Release-Notes für Version

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version  3.0.0 .

(info) Die Release-Notes für Versionen > 1.122.0 werden in diesem Artikel angezeigt, nachdem Sie die benötigte Version in der linken Auswahlliste gewählt haben. Die Release-Notes für Versionen < 1.122.0 finden Sie hingegen im Abschnitt "Release-Notes für Versionen < 1.122.0". 

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3  Version  3.0.0 , installieren und verwenden Sie die Version 4.11.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3  heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel "Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.").
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel "Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren?", falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird.

Zur Kompatibilität:

Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.

  • logi.CAD 3  wird für 32-Bit-Windows-Systeme nicht mehr unterstützt.
  • Für Projekte, die mit Version 3.0.0 (oder eine nachfolgenden Version) erstellt oder darin importiert wurde, sind einige Schritte nach dem Importieren des Projekts in Versionen < 3.0.0 erforderlich.  Siehe "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?"
  • FBS-Objekte, die mit Version 2.5.0 oder eine nachfolgenden Version gespeichert werden, können in Versionen < 2.5.0 nicht mehr geöffnet werden.  
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung "Raspberry Pi in Betrieb nehmen" nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.

Zu den Systembibliotheken:Siehe "Release-Notes für Systembibliotheken".

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version  3.0.0

IDKomponenteNeuigkeiten
35613FBS-Editor

Der Verhalten der Filter-Schaltflächen in der Liste der deklarierten Variablen wurde geändert:
Falls Sie nun auf eine Filter-Schaltfläche drücken, werden nur mehr die Variablen dieser Deklarationsart angezeigt. Beispiel: Falls Sie auf die Filter-Schaltfläche L klicken, werden nur mehr die lokalen Variablen der aktuellen POE angezeigt.

Die Liste der deklarierten Variablen bietet Ihnen noch diese Verbesserungen zum Filtern:

  • Mit Hilfe der neuen Filter-Schaltfläche FB zeigen Sie nur die Funktionsbaustein-Instanzen der aktuellen POE an.
  • Mit der Hilfe der neuen Filter-Schaltfläche  können Sie bestimmen, welche Variablen Sie anzeigen wollen – z.B. Eingangsvariablen und Ausgangsvariablen, aber nicht die lokalen Variablen.
35658Applikationsnavigator Sie können POE im Applikationsnavigator nun auch mit Hilfe der Tastenkombinationen Strg+C und Strg+V kopieren und einfügen.
35697Projektexplorer

Falls Sie ein FBS-Objekt im Projektexplorer mit Hilfe der Tastenkombinationen Strg+C und Strg+V kopieren und einfügen, müssen Sie einen neuen Namen für das einzufügende FBS-Objekt angeben. Dieser neue Name wird nun automatisch auch als POE-Name verwendet.

Frühere Versionen verwendeten den Originalnamen als POE-Name für das eingefügte FBS-Objekt. In Folge wurden Meldungen angezeigt, dass der Bezeichner für die eingefügte POE bereits deklariert ist.
Falls nun die eingefügte POE umbenannt wurde, um den Namenskonflikt zu beheben, hat  logi.CAD 3 alle bestehenden Aufrufe der Original-POE auf die neue (umbenannte) POE geändert, was nicht der Absicht des Anwenders entsprochen hat.
Aufgrund des neuen Verhaltens beim Einfügen ist das Umbenennen nicht mehr nötig. Dadurch wird auch die ungewünschte Änderung der Aufrufe vermieden.

35750FBS-Editor

Im FBS-Editor gibt es nun Autoscrolling: Falls Sie ein bereits eingefügtes FBS-Element verschieben oder eine Linie ziehen und dabei den Mauszeiger außerhalb des Zeichenfelds positionieren, wird das Zeichenfeld automatisch mitbewegt. Bedingung für das Autoscrolling ist, dass das Zeichenfeld in die Richtung, wo Sie den Mauszeiger positionieren, bereits eine Seite enthält.

Einschränkung für Benutzeraktionen: Das Autoscrolling wird nicht unterstützt, falls Sie ein FBS-Element neu erzeugen.
Um das Autoscrolling dennoch zu nützen, müssen Sie das FBS-Element zuerst in einen leeren Bereich des Zeichenfelds einfügen. Danach verschieben Sie das positionierte FBS-Element außerhalb des Zeichenfelds.

