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Dieser Artikel enthält die Release-Notes für logi.CAD 3 Version 1.122.0.

Inhalt dieses Artikels:

Allgemeine Informationen

Zu →logi.RTS:

Bei der Verwendung von logi.CAD 3 Version 1.122.0, installieren und verwenden Sie die Version 3.35.0 von logi.RTS.
Das Installationspaket für logi.RTS ist im Lieferumfang von logi.CAD 3 enthalten.

(warning) Falls Sie eine ältere Version von logi.RTS verwenden, ist es u.U. nicht möglich, sich zum Zielsystem aus logi.CAD 3 heraus erfolgreich zu verbinden (siehe Troubleshooting-Artikel Keine Verbindung zum Zielsystem, stattdessen werden Fehlermeldungen angezeigt.).
(info) Informieren Sie sich im FAQ-Artikel Wann ist die logi.RTS-Version auf der SPS zu aktualisieren?, falls Sie kontrollieren wollen, ob die zu logi.CAD 3 passende Version von logi.RTS auf der SPS verwendet wird.

Zur Kompatibilität:

Falls Sie eine frühere Version von logi.CAD 3 verwendet haben und die aktuelle Version verwenden wollen, lesen Sie unter "Sind meine Projekte aufwärts- und abwärtskompatibel?" nach, welche Punkte Sie beachten müssen.

logi.CAD 3 wird für 32-Bit-Windows-Systeme nicht mehr unterstützt.
Zum Raspberry Pi:

Lesen Sie in der Kurzanleitung Raspberry Pi in Betrieb nehmen nach, welche →Raspbian-Version für die Verwendung von logi.cals empfohlen wird.

Zu den Systembibliotheken:Siehe Release-Notes für Systembibliotheken.

Neuigkeiten in logi.CAD 3 Version 1.122.0

IDKomponenteNeuigkeiten
22319Anwendung debuggen

Nun ist es auch möglich, FBS-Logik zu debuggen. Dieses FBS-Debugging ist analog zum ST-Debugging:

  1. Laden Sie die Anwendung mit der FBS-Logik auf die SPS.
  2. Setzen Sie einen oder mehrere Unterbrechungspunkte im FBS-Editor. Siehe "Unterbrechungspunkte für Aufrufe von Bausteinen oder Wertfelder setzen" für Details.
  3. Starten Sie die Debugging-Sitzung, z.B. so: Öffnen Sie das Kontextmenü für das Projekt, zeigen Sie auf Debug ausführen als und wählen Sie den Befehl Anwendung debuggen (BETA).
  4. Bestätigen Sie den Wechsel zur Perspektive Debuggen.
    Ergebnis: Die Anwendung hat bereits beim ersten Unterbrechungspunkt im FBS-Editor angehalten.
  5. Verwenden Sie die Funktionalitäten (z.B. die Befehle für die Schrittausführung) und Sichten der Perspektive Debuggen, wie unter "Anwendung in Perspektive "Debuggen" debuggen" beschrieben.

Hinweise:

  • Der bisherige Befehl Instant ST Debugging (BETA) und die entsprechende Schaltfläche in der Symbolleiste wurden auf Anwendung debuggen (BETA) umbenannt, um zu verdeutlichen, dass die Debugging-Sitzung sowohl für ST-Code als auch für FBS-Logik verfügbar ist.
  • Bei diesem Debugging der aktuellen Anwendung handelt es sich um eine Beta-Version. So wird das Debugging der aktuellen Anwendung nur für die integrierte SPS unterstützt.
  • Das Debugging der aktuellen Anwendung ist nicht in allen Varianten von logi.CAD 3 verfügbar.
S-937Bibliotheken erstellen

Falls Sie mehrere Bibliotheken in einer Bibliothekskonfiguration deklarieren und die komprimierten Bibliotheken erzeugen wollen, war es bisher nur möglich, alle komprimierten Bibliotheken gemeinsam zu erzeugen – nämlich mit dem Befehl Bibliothek erzeugen im Kontextmenü der Bibliothekskonfiguration.
Nun ist es auch möglich, nur eine der Bibliotheken zu erzeugen:

  1. Klappen Sie die Bibliothekskonfiguration im Projektexplorer auf.
  2. Öffnen Sie das Kontextmenü für eine der Bibliotheken, die in der Unterebene angezeigt werden.
    Hinweis: Die Bibliothek ist anhand des Namens und ihrer Version identifizierbar. Dadurch ist es auch möglich, mehrere Bibliotheken mit dem gleichen Namen in der Bibliothekskonfiguration zu deklarieren – Sie müssen aber unterschiedliche Versionen für diese Bibliotheken definieren.
  3. Wählen Sie den Befehl Erzeugen.

