Release-Notes für Version

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version  2.6.0 .

(info) Die Release-Notes für Versionen > 1.122.0 werden in diesem Artikel angezeigt, nachdem Sie die benötigte Version in der linken Auswahlliste gewählt haben. Die Release-Notes für Versionen < 1.122.0 finden Sie hingegen im Abschnitt "Release-Notes für Versionen < 1.122.0". 

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3  Version  2.6.0 , installieren und verwenden Sie die Version 4.6.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel "Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.").
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel "Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren?", falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3 passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird.

Zur Kompatibilität:

Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.

  • logi.CAD 3 wird für 32-Bit-Windows-Systeme nicht mehr unterstützt.
  • FBS-Objekte, die mit Version 2.5.0 (oder eine nachfolgenden Version) gespeichert werden, können in Versionen < 2.5.0 nicht mehr geöffnet werden.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung "Raspberry Pi in Betrieb nehmen" nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.

Zu den Systembibliotheken:Siehe "Release-Notes für Systembibliotheken".

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version  2.6.0

IDKomponenteNeuigkeiten
28684FBS-Editor

Falls ein Baustein von  logi.CAD/32 nach  logi.CAD 3  migriert wurde und die Baustein-Schnittstelle enthält ein Wertfeld für einen Baustein-Eingang, wird das Wertfeld ausgeblendet, sobald der zugehörige Eingang mit einem FBS-Element verbunden wird.

28726FBS-Editor

Es ist nun möglich, eine bereits verbundene Linie mit einem anderen FBS-Element zu verbinden:

  1. Zeigen Sie auf den Anfang oder Ende der Linie, die bereits mit einem FBS-Element verbunden ist
  2. Halten Sie die primäre Maustaste gedrückt und bewegen Sie den Mauszeiger auf einen freien Stützpunkt eines anderen FBS-Elements.
  3. Lassen Sie die primäre Maustaste los, um die Linienverbindung neu zu erstellen.

Außerdem wurde das Erstellen von Linienverzweigungen vereinfacht:

  1. Zeigen Sie auf die Linie.
  2. Halten Sie die primäre Maustaste gedrückt und bewegen Sie den Mauszeiger auf einen freien Stützpunkt eines FBS-Elements.
  3. Lassen Sie die primäre Maustaste los, um die Linienverzweigung zu erstellen.
32360Eigene Bibliothek erstellen 

Sie können nun den Namen der Plattform (inkl. dem Schlüsselwort FOR) bei den Abschnitten INCLUDES ... END_INCLUDES und SOURCES ... END_SOURCES einer Bibliothekskonfiguration weglassen. Beim Erstellen einer Anwendung, in der die Elemente aus der erzeugten/installierten Bibliothek verwendet werden, werden nun die spezifizierten Includes gefunden oder die spezifizierten Quelldateien kompiliert und gelinkt.

Bisher mussten Sie den Namen einer Plattform bei diesen Abschnitten spezifizieren. In Folge mussten Sie die Anwendung für eine SPS erstellen, für die die gleiche Plattform spezifiziert war.
Für eine SPS, für die eine andere Plattform spezifiziert war, war es gar nicht möglich, die Anwendung mit den Bibliothekselementen zu erstellen. Der Grund dafür war, dass die Includes nicht gefunden oder die Quelldateien nicht kompiliert und gelinkt wurden.

Vor Version 2.6.0: Falls Sie eine Bibliothek mit den gleichen Includes/Quelldateien für verschiedene SPS mit verschiedenen Plattformen unterstützen wollten, mussten Sie die Abschnitte mehrfach in die Bibliothekskonfiguration einfügen – ein Abschnitt pro Plattform, wobei jeder Abschnitt einen anderen Plattform-Namen enthalten hat.
Ab Version 2.6.0 benötigen Sie nur mehr einen Abschnitt, in dem Sie einfach den Namen der Plattform (inkl. dem Schlüsselwort FOR) weglassen.