35766FBS-Editor

Falls Sie eine Variable in der Liste der deklarierten Variablen löschen, bleiben nun Wertfelder mit dieser Variable im Zeichenfeld erhalten. In vorhergehenden Versionen wurden die Wertfelder mit dieser Variable automatisch gelöscht.

Linien von/zu diesen Wertfeldern und die Wertfelder werden als fehlerhaft gekennzeichnet. Nach dem Speichern des FBS-Editors weisen Sie Meldungen in der Sicht Fehler auf die fehlende Variable hin.
Dieses neue Verhalten entspricht jenem des ST-Editors: Falls Sie dort die Deklaration einer Variable löschen, bleiben die Verwendungen der Variablen im ST-Code erhalten. In Folge werden die Verwendung im ST-Code ebenfalls als fehlerhaft markiert.

Zusätzlich hat sich das folgende Verhalten geändert:

  • Sie können eine Funktionsbaustein-Instanz nur mehr im Zeichenfeld löschen. Falls Sie dabei alle Aufrufe der Funktionsbaustein-Instanz löschen, wird die Deklaration der Instanz automatisch gelöscht.
  • Sie können eine Variable für einen Aktionsblock nur in der Liste der deklarierten Variablen löschen, falls kein Aktionsblock für die zugehörige Variable mehr im Zeichenfeld vorhanden ist.
C-213Bibliotheken

Die Bibliotheken sind nun eindeutig in den logi.CAD 3 -Projekten erkennbar: Sie sind anhand des Symbols   z.B. im Projektexplorer identifizierbar.
In Vorgängerversionen wurde das Symbol  für Bibliotheken angezeigt.

Die Bibliotheken in den Projekten werden ab sofort außerdem durch eine sogenannte Bibliotheksreferenz verwaltet. Dadurch können die Bibliotheken und deren Elemente nicht mehr innerhalb von  logi.CAD 3 manipuliert werden. So ist es nicht mehr möglich, Systembausteine irrtümlich aus einer Systembibliothek zu löschen.
Diese Bibliotheksreferenz ermöglicht Ihnen nun auch, eine Bibliothek außerhalb der Bibliotheksanbieter abzulegen. Dafür benötigen Sie geringe Kenntnisse über die Syntax der Bibliotheksreferenz.

Beim Erstellen und Installieren von Bibliotheken selbst hat sich nichts geändert – erstellen und installieren Sie Ihre eigene Bibliotheken wie bisher.

Wichtig: Falls Sie ein Projekt, das mit Version 2.11.0 erstellt oder darin importiert wurde, in einer Vorgängerversion verwenden wollen, sind diese Schritte nach dem Importieren des Projekts in dieser Vorgängerversion erforderlich:

  1. Löschen Sie das Objekt library.libref, das im Projekt angezeigt wird.
  2. Installieren Sie evtl. benutzerdefinierte Bibliotheken in den Eigenschaften des Projekts (unter BibliothekBibliotheken).
  3. Schließen Sie das Projekt und öffnen Sie es erneut.

Nach diesen Schritten sind die benutzerdefinierten Bibliotheken und die Systembibliotheken von  logi.CAD 3 im Projekt wieder in der Vorgängerversion verfügbar und Sie können die Bibliothekselemente wie gewohnt verwenden.
Ohne diese Schritte werden die Bibliothekselemente (z.B. die Systembausteine) als fehlerhaft in der Vorgängerversion gekennzeichnet.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version  3.0.0

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IDKomponenteBehobenes Problem
34738Systembausteine,
Bausteine für Modbus

Möglicherweise wird der Ergebniscode 0 bei Nicht-Funktionalität von MB_InitRTU oder MB_InitTCP geliefert.
Hinweis: Verwenden Sie MB_InitRTU und MB_InitTCP immer zusammen mit MB_GetState, um den Status der Modbus-Verbindung zu bestimmen. Der Ergebniscode 0 von MB_InitRTU oder MB_InitTCP informiert nur, dass der Baustein erfolgreich aufgerufen wurde, aber nicht darüber, ob die Modbus-Verbindung erfolgreich erstellt wurde. Weitere Informationen finden Sie in der Benutzerdokumentation zu MB_InitRTU und MB_InitTCP.
Szenario für Problem: Es ist möglich, dass beim Aufruf der Bausteine MB_InitRTU oder MB_InitTCP der Ergebniscode 0 für einen erfolgreichen Aufruf geliefert wird, obwohl die Bausteine nicht wie erwartet funktionieren. Details über die Fehlerursache sind derzeit nicht bekannt.