Behobene Probleme in logi.CAD 3 Version 1.122.0

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IDKomponenteBehobenes Problem
8898Projektexplorer, Editoren

"Mit Editor verlinken" im Projektexplorer hat manchmal keine Funktionalität.
Behebung: Falls die Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer aktiviert ist, wird nun durch das Wechseln des aktiven Editors auch die Selektion des bearbeiteten Objekts im Projektexplorer aktualisiert.
Szenario für Problem: Bei gewählter Schaltfläche Mit Editor verlinken im Projektexplorer passiert manchmal nichts, wenn Sie den aktiven Editor wechseln. Tatsächlich sollte die Selektion im Projektexplorer mit dem aktiven Editor verlinkt werden.

25545Anwendung laden,
logi.RTS

Falls logi.RTS während des Ladens einer Anwendung terminiert wurde, wird nach dem erneuten Start von logi.RTS ein unerwarteter Kaltstart durchgeführt.
Hinweis: Das folgende Problem kann in der aktuellen logi.CAD 3-Version nicht mehr reproduziert werden. Kontaktieren Sie bitte logi.cals, falls das Problem weiterhin bei Ihnen auftritt.
Szenario für Problem: Falls logi.RTS während des Ladens einer Anwendung terminiert wurde und danach erneut gestartet wird, werden beim anschließenden Verbinden zur SPS jene Zielsystem-Befehle ausgeführt, die vor der Terminierung nicht mehr durchgeführt wurden. Das entspricht einem unerwarteten Kaltstart beim Verbinden zur SPS.
Zusatzinformation: Es ist nicht relevant, ob die Terminierung von logi.RTS durch den Anwender in der Konsole von logi.RTS oder einen unerwarteten Fehler von logi.RTS verursacht wurde.

26096Anwendung erstellen, laden

Die Anwendung kann möglicherweise nicht erstellt/geladen werden, falls der ADD_2D_ARRAY-Baustein verwendet wird.
Behebung: Die Anwendung kann nun erstellt/geladen werden, falls der ADD_2D_ARRAY-Baustein auch ohne die erwähnten Bausteine verwendet wird.
Szenario für Problem: Falls Sie den ADD_2D_ARRAY-Baustein in der Anwendung verwenden, aber keinen der Bausteine, die unter "Zusatzinformation" angeführt ist, kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Zusatzinformation: Das beschriebene Problem tritt ohne einen dieser Bausteine auf:

  • DIV_2D_ARRAY-Baustein
  • MUL_2D_ARRAY-Baustein
  • SUB_2D_ARRAY-Baustein
26219Sicht "Instanzen"

Die Sicht "Instanzen" zeigt fälschlicherweise mehrere Ressourcen an.
Behebung: Nach dem Umbenenennen der Ressource zeigt die Sicht Instanzen die korrekte Ressource an.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Ressource im SPS-Objekt umbenennen, zeigt die Sicht Instanzen fälschlicherweise die Ressource mit dem neuen Namen unterhalb aller vorhandenen Konfigurationen an.

26310Sicht "Variablenwerte"

Wert-Änderungen für konstante Variablen werden auf die SPS übertragen.
Behebung: Werte für konstante Variablen können nicht mehr geändert werden.
Szenario für Problem: Falls eine Variable als konstant markiert ist (mit dem Schlüsselwort CONSTANT erfasst ist), darf es nicht möglich sein, solche Werte während der Ausführung des Programms zu überschreiben. Sie können in der Sicht Variablenwerte einen neuen Wert für konstante Variablen erfassen, der fälschlicherweise auf die SPS übertragen wird.