32726Eigene Bibliotheken erstellenInformieren Sie sich unter "Beispiel: Bibliothek mit Bausteinen inkl. Hilfe-Dateien erstellen", falls Sie Informationen benötigen, wie Sie eine externe HTML-Bausteinhilfe in eine Bibliothek inkludieren,
32764Editoren

Wenn Sie den Befehl Verweise finden innerhalb eines Editors verwenden und zu den gefundenen Verweisen wechseln, wird der entsprechende Editor geöffnet:

  • Der ST-Editor wird geöffnet, falls die POE in einem ST-Objekt verwendet wird.
  • Der grafische FBS-Editor wird geöffnet, falls die POE in einem FBS-Objekt verwendet wird.
33383Anwendung validieren

Der Standardumfang von  logi.CAD 3  enthält nun die neue Regel Verbindungen von einem Ausgang eines Funktionsbausteins auf eine VAR_IN_OUT-Variable sind nicht erlaubt.. Diese Regel ist standardmäßig aktiviert, wodurch das bisherige Verhalten weiterhin gilt: Sofern Sie solche Verbindungen erstellen und anschließend den entsprechenden FBS-Editor speichern, wird diese Verbindung als fehlerhaft gekennzeichnet. So erhalten Sie im FBS-Editor diese Fehlermeldung: Die VAR_IN_OUT-Variable erfordert Ausdrücke, mit denen auch ein Wert verbunden werden kann. In Folge ist auch die Verbindung vom Ausgang des Funktionsbausteins auf die VAR_IN_OUT-Variable nicht erlaubt.

Sie können aber die Konfiguration der Regel ändern, falls Sie diese Information erst durch den Befehl Objekt validieren ausgelöst haben wollen oder gar nicht wünschen. Sie können die Meldung auch als Information oder Warnung ausgeben lassen.

Hinweis: Die IEC-Norm erlaubt solche Verbindungen nicht. Bei Deaktivierung der Regel weicht  logi.CAD 3  dann in diesem Aspekt von der IEC-Norm ab.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version  2.6.0

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IDKomponenteBehobenes Problem
32731FBS-Editor

Benannte Werte werden nicht in der Liste der Inhaltshilfe angeführt.
Behebung: Der benannten Wert kann mit Hilfe der Inhaltshilfe des FBS-Editors angegeben werden, um ein Wertfeld zu erstellen. Beachten Sie jedoch, das der benannte Wert möglicherweise mit dem eindeutigen Namen angegeben werden muss, geben Sie z.B. TrafficLight#Red statt nur Red an.
Szenario für Problem:

  1. Ein Datentyp mit benannten Werten ist im ST-Editor deklariert.
  2. In einem FBS-Editor wird versucht, ein Wertfeld mit einem benannten Wert zu erstellen. Falls Sie die Inhaltshilfe des FBS-Editors verwenden und Sie den benannten Wert eingeben, wird die Meldung Konnte die Referenz nicht auflösen. angezeigt.
32735ST-Editor,
FBS-Editor

Die Verbindung von einem neuen Wertfeld, das einen benannten Wert enthält, wird als fehlerhaft markiert.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem:

  1. Ein Datentyp mit benannten Werten ist im ST-Editor deklariert.
  2. In einem FBS-Editor wird ein Wertfeld mit einem benannten Wert erstellt.
  3. Dieses Wertfeld wird mit einem anderen Wertfeld verbunden. Das andere Wertfeld enthält eine Variable, die basierend auf dem Datentyp mit den benannten Werten deklariert ist.
    Ergebnis: Die Verbindung zwischen den beiden Wertfeldern wird als fehlerhaft markiert. Falls Sie auf die fehlerhafte Linie zeigen, wird die folgende Meldung angezeigt: Typkonflikt: Der Ausgang mit dem Typ UNTYPED kann nicht auf den Eingang mit dem Typ Name zugewiesen werden.
32739ST-Editor,
FBS-Editor

Das Wertfeld mit einer Variable basierend auf einem Datentyp mit benannten Werten wird nicht erstellt. Eine Ausnahmebedingung tritt stattdessen auf.
Behebung: Das Wertfeld und die Variable werden für das folgende Szenario erstellt. Die Ausnahmebedingung tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem:

  1. Ein Datentyp mit benannten Werten ist in einem Namespace im ST-Editor deklariert.

    Beispiel
    NAMESPACE NS1
    TYPE
       MyType1: INT(RED:=0, GREEN:=1);
    END_TYPE
    END_NAMESPACE
  2. In einem FBS-Editor verwenden Sie die Inhaltshilfe, um ein Wertfeld mit einer Variable basierend auf diesem Datentyp zu erstellen. Dabei geben Sie einen der benannten Werte als Initialisierungswert ein, aber ohne eindeutigen Namen.