35308Schnittstellen-Editor

Für den Schnittstellen-Editor wird keine Rückmeldung angezeigt, falls der Datentyp und das Literal im internen Wertfeld nicht mehr übereinstimmen.
Behebung: Die Sicht Fehler zeigt die zusätzliche Meldung Für die Variable "Name" existiert ein Wertfeld in der Schnittstelle. Das eingetragene Literal "Literal" entspricht nicht dem Datentyp "Name" der Variable, um auf den Typkonflikt in der Schnittstelle hinzuweisen.
Szenario für Problem: Interne Wertfelder können für Eingänge in der Schnittstelle erstellt werden. Das Literal, das in diesem internen Wertfeld angegeben wird, hängt vom Datentyp des Eingangs ab – so kann das Literal TRUE für einen INT-Eingang nicht angegeben werden. Falls Sie den Datentyp eines Eingangs aber nachträglich auf einen unpassenden ändern (d.h., das Literal, das bereits im internen Wertfeld angegeben wurde, passt nicht zum neuen Datentyp, so wie das Literal TRUE nicht zu einem INT-Eingang passt), wird dieser Typkonflikt in der Schnittstelle nicht gemeldet.
Zusätzliche Information: Falls bereits ein Aufruf des Bausteins in einem FBS-Editor eingefügt wurde, wird dieser Aufruf aufgrund des Typkonflikts als fehlerhaft gemeldet.

35340ST-Editor

Im ST-Editor wird keine Rückmeldung angezeigt, falls ein unvollständiges Strukturelement im Aufruf verwendet wird.
Behebung: Der ST-Editor markiert die Zeile laut dem folgenden Szenario als fehlerhaft und zeigt eine Meldung dafür an.
Szenario für Problem:
Falls in einem Aufruf ein unvollständiges Strukturelement verwendet wird, wird das ST-Objekt zwar im Projektexplorer als fehlerhaft gekennzeichnet. Die entsprechende Zeile im ST-Editor selbst wird jedoch nicht als fehlerhaft markiert.

Beispiel für Aufruf mit unvollständigem Strukturelement 'Range.min.'
MyTest(IN1 := Var1, IN2 := Range.min., IN3 := Var3);
Beispiel für Aufruf mit vollständigem Strukturelement 'Range.min.R1'
MyTest(IN1 := Var1, IN2 := Range.min.R1, IN3 := Var3);

Abhilfe: nicht vorhanden

35439Eigene Bibliotheken erstellen

Ein ausziehbarer Baustein wird in der installierten Bibliothek möglicherweise als fehlerhaft markiert.
Behebung: Ein ausziehbarer Baustein laut dem folgenden Szenario wird in der Bibliothek nicht mehr als fehlerhaft markiert.
Szenario für Problem: Falls Sie einen ausziehbaren Baustein mit DEPLOY := INTERFACE in einer Bibliothekskonfiguration spezifizieren, wird der Baustein in der installierten Bibliothek als fehlerhaft markiert.
Zusätzliche Information: Die Ursache des Problems ist, dass die erforderlichen Statements für ImplementationProperties bei der Erzeugung der Bibliothek nicht korrekt zusammengeführt wurden.

35674Systembausteine

Die Schnittstelle eines Systembausteins kann geändert werden.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf, da die Systembibliotheken nun anders im Projekt verwaltet/angezeigt werden. Details: siehe Release-Notes mit ID "C-213".
Szenario für Problem: Sie können die Schnittstellen von Systembausteinen ändern, die in Systembibliotheken bereitgestellt werden. Es sollte nicht möglich sein, solche Systembausteine, wie z.B. den IEC-Baustein SEL, zu ändern.
Zum Vergleich: Es ist nicht möglich, den ST-Code der Systembausteine zu ändern. Auf diesen Schreibschutz wird durch ein rotes Rechteck um den ST-Code innerhalb des ST-Editors hingewiesen.

35869Zielsysteme,
Gateway

Bei einer Kommunikation via Gateway und keiner rechtzeitigen Reaktion des Zielsystems ist es möglich, dass das Gateway terminiert wird.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Wenn Sie Controllinos oder Arduino Nanos als Zielsysteme verwenden, die die Kommunikation via Gateway verwenden, ist es möglich, dass das Gateway terminiert wird. Dieses Problem tritt auf, falls das Zielsystem nicht rechtzeitig auf die Kommunikationsanforderungen des Gateways reagiert.