26366Projekt importieren

Nach dem Importieren eines Projekts werden "veraltete" Einträge eines Projekts möglicherweise weiterhin berücksichtigt.
Behebung: Das im Szenario beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie die Dateierweiterung von Objekten außerhalb von logi.CAD 3 ändern (z.B. eine iecplc-Datei wird im Betriebsystem-Explorer auf iecplc.test geändert) und danach das Projekt in logi.CAD 3 importieren, werden die Einträge dieser Datei (z.B. die Ressourcen des SPS-Objekts) weiterhin in der Sicht Instanzen angezeigt und bei einem Suchvorgang mit Hilfe der Sicht Objekt-Browser trotzdem gefunden. Tatsächlich sollten die Einträge aber nicht berücksichtigt werden, da logi.CAD 3 die geänderte Datei nicht mehr als SPS-Objekt identifiziert.

26399Projekt-Aktionen

Eine Ausnahmebedingung wird bei Projekt-Aktionen verursacht, falls ein verwendeter Arbeitsbereich ein oder mehrere Projekte enthält, die mit Version 1.117.0 oder früher erstellt wurden. In den Projekten fehlen eine Projekteigenschaft und die Systembibliotheken.
Behebung: Zusätzlich zur Ausnahmebedingung wird nun die folgende Meldung ausgegeben: Das Projekt ist kein logi.CAD 3 Projekt. Schließen und öffnen Sie das Projekt erneut, um dieses Problem zu beheben.
Szenario für Problem: Falls Sie beim Starten von logi.CAD 3 einen Arbeitsbereich wählen, der Projekte enthält, die mit Version 1.117.0 oder früher erstellt wurden, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. Die Ausnahmebedingung wird entweder bereits beim Starten oder bei nachfolgenden Projekt-Aktionen verursacht, wie das Importieren von anderen Projekten oder das Bereinigen von Projekten. Beim Auftreten der Ausnahmebedingung erscheint ein Eintrag ohne Text im Fehlerprotokoll. Außerdem fehlen die Projekteigenschaft Bibliotheken und die Systembibliotheken in den Projekt, die im Arbeitsbereich enthalten sind.
Zusätzliche Information: Eine interne Projekteinstellung (als "Project Nature" bekannt) wird in der aktuellen Version benötigt, wird jedoch nicht in den Projekten des Arbeitsbereichs automatisch hinzugefügt.

26404FBS-Editor

Eine Ausnahmebedingung wird beim Öffnen eines FBS-Objekts verursacht, falls das FBS-Objekt in einem Projekt enthalten ist, in dem eine interne Projekteinstellung fehlt.
Behebung: Zusätzlich zur Ausnahmebedingung wird nun die folgende Meldung ausgegeben: Das Projekt ist kein logi.CAD 3 Projekt. Schließen und öffnen Sie das Projekt erneut, um dieses Problem zu beheben.
Szenario für Problem: Falls eine interne Projekteinstellung in einem Projekt fehlt (siehe Problem "25714") und Sie ein FBS-Objekt in diesem Projekt öffnen, wird eine Ausnahmebedingung verursacht. In diesem Fall erscheint ein Eintrag ohne Text im Fehlerprotokoll. Außerdem wird die Meldung Failed to create the part's controls statt des Inhalts des FBS-Objekts angezeigt.

26438FBS-Editor

Ungültiger Bezeichner für FBS-Objekt werden trotz eines anfänglichen Verbots übernommen.
Behebung: Ungültiger Bezeichner für FBS-Objekt bleiben nach dem Aktivieren/Deaktivieren von Link zu Datei im Dateisystem verboten.
Szenario für Problem: Es ist nicht möglich, einen ungültigen Bezeichner im Dialog zum Erstellen eines FBS-Objekts anzugeben (z.B. test-1). Sie werden darauf aufmerksam gemacht, dass test-1 kein gültiger IEC-Bezeichner ist. In Folge ist die Schaltfläche Fertigstellen nicht verfügbar.
Falls Sie anschließend im Dialog die Schaltfläche Erweitert >> drücken und Link zu Datei im Dateisystem aktivieren und erneut deaktivieren, ist die Schaltfläche Fertigstellen wieder verfügbar. Falls Sie nun das FBS-Objekt mit dem ungültigen Bezeichner erstellen, wird das FBS-Objekt jedoch erstellt. Das FBS-Objekt kann jedoch im grafischen FBS-Editor nicht geöffnet werden, stattdessen wird diese Meldung angezeigt: Datei enthält Syntaxfehler. Bitte beheben Sie diese im textuellen FBS-Editor.

