine in bestehenden Projekten verwenden wollen.

14062

Die Angabe für den Zugriff auf einen IO-Provider wurde geändert: Falls Sie die bisher dafür vorgesehene GENERATE_GLOBALS-Angabe verwenden, müssen Sie diese auf die IO_IMPORT-Angabe ändern.

Beispiel mit der bisherigen Syntax
{GENERATE_GLOBALS DESTINATION:="src/GlobalsEK1110", IO_PROVIDER := EtherCatProvider, IO_SERVICE := EtherCAT, IO_PARAMETERS := "src/EK1110.xml" }
Beispiel mit der neuen Syntax
{ IO_IMPORT PROVIDER := EtherCatProvider, SERVICE := EtherCAT, PARAMS := "src/EK1110.xml", GLOBALS := "src/GlobalsEK1110" }

Beachten Sie, dass das Attribut GLOBALS optional ist. Dieses Attribut beeinflusst die Erzeugung der Ressource-globalen Variablen:

  • Bei der IO_IMPORT-Angabe aus dem obigen Beispiel werden die Deklarationen der Ressource-globalen Variable basierend auf der ENI-Datei EK1110.xml erzeugt und im Global-Objekt GlobalsEK1110 im Projektordner src gespeichert.
  • Bei einer IO_IMPORT-Angabe ohne GLOBALS werden die Ressource-globalen Variablen nicht automatisch deklariert. Dies ist sinnvoll, falls Sie z.B. instanzspezifische Zuweisungen des Speicherorts in einem VAR_CONFIG-Abschnitt verwenden wollen. Siehe "Speicherort für symbolisch dargestellte Variablen instanzspezifisch zuweisen" für Details zum VAR_CONFIG-Abschnitt.
14494

Falls ein zu langer Projektpfad (z.B. beim Erstellen, Verschieben oder Umbenennen eines Projekts) gewählt wird, kann die Anwendung dafür nicht erstellt und auf die SPS geladen werden. In diesem Fall informiert Sie nun eine entsprechende Meldung, dass die Kombination aus absolutem Projektpfad, Konfigurationsname und Ressourcename zu lange ist.

17846

Das Gateway kann nun auch über TCP/IP mit der SPS kommunizieren. Siehe "Kommunikation via TCP/IP" für die erforderlichen Einstellungen im SPS-Objekt.

18592

Sie können in logi.CAD 3 nun Anwendungen für einen Controllino MAXI Automation erstellen und darauf laden.

logi.CAD 3 bietet z.B. diese Projektvorlage: logi.CAD 3 Projekt für Controllino MAXI Automation
Ein Projekt, das mit Hilfe dieser Projektvorlage erstellt wird, bietet Funktionen für den Zugriff auf die Pins des Controllino MAXI Automation.

Einschränkungen:

  • Die Werte für Variablen auf einem Controllino MAXI Automation sind in der Sicht Variablenwerte nur dann einsehbar, falls Sie logi.CAD 3 mit der Option LC3useRTS3MetaData=true gestartet haben.
  • Die Sicht Instanzen kann nur eingeschränkt verwendet werden. Details: siehe unter "Zielsystem-spezifische Eigenschaften und Einschränkungen"

Wichtig: Die Systembausteine wurden ebenfalls überarbeitet:

  • Die bestehenden Controllino-Bausteine und AVR-Funktionen sind nicht mehr verfügbar.
  • Es stehen neue Funktionen im Ordner Arduino zur Verfügung. Diese Funktionen werden auch in den überarbeiteten Projektvorlagen für einen Controllino oder Arduino Nano verwenden.
18817

Standardmäßig wird die Festplatte eines Zielsystems verzögert nach dem Laden der Anwendung synchronisiert. Die Zeitdauer ist abhängig vom Zielsystem – z.B. bis zu 1 Minute bei einem Revolution Pi.

Für die Linux-basierten Zielsysteme besteht nun die Möglichkeit, das Synchronisieren auf die Festplatte des Zielsystems sofort nach jedem Laden der Anwendung durchführen zu lassen. Details: siehe "Bei einem Powercycle auf einem Zielsystem geht die geladene Anwendung verloren"

18847

Für eine Visualisierung einer logi.CAD 3 -Anwendung können Sie das Werkzeug GTI PROCON-WEB verwenden.