35902FBS-Editor

Beim Ersetzen einer Funktionsbaustein-Instanz wird das zugehörige OLT-Feld nicht korrekt aktualisiert.
Behebung: Das zugehörige OLT-Feld wird laut dem folgenden Szenario korrekt aktualisiert.
Szenario für Problem: Beim Debuggen der Daten im FBS-Editor ist es möglich, die Werte von Variablen mit Hilfe von OLT-Feldern zu beobachten, während es gleichzeitig auch möglich ist, den Inhalt der FBS-Logik zu ändern. Falls Sie eine Funktionsbaustein-Instanz durch eine andere ersetzen (z.B. RS wird durch SR ersetzt), bleibt der Wert im OLT-Feld für den Ausgang der Instanz erhalten, obwohl die geänderte Anwendung noch nicht auf die SPS geladen wurde. Eigentlich sollte --- im OLT-Feld angezeigt werden.
Umgekehrt wird nach dem Laden der Anwendung auf die SPS plötzlich --- im OLT-Feld für den Ausgang der Instanz angezeigt, obwohl nun der Wert für den Ausgang der Instanz auf der SPS verfügbar ist.

35969Applikationsnavigator

Lokale Varianten von Datentypen können nicht im Applikationsnavigator gelöscht werden.
Behebung: Lokale Varianten von Datentypen können im Applikationsnavigator gelöscht werden.
Szenario für Problem: Falls Sie lokale Varianten für Bibliothekselemente im Projekt verwenden, ist es zwar möglich, lokale Varianten von POE im Applikationsnavigator zu löschen, aber nicht lokale Varianten von Datentypen.

35982Applikationsnavigator

Datentypen können nicht im Applikationsnavigator umbenannt oder gelöscht werden.
Behebung: Datentypen auch im Applikationsnavigator umbenannt oder gelöscht werden.
Szenario für Problem: Es ist nicht möglich, Datentypen im Applikationsnavigator umzubenennen oder zu löschen. Im Vergleich sind die Aktionen für POE jedoch möglich.

36068Projekte erstellen

Projekte mit zusätzlichen Systembibliotheken können möglicherweise nicht erstellt werden.
Behebung: Die Projekte mit zusätzlichen Systembibliotheken können sofort wieder nach dem Starten von  logi.CAD 3  erstellt werden.
Szenario für Problem: Falls Sie nach dem Starten von logi.CAD 3 , ein neues Projekt mit zusätzlichen Systembibliotheken, z.B. ein Projekt für Controllinos, erstellen wollen, ist dies nicht möglich. Stattdessen bleibt der Assistent zum Erstellen des Projekts geöffnet und es wird eine Ausnahmebedingung verursacht, was am Eintrag java.lang.NullPointerException im Fehlerprotokoll ersichtlich ist.

36077FBS-Editor

Beim Speichern des FBS-Editors während des Bearbeiten eines neuen Kommentarfelds ist es möglich, dass die Änderungen im Kommentarfeld oder das Kommentarfeld selbst verloren geht.
Behebung: Das Kommentarfeld und die Änderungen dafür bleiben beim Speichern erhalten.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor ein neues Kommentarfeld erstellen, aber es noch nicht fertig im Zeichenfeld positionieren, ist die sogenannte Vorschau des Kommentarfelds aktiv, um darin Text einzugeben. Bei den folgenden Schritte ist es möglich, dass die Eingabe im Kommentarfeld oder sogar das Kommentarfeld nicht erhalten bleibt:

  1. Sie wechseln zu einer anderen Anwendung als logi.CAD 3 , während die Vorschau des neu erstellten Kommentarfelds noch immer aktiv ist.
  2. Sie wechseln zurück zu logi.CAD 3 , in dem Sie entweder in das Zeichenfeld des FBS-Editors oder direkt auf den Inhalt des Kommentarfelds klicken.
  3. Sie ändern den Inhalt des Kommentarfelds – während noch immer die Vorschau aktiv ist.
  4. Nun speichern Sie den Inhalt des FBS-Editors.
    Abhängig davon, wohin Sie im FBS-Editor geklickt haben, sind die letzten Änderungen im Kommentarfeld oder sogar das neue Kommentarfeld nicht mehr im FBS-Editor enthalten.
36164FBS-Editor

Die F3-Taste wechselt möglicherweise nicht zur Deklaration der Variablen, sondern zum benutzerdefinierten Datentyp.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Mit Hilfe der F3-Taste wechseln Sie von einem Wertfeld zur Deklaration der Variablen, die im Wertfeld eingetragen ist. Falls die Variable auf Basis eines benutzerdefinierten Datentyps deklariert ist und Sie zum Wertfeld mit Hilfe des Befehls Verweise finden (aus dem Kontextmenü für die Liste der deklarierten Variablen) gewechselt haben, wird durch die F3-Taste sofort vom Wertfeld zur Deklaration des benutzerdefinierten Datentyps gewechselt.