26445FBS-Editor

Eine AS-Schrittkette kann möglicherweise nicht im FBS-Editor verschoben werden.
Behebung: Das im Szenario beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie im FBS-Editor AS-Schrittketten erstellen und anschließend eine dieser Schrittketten verschieben wollen, ist das Verschieben möglicherweise nicht möglich. Scheinbar sind die Elemente der AS-Schrittkette zu nahe zueinander positioniert.

26504Sicht "Instanzen"

Aus der Sicht "Instanzen" heraus wird nicht immer der grafische FBS-Editor geöffnet.
Behebung: Das im Szenario beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Durch das Doppelklicken auf ein FBS-Objekt in der Sicht Instanzen oder den Befehl Instanz öffnen in dieser Sicht wird nicht immer der grafische FBS-Editor geöffnet. Manchmal wird der textuelle FBS-Editor geöffnet, in dem die FBS-Elemente als textueller Code angezeigt werden. Im Gegensatz dazu wird durch Strg+T für das selektiertes FBS-Objekt oder den Befehl Typ öffnen immer der grafische FBS-Editor geöffnet – jedoch ohne Instanzkontext.
Zusatzinformation: Doppelklicken auf ein FBS-Objekt öffnet jenen FBS-Editor, der zuletzt für das FBS-Objekt geöffnet wurde. Wenn also der textuelle FBS-Editor nach dem Doppelklicken geöffnet wird, deutet dies darauf hin, dass im Projektexplorer vorher der Befehl Öffnen mitFBS-Editor (Text) verwendet wurde.

26512ST-Editor

Die Anwendung kann nicht erstellt/geladen werden, falls eine Referenz-Variable mit einem anwenderdefinierten STRING-Datentyp verwendet wird.
Behebung: Die Anwendung kann für das folgende Szenario erstellt/geladen werden.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Referenz-Variable mit einem anwenderdefinierten STRING-Datentyp in der Anwendung verwenden und den Aufruf von GET_REF_FROM_VARNAME dieser Referenz-Variable zuweisen (siehe Beispiel), kann die Anwendung nicht erstellt/geladen werden. Die folgende Meldung wird angezeigt: Fehlerhafte Quelldateien. Die Anwendung für die SPS (Plattform-Toolkit "Name") kann nicht erstellt/geladen werden. Prüfen Sie die Sichten "Fehlerprotokoll" und "Fehler" für weitere Informationen.
Der ST-Code wird jedoch nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.

Beispiel
PROGRAM Program1
  VAR
    p : REF_TO MyString;
    END_VAR
	
  p := GET_REF_FROM_VARNAME();
END_PROGRAM

TYPE
  MyString : STRING[10];
END_TYPE
26572Baustein TO_LWORD

Der Baustein TO_LWORD liefert ein falsches Ergebnis bei einem großen TIME- oder TOD-Wert.
Behebung: Das im Szenario beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie den Baustein TO_LWORD mit einem großen TIME- oder TOD-Wert beschalten, führt das u.U. zu einem falschen Ergebnis.
Beispiel: Bei TO_LWORD(TIME#1171397d10h31m37s984ms) wird der Wert 16#000000179082CB89 erwartet. Tatsächlich wird aber der Wert 16#000000009082CB89 geliefert.

26578Sicht "Variablenwerte"

Ein umbenanntes Struktur-Element kann möglicherweise nicht in die Sicht "Variablenwerte" eingefügt werden.
Behebung: Das im Szenario beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Die Sicht Variablenwerte zeigt nach diesen Schritten weiterhin das Struktur-Element mit seinem vorhergehenden Namen an:

  1. Ziehen Sie eine Variable, die einen Struktur-Datentyp verwendet, in die Sicht Variablenwerte.
  2. Ändern Sie den Namen eines Struktur-Elements im ST-Code.
  3. Löschen die Variable aus der Sicht Variablenwerte.
  4. Ziehen Sie die Variable erneut in die Sicht.

Zusätzlich zeigt die Sicht keinen Wert für das Struktur-Element der Variable.