Exportieren Sie zuerst die benötigten Visualisierungsdaten für die Anwendung in logi.CAD 3 . logi.CAD 3 bietet dafür 2 Exportmethoden:

  • automatischer Export mit Hilfe der Projekt-Eigenschaften: Gruppe Export-Einstellungen – Aktivieren Sie Exportiere Visualisierungsdaten für GTI PROCON-WEB beim Erstellen der Applikation. Falls erforderlich, definieren Sie einen projektrelativen Pfad und Dateinamen.
    Die entsprechende XML-Datei wird erstellt, wenn Sie die Anwendung erstellen.
  • manueller Export mit Hilfe des Befehls Exportieren... (Kontextmenü des Projekts) und PLCopen(c) TC6-Export – Wählen Sie die Option Visualisierungsdaten für GTI PROCON-WEB (nur Programme und globale Variablen), definieren Sie einen Pfad und Dateinamen und dann drücken Sie Fertigstellen.

Die erstellte XML-Datei können Sie im PROCON-WEB-Designer importieren. Kontaktieren Sie GTI control für Details.

Neuigkeiten in  logi.CAD 3 Version 1.108.0

IDNeuigkeiten
11710

Für das Debuggen der Anwendung können Sie nun auch ST-Code verwenden. So können Sie Unterbrechungspunkte im ST-Code setzen und die Perspektive Debuggen mit Hilfe des Befehls Instant ST Debugging (BETA) starten.

Beachten Sie: Beim ST-Debugging handelt es sich um eine Beta-Version.
So wird ST-Debugging nur für die integrierte SPS unterstützt und die Befehle für die Schrittausführung (= "Single Stepping") werden nicht unterstützt.

14503

Im Standardumfang von logi.CAD 3 ist eine zusätzliche Regel für das Validieren einer Anwendung enthalten: Für Projekte/Ordner/Objekte dürfen nur Bezeichner laut Vorgaben verwendet werden.

Diese Modellregel prüft die Namen von Projekten/Ordner/Objekten, ob diese den Vorgaben entsprechen. Standardmäßig ist die Regel nicht aktiviert, Sie können die Konfiguration der Regeln aber natürlich in den Eigenschaften des Projekts ändern (siehe "Konfiguration der Regeln ändern").

Diese Modellregel kann verwendet werden, um die Namen auf →MISRA-Konformität zu prüfen.

14712Zur besseren Unterscheidung werden Linienkreuzungen im FBS-Editor mit Hilfe von Bögen visualisiert. Siehe "Linien" für die Darstellung.
15212

Wenn Sie einen neuen Aufruf eines Bausteins erstellen, ist es möglich, den Aufruf in bestehende Linien einzufügen:

  1. Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, während Sie den Aufruf so positionieren, dass die Ein-/Ausgänge des Aufrufs über den bestehenden Linien liegen.
  2. Fügen Sie den Aufruf durch Loslassen der Maustaste ein. Betroffene Linien werden dabei automatisch geroutet.

Einschränkungen:

  • Das Einfügen in bestehenden Linien ist nur möglich, falls der neue Aufruf mit Hilfe der Inhaltshilfe oder durch Ziehen aus dem Projektexplorer erstellt wird.
  • Der Aufruf wird nicht eingefügt, falls z.B. kein Platz für den neuen Aufruf vorhanden ist.

Details: siehe Aufruf eines Bausteins oder ein Wertfeld in bestehenden Linien einfügen

15921

So ersetzen Sie den bestehenden Aufruf eines Bausteins im FBS-Editor (z.B. einen AND-Baustein durch einen OR-Baustein):

  1. Klappen Sie das ST-Objekt oder das FBS-Objekt im Projektexplorer auf – z.B. den OR-Baustein.
  2. Zeigen Sie auf den Funktionsbaustein oder die Funktion, der bzw. die in der Unterebene des Objekts angezeigt wird.
  3. Halten Sie die primäre Maustaste gedrückt, während Sie den Funktionsbaustein oder die Funktion in den geöffneten FBS-Editor ziehen.
  4. Positionieren Sie den Aufruf über einen Aufruf, der bereits im Zeichenfeld gesetzt ist – z.B. positionieren Sie den OR-Baustein auf einen AND-Baustein.
  5. Ersetzen Sie den bestehenden Aufruf durch Loslassen der Maustaste.
    Ergebnis: Der neue Aufruf ist gesetzt (z.B. der OR-Baustein). Die "Eigenschaften" des ersetzten Aufrufs (z.B. verbundene Linien, Negierungen) werden für den neuen Aufruf übernommen – sofern dies möglich ist. Details: siehe Aufruf eines Bausteins ersetzen
18407