36169Global-Objekt

Ein geänderter Kommentar im Global-Objekt wird beim Erstellen der Anwendung nicht berücksichtigt.
Behebung: Der geänderte Kommentar im Global-Objekt wird beim Erstellen der Anwendung berücksichtigt.
Szenario für Problem: Es ist möglich, einen Kommentar für eine globale Variable anzugeben. Abhängig von Ihrer eingesetzten Variante von  logi.CAD 3  wird dieser Kommentar beim Erstellen der Anwendung entsprechend ausgewertet. Falls Sie eine globale Variable mit Kommentar in einem Global-Objekt deklarieren, wird der Kommentar zuerst korrekt ausgewertet. Falls Sie den Kommentar jedoch ändern und die Anwendung erneut erstellen, wird weiterhin der ursprüngliche Kommentar verwendet, nicht der geänderte Kommentar.

36192Eigene Bibliotheken erstellen

Eine Ausnahmebedingung wird möglicherweise verursacht, falls ein ungültiger Name für die Bibliothekskonfiguration spezifiziert wird.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird nicht mehr verursacht. Falls das Schlüsselwort nicht als Name der Bibliothekskonfiguration möglich ist, erhalten Sie eine entsprechende Meldung. Falls Sie andere Schlüsselwörter als Name der Bibliothekskonfiguration angeben, kann die Bibliothekskonfiguration korrekt gespeichert werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Bibliothekskonfiguration mit einem reservierten Schlüsselwort als Name (z.B. LOGICAD oder BASE_TEST_SOURCE) spezifizieren, ist es möglich, dass beim Speichern der Bibliothekskonfiguration eine Ausnahmebedingung verursacht wird. In diesem Fall wird die Meldung Error updating dirty state editor in einem Dialog und im Fehlerprotokoll angezeigt.

36225FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird durch das Aus- und Einblenden eines Instanznamens verursacht. Beim Verschieben des betroffenen Bausteins wird die Anwendung terminiert.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf.  logi.CAD 3  wird außerdem nicht – wie im Folgenden beschrieben – terminiert.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein in den FBS-Editor einfügen, ist es möglich, dass der Instanzname dabei automatisch angezeigt wird. Falls Sie den Instanznamen danach ausblenden und erneut einblenden, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall wird die Meldung Nicht genug Platz zum Einblenden des Instanznamens im Fehlerprotokoll angezeigt. Derzeit sind keine Details bekannt, wodurch das Problem konkret ausgelöst ist.
Falls Sie den betroffenen Baustein anschließend im FBS-Editor schließen, wird  logi.CAD 3  ohne Meldung terminiert.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version  3.0.0

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ID

Komponente

Bekanntes Problem

27048Systembausteine, EXPT-Baustein

Bei einer ungültigen Beschaltung liefert der EXPT-Baustein unter bestimmten Zielsystemen einen falschen Wert.
Szenario für Problem: Bei einer ungültige Beschaltung des EXPT-Bausteins mit ANY_REAL-Werten (siehe Beispiel) sollte der Baustein "Not-a-Number" (NaN) liefern. Das Beispiel prüft die Gültigkeit des ANY_REAL-Werts außerdem mit Hilfe des IS_VALID-Bausteins, da der IS_VALID-Baustein den Wert FALSE bei "NaN" liefern wird. Für das Zielsystem "vxWorks 6.x" ist dies jedoch nicht der Fall.