    Beispiel für die Eingabe in der Inhaltshilfe
    Var1:NS1.MyType1:=GREEN

    Ergebnis: Das Wertfeld und die Variable werden nicht erstellt. Stattdessen zeigt das Fehlerprotokoll die folgende Meldung an: com.logicals.iec.model.anyresolver.TypeResolverCreationException: Unsupported model object: com.logicals.lc3.api.model.st...(partialAccess: null) varName=(node for variable==null) within POU.

32753FBS-Editor

Die Liste der deklarierten Variablen zeigt die Variable für eine Funktionsbaustein-Instanz nicht an, falls diese gerade eingefügt wurde.
Behebung: Die Liste der deklarierten Variablen zeigt die Variable für die eingefügte Funktionsbaustein-Instanz an.
Szenario für Problem: Falls eine Funktionsbaustein-Instanz in einem FBS-Editor erstellt wird, zeigt die Liste der deklarierten Variablen diese Funktionsbaustein-Instanz (= eine Variable). Die Funktionsbaustein-Instanz, die gerade eingefügt wurde, wird jedoch nicht angezeigt, da der Scrollbar abgeschnitten ist.

32768FBS-Editor

Eine gedrückte Taste wird irrtümlich für den falschen Editor berücksichtigt.
Behebung: Die gedrückte J-Taste wird für den FBS-Editor berücksichtigt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen FBS-Editor öffnen und sofort auf eine Linie zeigen und die J-Taste drücken, um einen Verbindungspunkt zu erstellen, wird das Zeichen J in einem ST-Editor eingefügt, der noch immer den Fokus hat.

32776Sicht "Instanzen"

Die Suche in der Sicht "Instanzen" funktioniert nicht wie erwartet, falls nur ein Unterelement vorhanden ist.
Behebung: Falls nur ein Unterelement vorhanden ist, ist dieses Unterelement in der geöffneten Liste automatisch selektiert. D.h., Sie können sofort zu diesem Unterelement springen. Falls Sie die Cursor-Positionierungstasten verwenden, wird das Unterelement weiterhin in der Liste angezeigt.
Szenario für Problem: Falls ein Element in der Sicht Instanzen nur ein Unterelement enthält, Sie den Befehl Suchen oder die Tastenkombination Strg+F verwenden und in der geöffneten Liste mit Hilfe der Cursor-Positionierungstasten navigieren, verschwindet das Unterelement aus der Liste. D.h., die Liste ist plötzlich leer.

32780FBS-Editor

Es ist nicht einfach möglich, einen Baustein mit zu langen Namen für Eingänge/Ausgänge zu vergrößern.
Behebung: Halten Sie die Alt-Taste beim Positionieren des Mauszeigers auf eine Bausteinkante gedrückt. Dadurch erscheint der Mauszeiger zum Ändern der Bausteingröße. Nun können Sie den Baustein vergrößern.
Szenario für Problem: Falls die Namen der Baustein-Eingänge/Ausgängen aus mind. 8 Zeichen bestehen, ist es nicht mehr möglich, den Aufruf des Bausteins mit Standardgröße zu vergrößern. Beim Positionieren des Mauszeigers auf die Bausteinkanten wird immer der Eingang oder der Ausgang selektiert. Der Mauszeiger zum Ändern der Bausteingröße erscheint nicht.

32792FBS-Editor

Wertfelder werden fälschlicherweise beim mehrmaligen Verschieben über ein Kommentarfeld auf diesem positioniert.
Behebung: Das Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie die Vorschau von kopierten/eingefügten Wertfelder über ein Kommentarfeld mehrmals verschieben, ist es möglich, dass die Wertfelder automatisch auf diesem Kommentarfeld positioniert werden, obwohl gar keine Taste gedrückt wurde, um die Wertfelder einzufügen. Die fälschlicherweise eingefügten Wertfelder sind mit einem roten Rahmen gekennzeichnet, da die Position auf dem Kommentarfeld nicht zulässig ist. Weitere Aktionen im FBS-Editor sind nicht möglich.

32806FBS-Editor

Die Variable kann nicht sofort umbenannt werden, nachdem zu ihrer Deklaration gesprungen wurde.
Behebung: Nachdem zur Deklaration der Variable gesprungen wurde, öffnet das Drücken der F2-Taste das Eingabefeld zum Umbenennen der Variable.
Szenario für Problem: Falls Sie ein Wertfeld mit einer Variable selektieren und die F3-Taste drücken, wird die Variable in der Liste der deklarierten Variablen angezeigt. Es ist nicht möglich, die Variable sofort durch das Drücken der F2-Taste umzubenennen.