Falls die Regel Für Projekte/Ordner/Ressourcen dürfen nur Bezeichner laut Vorgaben verwendet werden für das Validieren einer Anwendung aktiviert ist, wird der Bezeichner bereits beim Erstellen des logi.CAD 3 -Objekts im Projektexplorer geprüft. Diese Prüfung wird angewendet, falls z.B. ein FBS-Funktionsbaustein, ST-Objekt oder SPS-Objekt erstellt wird. Dadurch kann das Objekt nur erstellt werden, falls der im Dialog eingegebene Name den Vorgaben entspricht.

Einschränkung: Der Name eines Projekts oder Ordners wird nicht beim Erstellen geprüft. Somit werden die Namen von Projekten und Ordnern nur geprüft, falls Sie den Befehl zum Starten der Validierung wählen (z.B. Kontextmenü des Projekts, Befehl Objekt validieren).

18523

Es ist nun möglich, einen Geltungsbereich (= Scope) bei der bestehenden Anweisung {suppressWarning} anzugeben: scope:=element|file

Erweiterte Syntax für POE
{suppressWarning modelRuleNamespace.modelRuleId('Grund für die Unterdrückung'), scope:=element|file}
PROGRAM name1 | FUNCTION_BLOCK name2 | FUNCTION name3
...
END_PROGRAM | END_FUNCTION_BLOCK | END_FUNCTION

Das optionale Schlüsselwort scope definiert den Geltungsbereich. Diese Werte sind prinzipiell möglich:

  • element – Die Warnung bei einer Regelverletzung wird nur für das betroffene Element (z.B. den Funktionsbaustein) unterdrückt. element ist der Standardwert und wird ohne angegebenes Schlüsselwort scope angewendet.
  • file – Die Warnungen bei einer Regelverletzung werden für alle Elemente in der Datei unterdrückt (z.B. alle Funktionsbausteine und Funktionen in der Datei).

Einschränkung: Falls sich eine Regel auf eine Datei bezieht, hat der Wert element keine Auswirkung. Definieren Sie dann scope:=file für solche Regeln.
Beispiel: Bei der Regel ST-Objekte dürfen nur POE/Datentypen mit dem Namen des ST-Objekts enthalten wird das gesamte ST-Objekt geprüft (also bezieht sich die Regel auf eine Datei). Die Angabe scope:=element für diese Regel hat somit keine Auswirkung.

Als Folge dieser Syntax-Erweiterung können Sie die Anweisung {suppressWarning} nun anwenden, um Warnungen für alle vorhandenen Regeln zu unterdrücken.

18607

Sie können die Größe von mehreren FBS-Elementen gemeinsam anpassen:

  1. Selektieren Sie das FBS-Element mit der gewünschten Größe. Dies ist die Referenzgröße.
  2. Erweitern Sie die Selektion um alle FBS-Elemente, für die die Größe zu ändern ist (z.B. mehrere Wertfelder und/oder Bausteinaufrufe mit unterschiedlicher Größe).
  3. Öffnen Sie das Kontextmenü für das FBS-Element mit der Referenzgröße.
  4. Wählen Sie den Befehl Layout und Gleiche Größe.
    Ergebnis: Die Größe der anderen FBS-Elemente wird an die Referenzgröße angepasst, sofern genügend freier Platz vorhanden ist und/oder keine Minimumhöhe/-breite von Bausteinen unterschritten wird.
18871

Folgende Elemente aus Namespaces können im FBS-Editor verwendet werden:

  • Funktionsbausteine – Solche Funktionsbausteine werden nun in der Liste der Inhaltshilfe zur Auswahl angeboten. Sie werden mit ihrem voll qualifizierten Namen angezeigt.
  • Datentypen – Wenn Sie eine neue Variable mit Hilfe des Befehls Neue Variable... (in der Liste der deklarierten Variablen) erstellen, werden solche Datentypen im Feld Datentyp zur Auswahl angeboten. Sie werden ebenfalls mit ihrem voll qualifizierten Namen angezeigt.