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK ExampleExptInvalid2
  VAR
   resultRealInvalid : REAL;
  END_VAR
 
  resultRealInvalid:= EXPT(IN1 := REAL#-25.0, IN2 := REAL#0.5);
 (* For the built-in PLC, 'resultRealInvalid' evaluates to 'NaN' in the 'Values of Variables* view. This is not the case for vxWorks 6.x. *)
  ASSERT(NOT IS_VALID(resultRealInvalid));
 
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: nicht vorhanden

30923Daten debuggen

Das Öffnen einer größeren POE für das Debuggen von Daten dauert länger als erwartet. Das Scrollen in dieser POE und das Schließen dauert ebenfalls länger.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine POE in der Sicht Instanzen doppelklicken, um den ST-Viewer für das Debuggen von Daten zu öffnen, dauert dies möglicherweise länger als erwartet. Für eine POU mit ca. 10.000 Codezeilen dauert es bis zu 8 Minuten, bis der Inhalt angezeigt wird. Falls Sie danach in der POE scrollen, gibt es Verzögerungen bis zu 1 Minute, bevor der Inhalt aktualisiert wird. Möglicherweise dauert das Schließen des ST-Viewers sogar bis zu 15 Sekunden.
Abhilfe: nicht vorhanden

36053Anwendung debuggen

Leerzeichen im Arbeitsbereich verhindern das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS.
Szenario für Problem: Falls Sie beim Starten von  logi.CAD 3 einen Arbeitsbereich mit Leerzeichen verwenden, ist das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS mit Unterbrechnungspunkten (auch ST-/FBS-Debugging genannt) nicht möglich. Der Grund ist, dass die Perspektive Debuggen – genauer gesagt die Sicht Debuggen – die Elemente für Task und Programm-Instanz nicht enthält. Sie müssen aber das Element für die Programm-Instanz in dieser Sicht auswählen, damit Sie die Werte für die Variablen der Anwendung kontrollieren können.
Abhilfe: Schließen Sie logi.CAD 3 . Geben Sie beim erneuten Start einen Arbeitsbereich ohne Leerzeichen ein. Danach starten Sie das Debugging erneut.

36229FBS-Editor

Die Tastenkombination "Strg++" öffnet möglicherweise nicht den erwarteten Dialog.
Szenario für Problem: Mit Hilfe der Tastenkombination Strg++ im Register Variablen (innerhalb der Liste der deklarierten Variablen) wird üblicherweise ein Dialog zum Erstellen einer neuen Variable geöffnet. Falls Sie jedoch auf eine der Filter-Schaltflächen klicken und dann Strg++ drücken, wird der Dialog für einen Namespace geöffnet.
Abhilfe: Selektieren Sie zuerst eine Variable im Register Variablen und drücken Sie dann Strg++.

36265Suche

Nicht verwendete Bibliothekselemente werden bei einer Datei-, Textsuche und Schnellsuche nicht gefunden.
Szenario für Problem: Wenn Sie nach einem Bibliothekselement suchen, das noch nicht in der Anwendung verwendet ist, wird dieses Bibliothekselement nicht gefunden. Dieses Problem tritt bei einer Dateisuche, Textsuche und Schnellsuche auf.
Abhilfe: Drücken Sie die Tastenkombination Strg+Umschalt+F3. Geben Sie im Dialog Open Model Element den Namen des Bibliothekselement ein.

36321Eigene Bibliotheken erstellen

Keine konsistente Information in den Projekteigenschaften (unter "Bibliotheken"), falls eine Bibliothek unter einer alternativen Quelle abgelegt ist.
Szenario für Problem: Es ist möglich, eine Bibliothek außerhalb der Bibliotheksanbieter abzulegen (siehe Release-Notes für ID "C-213"). Falls Sie dies tun, informieren die Eigenschaften des Projekts, und zwar die Gruppe Bibliotheken, über die Quelle der installierten Bibliothek. Gleichzeitig wird das Symbol (warning) in der Spalte Name angezeigt. Aber laut der Benutzerdokumentation bedeutet das Symbol (warning), dass die Bibliothek im Bibliotheksspeicher verfügbar ist. Dies ist nicht korrekt, da die Bibliothek aus einer alternativen Quelle des Bibliotheksanbieters verwendet wird.
Zusätzliche Information: Es gibt auch keine Information, falls eine Bibliothek nicht mehr in der alternativen Quelle oder in der üblichen Quelle des Bibliotheksanbieters gefunden werden kann. Laut der Benutzerdokumentation sollte das Symbol (error) in der Spalte Bibliotheksanbieter darauf hinweisen, dass die Bibliothek nur mehr im Bibliotheksspeicher verfügbar ist.
Abhilfe: nicht vorhanden

36339FBS-Editor

Die Farbe eines Wertfelds, das eine fehlende Variable enthält, wird nicht aktualisiert, nachdem die Variable erstellt wurde.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine deklarierte Variable löschen, bleibt das Wertfeld mit dieser Variable erhalten. Dabei wird die Farbe des Wertfelds automatisch geändert, um auf den fehlenden Datentyp hinzuweisen. Falls Sie die fehlende Variable wieder deklarieren, wird die Farbe des Wertfelds nicht aktualisiert, um dem Datentyp der Variable zu entsprechen.
Abhilfe: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut.

