Release-Notes für Version

Dieser Artikel enthält die Release-Notes für  logi.CAD 3  Version  3.1.0 .

(info) Die Release-Notes für Versionen > 1.122.0 werden in diesem Artikel angezeigt, nachdem Sie die benötigte Version in der linken Auswahlliste gewählt haben. Die Release-Notes für Versionen < 1.122.0 finden Sie hingegen im Abschnitt "Release-Notes für Versionen < 1.122.0". 

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von  logi.CAD 3  Version  3.1.0 , installieren und verwenden Sie die Version 5.0.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von  logi.CAD 3  enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3  heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel "Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.").
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel "Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren?", falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3  passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird.

Zur Kompatibilität:

Falls Sie eine frühere Version von  logi.CAD 3  verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.

  • logi.CAD 3  wird für 32-Bit-Windows-Systeme nicht mehr unterstützt.
  • Für Projekte, die Funktionsbausteine mit Ein-/Ausgangsvariablen (= VAR_IN_OUT) enthalten und mit Version 3.1.0 (oder einer nachfolgenden Version) erstellt oder darin importiert und bereinigt wurden, sind einige Schritte nach dem Importieren des Projekts in Versionen < 3.1.0 erforderlich.  Siehe "Funktionsbausteine mit VAR_IN_OUT aus Version < 3.1.0 verhindert das Erstellen der Anwendung".
  • Für Projekte, die mit Version 3.0.0 (oder einer nachfolgenden Version) erstellt oder darin importiert wurden, sind einige Schritte nach dem Importieren des Projekts in Versionen < 3.0.0 erforderlich.  Siehe "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?".
  • FBS-Objekte, die mit Version 2.5.0 oder einer nachfolgenden Version gespeichert werden, können in Versionen < 2.5.0 nicht mehr geöffnet werden.  
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung "Raspberry Pi in Betrieb nehmen" nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von  logi.cals  empfohlen wird.

Zu den Systembibliotheken:Siehe "Release-Notes für Systembibliotheken".

Neuigkeiten in  logi.CAD 3  Version  3.1.0

IDKomponenteNeuigkeiten
35572FBS-Editor

Fehlerhafte Variablen werden nun mit dem Symbol (error) in der Liste der deklarierten Variablen gekennzeichnet. Mögliche Gründe für Fehler sind:

  • Der Datentyp ist nicht vorhanden.
  • Der Initialisierungswert passt nicht zum Datentyp. Beispiel: Initialisierungswert 100 für Datentyp BOOL
  • Die Variable ist mehrmals mit dem gleichen Namen deklariert.

(info) Üblicherweise ist es nicht möglich, diese Fehler in der grafischen Oberfläche von  logi.CAD 3 zu verursachen. Die Fehler können aber durch automatische Erzeugung des FBS-Elements (z.B. bei einer Migration) verursacht werden.
Um den Fehler einzugrenzen, prüfen Sie, welche Meldung in der Sicht Fehler angezeigt wird.

Ebenfalls neu: Eine Variable, die im Zeichenfeld nicht verwendet wird, wird mit dem Symbol (warning) gekennzeichnet.

35776Anwendung erstellen,
Kompatibilität

Der C-Code, der für →Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) in einem Funktionsbaustein erforderlich ist, wurde geändert. Diese Änderung ist eine Vorbereitung für das Unterstützen von Ein-/Ausgangsvariablen beim Debuggen von Daten in zukünftigen Versionen.

Diese Änderung hat die folgende Auswirkung: Falls Sie Funktionsbausteine mit Ein-/Ausgangsvariablen in Ihrer Anwendung verwenden, ist es möglich, dass die Anwendung nicht erstellt und auf die SPS geladen werden kann. Stattdessen ist es möglich, dass Compile-Fehler auftreten.

Siehe "Funktionsbausteine mit VAR_IN_OUT aus Version < 3.1.0 verhindert das Erstellen der Anwendung" für die Schritte zur Behebung dieses Problems. Wichtig: Beachten Sie, dass aufgrund der Änderung nur eine eingeschränkte Abwärtskompatibilität gegeben ist.

35796ST-Editor

Die Zuweisung auf VAR_IN_OUT eines ST-Funktionsbausteins muss nun eine →Variable sein, die nicht temporär ist.
Die neue Validierung dafür verhindert problematischen ST-Code und entspricht der Validierung von ST-Code, in dem Zuweisungen von Literalen auf VAR_IN_OUT als fehlerhaft gekennzeichnet werden.

35828Anwendung testen und/oder debuggen

Die →Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) werden nun für die folgenden Bestandteile von  logi.CAD 3 unterstützt:

36113FBS-EditorEs ist nun auch möglich, Selektionen inkl. offene Linien zu kopieren und einzufügen. Siehe "FBS-Elemente kopieren, ausschneiden, einfügen" für Details.
36134FBS-Editor

Es ist nun auch möglich, eine Linie im freien Bereich des Zeichenfelds enden zu lassen. Bisher mussten Sie Linien immer mit einem Eingang/Ausgang eines FBS-Elements, wie z.B. einem Wertfeld oder Baustein, verbinden.

In Folge können Sie Selektionen, die solche offene Linien enthalten, z.B. beim Verschieben der Selektion mit Eingängen/Ausgängen von bestehenden FBS-Elementen verbinden. Umgekehrt können Sie ein FBS-Element z.B. beim Verschieben natürlich auch an offene Linien anhängen.
Siehe "An FBS-Elementen andocken" für Beispiele und Details.

36146FBS-Editor

Die Liste der deklarierten Variablen bietet Ihnen die folgenden Befehle, um Unterelemente der selektieren Variablen einzublenden oder auszublenden:

  • Alle Ebenen einblenden
  • Alle Ebenen ausblenden

Zusätzlich werden auch die Cursor-Positionierungstasten und Tasten des Ziffernblocks für das Ein-/Ausblenden der Unterelemente unterstützt. Siehe "Tastenkombinationen" für Details.

Wichtig: Die Befehle und Tasten gelten nur für die aktuelle Variable oder die selektierten Variablen.
Falls Sie die Unterelemente für alle Variablen anzeigen oder ausblenden wollen, selektieren Sie zuerst alle Variablen, in dem Sie Strg+A in der Liste der deklarierten Variablen drücken. Erst danach wählen Sie den Befehl oder drücken Sie die Taste.

36460Kommandozeilenschnittstellen

Die  logi.CAD 3 Benutzerdokumentation enthält nun die Beschreibung für sogenannte Kommandozeilenschnittstellen, auch als "Headless-Tools" bekannt.

Die Beschreibungen waren bisher in der englischen Dokumentation " logi.CAD 3 administrator's manual" enthalten und wurden auf Kundenwunsch in die Benutzerdokumentation verschoben.

36476FBS-Editor

Es ist nun auch möglich, mehrere Linien gleichzeitig zu erstellen, abzuhängen oder umzuhängen:

  1. Selektieren Sie mehrere Verbindungspunkte, während Sie die Strg-Taste gedrückt halten.
  2. Starten Sie die gewünschte Aktion für einen Verbindungspunkt – z.B. halten Sie die primäre Maustaste gedrückt und bewegen Sie den Mauszeiger auf einen anderen Verbindungspunkt. Ein Beispiel mit Grafiken finden Sie unter "FBS-Elemente durch Linien verbinden".
36530FBS-Editor

Sie können nun dynamischen Text für Instanzdaten in einem Kommentarfeld verwenden, das dem Aufruf einer Funktionsbaustein-Instanz im Zeichenfeld zugeordnet ist.