Einschränkung: Funktionen aus Namespaces können weiterhin nicht im FBS-Editor verwendet werden.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.108.0

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IDBehobenes Problem
18758

Der SIZEOF-Baustein liefert einen falschen Wert für einen beschalteten FORCEMRK-Baustein.
Behebung: Der SIZEOF-Baustein liefert den korrekten Wert für einen beschalteten FORCEMRK-Baustein.
Szenario für Problem: Falls die Instanz eines FORCEMRK-Bausteins am Eingang IN eines SIZEOF-Bausteins anliegt und der FORCEMRK-Bausteins wird verwendet, liefert der SIZEOF-Baustein einen falschen Wert für den benötigten Speicher.

18953

Die Sicht "Instanzen" reagiert u.U. nicht mehr, falls ein Projekt verschoben wird.
Behebung: Die Sicht Navigator ist nicht mehr verfügbar. Statt den Befehl in dieser Sicht zu verwenden, verschieben Sie das Projekt so, wie es in der Referenzdokumentation beschrieben ist – siehe "Projekt verschieben".
Szenario für Problem: Falls Sie ein Projekt verschieben (in der Sicht Navigator, Kontextmenü, Befehl Verschieben...) und dann Elemente in der Sicht Instanzen aufklappen (z.B. die Programminstanz), werden nicht die Elemente angezeigt, sondern der Text Loading.... Dieser Text bleibt angezeigt und die Sicht Instanzen kann nicht mehr verwendet werden.

19385

Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls ein anwenderdefinierter STRING-Datentyp für eine globale Variable verwendet wird.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgende Szenario erstellt werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine globale Variable (im Abschnitt VAR_GLOBAL ... END_VAR) basierend auf einem anwenderdefinierten STRING-Datentyp in Ihrer Anwendung deklarieren und verwenden, kann die Anwendung nicht erstellt werden. Diese Meldung erscheint: Die Anwendung für die SPS kann nicht erstellt werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.

Behobene Probleme in logi.CAD 3 Version 1.108.0

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IDBehobenes Problem
18856

Die Abarbeitungsreihenfolge bleibt für gelöschte FBS-Elemente angezeigt.
Behebung: Falls FBS-Elemente gelöscht werden, wird die Abarbeitungsreihenfolge für diese FBS-Elemente nicht mehr angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Abarbeitungsreihenfolge im FBS-Editor anzeigen (z.B. mit Hilfe der Tastenkombination Strg+Umschalt+O) und dann FBS-Elemente löschen, bleibt die Abarbeitungsreihenfolge für die gelöschten FBS-Elemente angezeigt.

18867

Die Abarbeitungsreihenfolge wird nach einer Navigation im FBS-Editor u.U. nicht korrekt angezeigt.
Behebung: Die Abarbeitungsreihenfolge wird nach einer Navigation im FBS-Editor korrekt angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Abarbeitungsreihenfolge im FBS-Editor anzeigen (z.B. mit Hilfe der Tastenkombination Strg+Umschalt+O) und dann im FBS-Editor navigieren, wird die Abarbeitungsreihenfolge möglicherweise nicht korrekt angezeigt. So können die Zahlen der Abarbeitungsreihenfolge doppelt oder mit einiger Entfernung zum zugehörigen FBS-Element angezeigt werden.

19118

Ohne installierte CodeMeter-Runtime tritt ein interner Fehler beim Öffnen des FBS-Editors auf.
Behebung: Ohne installierte CodeMeter-Runtime erhalten Sie diese Fehlermeldung beim Öffnen des FBS-Editors: Lizenz für FBS-Editor konnte nicht gefunden werden
Szenario für Problem: Ein interner Fehler tritt beim Öffnen des FBS-Editors auf, falls die CodeMeter-Runtime nicht installiert ist. Nach dem Bestätigen dieser Meldung wird logi.CAD 3 terminiert.

19142

Das Symbol für das Negieren eines Baustein-Ein-/Ausgangs wird beim Verkleinern des Bausteins nicht ausgeblendet.
Behebung: Das Symbol für das Negieren eines Baustein-Ein-/Ausgangs wird beim Verkleinern des Bausteins korrekt ausgeblendet.
Szenario für Problem: Das Symbol für das Negieren von Baustein-Ein-/Ausgängen wird nicht ausgeblendet, falls die entsprechenden Ein-/Ausgänge aufgrund des Verkleinern des Bausteins nicht mehr angezeigt werden.
Beispiel: Der 3. und 4. Eingang des AND-Bausteins sind negiert. Dann wird der AND-Baustein verkleinert, sodass nur mehr der 1. und 2. Eingang sichtbar sind. Die Symbole für das Negieren des 3. und 4. Eingangs bleiben dennoch weiterhin sichtbar.

