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So konfigurieren Sie die →SPS bzw. so definieren Sie, welche SPS beim Laden der Anwendung angesprochen wird:

  1. Öffnen Sie ein SPS-Objekt.
  2. Im geöffneten Editor für das SPS-Objekt suchen Sie die Zeilen, die mit CHANNEL beginnen und mit END_CHANNEL enden:

    Syntax bei Kommunikation mit Zielsystem über TCP/IP
    {
        CHANNEL channel-name
            TCP
                ADDRESS := address;
                PORT := 1534;
            END_TCP
        END_CHANNEL
    } 
    Beispiel für Einträge im SPS-Objekt "local"
    {
        CHANNEL LocalChannel
            TCP
                ADDRESS := 127.0.0.1;
                PORT    := 1534;
            END_TCP
        END_CHANNEL
    }

    Nachdem Sie ein Projekt erstellt haben, sind üblicherweise bereits Einstellungen für die SPS im SPS-Objekt vorgegeben (Informationen über die möglichen Einträge finden Sie unter Fehler beim Bearbeiten eines SPS-Objekts im Editor, Korrekte Syntax für SPS-Objekt).

  3. Ersetzen Sie den Eintrag für die IP-Adresse durch die entsprechenden Angabe für Ihre SPS.

  4. Suchen Sie die folgende Zeile im Editor:

    Syntax
    RESOURCE resource-name ON platform-name { ON_CHANNEL := channel-name }
    Beispiel für Einträge im SPS-Objekt "local"
    RESOURCE local ON BuiltInPlc { ON_CHANNEL := LocalChannel }
  5. Stellen Sie sicher, dass in dieser Zeile hinter ON_CHANNEL der gleiche Name eingetragen ist, wie er in CHANNEL ... END_CHANNEL eingetragen ist.
    Beim Laden der Anwendung für das Beispiel wird somit die SPS unter IP-Adresse 127.0.0.1 angesprochen.
  6. Falls im SPS-Objekt keine Plattform eingetragen ist, wählen Sie eine mit Hilfe der Inhaltshilfe aus (in der Zeile RESOURCE ... hinter ON). Eine Liste mit allen verfügbaren Plattformen finden Sie unter Verfügbare Plattformen

  7. Speichern Sie das SPS-Objekt: Menü Datei – Speichern

Verfügbare Plattformen

Derzeit sind folgende Plattformen verfügbar:

PlattformVerwenden Sie diese Plattform, wenn Sie die Anwendung auf die folgende SPS laden wollen.in diesem vorgegebenen SPS-Objekt eingetragen
ArduinoNanoV3 auf einem →Arduino Nano
in arduinoNanoV3, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für Arduino Nano erstellt wurde
(
z.B.
logi.CAD 3 Projekt für Arduino Nano V3)
BuiltInPlcauf dem lokalen Rechner
in local, falls das Projekt mit Hilfe einer allgemeinen Projektvorlage erstellt wurde
(z.B. 
logi.CAD 3 Projekt)

ControllinoMINI,
ControllinoMAXI,
ControllinoMEGA 
oder
ControllinoMAXIAutomation

auf einen entsprechenden →Controllino

in controllinoMini, controllinoMaxi, controllinoMega oder controllinoMaxiAutomation, falls das Projekt mit Hilfe der entsprechenden Projektvorlage für Controllino erstellt wurde
(
z.B.
logi.CAD 3 Projekt für Controllino MINI)

Econ100auf eine →Econ 100
LinuxX86auf einem Linux-Rechner
MICAauf einer →MICA

in mica, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für MICA erstellt wurde
(z.B. logi.CAD 3 Projekt für MICA)

RevolutionPiauf einem →Revolution Pi

in RevolutionPi, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für den Revolution Pi erstellt wurde
(z.B. logi.CAD 3 Projekt für Revolution Pi)


phyboardRegorauf ein →phyBOARD-Regor

in phyBoardRegor, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für das phyBOARD-Regor erstellt wurde
(z.B. logi.CAD 3 für phyBOARD-Regor)

phyboardWegaauf ein →phyBOARD-Wega

in phyBoardWega, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für das phyBOARD-Wega erstellt wurde
(z.B. logi.CAD 3 für phyBOARD-Wega)

Raspbianauf einen →Raspberry Pi

in raspberry, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für Raspberry Pi erstellt wurde
(z.B. logi.CAD 3 Projekt für Raspberry Pi)

uMIC200auf einem →µMIC.200

in uMic200, falls das Projekt mit Hilfe einer Projektvorlage für µMIC.200 erstellt wurde
(z.B. logi.CAD 3 Projekt für µMIC.200)

WindowsX86auf einen Windows-Rechner

In Ihrer Version können weitere Plattformen verfügbar sein.

Mehrere SPS-Konfigurationen zum schnellen Wechseln der SPS-Konfiguration

Falls Sie schnell eine andere SPS beim Laden ansprechen wollen, empfiehlt Ihnen logi.cals, mehrere SPS-Konfigurationen vorzugeben.

 So geben Sie mehrere Konfigurationen vor
  1. Im SPS-Objekt kopieren Sie alle Zeilen von { CHANNEL bis END_CHANNEL  }.

  2. Fügen Sie die kopierten Zeilen im Editor für das SPS-Objekt ein, und zwar nach der vorhandenen Zeile }, aber vor der Zeile CONFIGURATION configuration-name.

  3. In den eingefügten Zeilen tragen Sie einen eindeutigen Channel-Namen ein und passen Sie die kopierten Definitionen an jene für Ihre SPS an.
    Ergebnis: Nun sind 2 SPS-Konfigurationen im Editor eingetragen.

    Beispiel
    {
        CHANNEL Channel1
            TCP
                ADDRESS := 127.0.0.1;
                PORT := 1534;
            END_TCP
        END_CHANNEL
    } 
     
    {
        CHANNEL Channel2
            TCP
                ADDRESS := 192.168.1.194;
                PORT := 1534;
            END_TCP
        END_CHANNEL
    }  
  4. Suchen Sie die folgende Zeile im Editor:

    Syntax
    RESOURCE resource-name ON platform-name { ON_CHANNEL := channel-name }
    Beispiel
    RESOURCE local ON BuiltInPlc { ON_CHANNEL := Channel1 }
  5. Ersetzen Sie den eingetragenen Channel-Namen (z.B. Channel1) durch den vorher eingetragenen Channel-Namen (z.B. Channel2), damit die andere SPS beim Laden der Anwendung für local angesprochen wird.

  6. Speichern Sie das SPS-Objekt: Menü Datei – Speichern

Falls Sie beim Laden wieder die andere SPS ansprechen wollen, müssen Sie nur den Namen hinter ON_CHANNEL im Editor für das SPS-Objekt ändern.