Beispiel für Eingabe im Kommentarfeld
{instanceData ("ActiveGroup", "Gruppe '%n' mit Wert '%v'")}
Beispiel für Auswertung des Instanzdaten-Elements "ActiveGroup"
Gruppe 'MX2040' mit Wert 'Passive'

Siehe "Dynamischen Text in Kommentarfeldern verwenden" für Details zum dynamischen Text für Instanzdaten.

Den dynamischen Text für Instanzdaten können Sie auch in einem Kommentarfeld in der Baustein-Schnittstelle verwenden.

Wichtig: Falls Sie Instanzdaten für einen Funktionsbaustein in der grafischen Benutzeroberfläche von  logi.CAD 3 eingeben/definieren wollen, benötigen Sie eine vom Systemintegrator erweiterte Variante von logi.CAD 3 .

36686FBS-Editor

Der Befehl Verweise finden steht Ihnen auch für Wertfelder mit Variablen und Aufrufe von Funktionsbausteinen im Zeichenfeld zur Verfügung. Bisher war der Befehl nur in der Liste der deklarierten Variablen verfügbar.
Die Verweise für die Variable oder den Funktionsbaustein werden wie bereits bisher in der Sicht Suchen angezeigt.

Zusätzlich wurde die Tastenkombination für den Befehl Verweise finden in der Liste der deklarierten Variablen von Strg+Umschalt+U auf Strg+Umschalt+G korrigiert, damit Sie eine einheitliche Tastenkombination verwenden können.

36697FBS-Editor

Es ist möglich, mehrere Ein-/Ausgänge mit Hilfe des Selektionsrahmens zu selektieren.
Dies ist hilfreich, falls Sie bereits verbundene Linien umhängen oder abhängen wollen.

37063Laufzeitsystem,
logi.RTS

logi.CAD 3  prüft nun beim Laden der Anwendung die Version des Laufzeitsystems. Falls  logi.CAD 3 eine aktuellere logi.RTS-Version benötigt, wird diese Meldung ausgegeben:
Version des Laufzeitsystems ist a.b.c, muss aber x.y.z sein. Die Anwendung für die SPS (Ressource "Name", Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden.

Falls Sie diese Prüfung nicht wünschen, kontaktieren Sie Ihren Administrator oder Systemintegrator und bitten Sie darum, diese Prüfung zu deaktivieren.

Wichtig:  logi.CAD 3 Version 3.1.0 benötigt logi.RTS Version 5.0.0.

C-414Eigene Bibliotheken erstellen

Wenn Sie eine Bibliothek mit Hilfe des Bibliotheksanbieters Aktuelles Projekt bereitstellen, wird die Bibliothek nun im Unterordner library-releases des Projekts abgelegt.
Bisher wurde die Bibliothek im Unterordner Releases des Projekts abgelegt.

Behobene Probleme in  logi.CAD 3  Version  3.1.0

Klicken Sie (mehrmals) auf eine Spaltenüberschrift, falls Sie den Tabellen-Inhalt anders sortieren wollen.

IDKomponenteBehobenes Problem
35776ST-Editor

Die Zuweisung auf den Array-Index einer Ein-/Ausgangsvariable eines Funktionbausteins wird nicht als fehlerhaft gekennzeichnet. Trotzdem kann die Anwendung nicht erstellt werden.
Behebung: Die Parameterliste wird als fehlerhaft gekennzeichnet. Diese Meldung wird angezeigt: Nicht unterstützter Ausdruck in der Parameterliste dieses Aufrufs – Damit die Anwendung erstellt werden kann, müssen Sie die Parameterliste des Aufrufs korrigieren. Beispiele für korrekten Code finden Sie in der Benutzerdokumentation zu dieser Meldung.
Szenario für Problem: Die Zuweisung auf den Array-Index einer Ein-/Ausgangsvariable eines Funktionbausteins wird im Aufruf nicht als fehlerhaft gekennzeichnet (siehe Beispiel). Das gleiche Szenario für eine Funktion wird als fehlerhaft gekennzeichnet.

Beispiel
FUNCTION_BLOCK Control
  VAR
    inputString1 : STRING[4];
    iSimple : Simple;
  END_VAR
  iSimple(stringArray[1] := inputString1); (* This parameter list would be highlighted as faulty, if it would be a function call. *)
END_FUNCTION_BLOCK

FUNCTION_BLOCK Simple
  VAR_IN_OUT
    stringArray : ARRAY [1..3] OF STRING[4];
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

Zusätzliche Information: Die Parameterliste im Aufruf iTest(stringArray^[1] := inputString1); für die deklarierte Referenz-Variable stringArray : REF_TO ARRAY [1..3] OF STRING[4]; wird ebenfalls nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.

36229FBS-Editor

Die Tastenkombination "Strg++" öffnet möglicherweise nicht den erwarteten Dialog.
Behebung: Falls Sie auf eine der Filter-Schaltflächen geklickt haben, wird die Tastenkombination Strg++ nicht unterstützt. Selektieren Sie eine Variable, bevor Sie Strg++ drücken.
Szenario für Problem: Mit Hilfe der Tastenkombination Strg++ im Register Variablen (innerhalb der Liste der deklarierten Variablen) wird üblicherweise ein Dialog zum Erstellen einer neuen Variable geöffnet. Falls Sie jedoch auf eine der Filter-Schaltflächen klicken und dann Strg++ drücken, wird der Dialog für einen Namespace geöffnet.

36265SucheNicht verwendete Bibliothekselemente werden bei einer Datei-, Textsuche und Schnellsuche nicht gefunden.
Behebung: Nicht verwendete Bibliothekselemente werden nun bei einer Dateisuche und Textsuche gefunden. Bei der Schnellsuche tritt das Problem weiterhin auf – verwenden Sie daher nur die Datei- oder Textsuche für das folgende Szenario.
Szenario für Problem: Wenn Sie nach einem Bibliothekselement suchen, das noch nicht in der Anwendung verwendet ist, wird dieses Bibliothekselement nicht gefunden. Dieses Problem tritt bei einer Dateisuche, Textsuche und Schnellsuche auf.
36313Performance

Eine schlechtere Performance ist beim Importieren/Bereinigen eines Projekts mit vielen globalen Variable bemerkbar.
Behebung: Die Performance für das folgende Szenario wurde verbessert.
Szenario für Problem: Falls Sie ein Projekt importieren oder bereinigen, wird dabei der Arbeitsbereich bereinigt. Dieser Prozess dauert in Version 3.0.0 länger, falls das Projekt viele globale Variablen enthält. Derzeit sind keine Details bekannt, ab welcher Anzahl an globalen Variablen sich die Performance verschlechtert.