36346FBS-Editor

Ein Wertfeld, das eine fehlende Variable enthält, wird nicht als fehlerhaft im aktuellen FBS-Editor markiert.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine deklarierte Variable löschen, bleibt das Wertfeld mit dieser Variable erhalten. Linien zum/vom Wertfeld werden als fehlerhaft markiert, das Wertfeld selbst wird jedoch nicht als fehlerhaft markiert.
Abhilfe: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Editor erneut.

36392Eigene Bibliotheken erstellen

Eine Ausnahmebedingung kann beim Bearbeiten der Bibliotheksreferenz auftreten.
Szenario für Problem: Falls Sie die Bibliotheksreferenz des Projekts bearbeiten und dabei die Versionsnummer inkl. den Zeichen "" bei der Angabe VERSION oder auch die Angabe VERSION weglassen, wird möglicherweise eine Ausnahmebedingung beim Speichern der Bibliotheksreferenz verursacht. In diesem Fall erscheinen die folgenden Meldungen im Fehlerprotokoll:

Beim Aufruf der Erweiterung com.logicals.library.lc3libref.ui.projectexplorer für Instanz <Projektname> ist eine Ausnahme aufgetreten
Problems occurred when invoking code from plug-in: "org.eclipse.ui.navigator".

Abhilfe: Korrigieren Sie den Inhalt der Bibliotheksreferenz, sodass eine korrekte Versionsnummer angegeben ist.

Beispiel
LIBRARY com.Musterfirma.Controller VERSION := "1.1.0" ;
36402Installation

Bei der Installation erscheinen möglicherweise Abfragen, ob Dateien überschrieben werden sollen.
Szenario für Problem: Falls Sie eine bestimmte Variante von  logi.CAD 3  Version  3.0.0 aus dem Download-Paket in einen leeren Ordner entpacken, erscheint dabei eine Abfrage, ob Dateien überschrieben werden sollen. Die angegebenen Dateien unterscheiden sich nur bzgl. Groß- und Kleinschreibung.
Abhilfe: Drücken Sie Ja für alle, um alle Dateien auf einmal überschreiben zu lassen.

36398Integrierte SPS

Die Verbindung zur integrierten SPS kann möglicherweise nicht erstellt werden.
Szenario für Problem: Falls Sie ein SPS-Objekt verwenden, das für eine Kommunikation via Gateway vorbereitet ist, obwohl die integrierte SPS diese Kommunikation nicht benötigt, kann die Verbindung zur integrierten SPS nicht hergestellt werden. Stattdessen wird die Meldung Keine Verbindung zum Zielsystem möglich, da der Kommunikationstreiber des Gateways nicht initialisiert werden konnte im Fehlerprotokoll angezeigt.
Zusätzliche Information: Es ist möglich, dass das SPS-Objekt für eine Kommunikation via Gateway so beim Erstellen eines Projekts auf Basis einer Projektvorlage erstellt wurde.

Beispiel für Inhalt eines SPS-Objekts für Kommunikation via Gateway
{
   CHANNEL LocalChannel
      TCP
         ADDRESS := 127.0.0.1;
         PORT    := 1535;
      END_TCP
   END_CHANNEL
}

{
   TARGET targetlocal
      PARAMS := '{
            "transport" : {
               "type" : "TCP",
               "parameters" : {
                  "ip" : 127.0.0.1,
                  "port" : 51534
               }
            },
            "infrastructure" : {
               "programmer" : "BuiltIn"
            }
         }';
   END_TARGET
}

CONFIGURATION LocalConfiguration
   RESOURCE local ON BuiltInPlc { ON_TARGET := targetlocal , VIA_CHANNEL := LocalChannel }
    (* and other lines, not relevant for this problem *)

Abhilfe: Korrigieren Sie den Inhalt der SPS-Objekts, sodass es für die Kommunikation ohne Gateway geeignet ist (siehe folgendes Beispiel):