26629Projekt-Aktionen

Beim Öffnen eines geschlossenen Projekts tritt u.U. ein Fehler auf.
Behebung: Das im Szenario beschriebene Problem tritt nicht mehr auf.
Szenario für Problem: Falls Sie ein geschlossenes Projekt öffnen, tritt möglicherweise der folgende Fehler auf: Resource "/<Projektname>" does not exist.

26633Anwendung validieren

Global-Objekte werden beim Validieren von Objekten nicht geprüft.
Behebung: Global-Objekte werden beim Befehl Objekt validieren ebenfalls berücksichtigt.
Szenario für Problem: Beim Befehl Objekt validieren werden Global-Objekte ignoriert.

26693SPS-Objekt

Zwei Ressourcen mit dem gleichen Namen werden von logi.CAD 3 nicht als fehlerhaft erkannt.
Behebung: Ein Fehler wird nun für mehrere Ressourcen mit dem gleichen Namen gemeldet.
Szenario für Problem: Falls Sie zwei Ressourcen mit dem gleichen Namen in einem SPS-Objekt definieren, so wird dieser Fehler von logi.CAD 3 nicht gemeldet.

TF-1071Testframework

Bei einer Testausführung tritt ein unklarer Fehler auf, nachdem die Anwendung auf die SPS geladen wurde.
Behebung: Für das folgende Szenario wird nun diese zusätzliche Meldung in der Konsole angezeigt: It is not possible to run the tests. Check the views "Error Log" and "Problems" for more information.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Anwendung auf die SPS laden und danach die Testausführung für eine POE der Anwendung starten, werden diese Fehler in der Konsole angezeigt: Calling method 'startTest' of listener 'LC3RunListener' failed: RobotClientException: Timeout in stopProgram() und RobotClientException: Response with error with this message: null
Zusatzinformation: Damit die Tests ohne die Fehler nach dem Laden der SPS ausgeführt werden, müssen Sie zuerst die Verbindung zur SPS trennen. Danach müssen Sie die integrierte SPS stoppen und erneut starten (für eine andere SPS beenden und starten Sie logi.RTS). Erst nach diesen Aktionen starten Sie die Testausführung.

TF-1093Testframework

Der Test für ein Programm mit Ein-/Ausgangsvariablen kann nicht ausgeführt werden.
Behebung: Eine Testsuite kann für ein Programm mit Ein-/Ausgangsvariablen nicht mehr erstellt werden. Eine entsprechende Meldung weist darauf hin.
Szenario für Problem: Falls Ein-/Ausgangsvariablen in einem Programm enthalten sind, ist die Testausführung für dieses Programm nicht erfolgreich. Stattdessen erscheint diese Meldung: RobotClientException: Test case does not include the following variable(s): name

TF-1100Testframework

Tests können möglicherweise nicht ausgeführt werden, da interne Metadateien für Testsuites beim Validieren von Objekten geprüft werden.
Behebung: Die Ausführung der Tests ist nicht mehr von der korrekten Validierung der Metadateien für Testsuites abhängig.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Test mit Hilfe des Testframeworks ausführen, wird dabei der Befehl Objekt validieren für die Dateien im Projekt ausgeführt. Dabei werden auch die internen Metadateien für Testsuites fälschlicherweise geprüft. Falls Fehler in diesen generierten Dateien vorhanden sind, schlägt die Testausführung fehl.

TF-1104Testframework

Tests mit Testabdeckung können nicht ausgeführt werden, falls logi.CAD 3 in einem Pfad mit Leerzeichen installiert wurde.
Fix: Die Tests mit Testabdeckung können nun auch ausgeführt werden, falls Leerzeichen im Installationspfad von logi.CAD 3 vorhanden sind.
Szenario für Problem: Falls Sie logi.CAD 3 in einem Pfad mit Leerzeichen installieren, ist es nicht möglich, Tests mit Testabdeckung mit Hilfe des Testframeworks auszuführen.

TF-1108Testframework

Die Metadateien für Testsuites werden u.U. bei einer fehlerhaften Ausführung eines Tests nicht gelöscht.
Behebung: Die Metadateien für Testsuites werden auch gelöscht, falls die Testausführung fehlschlägt.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Test mit Hilfe des Testframeworks ausführen, aber die Testausführung fehlschlägt, werden die internen Metadateien für Testsuites möglicherweise nicht gelöscht.