36321Eigene Bibliotheken erstellen

Keine konsistente Information in den Projekteigenschaften (unter "Bibliotheken"), falls eine Bibliothek unter einer alternativen Quelle abgelegt ist.
Behebung: Die Anzeige in der Gruppe Bibliotheken der Projekt-Eigenschaften entspricht nun den Erwartungen bzw. der Benutzerdokumentation, auch falls die Bibliothek unter einer alternativen Quelle abgelegt ist.
Szenario für Problem: Es ist möglich, eine Bibliothek außerhalb der Bibliotheksanbieter abzulegen (siehe Release-Notes für ID "C-213"). Falls Sie dies tun, informieren die Eigenschaften des Projekts, und zwar die Gruppe Bibliotheken, über die Quelle der installierten Bibliothek. Gleichzeitig wird das Symbol (warning) in der Spalte Name angezeigt. Aber laut der Benutzerdokumentation bedeutet das Symbol (warning), dass die Bibliothek im Bibliotheksspeicher verfügbar ist. Dies ist nicht korrekt, da die Bibliothek aus einer alternativen Quelle des Bibliotheksanbieters verwendet wird.
Zusätzliche Information: Es gibt auch keine Information, falls eine Bibliothek nicht mehr in der alternativen Quelle oder in der üblichen Quelle des Bibliotheksanbieters gefunden werden kann. Laut der Benutzerdokumentation sollte das Symbol (error) in der Spalte Bibliotheksanbieter darauf hinweisen, dass die Bibliothek nur mehr im Bibliotheksspeicher verfügbar ist.

36339FBS-EditorDie Farbe eines Wertfelds, das eine fehlende Variable enthält, wird nicht aktualisiert, nachdem die Variable erstellt wurde.
Behebung: Die Farbe des Wertfelds wird im folgenden Szenario nun aktualisiert,
Szenario für Problem: Wenn Sie eine deklarierte Variable löschen, bleibt das Wertfeld mit dieser Variable erhalten. Dabei wird die Farbe des Wertfelds automatisch geändert, um auf den fehlenden Datentyp hinzuweisen. Falls Sie die fehlende Variable wieder deklarieren, wird die Farbe des Wertfelds nicht aktualisiert, um dem Datentyp der Variable zu entsprechen.
36346FBS-Editor

Ein Wertfeld, das eine fehlende Variable enthält, wird nicht als fehlerhaft im aktuellen FBS-Editor markiert.
Behebung: Das Wertfeld mit der fehlenden Variable wird ebenfalls als fehlerhaft im aktuellen FBS-Editor markiert.
Szenario für Problem: Wenn Sie eine deklarierte Variable löschen, bleibt das Wertfeld mit dieser Variable erhalten. Linien zum/vom Wertfeld werden als fehlerhaft markiert, das Wertfeld selbst wird jedoch nicht als fehlerhaft markiert.

36392Eigene Bibliotheken erstellen

Eine Ausnahmebedingung kann beim Bearbeiten der Bibliotheksreferenz auftreten.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf. Eine Meldung in der Sicht Problem weist Sie auf die fehlerhafte Syntax hin.
Szenario für Problem: Falls Sie die Bibliotheksreferenz des Projekts bearbeiten und dabei die Versionsnummer inkl. den Zeichen "" bei der Angabe VERSION oder auch die Angabe VERSION weglassen, wird möglicherweise eine Ausnahmebedingung beim Speichern der Bibliotheksreferenz verursacht. In diesem Fall erscheinen die folgenden Meldungen im Fehlerprotokoll:

Beim Aufruf der Erweiterung com.logicals.library.lc3libref.ui.projectexplorer für Instanz <Projektname> ist eine Ausnahme aufgetreten
Problems occurred when invoking code from plug-in: "org.eclipse.ui.navigator".
36398Integrierte SPS

Die Verbindung zur integrierten SPS kann möglicherweise nicht erstellt werden.
Behebung: Die Verbindung zur integrierten SPS kann nun in neuen Projekten erstellt werden. Bei bestehenden Projekten kopieren Sie am besten den Inhalt eines SPS-Objekts aus einem neuen Projekt in das bestehende SPS-Objekt, damit das Problem laut der folgenden Beschreibung nicht mehr auftritt.
Szenario für Problem: Falls Sie ein SPS-Objekt verwenden, das für eine Kommunikation via Gateway vorbereitet ist, obwohl die integrierte SPS diese Kommunikation nicht benötigt, kann die Verbindung zur integrierten SPS nicht hergestellt werden. Stattdessen wird die Meldung Keine Verbindung zum Zielsystem möglich, da der Kommunikationstreiber des Gateways nicht initialisiert werden konnte im Fehlerprotokoll angezeigt.
Zusätzliche Information: Es ist möglich, dass das SPS-Objekt für eine Kommunikation via Gateway so beim Erstellen eines Projekts auf Basis einer Projektvorlage erstellt wurde.

Beispiel für Inhalt eines SPS-Objekts für Kommunikation via Gateway
{
   CHANNEL LocalChannel
      TCP
         ADDRESS := 127.0.0.1;
         PORT    := 1535;
      END_TCP
   END_CHANNEL
}

{
   TARGET targetlocal
      PARAMS := '{
            "transport" : {
               "type" : "TCP",
               "parameters" : {
                  "ip" : 127.0.0.1,
                  "port" : 51534
               }
            },
            "infrastructure" : {
               "programmer" : "BuiltIn"
            }
         }';
   END_TARGET
}

CONFIGURATION LocalConfiguration
   RESOURCE local ON BuiltInPlc { ON_TARGET := targetlocal , VIA_CHANNEL := LocalChannel }
    (* and other lines, not relevant for this problem *)
36402Installation

Bei der Installation erscheinen möglicherweise Abfragen, ob Dateien überschrieben werden sollen.
Behebung: Die Abfragen zum Überschreiben von Dateien erscheinen bei der Installation nicht mehr.
Szenario für Problem: Falls Sie eine bestimmte Variante von  logi.CAD 3 aus dem Download-Paket in einen leeren Ordner entpacken, erscheint dabei eine Abfrage, ob Dateien überschrieben werden sollen. Die angegebenen Dateien unterscheiden sich nur bzgl. Groß- und Kleinschreibung.

36416FBS-Editor

Ein Baustein kann nicht direkt oberhalb eines Bausteins mit einem Instanznamen innerhalb der Schnittstelle positioniert werden.
Behebung: Es ist möglich, einen Baustein direkt oberhalb eines Bausteins mit einem Instanznamen innerhalb der Schnittstelle zu positionieren.
Szenario für Problem: Sie zeigen einen Instanzname außerhalb der Baustein-Schnittstelle an. Wenn Sie nun einen anderen Baustein direkt oberhalb des Bausteins mit dem angezeigten Instanznamen positionieren, müssen Sie diesen Abstand für den angezeigten Instanznamen einhalten. Falls der Instanzname innerhalb der Schnittstelle angezeigt wird, müssen Sie den gleichen Abstand beim Positionieren einhalten – obwohl gar kein Instanzname außerhalb der Schnittstelle angezeigt wird und daher zu berücksichtigen ist.