  • Korrigieren Sie den Port auf 1534.
  • Löschen Sie den Abschnitt TARGET <name> ... END_TARGET.
  • Löschen Sie die Angabe ON_TARGET := <name>, VIA_CHANNEL :=. Fügen Sie stattdessen die Angabe ON_CHANNEL ein.
Beispiel für Inhalt eines SPS-Objekts für Kommunikation ohne Gateway
{
  CHANNEL LocalChannel
    TCP
      ADDRESS := 127.0.0.1;
      PORT    := 1534;
    END_TCP
  END_CHANNEL
}
CONFIGURATION LocalConfiguration
  RESOURCE local ON BuiltInPlc { ON_CHANNEL := LocalChannel }
    (* and other lines, not relevant for this problem *)
36416FBS-EditorEin Baustein kann nicht direkt oberhalb eines Bausteins mit einem Instanznamen innerhalb der Schnittstelle positioniert werden.
Szenario für Problem: Sie zeigen einen Instanzname außerhalb der Baustein-Schnittstelle an. Wenn Sie nun einen anderen Baustein direkt oberhalb des Bausteins mit dem angezeigten Instanznamen positionieren, müssen Sie diesen Abstand für den angezeigten Instanznamen einhalten. Falls der Instanzname innerhalb der Schnittstelle angezeigt wird, müssen Sie den gleichen Abstand beim Positionieren einhalten – obwohl gar kein Instanzname außerhalb der Schnittstelle angezeigt wird und daher zu berücksichtigen ist.
Abhilfe: nicht vorhanden
36421FBS-Editor

Ein Instanzname wird möglicherweise nicht im eingefügten Baustein angezeigt, obwohl die Schnittstelle so konfiguriert wurde.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein in das Zeichenfeld einfügen, wird der Instanzname bei den folgenden Schritten nicht angezeigt, obwohl dies so im Schnittstellen-Editor vorgegeben wurde:

  1. Ziehen Sie den Baustein aus dem Projektexplorer in das Zeichenfeld. Halten Sie dabei die primäre Maustaste gedrückt.
  2. Ziehen Sie den Baustein über einen anderen Aufruf, der bereits im Zeichenfeld gesetzt ist. Halten Sie die primäre Maustaste aber weiterhin gedrückt.
  3. Ziehen Sie den Baustein auf einen freien Bereich des Zeichenfelds. Lassen Sie nun die primäre Maustaste los.

Abhilfe, falls der Baustein schon eingefügt wurde: Speichern, schließen und öffnen Sie den FBS-Eeditor.
Abhilfe, um das Problem zu vermeiden: Ziehen Sie den Baustein nur über leere Bereiche oder FBS-Elemente, wie Wertfelder. Ziehen Sie den Baustein nicht über andere Bausteine.

36313 Performance

Eine schlechtere Performance ist beim Importieren/Bereinigen eines Projekts mit vielen globalen Variable bemerkbar.
Szenario für Problem: Falls Sie ein Projekt importieren oder bereinigen, wird dabei der Arbeitsbereich bereinigt. Dieser Prozess dauert in Version 3.0.0 länger, falls das Projekt viele globale Variablen enthält. Derzeit sind keine Details bekannt, ab welcher Anzahl an globalen Variablen sich die Performance verschlechtert.
Abhilfe: nicht bekannt

36668ST-Editor

Fehlende Validierung bei einer Zuweisung einer STRING-Variable auf VAR_IN_OUT.
Szenario für Problem: Falls Sie eine STRING-Variable einer Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) zuweisen (siehe Beispiel), wird dabei die String-Länge nicht überprüft. Die Anwendung kann trotz der unterschiedlichen String-Länge erstellt und auf die SPS geladen werden. In Folge ist es möglich, dass Speicher überschrieben wird oder die Anwendung auf der SPS terminiert. Möglicherweise wird sogar logi.RTS terminiert.

Beispiel (dient nur zur Illustration)
(* Do NOT use this example to reproduce the problem! *)
PROGRAM Program1
  VAR
    iMyFB : MyFB;
    Var1 : STRING[21];  (* String length is '21'. *)
  END_VAR

  iMyFB(IO1:=Var1);
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK MyFB
  VAR_IN_OUT
    IO1 : STRING[30]; (* String length is '30'. *)
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

Zusätzliche Information: Die Datei compile_result.txt enthält möglicherweise Warnungen, wie diese:

  • warning: assignment from incompatible pointer type -Wincompatible-pointer-types
  • warning: passing argument number of 'name' from incompatible pointer type

Abhilfe: nicht vorhanden

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