19154

Die Anzeige-Einstellung für "Ein-/Ausgang ein-/ausblenden" wird für die Baustein-Kopie nicht übernommen.
Behebung: Die Anzeige-Einstellung wird für die Baustein-Kopie übernommen.
Szenario für Problem: Falls Sie die nicht angeschlossenen Ein-/Ausgänge bei einem Baustein ausblenden (durch den Befehl Ein-/Ausgang ein-/ausblenden), diesen Baustein in die Zwischenablage kopieren und daraus wieder einfügen, sind alle Ein-/Ausgänge für die Baustein-Kopie eingeblendet. Das heißt, die ausgeblendeten Ein-/Ausgänge sind ebenfalls eingeblendet.

19235

Die Liste der deklarierten Variablen zeigt die Größe für Array-Variablen des Datentyps STRING nicht an.
Behebung: Die Liste der deklarierten Variablen zeigt die Größe für Array-Variablen des Datentyps STRING korrekt an.
Szenario für Problem: Falls Sie Array-Variablen des Datentyps STRING im FBS-Editor erstellen und dabei die benötigte Größe definieren (z.B. var1:ARRAY[1..2] OF STRING[5]), zeigt die Liste der deklarierten Variablen die Größe dieser Variablen nicht an. Das bedeutet, es wird z.B. nur ARRAY[1..2] OF STRING als Datentyp angezeigt.

19245

Änderungen für die Baustein-Schnittstelle werden u.U. beim Erstellen eines Aufrufs durch Ziehen aus dem Projektexplorer nicht berücksichtigt.
Behebung: Die Änderungen für die Baustein-Schnittstelle (wie in den folgenden Beispielen beschrieben) werden beim Erstellen eines Aufrufs durch Ziehen aus dem Projektexplorer korrekt berücksichtigt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Aufruf durch Ziehen aus dem Projektexplorer erstellen, ist es möglich, dass für diesen Aufruf bestimmte Änderungen für die Baustein-Schnittstelle nicht berücksichtigt werden.

  • Beispiel 1: Zuerst werden nur lokale Variablen deklariert. In Folge sind im gesetzten Aufruf keine Ein-/Ausgänge vorhanden. Daher werden diese lokalen Variablen gelöscht und stattdessen Ein-/Ausgänge deklariert. Im erneut gesetzten Aufruf werden aber weiterhin keine Ein-/Ausgänge angezeigt.
  • Beispiel 2: Die Position der Ein-/Ausgänge wurde geändert. Im gesetzten Aufruf werden die Ein-/Ausgänge aber mit ihrer ursprünglichen Position angezeigt.
19289

Das Zoomen ist nicht im eingeschränkten FBS-Editor möglich.
Behebung: Das Zoomen ist im eingeschränkten FBS-Editor so möglich: Halten Sie die Strg-Taste gedrückt, während Sie das Scrollrad drehen.
Szenario für Problem: Falls Sie eine eingeschränkte Version des FBS-Editors verwenden, ist es nicht möglich, die Ansicht zu verändern (= zu zoomen). Das Zoomen ist weder mit dem Scrollrad der Maus noch mit der Tastatur möglich.

19320

Die Anschlusspunkte eines Bausteins werden nach dem Verkleinern weiterhin angezeigt.
Behebung: Die Anschlusspunkte eines Bausteins werden nach dem Verkleinern nicht mehr angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein mit Hilfe des Befehls Gleiche Größe (im Kontextmenü des FBS-Editors, unter Layout) verkleinern, wird der Baustein verkleinert, aber die Anschlusspunkte für die verschwundenen Ein-/Ausgänge sind weiterhin sichtbar.