36421FBS-Editor

Ein Instanzname wird möglicherweise nicht im eingefügten Baustein angezeigt, obwohl die Schnittstelle so konfiguriert wurde.
Behebung: Der Instanzname wird für das folgende Szenario korrekt angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein in das Zeichenfeld einfügen, wird der Instanzname bei den folgenden Schritten nicht angezeigt, obwohl dies so im Schnittstellen-Editor vorgegeben wurde:

  1. Ziehen Sie den Baustein aus dem Projektexplorer in das Zeichenfeld. Halten Sie dabei die primäre Maustaste gedrückt.
  2. Ziehen Sie den Baustein über einen anderen Aufruf, der bereits im Zeichenfeld gesetzt ist. Halten Sie die primäre Maustaste aber weiterhin gedrückt.
  3. Ziehen Sie den Baustein auf einen freien Bereich des Zeichenfelds. Lassen Sie nun die primäre Maustaste los.
36491FBS-Editor

Wenn Sie einen Verbindungspunkt bei einer offenen, direkten Linie auf einer neuen Seite verschieben, wird nicht das erwartete Ergebnis geliefert.
Behebung: Beim Verschieben des Verbindungspunkt wird die Linie ebenfalls korrekt verschoben.
Szenario für Problem: Wenn Sie einen Verbindungspunkt bei einer offenen Linie auf eine neue, leere Seite verschieben, wird automatisch eine direkte Linie erstellt. Die Linie wird also zu einer offenen als auch direkten Linie. Falls Sie nun den Verbindungspunkt wieder innerhalb dieser neuen Seite verschieben, wird nur der Verbindungspunkt verschoben, aber nicht die Linie. In Folge zeigt die Linie nicht mehr zum Verbindungspunkt.

36506FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird verursacht, falls Sie versuchen, eine Linie zwischen unverbundenen Stützpunkten zu erstellen.
Behebung: Die Ausnahmebedingung wird für das folgende Szenario nicht mehr verursacht.
Szenario für Problem: Es ist möglich, Stützpunkte, die auf Linien liegen, in die Zwischenablage zu kopieren und in das Zeichenfeld einzufügen. In Folge sind diese Stützpunkte ohne einer verbundenen Linie im Zeichenfeld vorhanden. Falls Sie versuchen, eine Linie von/zu einem dieser Stützpunkte zu erstellen, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheinen die folgenden Einträge im Fehlerprotokoll:

  • ein leerer Eintrag ohne Text
  • Während der Befehlsausführung wurde eine Ausnahmebedingung ignoriert
36554FBS-Editor

Der Dialog zum Erstellen einer Variable wird nicht geöffnet, wenn eine Variable mit einem ungültigen Datentyp selektiert war.
Behebung: Der Dialog zum Erstellen einer Variable wird im folgenden Szenario ebenfalls geöffnet.
Szenario für Problem: Falls Sie versuchen, eine Variable in der Liste der deklarierten Variablen zu erstellen, indem Sie den entsprechenden Befehl im Kontextmenü auswählen, wird manchmal der Dialog nicht geöffnet. Die Ursache dieses Problems ist, dass eine Variable mit einem ungültigen Datentyp selektiert war, als das Kontextmenü geöffnet wurde.

36558FBS-EditorEs ist möglich, eine Variable mit einem ungültigen Datentyp in das Zeichenfeld zu ziehen.
Behebung: Wenn Sie eine Variable mit einem ungültigen Datentyp in das Zeichenfeld ziehen, wird nun kein Element in das Zeichenfeld eingefügt.
Szenario für Problem: Es ist möglich, eine Variable mit einem ungültigen Datentyp von der Liste der deklarierten Variablen in das Zeichenfeld zu ziehen. Dies war in der vorhergehenden Version nicht möglich.
Zusätzliche Information: Ein Aufruf eines leeren Funktionsbausteins wird nach dem Ziehen dieser Variable erstellt. Dieser Funktionsbaustein wird als fehlerhaft gekennzeichnet.
36574Eigene Bibliotheken erstellen

Eine Ausnahmebedingung tritt auf, falls bestimmte Bausteine in der Bibliothekskonfiguration spezifiziert werden.
Behebung: Die Ausnahmebedingung tritt für das folgende Szenario nicht mehr auf. Falls Sie Bausteine aus Bibliotheken in der Bibliothekskonfiguration spezifizieren, wird die Zeile in der Bibliothekskonfiguration als fehlerhaft gekennzeichnet.
Szenario für Problem: Falls Sie bestimmte Bausteine, wie I2C_open, in der Bibliothekskonfiguration spezifizieren, tritt beim Erzeugen der Bibliothek eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall wird die Meldung java.lang.NullPointerException im Fehlerprotokoll angezeigt.
Zusätzliche Information: Der Baustein I2C_open ist in der Standardbibliothek System enthalten und darf nicht in einer anderen Bibliothek verwendet werden. Das Problem tritt auch auf, falls Sie Bausteine, die bereits in eigenen Bibliotheken bereitgestellt werden, erneut in einer Bibliothek verwenden.

36623FBS-EditorDie Eingabe in einem Kommentarfeld wird nicht korrekt vergrößert.
Behebung: Die Eingabe im Kommentarfeld wird mit dem korrekten Zoom-Faktor angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie die Ansicht im FBS-Editor vergrößern (= Zoomen) und dann auf ein Kommentarfeld doppelklicken, erscheint die Eingabe im Kommentarfeld weiterhin mit dem Zoom-Faktor von 100%.
36607Bibliotheken,
Projekt importieren
Beim Importieren eines Projekts erscheint eine verwirrende Fehlermeldung, dass eine Standardbibliothek nicht installiert werden kann. Diese Bibliothek ist jedoch im Projekt vorhanden.
Behebung: Die Fehlermeldung wird nicht mehr angezeigt, falls die Standardbibliothek korrekt installiert wird.
Szenario für Problem: Falls Sie ein Projekt importieren, in dem eine Standardbibliothek mit einer früheren Version verwendet wurde, erscheint eine Meldung, dass diese Bibliothek mit dieser Version nicht installiert werden kann. Bei der anschließenden Kontrolle des Projekts wurde festgestellt, dass die Standardbibliothek korrekt installiert ist – es wurde automatisch die aktuelle Version installiert.
36668ST-Editor,
Anwendung erstellen

Fehlende Validierung bei einer Zuweisung einer STRING-Variable auf VAR_IN_OUT.
Behebung: Die folgende Meldung weist nun auf das Problem hin: VAR_IN_OUT vom Datentyp "STRING" erfordert die gleiche String-Länge. – Die Anwendung kann in Folge nicht erstellt und auf die SPS geladen werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine STRING-Variable einer Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) zuweisen (siehe Beispiel), wird dabei die String-Länge nicht überprüft. Die Anwendung kann trotz der unterschiedlichen String-Länge erstellt und auf die SPS geladen werden. In Folge ist es möglich, dass Speicher überschrieben oder die Anwendung auf der SPS beendet wird. Möglicherweise wird sogar logi.RTS beendet.