32810ST-Editor,
FBS-Editor

Beim Öffnen des FBS-Editors wird der falsche Datentyp aus einem Namespace für eine Variable verwendet, falls 2 Datentypen mit dem gleichen Namen verwendet werden.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem:

  1. Im ST-Editor sind 2 Datentypen mit dem gleichen Namen deklariert:
    • Der erste Datentyp ist in einem Namespace deklariert.
    • Der zweite Datentyp ist nicht in einem Namespace deklariert.
  2. Im FBS-Editor wird eine Variable basierend auf dem Datentyp deklariert, der nicht im Namespace deklariert ist.
  3. Im gleichen FBS-Editor wird eine andere Variable basierend auf dem Datentyp deklariert, der im Namespace deklariert ist.
  4. Nach dem Speichern, Schließen und erneutem Öffnen des FBS-Editors wird die andere Variable verändert: Ihr Datentyp, der nicht im Namespace deklariert ist, wird automatisch zum Datentyp, der im Namespace deklariert ist.
    Als Folge verwenden beide Variablen fälschlicherweise den Datentyp, der im Namespace deklariert ist.
32815Anwendung erstellen/laden,
FBS-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls im FBS-Editor eine externe STRING-Variable mit einem Funktionsausgang verbunden ist.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls in der Anwendung eine externe STRING-Variable mit einem Funktionsausgang verbunden ist, kann die Anwendung nicht erstellt werden. In diesem Fall erscheint diese Meldung: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Zusatzinformation: Ist eine externe Variable, die auf Basis eines Struktur- oder Array-Datentyps deklariert ist, mit einem Funktionsausgang verbunden, kann die Anwendung ebenfalls nicht erstellt werden.

32874SPS-Objekt

Doppelte Namen für Target-Abschnitte werden nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Die Namen für die Target-Abschnitte müssen eindeutig sein. Gleiche Namen werden entsprechend gemeldet.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Target-Abschnitte im SPS-Objekt deklarieren, aber den gleichen Namen dafür verwenden, werden diese Target-Abschnitte nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.

32895Sicht "Variablenwerte"

Eine Variable in der Sicht "Variablenwerte" kann nicht wie erwartet durch eine globale Variable ersetzt werden.
Behebung: Die Variable in der Sicht wird korrekt ersetzt. Das Symbol wird dabei korrekt aktualisiert.
Szenario für Problem: Eine Variable in der Sicht Variablenwerte kann durch eine andere Variable ersetzt werden: Variable selektieren, die F2-Taste drücken, den Text im Dialog überschreiben und die Änderungen übernehmen.
Falls Sie im Dialog jedoch den Namen einer lokalen Variablen durch den Namen einer Ressource-globalen Variablen überschrieben haben (Sie haben z.B. Counter.up auf gVar1 geändert), wird kein Wert für die Variable in der Sicht angezeigt, sondern die Meldung Informationen für Variable konnten nicht ermittelt werden. Das Symbol für die Variable wird außerdem nicht aktualisiert.
Zusatzinformation: Umgekehrt (falls Sie eine korrekt eingefügte Ressource-globale Variable durch eine lokale Variable ersetzen) tritt das gleiche Problem auf, dass kein Wert für die Variable angezeigt und das Symbol nicht aktualisiert wird.

32939FBS-Editor

Beim Ersetzen eines Bausteins im FBS-Editor wird die unbenutzte Instanz nicht gelöscht.
Behebung: Beim Ersetzen eines Bausteins im FBS-Editor wird die unbenutzte Instanz ebenfalls gelöscht.
Szenario für Problem: Wenn ein Baustein im FBS-Editor durch einen anderen Baustein ersetzt wird, enthält die Liste der deklarierten Variablen weiterhin die unbenutzte Instanz. Dieses Verhalten ist nicht mit diesem Verhalten konsistent: Wenn ein Baustein im Zeichenfeld gelöscht wird (und keine Instanz des Bausteins mehr vorhanden ist), enthält die Liste der deklarierten Variablen nicht mehr die unbenutzte Instanz.