19400

Die geänderte Größe für Array-Variablen des Datentyps STRING wird nicht verwendet, die Liste der deklarierten Variablen zeigt keine Größe an.
Behebung: Die geänderte Größe für Array-Variablen des Datentyps STRING wird korrekt verwendet und in der Liste der deklarierten Variablen angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie in der Liste der deklarierten Variablen eine Array-Variable des Datentyps STRING ändern, und zwar falls Sie die Größe ändern, geht die Größe für diese Variable verloren. In Folge wird die Meldung Strings mit unbestimmter Länge sind nicht erlaubt ausgegeben.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version 1.108.0

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ID

Bekanntes Problem

19493

Die Anwendung kann nicht auf den Controllino geladen werden. Eine Unknown error-Meldung wird angezeigt.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine Anwendung auf einen Controllino laden wollen, wird die Anwendung nicht geladen. Stattdessen erscheint diese Meldung im Fehlerprotokoll: Unknown error "67083" while executing a target command
Zusatzinformation: Beim Verbinden zur SPS wurde bereits diese Meldung angezeigt: Meta-Daten wurden nicht generiert. Bei Bedarf erstellen Sie die Anwendung.
Abhilfe:

19627

Bei der Installation von logi.CAD 3 erscheinen Abfragen, ob Dateien überschrieben werden sollen.
Szenario für Problem: Falls Sie logi.CAD 3 aus dem Download-Paket in einen leeren Ordner entpacken, erscheint immer wieder eine Abfrage, ob Dateien überschrieben werden sollen. Die angegebenen Dateien unterscheiden sich nur bzgl. Groß- und Kleinschreibung.
Abhilfe: Drücken Sie Ja für alle, um alle Dateien auf einmal überschreiben zu lassen.

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 Version 1.108.0

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IDBekanntes Problem
19146

Baustein-Ein-/Ausgänge werden möglicherweise verschoben, falls der EN/ENO für den Baustein eingeblendet wird.
Szenario für Problem: Falls der EN/ENO für einen Baustein eingeblendet wird, werden möglicherweise einige der anderen Ein-/Ausgänge des Bausteins verschoben. In diesem Fall erscheint diese Warnung in der Sicht Fehler: Variable E/A-Name liegt auf einer anderen Position/Ausrichtung, als sie im Aufruf für Baustein-Name angezeigt wird
Wird der FBS-Editor anschließend geschlossen und neu geöffnet, wird der Ein-/Ausgang an einer anderen Position angezeigt, als er ursprünglich beim Einblenden des EN/ENO angezeigt wurde.
Abhilfe: nicht vorhanden

19150

Die Anschlusspunkte für EN/ENO werden nach bestimmten Aktionen nicht angezeigt.
Szenario für Problem: Die Anschlusspunkte für EN/ENO eines Bausteins werden nach diesen Aktionen nicht angezeigt:

  • Sie kopieren einen Baustein mit angezeigtem und negiertem EN/ENO in die Zwischenablage.
  • Sie fügen die Kopie aus der Zwischenablage in den FBS-Editor ein.
  • Bei dieser Kopie schalten Sie die Negierungen für EN/ENO wieder aus.

Abhilfe: Schließen Sie den FBS-Editor und öffnen Sie ihn erneut.

19355

Das Löschen mehrerer Linien funktioniert u.U. nicht korrekt
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Linien eines Linienzugs selektieren und diese löschen, erscheint ein Fehler in der Sicht Fehlerprotokoll.
Abhilfe: Löschen Sie die Linien einzeln.

19631

Beim Kopieren/Einfügen eines Wertfelds mit einer STRING-Variable wird die Länge der STRING-Variable nicht übernommen.
Szenario für Problem: Falls Sie ein Wertfeld mit einer STRING-Variable kopieren und in einen anderen FBS-Editor einfügen, wird die Länge dieser STRING-Variable nicht in den Ziel-FBS-Editor übernommen. Dies ist in der Liste der deklarierten Variablen erkennbar, da dort nur STRING als Datentyp der eingefügten Variable angezeigt wird.
Zusatzinformation: Falls Sie den Ziel-FBS-Editor nach dem Einfügen speichern, wird diese Meldung angezeigt: Strings mit unbestimmter Länge sind nicht erlaubt.
Abhilfe: Korrigieren Sie in der Liste der deklarierten Variablen des Ziel-FBS-Editor die Deklaration der STRING-Variable: Ergänzen Sie die Länge beim angezeigten Datentyp STRING. Beispiel: Bei der Länge 5 geben Sie STRING[5] ein.

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