Beispiel (dient nur zur Illustration)
(* Do NOT use this example to reproduce the problem! *)
PROGRAM Program1
  VAR
    iMyFB : MyFB;
    Var1 : STRING[21];  (* String length is '21'. *)
  END_VAR

  iMyFB(IO1:=Var1);
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK MyFB
  VAR_IN_OUT
    IO1 : STRING[30]; (* String length is '30'. *)
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

Zusätzliche Information: Die Datei compile_result.txt enthält möglicherweise Warnungen, wie diese:

  • warning: assignment from incompatible pointer type [-Wincompatible-pointer-types]
  • warning: passing argument number of 'name' from incompatible pointer type
36678Bibliotheken

Eine fehlerhafte Bibliotheksreferenz wird irrtümlich nur mit den Einträgen der Systembibliotheken wiederhergestellt.
Behebung: Die fehlerhafte Bibliotheksreferenz bleibt erhalten. Eine Meldung weist auf die fehlerhafte Bibliotheksreferenz hin.
Szenario für Problem: Falls Sie Syntaxfehler beim Bearbeiten der Bibliotheksreferenz eines Projekts verursachen, die geänderte Bibliotheksreferenz trotz der Syntaxfehler speichern, danach das Projekt schließen und öffnen, enthält die Bibliotheksreferenz des Projekts nur mehr die Einträge der Systembibliotheken. Andere Einträge für Bibliotheken sind nicht mehr enthalten.

36775Anwendung debuggen

Eine vorher gestartete Version verhindert das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS.
Behebung: Eine Meldung weist Sie nun auf die Ursache des Problems hin. Falls Sie keine Meldung beim Starten des Debuggen sehen, kontrollieren Sie das Fehlerprotokoll auf Meldungen.
Szenario für Problem: Falls Sie die gleiche Version von  logi.CAD 3 mehrmals starten, ist das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS mit Unterbrechnungspunkten (auch ST-/FBS-Debugging genannt) in der später gestarteten Version nicht möglich. Beim Starten des Debuggens werden diese Meldungen in einem Dialog angezeigt:

'<Projekt-Name> <Ressource-Name> auf BuiltInPlc wird gestartet' hat ein Problem festgestellt.
Program file does not exist

Diese Meldungen sind jedoch nicht aussagekräftig, da sie nicht auf die Ursache des Problems hinweisen.

36780FBS-Editor

Beim Ersetzen eines Bausteins werden die dafür erstellten OLT-Felder möglicherweise gelöscht oder nicht korrekt mit dem neuen Baustein verbunden.
Behebung: Die Probleme laut dem folgenden Szenario treten nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie OLT-Felder für einen Baustein erstellt haben und nun den Original-Baustein durch einen ähnlichen Baustein ersetzen, wurden die folgenden Probleme beobachtet:

  • Die OLT-Felder für den ursprünglichen Baustein werden gelöscht.
  • Die OLT-Felder für den ursprünglichen Baustein bleiben zwar erhalten, aber diese sind nicht mit dem neuen Baustein verbunden.

Zusätzliche Information: Diese Probleme wurden in eine Snapshot-Version von Version 3.1.0 entdeckt, die zur Vorführung von bestimmten Features geliefert wurde. Die Probleme konnten nicht in der offiziell freigegebenen Version 3.0.0 reproduziert werden.

36795FBS-Editor

Es ist nicht möglich, den FBS-Editor für einen FBS-Funktionsbaustein aus dem ST-Viewer heraus zu öffnen.
Behebung: Der FBS-Editor wird für das folgende Szenario geöffnet.
Szenario für Problem: Sie beobachten die Werte von Variablen im ST-Viewer. Da ein FBS-Funktionsbaustein im ST-Code verwendet wird, wollen Sie die Werte der Variablen dieses Funktionsbausteins ebenfalls beobachten. Beim Öffnen des FBS-Funktionsbausteins aus dem ST-Viewer heraus (z.B. durch die Selektion der Funktionsbaustein-Instanz und Drücken der F3-Taste), wird der ST-Viewer geöffnet. Aber tatsächlich sollte der FBS-Editor geöffnet werden, da es sich um einen FBS-Funktionsbaustein handelt.

36805FBS-Editor

Ein ausziehbarer Baustein kann nicht mehr vergrößert werden, falls der EN/ENO für den Baustein eingeblendet ist.
Behebung: Die Probleme laut dem folgenden Szenario treten nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Zusätzliche Ein-/Ausgänge werden sichtbar, falls Sie ausziehbare Bausteine vergrößern (Beispiel für ausziehbaren Baustein: AND). Das Vergrößern ist jedoch nicht möglich, falls der EN/ENO für den Baustein eingeblendet ist.
Falls ein Baustein bereits vergrößert und danach der EN/ENO eingeblendet wurde, wird beim Ändern der Baustein-Größe irrtümlich die Standardgröße des Bausteins wiederhergestellt.

36837Schnittstellen-Editor

Ein Wertfeld in der Schnittstelle akzeptiert keinen benannten Wert.
Behebung: Das Wertfeld in der Schnittstelle akzeptiert für das folgende Szenario einen benannten Wert.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Eingang eines Bausteins auf Basis eines Datentyps mit benannten Werten deklariert haben, ist es möglich, einen der benannten Werte im Wertfeld für den Eingang in der Baustein-Schnittstelle einzugeben. Die Sicht Fehler zeigt danach aber die folgende Meldung an: Für die Variable "Name-des-Eingangs" existiert ein Wertfeld in der Schnittstelle. Das eingetragene Literal "Name-des-benannten-Werts" entspricht nicht dem Datentyp "Name-des-Datentyps" der Variable.

36898Sicht "Fehler"

Durch das Doppelklicken auf eine Summenmeldung in der Sicht "Fehler" werden alle fehlerhaften Editoren geöffnet. Das beeinträchtigt die Performance.
Behebung: Das Doppelklicken auf eine Summenmeldung in der Sicht Fehler klappt die Summenmeldung auf oder zu.
Szenario für Problem: Sowohl Fehlermeldungen als auch Warnungsmeldungen werden in der Sicht Fehler gruppiert. Eine Summenmeldung, wie Fehler (100 von 120 Elementen), informiert Sie über die Summe der entsprechenden Meldungen. Wenn Sie auf eine Summenmeldung doppelklicken, werden alle Editoren geöffnet, in denen die Fehler aufgetreten sind. Je mehr Editoren geöffnet werden, desto langsamer reagiert logi.CAD 3 . Möglicherweise reagiert  logi.CAD 3 in angemessener Zeit gar nicht mehr auf Benutzeraktionen.

36963Tastenkombinationen

Die Eingabe-Taste des Ziffernblocks wird für verschiedene Aktionen nicht unterstützt.
Behebung: Die Eingabe-Taste des Ziffernblocks wird für die folgenden Aktionen unterstützt.
Szenario für Problem: Die Eingabe-Taste des Ziffernblocks wird für die folgenden Aktionen nicht unterstützt:

  • in der Sicht Instanzen, um zu einem Funktionsbaustein/Programm mit Instanzkontext zu wechseln
  • in der Sicht Objektbrowser, um zum Objekt zu wechseln
  • in der Sicht Variablenwerte, um den Wert einer Variable zu ändern und auf die SPS zu schreiben

Bekannte Probleme in  logi.CAD 3  Version  3.1.0

Klicken Sie (mehrmals) auf eine Spaltenüberschrift, falls Sie den Tabellen-Inhalt anders sortieren wollen.