32951Anwendung testen/debuggen

OLT-Felder für Funktionsausgänge vom Datentyp STRING zeigen andere Werte an, als die entsprechenden Variablen in der Sicht "Variablenwerte" anzeigen.
Behebung: Die gleichen Werte werden in den OLT-Feldern und in der Sicht Variablenwerte für das folgende Szenario angezeigt. Bedingung: Die STRING-Variablen darf nur eine maximale Länge von bis zu 256 Zeichen haben.
Szenario für Problem: Der Ausgang der Funktion CONCAT wurde mit einem Wertfeld verbunden, das eine externe Variable enthält. Analog dazu wurde der Ausgang der Funktion TO_STRING mit einem Wertfeld verbunden, das eine andere externe Variable enthält.
Wenn Sie die Anwendung testen und die Werte beobachten, unterscheiden sich die Werte so: Die OLT-Felder der erwähnten Funktionsausgänge zeigen andere Werte an, als die externen Variablen in der Sicht "Variablenwerte" anzeigen.

32955Sicht "Instanzen"

Die Befehle "Instanz öffnen" und "Typ öffnen" funktionieren nicht, falls mehrere Variablen selektiert sind.
Behebung: Die Befehle funktionieren nun.
Szenario für Problem: Die Befehle Instanz öffnen und Typ öffnen funktionieren nicht, falls mehrere Variablen der gleichen Instanz in der Sicht Instanzen selektiert sind.

32961Anwendung erstellen/laden

Die Meldung, dass die Anwendung nicht erstellt/geladen werden kann, verschweigt die fehlerhafte Ressource.
Behebung: Die Meldung wurde um den Namen der Ressource erweitert: Die Anwendung für die SPS (Ressource "Name", Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Anwendungen gleichzeitig erstellen/laden, aber eine Ressource davon ist fehlerhaft, wird die folgende Meldung angezeigt: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen. – Diese Meldung informiert aber nicht, welche Ressource fehlerhaft ist.

33026Anwendung erstellen/laden

Eine verwendete Variable mit dem Pragma {noCodeGeneration} wird trotzdem für die erstellte Anwendung berücksichtigt.
Behebung: Verwendete Variablen mit dem Pragma {noCodeGeneration} werden nicht mehr für die erstellte Anwendung berücksichtigt.
Szenario für Problem: Die Anwendung kann nicht erstellt werden, falls eine Variable in einer POE mit dem Pragma {noCodeGeneration} deklariert wurde, aber die Variable trotzdem bei der Initialisierung einer anderen Variable in der Anwendung verwendet wird.

33036FBS-Editor

Benannte Werte eines neu hinzugefügten Datentyps werden nicht in der Liste der Inhaltshilfe angeführt.
Behebung: Die Inhaltshilfe des FBS-Editors enthält auch die benannten Werte des neu hinzugefügten Datentyps.
Szenario für Problem:

  1. Ein neuer Datentyp mit benannten Werten wird im ST-Editor deklariert.
  2. In einem bereits geöffneten FBS-Editor wird versucht, ein Wertfeld mit einem der benannten Werte zu erstellen. Die Inhaltshilfe des FBS-Editors enthält zwar den neuen Datentyp, führt aber nicht dessen benannte Werte an.
33066FBS-Editor

Die Spalte "Namespace" wird möglicherweise nicht sofort aktualisiert. Der verwendete Datentyp ändert sich beim Öffnen des FBS-Editors.
Behebung: Die Spalte Namespace wird für beide Variablen im folgenden Szenario aktualisiert, nachdem der Befehl Voll qualifizierten Namen des Typs ein-/ausblenden ausgewählt wurde.
Szenario für Problem: In einem FBS-Editor sind 2 Variablen deklariert. Die Datentypen für diese Variablen haben den gleichen Namen, wobei:

  1. der 1. Datentyp in einem Namespace deklariert ist.
  2. der 2. Datentyp in keinem Namespace deklariert. Ddadurch ist dieser Datentyp Teil des globalen Namespaces.

Wird danach aus Anzeigegründen der Befehl Voll qualifizierten Namen des Typs ein-/ausblenden für die 1. Variable ausgewählt, wird der Namespace in der Spalte Namespace für diese Variable angezeigt. Falls der FBS-Editor geschlossen und erneut geöffnet wird, ist dieser Namespace aber bei beiden Variablen eingetragen. In Folge wird nun ein anderer Datentyp für die 2. Variable verwendet, als vorher deklariert wurde.
Zusatzinformation: Von der Verwendung von Sprachelementen mit dem gleichen Namen aus dem globalen Namespace und aus einem selbst deklarierten Namespace wird abgeraten. Solche Kombinationen und Aktionen laut dem Szenario führen dazu, dass der Datentyp aus dem globalen Namespace nicht verwendet werden kann.