Bekannte Probleme in logi.CAD 3 Version 1.122.0

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ID

Komponente

Bekanntes Problem

26051FBS-Editor

Bausteine können zu nahe aneinander positioniert werden.
Szenario für Problem: Es ist möglich, einen Baustein (z.B. einen ADD-Baustein) so nahe an die rechte Kante eines anderen Bausteins zu positionieren, sodass die Kanten aufeinander liegen.
Abhilfe: Verschieben Sie einen der Bausteine so, dass ausreichend Abstand zwischen den Kanten bleibt.

26412FBS-Editor

Im FBS-Editor wird die spezifische Meldung nicht angezeigt, dass ein Baustein nicht gefunden wird.
Szenario für Problem: Falls Sie einen Baustein im FBS-Editor verwenden, aber dieser Baustein wird nicht gefunden, erscheint die Meldung Fehlende POE oder Datentyp: "Name" in der Sicht Fehler. Der Aufruf im grafischen FBS-Editor wird auch als fehlerhaft gekennzeichnet. Wenn Sie den Mauszeiger auf das Fehlersymbol positionieren, werden nur Meldungen bezüglich der Ein-/Ausgänge des Bausteins angezeigt: Konnte die Referenz auf "Name eines Ein-/Ausgangs" nicht auflösen. Eine Variable mit diesem Namen existiert nicht. Die Meldung für den Baustein selbst wird nicht angezeigt.
Abhilfe: nicht vorhanden

26433ST-Editor

Anwendungen mit AS-Elementen (in ST) verhalten sich möglicherweise nicht wie erwartet.
Szenario für Problem: Falls Sie AS-Elemente im ST-Code verwenden und die Anwendung auf die SPS laden, ist es möglich, dass die Anwendung nicht laut Erwartung abgearbeitet wird. Derzeit sind keine weiteren Details zu diesem Problem vorhanden.
Abhilfe: nicht vorhanden

26536phyBOARD-Regor

Der Zugriff auf IOs funktioniert auf phyBOARD-Regor nicht korrekt.
Szenario für Problem: Falls Sie den Baustein GPIOWritePin verwenden, um die IOs einer phyBOARD-Regor zu beschreiben, liefert der Baustein nach ungefähr einer Minute den Rückgabewert 1. Dieser Wert entspricht einem allgemeinen Fehler.
Abhilfe: nicht vorhanden

26646Anwendung ausführen

Möglicherweise treten größere Ungenauigkeiten beim Ausführungszeitpunkt eines Tasks oder beim Aktivierungszeitpunkt eines Schritts auf.
Szenario für Problem: Die Ausführung einer Anwendung wird mit Hilfe eines Tasks gesteuert. Falls das Service RTSS_PERSISTENCE aktiviert ist, sind jedoch größere Ungenauigkeiten bei der periodischen Ausführung der Anwendung feststellbar. In diesem Fall schwankt also möglichlicherweise die tatsächliche Zykluszeit der Ausführung erheblich. Diese tatsächliche Zykluszeit kann mit Hilfe des SysTaskActualCycleTime-Bausteins ermittelt werden.
Zusatzinformationen:

  • Analog dazu können größere Ungenauigkeiten beim Aktivierungszeitpunkt eines Schritts auftreten.
  • Bisher wurden die Probleme bei diesen Linux-basierten Plattformen beobachtet: Raspberry Pi, Revolution Pi, µMIC.200 und SEK4
  • Aufgrund dieser Probleme ist derzeit das Service RTSS_PERSISTENCE für ARM11-Plattformen nicht mehr verfügbar.

Abhilfe: nicht vorhanden

26767Sicht "Instanzen", SPS-Objekt

Die Sicht "Instanzen" zeigt möglicherweise einen falschen Port an, falls ein ungültiger Port angegeben wurde.
Szenario für Problem: Falls Sie den Port im SPS-Objekt auf einen ungültigen Wert ändern, wird der CHANNEL-Abschnitt im SPS-Objekt als fehlerhaft gekennzeichnet. Die Sicht Instanzen zeigt jedoch möglicherweise einen falschen Port an.
Abhilfe: Geben Sie einen gültigen Port im SPS-Objekt an.