ID

Komponente

Bekanntes Problem

27048Systembausteine, EXPT-Baustein

Bei einer ungültigen Beschaltung liefert der EXPT-Baustein unter bestimmten Zielsystemen einen falschen Wert.
Szenario für Problem: Bei einer ungültige Beschaltung des EXPT-Bausteins mit ANY_REAL-Werten (siehe Beispiel) sollte der Baustein "Not-a-Number" (NaN) liefern. Das Beispiel prüft die Gültigkeit des ANY_REAL-Werts außerdem mit Hilfe des IS_VALID-Bausteins, da der IS_VALID-Baustein den Wert FALSE bei "NaN" liefern wird. Für das Zielsystem "vxWorks 6.x" ist dies jedoch nicht der Fall.

Beispiel für ST-Code
FUNCTION_BLOCK ExampleExptInvalid2
  VAR
   resultRealInvalid : REAL;
  END_VAR
 
  resultRealInvalid:= EXPT(IN1 := REAL#-25.0, IN2 := REAL#0.5);
 (* For the built-in PLC, 'resultRealInvalid' evaluates to 'NaN' in the 'Values of Variables* view. This is not the case for vxWorks 6.x. *)
  ASSERT(NOT IS_VALID(resultRealInvalid));
 
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: nicht vorhanden

30923Daten debuggen

Das Öffnen einer größeren POE für das Debuggen von Daten dauert länger als erwartet. Das Scrollen in dieser POE und das Schließen dauert ebenfalls länger.
Szenario für Problem: Falls Sie auf eine POE in der Sicht Instanzen doppelklicken, um den ST-Viewer für das Debuggen von Daten zu öffnen, dauert dies möglicherweise länger als erwartet. Für eine POU mit ca. 10.000 Codezeilen dauert es bis zu 8 Minuten, bis der Inhalt angezeigt wird. Falls Sie danach in der POE scrollen, gibt es Verzögerungen bis zu 1 Minute, bevor der Inhalt aktualisiert wird. Möglicherweise dauert das Schließen des ST-Viewers sogar bis zu 15 Sekunden.
Abhilfe: nicht vorhanden

36053Anwendung debuggen

Leerzeichen im Arbeitsbereich verhindern das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS.
Szenario für Problem: Falls Sie beim Starten von  logi.CAD 3 einen Arbeitsbereich mit Leerzeichen verwenden, ist das Kontrollflussdebuggen für ST/FBS mit Unterbrechungspunkten (auch ST-/FBS-Debugging genannt) nicht möglich. Der Grund ist, dass die Perspektive Debuggen – genauer gesagt die Sicht Debuggen – die Elemente für Task und Programm-Instanz nicht enthält. Sie müssen aber das Element für die Programm-Instanz in dieser Sicht auswählen, damit Sie die Werte für die Variablen der Anwendung kontrollieren können.
Abhilfe: Schließen Sie logi.CAD 3 . Geben Sie beim erneuten Start einen Arbeitsbereich ohne Leerzeichen ein. Danach starten Sie das Debugging erneut.

36784ST-Editor

Sonderzeichen im ST-Editor für importierte Projekte werden nicht korrekt angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie Projekte in einer  logi.CAD 3  Version >= 2.9.0 importieren, werden Sonderzeichen in einem ST-Objekt, wie z.B. Umlaute äöüß oder chinesische Zeichen 来, nicht korrekt angezeigt. Diese Sonderzeichen wurden in der  logi.CAD 3  Version 2.8.0 noch korrekt angezeigt.
Abhilfe: Ändern Sie die Codierung in den Eigenschaften für das Projekt unter Ressource  Codierung der Textdatei , z.B. auf "CP1252" (für Umlaute) oder "GB2312" (für chinesische Zeichen). Falls die Codierung nicht in der Liste angeboten wird, schreiben Sie diese Codierung in das Feld.

36842Sicht "Variablenwerte"

Die Sicht "Variablenwerte" zeigt einen seltsamen Wert für eine Ein-/Ausgangsvariable vom Datentyp STRING an.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Ein-/Ausgangsvariable (= VAR_IN_OUT) vom Datentyp STRING in die Sicht Variablenwerte ziehen (siehe Beispiel), wird ein seltsamer Wert für diese Ein-/Ausgangsvariable angezeigt.
Im Vergleich zeigt die Sicht Variablenwerte:

  • gar keinen Wert für eine Ein-/Ausgangsvariable vom Datentyp INT an.
  • einen Wert für eine Eingangsvariable IN1 vom Datentyp STRING an.

Beachten Sie, dass die Funktionsbaustein-Instanz gar nicht in der Anwendung aufgerufen wird.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    itest1 : test1;
  END_VAR
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK test1
  VAR_IN_OUT
    IO1 : STRING[5];  (* The view displays '$B6`$C2u=$DF' as value. *)
    IO2 : INT;        (* The view does not display any value. *)
  END_VAR
  VAR_INPUT
    IN1 : STRING[4] := 'a'; (* The view displays 'a' as value. *)
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK

Abhilfe: Rufen Sie die Funktionsbaustein-Instanz auf. Weisen Sie entsprechende Variablen den Ein-/Ausgangsvariablen und der Eingangsvariable zu.

Beispiel
PROGRAM Test
  VAR
    itest1 : test1;
    Var1 : STRING[5] := 'ab';
    Var2 : INT := 5;
  END_VAR

  itest1(IN1 := Var1, IO1:= Var1, IO2:= Var2);
END_PROGRAM

FUNCTION_BLOCK test1
  VAR_IN_OUT
    IO1 : STRING[5];  (* The view displays 'ab' as value - due to the assigned variable 'Var1'. *)
    IO2 : INT;        (* The view displays 5 as value - due to the assigned variable 'Var2'. *)
  END_VAR
  VAR_INPUT
    IN1 : STRING[4] := 'a'; (* The view displays 'ab' as value - due to the assigned variable 'Var1'. *)
  END_VAR
END_FUNCTION_BLOCK
36853Menü "Datei"

Der Befehl "Beenden" steht manchmal im Menü "Datei" nicht zur Verfügung.
Szenario für Problem: Wenn Sie auf das Menü Datei klicken, ist darin der Befehl Beenden nicht verfügbar, um  logi.CAD 3 zu beenden.
Abhilfe 1: Klicken Sie nochmals auf das Menü Datei. Dann ist der Befehl verfügbar.
Abhilfe 2: Klicken Sie auf die Schaltfläche "Schließen", die in der Titelzeile verfügbar ist.

36857Eigene Bibliotheken erstellen

Die lokale Variante eines Bibliothekselement wird fehlerhaft, nachdem eine neue Version der Bibliothek installiert wurde.
Szenario für Problem: Es ist möglich, eine lokale Variante eines Bibliothekselements zu erstellen. Nachdem eine neue Version der Bibliothek installiert wird, während diese lokale Variante noch vorhanden ist, wird die lokale Variante als fehlerhaft im Projektexplorer gekennzeichnet.
Eine der folgenden Meldungen in der Sicht Fehler weist auf das Problem hin:

  • Bezeichner "name-of-library-element" bereits deklariert – Diese Meldung wird zweimal angezeigt – einmal für die lokale Variante und einmal für das Bibliothekselement.
  • Element "Name-des-Bibliothekselements" existiert nicht in Bibliothek "Name-der-Bibliothek".