33070ST-EditorMehrdeutige benannte Werte werden möglicherweise nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Die Verwendung laut dem folgenden Szenario wird als fehlerhaft markiert.
Szenario für Problem: Falls Sie Datentypen mit benannten Werte in unterschiedlichen ST-Objekten deklarieren und Werte davon den gleichen Bezeichner verwendet, wird die Verwendung eines mehrdeutigen Werts in einem dieser ST-Objekte nicht als fehlerhaft markiert.
Im Vergleich: Sind die Datentypen im gleichen ST-Objekt deklariert, wird die Verwendung eines mehrdeutigen Werts als fehlerhaft markiert.
33119FBS-Editor

Eine Array-Variable kann nicht mit einem Initialisierungswert mit Hilfe des Dialogs erstellt werden.
Behebung: Nun ist es möglich, eine Array-Variable mit Initialisierungswert auch mit Hilfe des Dialogs zu erstellen.
Szenario für Problem: Variablen können mit Hilfe des Befehls Neue Variable... (in der Liste der deklarierten Variablen) und des anschließenden Dialogs erstellt werden. Wenn Sie einen Initialisierungswert, wie z.B. 2,3, im Feld Initialisierungswert für eine Array-Variable eingeben, wird diese Array-Variable jedoch nicht erstellt. Im Fehlerprotokoll wird stattdessen diese Meldung angezeigt: Ungültiger Ausdruck

33149FBS-EditorEine Baustein-Schnittstelle mit zu vielen Variablen wird nicht als fehlerhaft gemeldet.
Behebung: Eine Baustein-Schnittstelle mit zu vielen Variablen wird nun als fehlerhaft gemeldet.
Szenario für Problem: Falls Sie die Baustein-Schnittstelle so ändern, dass zuvor bereits deklarierte Eingangsvariablen, Ausgangsvariablen oder Ein-/Ausgangsvariable nicht mehr in der Schnittstelle vorhanden sind, werden bereits vorhandene Aufrufe nicht gemeldet, obwohl diese Aufrufe nun zu viele Eingangsvariable, Ausgangsvariable oder Ein-/Ausgangsvariable anzeigen und diese sogar mit anderen FBS-Elementen verbunden sein können.
33153FBS-Editor

Eine Baustein-Schnittstelle mit geänderten Variablen wird zwar gekennzeichnet, aber die Meldung ist nicht korrekt.
Behebung: Die Meldung wurde so geändert: Geänderte Schnittstelle: Die Variable "Name" ist vorhanden, wird aber im Aufruf für "Name" gar nicht oder falsch angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Baustein-Schnittstelle so ändern, dass zuvor bereits deklarierte Eingangsvariablen, Ausgangsvariablen oder Ein-/Ausgangsvariable weiterhin in der Schnittstelle vorhanden sind, aber nun in einem anderen Variablen-Abschnitt deklariert sind (z.B. die Eingangsvariable Takt ist nun die Ausgangsvariable Takt), werden bereits vorhandene Aufrufe mit der folgenden Warnung gekennzeichnet: Die Variable "Name" ist vorhanden, wird aber im Aufruf für "Name" nicht angezeigt – Diese Warnung ist missverständlich, da die Variable bereits in der Schnittstelle angezeigt wird.

33157FBS-Editor

Doppelklicken öffnet möglicherweise 2 FBS-Editoren.
Behebung: Beim Doppelklicken auf das Element, das in der Unterebene des FBS-Objekts im Projektexplorer angezeigt wird, wird nur mehr der grafische FBS-Editor geöffnet.
Szenario für Problem: Durch das Doppelklicken auf das Element, das in der Unterebene des FBS-Objekts im Projektexplorer angezeigt wird, wird möglicherweise sowohl der grafische FBS-Editor als auch der textuelle FBS-Editor geöffnet. Beide FBS-Editoren werden nur dann geöffnet, falls zuvor der textuelle FBS-Editor für das FBS-Objekt durch den Befehl Öffnen mitFBS-Editor (Text) geöffnet wurde.

33161FBS-Editor

Beim Schließen des Editors für ein großes FBS-Objekt tritt möglicherweise eine Ausnahmebedingung auf.
Behebung: Die Ausnahmebedingung laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie den Editor schließen, bevor der Inhalt fertig geladen ist, tritt möglicherweise ein Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall wird die Meldung Index 0 out of bounds for length 0 und/oder index=10, size=10 in der Sicht Fehlerprotokoll angezeigt.