26771SPS-Objekt

Beim Umbenennen eines CHANNEL wird möglicherweise eine Meldung angezeigt.
Szenario für Problem: Falls Sie eine Ressource im SPS-Objekt so umbenennen, dass ihr Name zu lange ist, wird die Zeile mit der Ressource im SPS-Objekt als fehlerhaft gekennzeichnet. Falls Sie bereits vorher die SPS-Informationen in der Sicht Instanzen aufgeklappt haben, um IP-Adresse und Port anzuzeigen, und falls Sie nun den Namen des CHANNEL-Abschnitts ändern, wird diese Meldung fälschlicherweise im Fehlerprotokoll angezeigt: IEC resource <original-resource-name> not found
Abhilfe: nicht vorhanden

26776FBS-Objekt

Die Meldung wegen eines ungültigen Bezeichners für FBS-Objekt wird weiterhin angezeigt.
Behebung: Die Meldung verschwindet, sobald der Bezeichner gültig ist.
Szenario für Problem: Es ist nicht möglich, einen ungültigen Bezeichner im Dialog zum Erstellen eines FBS-Objekts anzugeben (z.B. test-1). Sie werden darauf aufmerksam gemacht, dass test-1 kein gültiger IEC-Bezeichner ist. Falls Sie dann den Bezeichner minimal korrigieren (z.B. auf test1), wird weiterhin die Meldung angezeigt, obwohl der Bezeichner nun gültig ist.
Abhilfe: Geben Sie ein weiteres Zeichen für den Bezeichner an (ändern Sie den Bezeichner z.B. auf test01). Durch die erneute Korrektur verschwindet die Meldung.

26811Anwendung validieren

Eine Regelverletzung wird bei Regeltyp "EXPENSIVE" nicht im Code bzw. in der Logik gekennzeichnet, jedoch bei Regeltyp "NORMAL".
Szenario für Problem: Beim Validieren einer Anwendung werden Regelverletzungen bereits beim Speichern eines Editors-Inhalts gemeldet, falls der Typ NORMAL für die Regel definiert ist. Dabei wird der entsprechende ST-Code bzw. die entsprechende FBS-Logik als fehlerhaft gekennzeichnet, sofern diese Kennzeichnung auch möglich ist.
Falls Sie jedoch den Typ EXPENSIVE für die Regel definieren, erfolgt die Prüfung auf Regelverletzungen erst mit Hilfe des Befehls Objekt validieren. Dabei werden die Regelverletzungen korrekt in der Sicht Validieren gemeldet. Allerdings wird dann der entsprechende ST-Code bzw. die entsprechende FBS-Logik nicht als fehlerhaft gekennzeichnet.
Beispiel: Die Deklaration einer REAL-Variable im ST-Code wird beim Speichern des ST-Editors als fehlerhaft gekennzeichnet, falls die Regel Verbotene elementare Datentypen dürfen nicht verwendet werden aktiviert und der Typ NORMAL dafür eingestellt ist. Ist der Typ EXPENSIVE eingestellt und der Befehl Objekt validieren gestartet, wird die Deklaration einer REAL-Variable nicht im ST-Code als fehlerhaft gekennzeichnet – die Regelverletzung wird nur in der Sicht Validieren gemeldet.
Abhilfe für ST-Editor: Verwenden Sie den Befehl Validieren im Kontextmenüs des ST-Editors, um die fehlerhafte Kennzeichnung einzublenden.

26821EXPT-Baustein

Der EXPT-Baustein liefert bei bestimmten Zielsystemen einen falschen Wert.
Szenario für Problem: Falls Sie den EXPT-Baustein in der Anwendung verwenden (siehe Beispiel), liefert der Baustein möglicherweise einen falschen Wert. Das Problem gilt für Anwendungen in ST als auch FBS.
Zusatzinformation: Das Problem wurde für dieses Zielsystem beobachtet: vxWorks 6.x

Beispiel für ST-Code
PROGRAM Test
  VAR
    result : INT;
  END_VAR
  result := EXPT(2, 2); (* 'result' must evalute to value '4'. But it does not for vxWorks 6.x. *)
END_PROGRAM

Abhilfe: nicht vorhanden

(info) Falls Sie Ihr Problem in dieser Liste nicht angeführt finden, kontrollieren Sie diese Abschnitte: Troubleshooting und FAQ

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