Abhilfe:

  • Kopieren Sie alle Änderungen, die in der lokalen Variante gemacht wurden, in die Zwischenablage oder in einen Texteditor.
  • Löschen Sie die lokale Variante.
  • Erstellen Sie die lokale Variante erneut – aber nun auf Basis der neuen Version der Bibliothek.
  • Fügen Sie alle Änderungen in diese lokale Variante ein.
36862Retain-Daten,
Peristenz-Bausteine

Das Laden und Speichern von RETAIN-Daten funktioniert möglicherweise nicht.
Szenario für Problem: Falls Sie Persistenz-Bausteine (z.B. LoadRetainData und SaveRetainData) in Ihrer Anwendung aufrufen, funktionieren diese Bausteine unter diesen Bedingungen nicht korrekt:

  • Die Anwendung enthält keine globale Variable.
  • Die Programminstanz der Anwendung hat einen Namen, der im der alphabetischen Sortierung nach dem Namen VAR_GLOBAL gereiht wird. Beispiel: VAR_PROGRAM wird nach VAR_GLOBAL gereiht.

Der Wert einer gepufferte Variable (Variable mit dem Schlüsselwort RETAIN) wird bei Aufruf des Bausteins nicht wiederhergestellt.
Abhilfe: Deklarieren Sie eine globale Variablen in der Anwendung. Alternative: Benennen Sie die Programminstanz so, dass sie vor dem Namen VAR_GLOBAL gereiht wird. Beispiel: PROGRAM1

36865Eigene Bibliotheken erstellen

Die Verwendungen von Bibliothekselementen werden weiterhin als fehlerhaft gekennzeichnet, obwohl die fehlende Bibliothek installiert wurde.
Szenario für Problem: Wenn Sie ein Projekt importieren, informiert Sie eine Meldung, dass eine Bibliothek nicht installiert werden konnte. In Folge werden alle Verwendung der zugehörigen Bibliothekselement als fehlerhaft gekennzeichnert. Nachdem die fehlende Bibliothek im Bibliotheksanbieter bereitgestellt und  logi.CAD 3 erneut gestartet wurde, wird die Meldung wegen der fehlenden Bibliothek nicht mehr angezeigt. Die Verwendung der Bibliothekselementen werden jedoch weiterhin als fehlerhaft gekennzeichnet.
Zusätzliche Information 1: Die Verwendungen der Bibliothekselemente werden weiterhin nicht gefunden, da das importierte Projekt bereits Dateien mit C-Code und die Header-Dateien enthält.
Zusätzliche Information 2: Das Problem konnte nur für größere Projekte reproduziert werden.
Abhilfe 1: Bereinigen Sie das Projekt.
Abhilfe 2: Schließen und öffnen Sie das Projekt.

36880Anwendung debuggen

Die Sicht "Variablen" der Perspektive "Debuggen" zeigt möglicherweise einen falschen Instanznamen. Außerdem werden ein interner Name und ein interner Datentyp für eine Ein-/Ausgangsvariable angezeigt.
Szenario für Problem 1: Beim Debuggen eines ST-Funktionsbaustein, der in einem ST-Programm verwendet wird, zeigt die Sicht Variablen der Perspektive Debuggen den Namen des Programms anstatt des Namens der Funktionsbaustein-Instanz.
Szenario für Problem 2: Falls die Anwendung Ein-/Ausgangsvariablen (= VAR_IN_OUT) verwendet, zeigt die Sicht Variablen einen internen Namen statt des tatsächlichen Namens an. Genauso wird ein interner Datentyp statt des tatsächlichen Datentyps angezeigt.
Beispiel: LC_VD_IO1 wird statt des Namens IO1 angezeigt. LC_TD_INT wird statt des Datentyps INT angezeigt.
Abhilfe: nicht vorhanden

36920Objektbrowser

Die Reaktion des Objektbrowsers kann beim Klicken auf ein Suchergebnis länger als erwartet dauern.
Szenario für Problem: Sie können den Objektbrowser verwenden, um nach Objekten im Projekt zu suchen. Die Suchergebnisse werden in der oberen Liste der Sicht Objektbrowser angezeigt. Falls Sie ein Suchergebnis durch Klicken selektieren, kann es bei größeren Projekten bis zu 10 Sekunden dauern, bis der Objektbrowser wieder auf Benutzeraktionen reagiert.
Zusätzliche Information: Durch das Selektieren eines Suchergebnis in der oberen Liste werden die Instanz-Verwendungen des selektierten Objekts in der unteren Liste des Objektbrowsers angezeigt. Erst nachdem diese Instanz-Verwendungen angezeigt sind, reagiert der Objektbrowser wieder auf Benutzeraktionen.
Abhilfe: nicht vorhanden

36925Objektbrowser

Beim Doppelklicken auf eine Instanz-Verwendung im Objektbrowser tritt möglicherweise eine Ausnahmebedingung auf.
Szenario für Problem: Sie können den Objektbrowser verwenden, um nach Objekten im Projekt zu suchen. Durch das Selektieren eines Suchergebnis in der oberen Liste des Objektbrowsers werden die Instanz-Verwendungen des selektierten Objekts in der unteren Liste des Objektbrowsers angezeigt. Durch das Doppelklicken auf eine Instanz-Verwendung wird normalerweise der Editor geöffnet, in dem das Objekt deklariert ist. Bei einem Kundenprojekt ist beim Doppelklicken auf eine Instanz-Verwendung jedoch eine Ausnahmebedingung aufgetreten. In diesem Fall

  1. wird ein leeres Editor-Fenster geöffnet, in dem nur ein Fehlersymbol angezeigt wird.
  2. werden die folgenden Einträge im Fehlerprotokoll angezeigt:

    Unable to create part
    <empty item>
    Unable to initialize part

Informationen über die möglichen Ursachen des Problems sind nicht vorhanden.
Abhilfe: nicht vorhanden

36929FBS-Editor

Der Befehl "Verweise finden" funktioniert nicht für Unterelemente von Variablen.
Szenario 1 für Problem: Falls Sie den Befehl Verweise finden im Kontextmenü von einem Unterelement einer Variable aufrufen, die auf Basis eines Strukturdatentyps deklariert ist, werden keine Verweise gefunden – obwohl das Unterelement in einem Wertfeld verwendet wird.
Szenario 2 für Problem: Bei einem Unterelement einer Variable, die auf Basis eines Array-Datentyps deklariert ist, steht der Befehl Verweise finden gar nicht zur Auswahl. Das Unterelement wird ebenfalls in einem Wertfeld verwendet.
Abhilfe: Verwenden Sie den Befehl Verweise finden im Kontextmenü der Variablen selbst. Gehen Sie dann alle gefundenen Verweise durch, bis Sie die Verwendung des Unterelements gefunden haben.