33197FBS-Editor

Der Aufruf des Bausteins wird nicht eingefügt, falls eine Zahl in der Inhaltshilfe angegeben wird.
Behebung: Die Inhaltshilfe-Liste enthält nun einen zusätzlichen Eintrag für das angegebene Literal. Falls Sie diesen Eintrag auswählen, wird das Wertfeld mit dem Literal eingefügt. Falls Sie den Baustein aus der Inhaltshilfe-Liste auswählen, wird der Aufruf dieses Bausteins eingefügt.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Zahl in der Inhaltshilfe angeben (z.B. 8) und dann einen Baustein aus der Inhaltshilfe-Liste auswählen (z.B. UNPACK8), wird nicht der Aufruf dieses Bausteins eingefügt, sondern ein Wertfeld mit einem Literal (in diesem Fall mit der Zahl 8).

33208FBS-Editor

Die Tastenkombinationen für Einfügen/Kopieren/Ausschneiden werden beim Bearbeiten eines Wertfeld-Inhalts nicht unterstützt.
Behebung: Die Tastenkombinationen werden beim Bearbeiten eines Wertfeld-Inhalts unterstützt.
Szenario für Problem: Wenn Sie auf ein bestehendes Wertfeld mit einer Variable oder einem Literal doppelklicken, funktionieren die Tastenkombinationen Strg+V, Strg+C und Strg+X nicht.

33220Schnittstellen-Editor

Die Hintergrundfarbe "DARKORCHID" wird nicht für die Schnittstelle verwendet.
Behebung: Die korrekte Hintergrundfarbe wird verwendet.
Szenario für Problem: Falls Sie die Hintergrundfarbe DARKORCHID in der Registerkarte Eigenschaften des Schnittstellen-Editors auswählen, wird die Schnittstelle dennoch mit der Standard-Hintergrundfarbe angezeigt.

33369ST-Editor

Eine Funktionsbaustein-Instanz mit VAR_IN_OUT und Initialisierungswert wird nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Behebung: Der Initialisierungswert für die Funktionsbaustein-Instanz mit VAR_IN_OUT wird nun als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Funktionsbaustein-Instanz mit einer VAR_IN_OUT-Variable deklarieren und diese VAR_IN_OUT-Variable bei dieser Deklaration initialisieren, kann die Anwendung nicht erstellt werden. In diesem Fall erscheint diese Meldung: Die Anwendung für die SPS (Ressource "Name", Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Zusatzinformation: Eine Initialisierung von VAR_IN_OUT-Variablen ist nicht möglich. Vergleiche: Falls Sie die VAR_IN_OUT-Variable innerhalb des Funktionsbausteins initialisieren, wird der Initialisierungswert dort als fehlerhaft gekennzeichnet.

33409Layout für Editoren ändern

Das vertikale/horizontale Gruppieren von Editoren verursacht möglicherweise, dass Benutzeraktionen nicht mehr akzeptiert werden.
Behebung: Das Problem laut dem folgenden Szenario tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie mehrere Editor-Fenster durch das Ziehen eines Registers vertikal/horizontal zueinander gruppieren, ist es möglich, dass  logi.CAD 3  nicht mehr auf Benutzeraktionen reagiert.
Zusatzinformation: Falls Sie  logi.CAD 3  mit Hilfe der Taskleiste beenden, dabei die Änderungen speichern, danach  logi.CAD 3  mit dem gleichen Arbeitsbereich starten, reagiert  logi.CAD 3  möglicherweise weiterhin nicht auf Benutzeraktionen.

33479FBS-Editor

Eine Variable kann nicht umbenannt werden, falls der neue Name sich vom vorigen Namen nur durch große und/oder kleine Buchstaben unterscheidet.
Behebung: Die Variable wird nun umbenannt, falls nur unterschiedliche große und/oder kleine Buchstaben angegeben werden,
Szenario für Problem: Falls Sie eine Variable in der Liste der deklarierten Variablen von Var1 auf var1 umbenennen, ist das nicht möglich. Stattdessen informiert Sie eine Meldung, dass die Variable bereits vorhanden ist.

33483Sicht"Variablenwerte".
Sicht "Instanzen"
Die Sichten "Variablenwerte" und "Instanzen" zeigen fälschlicherweise Funktionen an.
Behebung: Die Probleme laut den folgenden Szenarien treten nicht mehr auf.
Szenario für Problem 1:
Falls Sie eine Instanz eines Funktionsbaustein von der Sicht Instanzen in die Sicht Variablenwerte ziehen, werden alle Variablen des Funktionsbausteins in die Sicht Variablenwerte eingefügt. Falls es sich dabei um einen FBS-Funktionsbaustein handelt, in denen Funktionen verwendet werden (z.B. AND oder OR), werden fälschlicherweise die Funktionen in die Sicht Variablenwerte eingefügt. Beispiel für fälschlicherweise eingefügte Funktionen: Project.FBInstance.__1_AND oder Project.FBInstance.__8_OR
Abhilfe: Löschen Sie die eingefügten Funktionen aus der Sicht Variablenwerte.
Szenario für Problem 2: Falls Sie die Instanz eines FBS-Funktionsbausteins in der Sicht Instanzen aufklappen, danach Funktionen in diesen Funktionsbaustein verwenden und die Änderungen speichern, werden die eingefügten Funktionen auch fälschlicherweise in der Sicht Instanzen angezeigt.

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version  2.6.0

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ID

Komponente

Bekanntes Problem

27048Systembausteine, EXPT-Baustein

Bei einer ungültigen Beschaltung liefert der EXPT-Baustein unter bestimmten Zielsystemen einen falschen Wert.
Szenario für Problem: Bei einer ungültige Beschaltung des EXPT-Bausteins mit ANY_REAL-Werten (siehe Beispiel) sollte der Baustein "Not-a-Number" (NaN) liefern. Das Beispiel prüft die Gültigkeit des ANY_REAL-Werts außerdem mit Hilfe des IS_VALID-Bausteins, da der IS_VALID-Baustein den Wert FALSE bei "NaN" liefern wird. Für das Zielsystem "vxWorks 6.x" ist dies jedoch nicht der Fall.

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK ExampleExptInvalid2
  VAR
   resultRealInvalid : REAL;
  END_VAR
 
  resultRealInvalid:= EXPT(IN1 := REAL#-25.0, IN2 := REAL#0.5);
 (* For the built-in PLC, 'resultRealInvalid' evaluates to 'NaN' in the 'Values of Variables* view. This is not the case for vxWorks 6.x. *)
  ASSERT(NOT IS_VALID(resultRealInvalid));
 
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: nicht vorhanden

30923Daten debuggen

Das Öffnen einer größeren POE für das Debuggen von Daten dauert länger als erwartet. Das Scrollen in dieser POE und das Schließen dauert ebenfalls länger.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine POE in der Sicht Instanzen doppelklicken, um den ST-Viewer für das Debuggen von Daten zu öffnen, dauert dies möglicherweise länger als erwartet. Für eine POU mit ca. 10.000 Codezeilen dauert es bis zu 8 Minuten, bis der Inhalt angezeigt wird. Falls Sie danach in der POE scrollen, gibt es Verzögerungen bis zu 1 Minute, bevor der Inhalt aktualisiert wird. Möglicherweise dauert das Schließen des ST-Viewers sogar bis zu 15 Sekunden.
Abhilfe: nicht vorhanden

33632Projektvorlagen

Die Anweisung für den IO-Provider fehlt in einer Projektvorlage.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Projekt auf Basis der Projektvorlage  logi.CAD 3  für Revolution Pi erstellen, enthält das SPS-Objekt nicht die Anweisung für den IO-Provider:

{ IO_IMPORT PROVIDER := GenericProvider, SERVICE := RevolutionPi }

Abhilfe: Erstellen Sie ein Projekt auf Basis der Projektvorlage Zähler-Projekt für Revolution Pi. Dessen SPS-Objekt enthält die Anweisung für den IO-Provider.

33683SPS, Zielsysteme

Die Verbindung zu Controllinos bzw. µRTS bleibt erhalten, falls Kommunikationsparameter geändert werden.
Szenario für Problem: Falls Sie Kommunikationsparameter in einem SPS-Objekt ändern, wird üblicherweise die bestehende Verbindung zur SPS getrennt. Bei einem Controllino oder einem Zielsystem, das den Mikro-Kernel µRTS verwendet, wird die bestehende Verbindung jedoch nicht getrennt.
Abhilfe: Trennen Sie die Verbindung zur SPS selbst, indem Sie auf die Schaltlfäche Von SPS trennen in der Sicht Instanzen klicken.

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