36945Anwendung laden

Die Anwendung kann nicht auf die SPS geladen werden, falls zu wenig Speicherplatz vorhanden ist. Die angezeigte Meldung informiert nicht über die Ursache.
Szenario für Problem: Falls Sie die Anwendung erstellen und auf die SPS laden, ist es möglich, dass die Anwendung nicht geladen wird. Stattdessen erscheinen diese Meldungen im Fehlerprotokoll:

Fehler beim Laden des Code-Images (Fehlercode: 0x10103 (65795) 
Zeitüberschreitung beim Schließen einer Datei.

Zusätzliche Informationen: Das Problem wurde beim Laden der Anwendung auf eine Kunden-SPS festgestellt. Als Ursache des Problems wird vermutet, dass zu wenig Speicherplatz auf der SPS vorhanden ist.  logi.cals empfiehlt, dass dass zumindest doppelt so viel Speicherplatz vorhanden ist, wie die Datei RTSCode.so bzw. RTSCode.dll ausmacht. Der Grund dafür ist, dass die Datei RTSCode.bak (als Sicherheitskopie einer vorher geladenen Anwendung) oder die temporäre Datei RTSCode.tmp (aufgrund des obigen Problems) zusätzlich zur Datei RTSCode.so auf der SPS vorhanden sein kann.
Abhilfe 1: Stellen Sie sicher, dass genügend Speicherplatz auf der SPS vorhanden ist.
Abhilfe 2, falls das Laden aufgrund des fehlenden Speicherplatz fehlschlägt: Suchen Sie die Datei RTSCode.tmp, die auf der SPS vorhanden ist. Benennen Sie diese Datei auf RTSCode.so oder RTSCode.dll um (die Dateierweiterung ist vom Betriebssystem der SPS abhängig).

37033FBS-Editor

Die Entf-Taste löscht zu viele Zeichen in der Liste der Inhaltshilfe.
Szenario für Problem: Sie können Zeichen in der Liste der Inhaltshilfe angeben, damit nur die passenden Einträge der Inhaltshilfe angezeigt werden. Falls Sie an den Anfang der eingegebenen Zeichen navigieren und die Entf-Taste einmal drücken, werden fälschlicherweise 2 Zeichen gelöscht.
Abhilfe: nicht vorhanden

37059ST-Viewer

Ein ST-Editor wird fälschlicherweise für einen FBS-Funktionsbaustein geöffnet.
Szenario für Problem: Das Kontextmenü im ST-Viewer bietet den Befehl Deklaration im ST-Editor öffnen für Funktionsbausteine. Bei einem FBS-Funktionsbaustein wird tatsächlich der ST-Editor statt des FBS-Editors geöffnet.
Abhilfe: Öffnen Sie den FBS-Editor für den FBS-Funktionsbaustein z.B. aus der Sicht Instanzen. Sie müssen nur auf den Funktionsbaustein in der Sicht doppelklicken.

37074ST-Editor

Der ST-Editor für eine bestimmte POE kann nicht geöffnet werden. Stattdessen tritt eine Ausnahmebedingung auf.
Szenario für Problem: Beim Öffnen eines ST-Editors für eine bestimmte POE tritt eine Ausnahmebedingung auf. In diesem Fall wird ein Eintrag ohne Text im Fehlerprotokoll angezeigt. Statt des Editor-Inhalts wird außerdem diese Meldung angezeigt: Failed to create the part's controls
Die Ursache des Problems ist ein Datentyp mit benannten Werten, der Syntaxfehler enthält.
Zusätzliche Information: Beim Speichern des ST-Objekts mit dem fehlerhaften Datentyp wurde der Eintrag Error updating dirty state editor in einem Dialog und im Fehlerprotokoll angezeigt.

Beispiel für fehlerhaften Datentyp
TYPE
  myEnum: Uint (MyValue1 := 1, MyValue2);
  (* The value is missing for the 2nd named value. *)
END_TYPE

Abhilfe: Öffnen Sie das ST-Objekt im Texteditor (Kontextmenü, Befehl Öffnen mit und Texteditor). Suchen Sie nach einem Datentyp mit benannten Werten. Korrigieren Sie die Deklaration, sodass die Syntax korrekt ist.

Beispiel für korrigierten Datentyp
TYPE
  myEnum: Uint (MyValue1 := 1, MyValue2 := 2);
END_TYPE
37089,
37093
Schnittstellen-Editor

Ein Kommentarfeld mit dynamischem Text im Schnittstellen-Editor zeigt möglicherweise nicht den erwarteten Inhalt an.
Szenario 1 für Problem: Es ist möglich, dynamischen Text in einem Kommentarfeld in der Schnittstelle anzugeben, um Instanzdaten anzuzeigen. Falls Sie dabei den Parameter %t für den Typ des Instanzdaten-Elements oder den Parameter %n für den Namen des Instanzdaten-Elements angeben, werden die Angaben für das Instanzdaten-Element nicht angezeigt.

Beispiel, wobei "ScheduleIndex" das Instanzdaten-Element ist
Index: {instanceData("ScheduleIndex","%t-%v-%n")}

Szenario 2 für Problem: Falls ein beliebiges Kommentarfeld die Parameter %t oder %n für Instanzdaten-Elemente enthält, tritt eine Ausnahmebedingung beim Bearbeiten eines Kommentarfelds in der Schnittstelle auf – sogar falls das bearbeitete Kommentarfeld diese Parameter gar nicht enthält. In diesem Fall wird ein Eintrag ohne Text im Fehlerprotokoll angezeigt.
Abhilfe: Verwenden Sie nur den Parameter %v, um den Wert des Instanzdaten-Elements im Kommentarfeld der Schnittstelle anzuzeigen.

Beispiel
Index: {instanceData("ScheduleIndex","%v")}
37107Systembausteine,
Anwendung erstellen/laden

Der Baustein MQTT_Disconnect verhindert das Erstellen/Laden der Anwendung.
Szenario für Problem: Falls Sie den Baustein MQTT_Disconnect in Ihrer Anwendung verwenden, kann die Anwendung möglicherweise nicht erstellt und auf die SPS geladen werden. Diese Meldungen werden angezeigt:

Die Anwendung für die SPS (Ressource "Name", Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Bei der Erstellung des Code-Images ist ein Fehler aufgetreten (Fehlercode: 1).

Nach dem versuchten Erstellen der Anwendung werden auch Meldungen in der Sicht Fehler angezeigt.

Beispiel für Meldungen in der Sicht "Fehler"
'RTK_RC_OK' undeclared (first use in this function)
'RTK_SS_MQTT_ID' undeclared (first use in this function); did you mean 'RTSS_MQTT_ERROR'?
'RTSS_MQTT_DISCONNECT_DT' undeclared (first use in this function)
'RTSS_MQTT_DISCONNECT' undeclared (first use in this function); did you mean 'RTSS_MQTT_DISCONNECT_DT'?
'RTSS_MQTT_ERROR' undeclared (first use in this function)
... 
Zusätzliche Information: Das Problem tritt nur auf, wenn Sie den Baustein MQTT_DISCONNECT alleine in einer Applikation verwenden.
Abhilfe: Verwenden Sie einen zusätzlichen MQTT-Baustein (z.B. MQTT_CONNECT). Danach kann die Anwendung erstellt und geladen werden.

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